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Forum: "Neue Schreibgeräte (radierbarer Tintenschreiber) in der Grundschule in Klasse 3/4 oder Tradition?"

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Neue Schreibgeräte (radierbarer Tintenschreiber) in der Grundschule in Klasse 3/4 oder Tradition?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.12.2010 17:38:55 geändert: 16.12.2010 17:41:14

Ich würde gerne hier einmal auch für mich evtl. zum Umdenken Argumente pro oder contra von Schreibgeräten sammeln.

Bisher ging ich immer davon aus, dass der Füller bzw. der Tintenroller genau das richtige Schreibgerät ist, um in der richtigen Schreibgeschwindigkeit ein Gefühl für den Handdruck zu entwickeln.
Außerdem muss man beim Füller sich besser auf das richtige Hinschreiben konzentrieren, weil das Verbessern egal mit welcher Methode immer sichtbar ist.

Jetzt sind schon seit einigen Jahren Tintenschreiber auf dem Markt, die fast nicht vom Füller zu unterscheiden sind und von der Schreibgeschwindigkeit in Ordnung sind. Allerdings kann man Fehlerhaftes so gut wie rückstandsfrei "wegradieren" und überschreiben.
Aus diesem Grund (ich muss mich ja nicht besonders konzentrieren, kann es ja wieder wegradieren) erlaube ich diese Tintenschreiber bisher nicht als Füller- bzw. Tintenrollerersatz, obwohl manche Kinder mit diesem Schreibgerät eine gute oder auch bessere Handschrift zeigen und natürlich durch die Chance des Ausradierens der Hefteintrag schlussendlich sauberer aussieht.

Allerdings ist bei Proben bzw. bei Arbeiten der Füller wieder "dokumentenechter", da man da eben nicht so ungesehen nachträglich etwas verändern kann.

Wie seht ihr das mit dem radierbaren Tintenschreiber? Unser Lehrplan schreibt in Klasse 3/4 nicht definitiv den Füller vor bzw. habe ich nichts gefunden.
Haben wir vielleicht die Tradition des mit Füllerschreibens einfach unreflektiert übernommen?
Sollten wir uns auf neue Schreibgeräte so weit einlassen, dass wir sie als vollwertigen Ersatz anerkennen?

Auf eure Antworten bin ich gespannt.

P.S.: Übrigens setze ich Stabilo immer wieder als Ergänzung ein.


gute Frageneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ittak Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.12.2010 18:24:52

Das ist mal eine gute Frage

Bin da auch etwas hin und her gerissen.
Bisher war ich auch der Meinung, der Füller muss es sein. Nur wenn die motorischen Probleme arg waren, fand ich den Griffix recht sinnvoll und die Kinder schrieben damit teilweise auch wirklich besser.
Der Füller war seit jeher DAS Schreibgerät mit einem einigermaßen geregelten Tintenfluss und sauberem Schriftbild.
Aber die Entwicklung geht weiter. Warum sollte man einen gut funktionierenden Tintenroller nicht erlauben. Klar, Thema Druck aufs Papier. Aber wenn die Kinder mit dem Rollerteil auch gut klar kommen.... Besonders die Linkshänder haben damit klare Vorteile.

Habe dieses Schuljahr auch wieder am Elternabend dem Füller Prio 1 gegeben. Bei Problemen kann mit Absprache auch der Roller verwendet werden. Aber bitte ein nicht ausradierbarer. Vielleicht sollte man das lockern und den Roller generell zulassen? Bin gespannt auf andere Meinungen und Argumente.

Diese ausradierbaren Dinger (bei uns so blau mit weißem Kritzelfitzel drauf)- in der Parallelklasse hat das Teil fast jedes Kind - weiß nicht, damit kann ich mich nicht anfreunden. Dann doch lieber ein unsicheres Kind zu Beginn der 3. Klasse noch mit dem Bleistift schreiben lassen. Für mich hat das so den Touch - so tun als ob. Ich kann mit Tinte schrieben UND mache keine Fehler. Gefällt mir nicht.


das wäre doch malneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.12.2010 18:30:30

ein Thema für einen echten Schulversuch.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.12.2010 18:46:18

Ich stelle auf einem Elternabend zum 2. Hj. der Klasse 3 diverse Möglichkeiten vor und sage dann, dass die Eltern überlegen sollen, was sie ihrem Kind kaufen möchten.

Es sind bei manchen Familien die Kosten, bei anderen Überlegungen, wie ein Kind angesichts seiner Feinmotorik, Händigkeit etc. mit einem Schreibwerkzeug zurecht kommt.

Auch bei mir können Kinder länger einen Bleistift nutzen - allerdings unterrichte ich auch nicht in BY, wo Rechtsanwalte Klassenarbeiten anfechten.
Für Entwürfe, Zeichnungen, Vorschriften etc. nehmen wir sogar immer wieder den Bleistift - das mache ich persönlich manchmal auch.

Letztlich steht in unseren Curricula nicht "mit dem Füllfederhalter" schreiben, sondern: eine lesbare, flüssige Handschrift haben.
Es soll adressatenbezogen geschrieben werden - wenn es andere lesen, muss es besser sein als bei Entwürfen - und Texte sollen zweckmäßig und übersichtlich gestaltet werden.
Außerdem muss auch die Textgestaltung am PC geübt werden ... da hat man wahrlich genug zu tun.

Im Zuge der Einheit "Schrift und Schreiben" oder im Kunstunterricht gibt es unterschiedliche Schreibwerkzeuge, die ausprobiert werden können, letztlich möchte ich eine ordentliche und zügige Handschrift fördern.

Palim


@palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ittak Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.12.2010 19:05:35

darf ich so neugierig sein - welche 3 Möglichkeiten bietest du an? Hast du dabei eine "Reihenfolge" bzw. Favoriten?

*ggg* lasse in der 3. Klasse IN BAYERN die Kinder noch mit Bleistift schreiben


Mann,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.12.2010 19:16:13

jetzt hab ich aber nach den 3 Möglichkeiten gesucht:
Es hieß "diverse Möglichkeiten", die palim ja auch vorstellt, und zwar in der KLASSE 3

Ich finde diese radierbaren Stifte übrigens gar nicht so schlecht. Früher war ich ein großer Feind der Tintenkiller (und bin es im Grunde auch noch), hab die Dinger großspurig verboten und was nicht alles. Ich glaube inzwischen, dass KEIN Kind irgendeinen Fehler weniger macht, weil es nicht radieren kann. Nach meiner Erfahrung WOLLEN die Kinder mit Tinte schön schreiben, und wenn Fehler passieren, killen sie ja doch. Das sieht natürlich schlimm aus, Durchgestrichenes aber auch!
So dürfen sie mit ihren radierbaren Tintenrollern schreiben. Fälschungs- und Täuschungsversuche habe ich an der GS noch nicht gehabt, sodass von dieser Seite aus für mich auch nix dagegen spricht.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.12.2010 19:18:31 geändert: 16.12.2010 19:20:14

Ich stelle auf einem Elternabend zum 2. Hj. der Klasse 2 (nicht 3, fällt mir jetzt auf)... diverse Möglichkeiten vor:

Bedeutet:
Ich leihe mir aus den höheren Klassen diverse Schreibstifte und bringe eigene Klassiker oder neuere Formen mit.
Dann können die Eltern gucken, vergleichen anschauen.
Ich stelle ihnen vor, warum Füller schön sind und Alternativen für manche Kinder besser.

Die Entscheidung bleibt bei den Eltern und in den letzten Jahren gab es den "Füller" (oder was es dann war) zu Ostern.

Ein verbindlichen Jetzt-Nur-Noch-Alles-Immer-Mit-Füller gibt es bei mir nicht,
Klassenarbeiten bilden allerdings eine Ausnahme.

Palim

Nachtrag: Tintenkiller lasse ich auch eher zu für einzelne Sachen, damit kein Kind eine Krise bekommt, weil ganz unten auf der Seite ein kleines Fehlerchen steht.
Wenn aber Kinder nur noch radieren oder killern, gibt es auch mal eine Zeit der Abstinenz, um sie daran zu gewöhnen, das, was dort steht, zu akzeptieren. Meiner Erfahrung nach trifft dies eher die übergenauen.


Diese radierbaren Schreiberneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.12.2010 19:49:18

haben einen großen Vorteil:
Legt man das Blatt in die Tiefkühltruhe, erscheinen die ausradierten Buchstaben wieder!
Einmal alle Arbeiten tiefgekühlt und kein Schüler verwendet die Dinger mehr
rfalio


weitere Gedankenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.12.2010 19:57:22 geändert: 11.05.2013 13:55:15

Der Übergang vom Radieren zum unauffälligen Killen funktioniert deswegen schwer, weil die Kinder den Tintenlöscher wie einen Radierer benutzen, das sollte natürlich nicht sein, vor allem bei denen, die auf das erste Mal kaum mit wenigen Fehlern ihre Einträge machen.
Durch ständiges Durchstreichen erziehe ich auf der anderen Seite auch nicht zu einem Gefühl für ein sauberes und übersichtliches Schriftbild.

Wenn ich den ausradierbaren Tintenschreiber als möglichen Standard zulasse, muss ich ihn konsequenterweise in Arbeiten/Proben erlauben, denn die Schüler sollten dort mit ihrem gewohnten Schreibgerät schreiben dürfen.

Dass wir Tintenroller, der wie ein Füllfederhalter funktioniert, erlauben, das ist inzwischen Usus.

Bringt der ausradierbare Tintenschreiber einen Vorteil gegenüber dem Füller/Tintenroller im
- Schreibfluss
- im Gesamtschriftbild
- in der Rechtschreibung (oder hier auch Nachteile)?


@ysnpneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.12.2010 20:33:29

Nach dem Motto "Jedem das Seine" eben:
Die Linkshänder (und ich habe 5 davon) profitieren wegen der Schreibhaltung und damit natürlich beim Schriftbild und bei der Sauberkeit.
In punkto Rechtschreibung habe ich noch keinen Zusammenhang mit dem Schreibgerät je festgestellt (wer Probleme hat, macht die Fehler mit Bleistift und mit Füller gleichermaßen). Das wäre ja auch ein Hammer: Man stelle sich vor, es gäbe DAS Schreibgerät, mit dem man 1er-Diktate schreiben könnte


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