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Forum: "Zeugnis 1. Klasse"

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.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.01.2009 14:26:52

Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen, warum es zum 1. Halbjahr in einigen Bundesländern keine Zeugnisse gibt ... in anderen aber doch.

Gut, mit den Berichtszeugnissen können die Kinder in der Regel nicht viel anfangen ... aber über das Für und Wider wurde ja schon an anderer Stelle diskutiert.

Meiner Meinung nach haben sie dich Kinder 1/2 Jahr angestrengt ... wie ja die Kinder in den anderen Klassen auch. Sie sind nun Schulkinder und warum sollen sie nicht als vollwertige Schulkinder auch ein Zeugnis oder einen Brief bekommen, in dem aufgeführt ist, was sie bereits gelernt haben?

Da sind sie endlich groß und dürfen zur Schule, um nach einem halben Jahr gesagt zu bekommen, sie seien noch zu klein für ein Zeugnis.

Meine Schüler haben sich selbst ein eigenes Zeugnis erstellt - 2 Jahre lang - und sie haben in ihrem Zeugnis gezeigt, was sie schon können. Jeder so gut er kann.
Sie sind stolz auf ihre Zeugnisse und erfreuen sich an ihren Fortschritten - die man deutlich sehen kann, wenn man diese eigenen Zeugnisse nebeneinander legt.
Von mir gab es einen Brief, in dem aufgeschrieben war, was wir gelernt haben ... und auch, was sonst das Schulleben ausmacht und wir gemeinsam unternommen haben.
Das taugt sicher nicht als offizielles Zeugnis, bestärkt die Schüler aber zu der Zeit im Lernen ... und ist später eine schöne ERinnerung.

Palim


auch Nds.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janneke Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.01.2009 21:46:39

Zum ersten Halbjahr der ersten Klasse werden die Kinder bei uns EINMAL nicht beurteilt. Und ich halte das für sehr sinnvoll, denn viele von ihnen brauchen unterschiedlich viel Zeit, um wirklich in der Schule anzukommen. Es gibt keine fest formulierten Ziele, die sie erreicht haben müssen/sollen, es gibt EINMAL keinen Druck. Solange ich in einem Bundesland arbeite, in dem das so geregelt ist, werde ich mich mit Händen und Füßen dagegen wehren, irgendeine Art von Beurteilung rauszugeben!

palims Idee mit "das haben wir schon alles gelernt" oder "das kann ich schon ganz gut" finde ich recht gangbar, wenn man wirklich irgendwas rausgeben will. Aber ich denke, wir sollten einfach die Chance mal nutzen, den Eltern gegenüber transparent zu machen, dass das eine gewollte Zeit für Entwicklungen ist - die nun mal gerade in der ersten Zeit sehr unterschiedlich laufen.


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.01.2009 23:08:28

Mir wäre lieber, wenn jedes Zeugnis ein "Das habe ich gelernt! Das kann ich jetzt!" wäre
und nie der Druck ausgeübt würde!

Palim


Ohne dass ich hier etwas neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ninniach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.01.2009 16:53:04

gelesen hätte, haben wir uns heute Morgen in der Klasse darüber unterhalten, dass am Freitag früher Schluss ist, weil die Dritt- und Viertklässler ihre Zeugnisse bekommen. Für die Kinder war das auch nich weiter dramatisch, sie haben sofort gesagt, dass wir ja gerade erst angefangen haben und das auch schwierig wäre. Sie nehmen ganz genau wahr, dass sie gerade jetzt alle an sehr unterschiedlichen Stellen stehen und Zeugnis hatte besonders für die Kinder mit älteren Geschwistern gleich so etwas vergleichendes, was sie noch gar nicht wollten und die Sache war abgehakt. Ich hatte da eher damit gerechnet, dass sie etwas einfordern.

Allerdings habe ich angefangen, für jedes Kind so eine Art Bewertungsbogen anzulegen, bei dem ich schnell notieren kann, wo die Stärken und Schwächen der Kinder liegen - für die Elterngespräche, die es bei uns statt Zeugnis gibt. Vielleicht schaffe ich bis zu den Gesprächen ja auch eine Form, in der ich das dann den Kindern selbst geben kann. Da bin ich allerdings etwas hin- und hergerissen zwischen nur positive Rückmeldung für die Kinder selbst oder auch eine Rückmeldung für die Bereiche, wo sich noch etwas verbessern könnte - jetzt vor allem im Bereich Arbeits- und Sozialverhalten.


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