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Forum: "Durch das 2. Staatsexamen durchgefallen. Jobmöglichkeiten?"

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@bonny 79neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.10.2009 00:28:19

Ich verstehe nicht, warum offenbar der/die gleiche AKO wie vor der verpatzten Prüfung für dich zuständig ist! Mir sind mehrere Fälle von durchgefallenen Referendaren bekannt, die danach die Schule - manchmal auch das Seminar - gewechselt haben! Wenn ich genauer darüber nachdenke, ist mir kein einziger Fall bekannt, bei dem nicht gewechselt wurde! Sprich mit deinem Hauptseminarleiter und beantrage dringend einen Schul- oder sogar Seminarwechsel.


Leider ...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tinchen747 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.10.2009 19:59:44

hatte ich auch eine Freundin, der das passiert ist. Nach dem ersten Durchfallen rieten wir ihr alle an, die Schule und das Seminar zu wechseln und hatten sie fast überredet. Leider hat sie es sich anders überlegt und ist dann ein zweites Mal durchgefallen.
Deshalb kann ich nur wie meine "Vorredner" dazu raten, dass das Seminar und die Schule gewechselt werden.

Viel Erfolg!!!


Erfahrungsberichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.10.2009 00:05:59

Vor ein paar Jahren hatte ich eine Referendarin zu betreuen, die nervlich völlig fertig bei uns ankam. Sie war gerade durchgefallen und hatte sich an der alten Schule denkbar unwohl gefühlt. Während des ersten Referendariats war sie längere Zeit im Krankenhaus gewesen, warum, weiß ich nicht. So wie sie weiter erzählte, wurde das überhaupt nicht berücksichtigt, zudem gab es massives Mobbing von Seiten der Mentoren und der Rektorin. Das war vielleicht übertrieben, denn sie war auch nicht ganz einfach im Umgang, hatte ein Distanzproblem, war methodisch nicht sehr fit und wirkte manchmal etwas überdreht.

Unser SL machte uns im Voraus grob mit den Problemen bekannt und bat uns, ihr eine Chance zu geben. Er kannte sie von früher, sie war eine ehemalige Schülerin von ihm und beide kamen gut miteinander aus. Wir schafften es, sie aufzubauen, und mit viel Hilfe und Zuspruch von unserer Seite schaffte sie ein Examen mit einer 3 vor dem Komma.

Auch dieser Fall zeigt, wie wichtig es ist, unbedingt zu wechseln!


?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.10.2009 09:50:44

Ich frage mich, ob es sinnvoll ist angehende Lehrer durch das 2. Staatsexamen zu schieben, wenn sie ein Distanzproblem haben, methodisch nicht fit sind und überdreht wirken, nur weil sie den Rektor persönlich kennen. Was kommt dabei raus? Eine Lehrerin, die die Lizens zum Unterrichten erhält und damit über Jahrzehnte Schüler quält.


...nicht zu vergessen:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: clausine Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.10.2009 10:03:25

Sie quält sich auch selbst, wird krank....und so weiter und so
weiter.....
Ich kann mich hier immer nur wiederholen: Am allerbesten wäre es,
wenn man schon als StudentIn eine Belastbarkeitsprobe absolvieren
könnte, um frühzeitig Einfluss auf die Berufswahl ausüben zu
können. Im Referendariat oder bei der 2. Staatsprüfung
herauszufinden, dass man eigentlich für den Beruf nicht geeignet
ist, ist sehr bitter. (Ich beziehe mich hier auch auf den Fall von bgr.)

Clausine


@clausine @hugoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.10.2009 10:31:24

wenn ich eure beiträge lese, habe ich den eindruck, in euren bundesländern gibt es nicht den hauch eines lehrkraftmangels.

selbstverständlich wäre es schöner keine masochistischen, distanzlosen, methodisch-einfältigen kollegInnen einzustellen, aber das ist immer noch das kleinere übel, als halbfertige referendarInnen sowie leute mit 1. staatsexamen als honorarkraft bzw. zunehmend eigenständigem unterricht auszubeuten und nicht zuletzt 1-euro-job-kollegInnen (ja, alles schon erlebt!)

im übrigen traue ich bger soviel eigenes urteilsvermögen zu, dass sie einschätzen kann, ob es sinn macht, jemanden "durchzuschieben", nicht nur weil dieser mensch die gnade des rektors erhielt.

aufregen tut mich vielmehr die beschriebene mobbing-erfahrung des geschilderten falls, aber das scheint im deutschen schulalltag schon dermaßen normal zu sein, dass es hier keineN mehr wirklich juckt.



@ unverzagteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.10.2009 11:02:59 geändert: 22.10.2009 11:04:18

Mobbing findet sich nicht nur im Lehrbetrieb. Ich würde sogar behaupten, dass heute jeder, der Schwierigkeiten am Arbeisplatz hat, von Mobbing spricht. Manchmal kann man ein Wort überstrapazieren. Hier wurden konkrete Probleme genannt, die die angehende Lehrkraft hatte, fehlende Distanz, mangelnde Kenntnisse der Methoden (und das frisch nach der Ausbildung!), psychische Probleme. Das sind Probleme, die so weitreichend sind, dass man tatsächlich nach der Eignung als Lehrkraft fragen muss. Was macht es für einen Unterschied, ob man eine ungeeignete Lehrkraft einstellt, die nur mit Vitamin B ihr zweites Staatsexamen geschafft hat oder eine fachfremde Person? Der allgemeine Lehrermangel kann dafür kein Argument sein.


Ganz andere Alternativenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sanni_zwerg Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.11.2009 16:54:12

Hallo zusammen,

ich habe hier beim Lesen das Gefühl, dass die Alternative zum Lehrerdasein immer auch wieder Lehrerdasein ist oder ein Stelle an der Uni, die es kaum noch gibt. Es haben doch mit uns so viele Leute auf Magister studiert, in den gleichen Fächern, mit den gleichen Leistungsnachweisen. Was machen die jetzt? Es muss doch andere Alternativen geben! Ich bin auch gestern durchgefallen und habe das Problem, dass ich so ein durchgeplanter und durchorganisierter Mensch bin, dass ich keine Offenheit in meinen Unterricht einbringen kann. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das in ein paar Monaten anders ist, da es sich um ein Wesensmerkmal von mir handelt. Eines meiner Fächer ist Deutsch, damit muss man doch etwas machen können! Ich bin seit gestern dabei, mich zu informieren, habe aber noch nichts gefunden. Wer weiß hier vielleicht Rat?


@liebe sanni-zweigneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.11.2009 19:15:33

hast du mal an eine arbeit im schulbuchverlag nachgedacht?
so kritisch-selbstreflektierte leute können sie sicher gut brauchen...

wünsche dir alles gute, du wirst hoffentlich eine tätigkeit bzw. aufgabe finden, die deinen fähigkeiten gemäß ist - das muss doch nicht unbedingt eine staatsschule sein - vielleicht eher ein lektorat? oder wie siehts mit sprachkursen in der erwachsenenarbeit z.b. vhs aus?

unverzagte grüßt und wünscht dir viel erfolg!


Zu dem Fall von oben (22.10.)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.11.2009 23:31:08 geändert: 06.11.2009 23:34:32

Im Nachhinein gesehen bin ich auch im Zweifel, ob es wirklich richtig war, die LAA "durchzuschieben"! Dafür sprach damals, dass sie sich in den Klassen Respekt verschaffte, aber trotzdem ganz gut mit den Schülern auskam. Dagegen sprach, dass sie Wochen (!) vor einer Vorführstunde die Schüler schon deshalb verrückt machte und die geplante Methode geradezu eindrillte. In der Prüfung wurden dann auch in Vorführstunden (des jeweiligen anderen Faches) erprobte Methoden gezeigt.

Die Dame bekam übrigens sofort eine volle Stelle. Aber man denke sich mein Erstaunen, als sie mich zwei Jahre später anrief und fragte, ob sie ihre Prüfungsstunde wohl in der Revision für die Verbeamtung nochmals halten könne! Als ich Bedenken äußerte, hat sie doch das Thema geändert, Ablauf und Methode nicht.


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