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Forum: "Stellenausschreibungen 2008 - November"

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@lupenreinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.11.2008 21:56:08

Das ist vermutlich das, was man beim Arbeitsamt heute unter "überqualifiziert" versteht! Nun, im Ernst, ich frage mich schon länger, warum Ingenieure in den Schuldienst wollen, wo doch angeblich Ingenieure fehlen! Aber es kommt wohl auf die Fachrichtung an.
Vielleicht hättest du mit deiner Berufserfahrung besser gleich auf Sek.II gehen sollen, zumal, soweit ich weiß, der Bedarf an Berufsschulen sehr groß ist, besonders in den MINT-Fächern.

Der große Nachteil der "Spätberufenen" ist auch noch, dass sie nicht mehr verbeamtet werden können; Angestellte bekommen aber vergleichsweise einen "Hungerlohn" für dieselbe Arbeit!!

Ich wünsche dir trotzdem Glück bei der Stellensuche.


die Verbeamtung ist mir wurscht, ich bin sowieso dafür, neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.11.2008 22:10:51 geändert: 25.11.2008 22:17:02

keinen Lehrer zum Beamten zu machen, weil kein positiver Zusammenhang zwischen dem Beamtentum und der Schülerleistung zu erkennen ist.

SEK-II-Lehrer darf ich nicht sein, weil ich an der Fachhochschule studiert habe.

Und: Ich wollte wirklich schon immer als Lehrer arbeiten.
Jetzt, nachdem alles bezahlt ist, unsere Tochter seit 8 Jahren ihre Universitätsausbildung hinter sich hat, kann ich es mir erst leisten, für die geringe Knete arbeiten zu gehen und meine Erfahrungen weiter zu geben, so sie jemand wissen will.
Ich habe meinen ersten Arbeitstag im April 1963 als Elektroinstallateurlehrling am Bau gemacht und schon einiges über 40 Jahre "geklebt" - wie übrigens auch meine Frau - . die Lehrerjahre bringen meine Rente auch nicht mehr sehr durcheinander

Hinzu kommt: Wer wie ich über ein Vierteljahrhundet lang auf den Autobahnen dieser Republik, den internationalen Messen im In- und Ausland "zuhause" war, hat nicht mehr viel Bock, zu der Arbeitszeit regelmäßig noch die Fahr-(Lebens-)-Zeit für 60.000 + km pro Jahr (die Flugkilometer in die USA nicht gerechnet) aufzubringen.
Das sollen man Jüngere machen, unsere Tochter z. B. (Marketing bei einem großen internationalen Chemieunternehmen).
Außerdem: Früher konnte ich mit Rrücksicht auf den Rest der Firmen nur bedingt nach eigenem Gusto Urlaub machen.
Wenn jetzt Ferien sind, muß ich niemanden fragen - meinen Urlaubsschein (für die Woche an der Nordsee, die Woche im Thermalbad, die 14 Tage Wanderurlaub in Südtirol, die Woche für die Radtour) hat mein Minister schon automatisch unterschrieben


Kann ich verstehenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.11.2008 22:23:10

Ich denke, jeder Beruf hat seine Licht- und Schattenseiten. Als Lehrer hast du zwar relativ viel Ferien, aber leider in der Hauptsaison, wenn alle in Urlaub fahren und die Preise entsprechend ansteigen. Na ja, aber natürlich immer noch besser, als in letzter Minute den Urlaub absagen zu müssen, weil der Chef dich plötzlich braucht...

Das mit dem Beamtentum sehe ich anders; da wir Schulpflicht und staatliche Schulen haben, hat der Staat auch die Aufsicht über bzw. Verantwortung für die dort Tätigen. Darin besteht für mich der Zusammenhang zwischen Schuldienst und Beamtentum. Ganz abgesehen davon hängen von meinem Verdienst mehrere Personen ab!


Dein intrinsisches Argument lasse ich gelten, weil verständlich; neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.11.2008 22:33:54 geändert: 25.11.2008 22:35:16

die anderen nicht:
Welche Länder, die bei PISA besser abgeschnitten haben als wir, bezahlen ihre Lehrer
a) als Beamte? und
b) besser als wir?
Für wen ist die Veranstaltung "Schule"?
Bisher nahm ich an, es ginge da um die Bildung und Erziehung junger Menschen.

Wie das geschehen muß, ist nicht sakrosankt und mehr und mehr denken darüber nach, ob es andere Möglichkeiten als das Berufsbeamtentum gibt, diesen Bildungsauftrag des Staates zu erfüllen.

Es gibt einfach keinen Zusammenhang zwischen Schülerleistung und dem deutschen Lehrer als Beamten.
Übrigens soll es auch sehr erfolgreiche Privatschulen geben - ohne beamtete Lehrer -


Privatschulenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.11.2008 23:02:13

Bewirb dich doch an einer Privatschule - Karl Müchler in Dortmund sucht immer!

Im Ernst: setz bloß nicht Privatschule mit Qualität gleich! Ich kenne o.a. Schule ziemlich gut. Die hatten früher gute Lehrer, als eine rigide Einstellungspolitik herrschte. Die Lehrer dort wechselten allerdings immer so schnell wie möglich in den öffentlichen Dienst, weil sowohl ihre Bezahlung als auch die Ausstattung der Schule ziemlich schlecht war. Mehr als das Allernotwendigste zum Bestehen der Abschlussprüfung lernen die Kinder dort nicht...

Zur Verbeamtung: Das Gemeine an der Sache ist, dass an den Schulen Beamte und Angestellte den gleichen Job verrichten, aber unterschiedlich bezahlt werden. So wie es heute aussieht, sind es reine Sparmaßnahmen, wenn Lehrer angestellt und nicht verbeamtet werden. Das kann aber nicht in unserem Sinne sein! (Siehe Forum: Mehr Geld!)


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