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Forum: "Bewertung von Diktaten"

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Quali-Regelungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: volleythomas Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 01.12.2008 18:44:54

Für den gesamten Text gibt es zehn Punkte, pro Fehler wird ein Punkt abgezogen.
So zumindest steht es in der Handreichung vom ISB.

Das bedeutet also:

Die 6 wäre dann also bei 8 und mehr Fehlern.

Bei 80% richtig wäre man schon lang bei einer 6...

Thomas


@palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elceng_th2 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.12.2008 00:10:04 geändert: 04.12.2008 00:02:27

Warum hälst Du die genannten Bewertungsmaßstäbe für überholt; alleine wenn in meiner Klasse der zweitgenannte gegolten hätte (von wegen die 1 in Rechtschreibung bei WEIT mehr als einem Fehler), hätte es 1en und 2en nur so gehagelt.

Es kann doch nicht angehen, daß eine 5. Klasse dermaßen superkatastrophale Sprachunkenntnis besitzt und ein lumpiges Diktat mit 13 Fehler im Schnitt beendet, das beste Kind desaströse 4 Fehler hat und der schlechteste Schüler sämtliche erdenklichen Normalitäten der deutschen Orthographie sprengt. Umso härter sollte der Maßstab werden, um aufzurütteln bei solchen vernichtenden Rechtschreib-, Grammatik-, Wortschatz- und Hörverständnisleistungen.

Ebenfalls muß Lesen und Schreiben sowie Rechtschreiben und Grammatik wieder von der 1. Woche der 1. Klasse hart bewertet werden, um das Leistungsprinzip zu reetablieren und ständige Rückkopplung zu haben, ob die Kinder grammatisch und orthograpisch einen positiven Gradienten bezüglich des Wissenszuwachses haben.

Darüber hinaus sollte zur Deutschprüfung in Klasse 10 wieder ein Diktat geschrieben werden sowie zwei große Diktate über das Schuljahr, die nennenswert in die Jahresleistung eingehen, statt nur das Gewicht einer normalen Leistungskontrolle zu besitzen. Das könnte man fortsetzen, indem eine 5 in den Diktaten die Wiederholung der Klasse bedeutet, so daß die Ansprüche von Beginn an für jedermann sichtbar, spürbar und transparent sind.


Viele Grüße
6.12PM Eastern Standard Time


@elceng_th2neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.12.2008 18:21:01

Du bist aber ein "Hardliner"! Auch ich bin durchaus dafür, die Rechtschreibung stärker zu werten als das in einigen Bundesländern der Fall ist (Negativbeispiel NRW!) - aber das Fach Deutsch besteht doch nicht nur aus Rechtschreibung und Grammatik!

Zurück zum Ausgangsproblem. Vielleicht ist das Diktat so schlecht ausgefallen, weil die SuS in der GS hauptsächlich Diktate mit geübten Wörtern geschrieben haben? Wenn das der Fall ist, würde ich die Schüler nicht mit zu harten Zensuren abstrafen, sondern die Skala der Kollegen um etwa zwei Fehlerpunkte nach oben korrigieren, damit die Arbeit nicht so katastrophal ausfällt. Dann würde ich in Zukunft vorher Übungswörter geben, die im (ansonsten fremden) Diktattext vorkommen. Zusätzlich kann man (bei uns muss man) noch andere Rechtschreib- oder Grammatikübungen dazu machen lassen. Dafür dann den Textumfang etwas kürzen. So wird das bei uns gemacht, und so bekommen wir etwas bessere Ergebnisse.


Nachfrageneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.12.2008 18:25:55

evinrude, hast du eine Fehleranalyse gemacht? Es reicht erst einmal eine Strichliste mit Fehlerhäufungen. Danach solltest du überlegen, ob vielleicht einige Wörter unbekannt waren oder z. B. Abstrakta ohne Begleiter waren. Wörter, die von allen oder fast allen falsch geschrieben wurden, dann einfach aus der Wertung streichen und im Unterricht erklären. Wenn die Leistungen in dieser Klasse sonst nicht so katastrophal sind, muss es ja Gründe dafür geben.


Bewertung von Diktatenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: evinrude Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.12.2008 08:34:42

Hi,

hier das komplette, bereits veränderte Diktat:

Ferien auf dem Reiterhof
Gestern ist Jenny auf dem Reiterhof angekommen. Mit ihren
zehn Jahren gehört sie zu den Jüngsten. Sie bewohnt
ein Zimmer mit drei Größeren, die ihr gleich am ersten Abend nur das
Beste über den Hof erzählt haben.
Das Aufräumen des Zimmers haben die Mädchen unter sich aufgeteilt,
beim Putzen helfen sie sich gegenseitig. Lautes Toben auf den Fluren ist nicht erlaubt. Es ist auch verboten, auf den Zimmern zu essen. Dafür schmeckt das Essen in der Kantine ganz ausgezeichnet.
Vormittags muss Jenny beim Striegeln der Pferde helfen, denn zum Ausmisten ist sie noch zu schwach. Danach ist Reitunterricht. Schnelles Traben ist für Jenny kein Problem, dafür bereitet ihr das Galoppieren auf den großen Pferden Schwierigkeiten. Es ist eben doch leichter, auf Ponys zu reiten. (128 Wörter)

LG

evinrude




Diktattextneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.12.2008 17:57:17

Ich habe mir den Diktattext durchgelesen und mir überlegt, ob meine Sechstklässler, mit denen ich das Thema gerade durchnehmen, damit klarkämen. Die hätten wohl auch Probleme. Vielleicht probier ich es in den nächsten Tagen aus.

Daher meine Frage: Waren die schwierigeren Wörter vorher bekannt?

Mit Wörtern wie "Striegeln" oder "Galoppieren" können Nicht-Pferdeinteressierte nichts anfangen bzw. haben sie vermutlich noch nie gelesen. Wenn die Steigerung der Adjektive noch nicht behandelt wurde, sehen die Schüler "Jüngsten" und "Größeren" nicht als nominalisierte Adjektive. Außerdem: ich weiß ja nicht, mit welchem Lehrbuch ihr arbeitet, aber in unserem für Klasse 5 (auch noch für 6) wird noch gar nicht angesprochen, dass Adjektive auch ohne Pronomen bzw. Artikel zum Begleiter eines Nomen werden können (lautes Toben, schnelles Traben). Wurde das wirklich so schon geübt?


Bewertung von Diktatenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: evinrude Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.12.2008 19:53:18

Hallo,
Striegeln war kein Problem, Galoppieren haben die meisten falsch geschrieben.
Die abgetesteten Bereiche der Großschreibung waren geübt, trotzdem die größte Fehlerquelle. Als hätten die Schüler die Regeln und Übungen nie gehabt.
Deshalb halte ich persönlich nichts davon, Schwerpunktdiktate zu schreiben. Und da stehe ich mit meiner Meinung auch nicht alleine da.
Gruß
evinrude


Schwerpunktdiktateneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.12.2008 23:04:58

Richtig! Besser ist es, nur einige wenig vom jeweiligen Rechtschreibschwerpunkt ins eigentliche Diktat zu nehmen. Bei dem Bereich Groß- und Kleinschreibung hat es sich bewährt, den Schülern einen weiteren Teil in Blockschrift (oder nur mit kleinen Buchstaben) zu geben, bei dem sie die Nomen markieren und anschließend den Text richtig abschreiben müssen. Dabei konzentrieren sie sich dann besser auf das spezielle Problem.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elceng_th2 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.12.2008 23:23:43

So wie ich das sehe, ist das meiste davon lumpige Substantivierung, d.h. ein grammatisches Themenfeld, das bereits in Klasse 2 beginnt, in der 3 immer wieder auftaucht und in der 4 endgültig zu festigen ist. An einigen Stellen wäre ich heutzutage nur wegen des Rechtschreibreformwahnwitzes unsicher bzw. würde im Zweifel den 1973er Duden konsultieren, um die alte Rechtschreibung zu sichern.

Insgesamt also kein besonders schweres Diktat und dann auch noch mit einem explizit geübten Thema wie Groß- und Kleinschreibung. Unglaublich, daß der Durchschnitt 13 Fehler verzapfen konnte. Benutze einfach den erstgenannten Maßstab und laß es kräftig die Fünfen und die Sechsen hageln. Die Schüler dürfen mit solchen eklatant schwachen Leistungen nicht durchkommen.
Der Orthographielehrgang läuft schließlich noch vor der 10. Klasse aus, und dann müssen trotzdem vernünftige Aufsätze geschrieben werden sowie am Schluß die Prüfung. Also lieber jetzt scharf nachsteuern, als später unveränderbaren Fehlentwicklungen zu begegnen.

Oder wie soll ich mir das vorstellen? Von einem 16jährigen Lehrling im Laden bedient werden, der die schriftliche Kommunikationsgüte eines scheinbar schwer geistig behinderten Sonderschülers besitzt?

Viele Grüße


Hoppla!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.12.2008 00:12:56

Leider muss ich meinen Vorposter darauf hinweisen, dass er die mittlerweile gültige und obligatorische neue Rechtschreibung nicht beherrscht!


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