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Forum: "Mobbing im Lehrerzimmer"

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@feul at al: Ich habe schon gestern leonie5 eine PN gesandtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.05.2010 11:52:40 geändert: 23.05.2010 12:06:25

Das ist also längst geschehen.
Für alle anderen bleibt es dabei: Zum Mobbing gehören immer mindestens zwei und:
Wehret den Anfängen.
Das halte ich sehr wohl für hilfreicher, als über Menschen herzufallen, die sich tatsächlich wehren U N D Mobbingversuchen gegenüber Kollegen subito entschieden Einhalt gebieten.
Und: Es gehört nicht einmal viel Mut dazu. Man muss nur "die Arbeitsart Kümmern einschalten" und es selbst auch tun!


Wen man sich Definitionen im WW ansieht:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.05.2010 12:28:26

Mobbing beschreibt eine negative kommunikative Handlung, die gegen eine Person gerichtet ist von einer oder mehreren anderen Personen ausgeht, sehr oft und über einen längeren Zeitraum (mindestens einmal pro Woche über ein halbes Jahr hinweg) hinaus vorkommen und damit die Beziehung zwischen Täter und Opfer kennzeichnen.

Mobbing und Arbeitsrecht:
Mobbing am Arbeitsplatz ist in der Bundesrepublik Deutschland kein Straftatbestand. Einzelne Mobbinghandlungen sind jedoch strafbar und können auch zur Anzeige gebracht werden. So könnte es sich bei Mobbing etwa um den Straftatbestand der Körperverletzung handeln. Problematisch ist jedoch immer der konkrete Nachweis des Mobbings, da die Mobber versuchen, ihre Handlungen zu verschleiern. Im Falle eines Strafverfahrens werden viele Mobber daher nicht verurteilt und können danach ungestört weiter mobben.

Wer gemobbt wird, sollte daher Öffentlichkeit schaffen und klare Grenzen setzen. Dazu benötigt man Hilfe von Arbeitskollegen, Mitarbeitern, der Familie und auch professionelle Hilfe durch einen Therapeuten und Rechtsanwalt.




nochmal:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: christeli Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.05.2010 12:29:49 geändert: 23.05.2010 12:30:39

@tanteerna: ich habe leonie nicht so verstanden, dass sie für sich um Hilfe gebeten hat, sondern um Meinungen zum Thema Mobbing. Klexels Frage ging in die gleiche Richtung.

@unverzagte: ich habe von meiner Person gesprochen, mir ist es in der Tat noch nicht passiert. Und ich weiss auch nicht von KollegInnen, dass es vorgekommen ist. Mag sein, dass das heile Welt ist.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.05.2010 12:38:08 geändert: 23.05.2010 12:39:03

ich für meinen teil bleibe dabei, lupenrein, deine erste antwort war daneben. nicht nur für leonie, sondern für alle andren auch, die sich aber nicht mal trauen, das thema hier zur sprache zu bringen und hoffen, über dieses forum durch „mitlesen“ hilfe zu finden.
dass du leonie eine pn geschickt hast, hilft ja den andren lesern hier nicht weiter.

deine antwort jetzt gerade:„wehret den anfängen“ hilft weder dem gemobbten (der nämlich die anfänge gar nicht wahrnimmt, zumindest noch nicht als mobbing) noch denen, die es merken könnten (weil sie es nicht merken würden). mobbing ist subtil und die anfänge nicht eindeutig sondern schleichend (und umstehende kriegen das sicher nicht mit, dafür sorgt der mobbende und seine helfer).
Es spricht vieles dafür, dass du dich mit mobbing noch nicht tiefer gehend auseinandergesetzt hast. (ich schon, ich weiß, wovon ich rede).

(und ich weiß schon, was du jetzt auf meinen beitrag antworten wirst:
irgendetwas, woraus wir alle sehen, dass du doch besser bist und über den dingen stehst.)


ich möchte auf klexels beitrag eingehen:
leonie, kannst du uns näheres mitteilen? dann könnten wir versuchen, dich gemeinsam zu unterstützen. dafür sind die angaben jetzt noch zu vage.


Unterstützungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.05.2010 13:45:13

Seltener Blödsinn, keiner weiß, ob leonie betroffen ist oder nur interessiert ist. Lupenrein verweist, dass er nicht "Opfa" werden kann. Soll heißen, wer sich wehrt, der unternimmt schon etwas gegen Mobbingstrukturen. Im Laufe der Diskusion kommt dann noch der Aspekt, dass wer sich nicht alleine wehren kann, der soll sich Verbündete suchen.

Alles andere sind an den haaren herbeigezogene Interpretatonen des Eingangsposts, Vermutungen und unhaltbare Schuldzuweisungen.

Es ist wahrscheinlich wie sonst auch. Lehrerzimmer bergen ein gewaltiges Mobbingpotential. Nur in den meisten lehrerzimmern wird vieles mit viel Harmoniesauce übergossen. Geniesbarer wird es dadurch aber nicht.


@lupenreinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.05.2010 13:46:26 geändert: 23.05.2010 14:31:24

erreichen möchte ich genau das, was hier gerade passiert:

etwas innehalten und kritische selbstreflektion, bevor sich schlicht gefreut oder registriert wird, dass dieses problem für das eigene empfinden nicht in frage käme, da man verständlicherweise lieber täter bzw. aktiv, anstatt opfer und somit passiv ist.

freut mich, dass du zu denen gehörst, die eingreifen - dazu gehört zivilcourage und die haben leider die allerwenigsten in der praxis, insbesondere dann, wenn dadurch karrierechancen gefährdet werden könnten.
die angst davor, selbst in die schusslinie zu geraten, lässt also viele verstummen - sie scheinen gelähmt.

bezweifeln möchte ich die eigene wahlmöglichkeit darüber, ob du allein entscheiden kannst, wer dich wann mobben darf. ich befürchte, das ist wunschdenken.

deiner leitung ist das mit sicherheit ziemlich gleichgültig, wenn ihre interessen mit deinen nicht konform gehen. diese wird leider auch nicht den berühmten "schwanz einziehen", warum sollte sie auch?!

das endet in einem kampf, den du langfristig aufgrund des machtgefälles nicht gewinnen kannst.








Manchmal...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.05.2010 14:38:23

Manchmal schäme ich mich in Grund und Boden für meine Innung. Die Tatsache, dass Mobbing im Lehrerzimmer überhaupt stattfindet, beschämt mich zutiefst für eine Berufsgruppe, die sich einbildet, Kopfnoten für Sozialverhalten zu erteilen und Kinder zu erziehen.
Lehrer kämpfen am gnadenlosesten, wenn es um richtig wenig geht.
(wo bleibt der KOTZ-Smiley?)


Zur Ausgangsfrageneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.05.2010 14:41:32 geändert: 23.05.2010 14:51:10

Hat jemand von den Kollegen schon mal so etwas erlebt?
Ja, habe ich schon.

Wie hat sich das bei euch geäußert?
- Als ich nach dem Studium 1979 mit der Ausbildung anfing, waren wir Junglehrerinnen gerne Angriffsfläche sexistischer Bemerkungen mancher von sich überzeugten männlichen Kollegen.
- Als ich als Lehrerin in einer kleinen Schule andere Vorstellungen hatte als das alt eingesessene Kollegium (sozusagen nicht mit den Wölfen heulte) - kam es zum offenen Konflikt über unsere unterschiedlichen Vorstellungen mit bösen nur ins emotional gehenden Unterstellungen.

Wie seid ihr damit umgegangen?
- Beim ersten Fall möglichst ignorieren und aus dem Weg gehen, da ich mich damals nicht in der Lage fühlte, richtig zu kontern.
- Beim 2. Fall hat es sich sowieso ergeben, dass ich versetzt wurde und dann das Problem loshatte. Verbiegen konnte und wollte ich mich nicht; ich habe mich so weit angepasst, wie ich mitgehen konnte, aber es gab einen nicht wieder gut zu machenden Knacks - bei aller Mühe der Verständigung stand deren Verhalten mir gegenüber in den schlimmsten Zeiten immer dazwischen. Ich war übrigens nicht die einzigste, die froh war, diese Schule wieder verlassen zu können; im Laufe der Zeit gab es so einige, die versuchten, dort wieder wegzukommen.
Woran lag es zu meiner Zeit?
- an dem festgefahrenen Kollegium
- an gewissen schwierigen Persönlichenkeiten
- an der Schulleitung, die ihre Aufgabe unprofessionell wahrnahm

Übrigens habe ich das in anderen Kollegien nie so erlebt - ich denke, es liegt wirklich an der Zusammensetzung des Kollegiums, der Schulleitung, an den Umständen und vielleicht auch an der Größe der Schule. An einer kleineren Schule kann Mobbing intensiver empfunden werden, weil jemand, der anders denkt, u.U. keine Gruppe findet, die seine Meinung teilt.


Ich wollte einfachneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: leonie5 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.05.2010 17:26:24 geändert: 29.05.2010 19:05:58

nur einige Erfahrungen evtl. anderer Betroffener mitgeteilt bekommen.
Ich bin überrascht, wie viele von Euch (und z. T. heftig) auf den Eintrag reagiert haben.


feul: Willst du mich mundtot machen?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.05.2010 18:39:25

"(und ich weiß schon, was du jetzt auf meinen beitrag antworten wirst:
irgendetwas, woraus wir alle sehen, dass du doch besser bist und über den dingen stehst.)"

Wie war doch gleich das Thema?

Mich deucht, wer deiner Meinng nach jetzt hier nicht die "Ich leide mit" bzw. "ich kenne das" - Haltung einnimmt oder sich voller gespielter Empathie in die Opferrolle begibt, ist mit seinen Beiträgen nicht erwünscht/ernst zu nehmen?

Fände ich nicht ganz so gut, wenn es so von dir gemeint gewesen sein sollte.


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