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Forum: "Aktuelle Lehrerbeschimpfung im Stern Nr . 44"

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Aber, aber ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: binzo4 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.10.2008 16:13:28

... wir sind doch jetzt schon mittendrin im Wahlkampf für das kommende Jahr. Und da zieht Bildung doch am besten, weil alle Bürger meinen mitreden zu können. Und wenn die Journalisten dann keine anderen Themen haben, um Auflage zu bekommen, dann wird es der Testballon der Bildungspolitik.
Es ist doch immer wieder schön, von Wortakrobaten mit solchen unqualifizierten Beiträgen belohnt zu werden.
Wer aus diesem Beitrag ironische Formulierungen gelesen hat, ist in der Lage Texte zu lesen.
binzo4


Was ist das Problem, Leute?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.10.2008 16:46:00 geändert: 23.10.2008 18:54:00

- Ganztagsschule? Ja bitte!
- Kindergartenpflicht? Am besten sofort!
- Beamtentum für Lehrer abschaffen? Das wird aber auch langsam Zeit!
Schulleiter nicht nur Verwalter, sondern Führungskraft mit Recht zum "Hire and fire"? So muß es kommen, wenn das Unternehmen "Schule" erfolgreich werden soll!!!


aber der Lehrberuf wird auch als anstrengend hingestelltneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: joqui Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.10.2008 17:45:55

und das isser ja auch.

Wer von euch arbeitet aber nur 40 Stunden in der Woche ?? Richtig - die mit 20 Stunden Teilzeit

Und der letzte Satz über das Burnout stimmt auch nicht Denn nur die Pädagogen, die nie wirklich für ihren Beruf entflammt waren, brennen am Ende aus. . Denn gerade die superengagierten Lehrer brennen viel eher aus, als die, denen es eigentlich wurscht ist!

Aber ich brenne noch von innen


Hire and Fireneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elefant1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.10.2008 17:51:18

Tja....,
da gibt's ja schon das große Vorbild Amerika - wie in so vielen Bereichen...

Ironie beiseite: ich habe gerade den ganzen Artikel im Stern gelesen.
Er beschränkt sich nicht nur auf die Lehrerschelte und über einiges lohnt es sich sicher nachzudenken; Fakt ist auch, dass sich viele Schulen verändern und auf veränderte Verhältnisse reagieren müssen;
allerdings warne ich davor blindlings in die Privatisierungsfalle zu laufen.
Ansonsten - wenig Neues unter der Sonne.
elefant1


Andrerseitsneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.10.2008 18:20:03

verlangt der Artikel einen Spagat:
Die Lehrer sollen nach Leistung bezahlt werden => dauernde Tests der Schülerleistungen, denn das ist die einfachste Methode , einen (Teil-)Bereich der Lehrerleistung zu messen ( und fast die einzige, die juristischen Überprüfungen standhält).
Die Lehrer sollen viel mehr pädagogisch wirken => Messbarkeit? Etwa Zahl der betreuten AGs oder Elternbeschwerden dividiert durch die betreute Schülerzahl?

Da widerspricht sich der Artikel selbst.

Auch aus den Kommentaren zeigt sich, dass niemand die Lösung parat hat.
Es finden sich einige wichtige und richtige Ansätze: Mehr Betreuer, bessere Ausstattung, kleinere Klassen, Entrümpelung der Lehrpläne.
Andere sind nicht völlig durchdacht: Verwaltungsbeamter als Schulleiter ist genauso wie ein Arzt als Landgerichtspräsident; aber ein Verwaltungsbeamter, der den Schulleiter entlastet und für seine eigentliche Funktion freistellt, wäre nicht schlecht.
Manche aber sind unausgegoren wie Abschaffung des Beamtentums. Ich erinnere an den Bahnstreik. Nur durch die beamteten Lokführer war einigermaßen der Betrieb aufrechtzuerhalten.

Was überhaupt fehlt ( oder ich hab es überlesen):
Eindämmung der Kultusbürokratie ( da sitzen doch die Spitzenleute, also ab an die Front!)

rfalio



Wie schon so oft ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: oblong Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.10.2008 18:37:35

...reagieren die Falschen.
Liebe Leute, es ist doch bloß der STERN, der so etwas schreibt!
Schaut doch einmal, wie fachkundig der sonst urteilt, der schon einmal die deutsche Geschichte neu schreiben wollte mit den tollen Hitler-Tagebüchern!

Die wirklich kraftlosen Lehrer antworten auf einen solchen Schmäh nicht; wer antwortet denn schon ernsthaft auf den Unsinn der Frau Schavan?
Bleibt ruhig und bereitet euren Unterricht gut vor!
Liebe Grüße,
oblong


@bea22 und alleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: regiolacanus Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.10.2008 21:17:09

Finnland ist eine Mantra geworden, obwohl der größte Teil der Zitierer es gar nicht für nötig hält, sich mal selbst über das finnische Bildungssystem zu informieren.
Bei und in Thüringen bekomme ich oft genug vorgequäckst: "Aber die Finnen haben von der DDR gelernt".
Dabei können diese Leute nicht zwischen Positivem und Negetivem zu unterscheiden. Ostalgie auf jeden Fall.
Bevor ich abschweife, mich würde eines interessieren:
Worüber schimpfen finnische Lehrer?
Zum Hauptthema. Mal wieder hat eine kompetentseinwollende Jornaille die Stimmung anheizen wollen und sich eine Wahrheit nach ihrem Bilde zusammengebastelt. Gegen die Lehrer kann doch jeder.
Wie aber Leistungslohn bei uns durchgesetzt werden soll, weiß keiner. Die Idee an sich ist interessant, würde aber bei einer Durchsetzung zuviel subjektive Einschätzungen der Vorgesetzten bis hin zur Willkür als Bewertungsgrundlage haben.
Eines muss ich allerdings loswerten:
Es gibt leider auch Kollegen, die besser heute als morgen gekündigt werden sollten.


Oh jaaa,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: aschu Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.10.2008 21:38:28 geändert: 23.10.2008 22:03:04

Bezahlung nach Leistung. Dann könnten wir die Hälfte der Schulen schließen (wer will schon in Brennpunkten unterrichten? Das ist ja so, als ob ein Banker sich heute freiwillig für einen Job bei der Kaupthing-Bank bewerben würde) und dann bleiben ganz viele Millionen für die restlichen Schulen. So lösen wir alle Probleme auf einmal. Hurra!!!



Mein Senf!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: micnicorth Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.10.2008 22:49:05

Also, werde den Artikel noch lesen. Aber ich finde es prima, wie Geselschaft den Lehrerstand sieht. Gerade Eltern stärken ja nicht den Rücken. Meiner Meinung nach würden wir viel mehr erreichen können, wenn Eltern und Geselschaft uns mehr akzeptieren könnten. Meist wird aber nur kritisiert, was machen dann unsere Schüler, uns nicht immer ernst nehmen! Wobei in Grundschule es noch geht, aber später, ei älteren Schülern, naja ...


na ja...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.10.2008 00:00:51 geändert: 24.10.2008 00:03:53

der Stern hat ja schon mal etwas zurück gerudert und hat auch die desolaten Zustände in den Schulen beschrieben (s. stern.online).

Ich warte ja immer noch auf die neuen Gardinen in meinem Zimmer, die alten sind nämlich genau 51 Jahre alt und noch nie gewaschen worden.
Außerdem brauchen wir keine Verwaltungsbeamten, sondern erst mal Sekretariatskräfte. Die Grundschule haben keine, die weiterführenden Schule zu wenige.
Dann brauchen wir dringend Computer-Administratoren und nicht Lehrkräfte, die das alles noch neben bei erledigen.

Abgesehen davon: tun wir doch nicht so, als gäbe es in den Kollegien nicht auch Verbesserungsbedarf.
Wir haben 2 Lehrkräfte, die ihre Klassenarbeiten noch mit der Hand schreiben. (Bevor jemand die Qualität/Form-Diskussion beginnt: die machen auch Scheiß-Unterricht!). Ich rede hier nicht einmal von Textverarbeitung. Ich rede von Schreibmachine-schreiben.

Es gibt Kollegen, die sind so ungebildet, da fällt einem nichts mehr ein. Die wissen nicht nur nicht, was politisch in den USA läuft, die wissen nicht einmal, was in Deutschland läuft.

Regelmäßig gibt es Zwergenaufstand bei einigen, wenn die mal in einer fremden Klasse vertreten müssen. Die sind völlig überfordert. Ich bin der Meinung, dass jede Lehrkraft zu jeder Zeit mit einem Stück Kreide in jede Klasse gehen können muss, um eine sinnvolle Unterrichtsstunde zu erteilen. Das können allerdings viele nicht.

Die Jammerer sind immer mehr die jungen Kollegen, die nichts mehr nebenbei machen können, weil sie "soooo überfordert sind". Das sind aber meistens KOllegen, die weder Kind noch Kegel haben, sondern nur ihren Unterricht. Es betrifft nicht alle jungen Kollegen, aber es ist schon auffallend.

Schulinterne Lehrerfortbildungen, die so vorsichtige Neuerungen wie Placemat-Methode,Gruppenpuzzle, Expertengruppen, etc, beinhalten, werden locker mitgemacht, die Inhalte allerdings nicht umgesetzt.
Dazu muss man nur mal in eine 7. Klasse gehen und feststellen, dass die nicht einmal in der Lage sind, einen Stuhlkreis herzustellen.

Jetzt mag man sagen, dass ich an einer besonders resistenten Schule arbeite - NEIN! Meine Schule ist besonders fortschrittlich im Vergleich zu dem, was ich in Fortbildungen von anderen Schulen höre.

So mag man sich über die furchtbaren Rahmenbedingungen aufregen. Ich bin sofort dabei!
Schule braucht Zuwendung in jeglicher Art
Ich mag allerdings nicht diese Selbstbeweihräucherung der Lehrergruppen, die gerne über die Defizite, die es in den Kollegien zu Hauf gibt, hinwegsehen.


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