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Forum: "Gleiche Bezahlung für alle LehrerInnen!!!"

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...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: oneida Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.03.2011 18:44:25

Also Gymnasiallehrer dürfen weiterhin bei Lehrbefähigung für Sek. II das Abitur abnehmen. Hier geht die Post ja wirklich sehr ab.


Und dann...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.03.2011 22:49:03

Aus NRW ist zu hören, dass das Ref. aufgehoben werden soll und die 2. Phase sozusagen in den Master-Studiengang rutscht.

Dann wird man also mit Master LehrerIn, hat kein Ref gemacht ... und dann?

Dann übernehmen wir die praktische Ausbildung so nebenbei. Was das spart


Kommt drauf anneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.03.2011 07:34:23

Ob jemand in der GOSt eingesetzt wird und somit auch prüfen kann, hängt vom Stellenplan ab. Der Lehramtsabschlus Gym/GeS bietet nur die formale Vorasusetzung. An einer Gesa muss der/die entsprechende aber auch auf einer entsprechenden Planstelle sitzen. Wer mit SekII-Abschluss auf einer SekI-Planstelle sitzt hat auch nur die Rechte und Pflichten wie eine(R) mit GHR (Ge).

Der Beamtenzirkus ist in der Tat etwas komplizierter. Abhilfe schafft de facto eine eigenständiger "Lehrertarif". Wenn der kommen sollte, dann gibt es im gegegnzug mit großer Wahrscheinlichkeit weniger Planstellen für Beamte. Der TV-L - selbst mit einer rechtsgültigen LEGO - bietet dem Finanzminister ungeheures Einsparpotential, sowohl im aktuellen Haushalt als auch bei den zukünftigen Pensionslasten.

Und die Polizei soll tatsächlich hoheitliche Aufgaben erfüllen


Hab zwarneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.03.2011 11:01:43

nicht alle Beiträge gelesen, aber viele.

Müsste die Forderung nicht heißen: gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit?
Die Argumentation geht zumindest in RLP davon aus, dass an einer Realschule plus (und vorher an einer Regionalen oder Dualen Schule) sowohl Realschullehrer als auch Hauptschullehrer arbeiten, aber unterschiedlich besoldet werden.

Das Problem geht dann aber noch weiter, da zumindest in Schwerpunktschulen auch noch Förderlehrer und Sozialpädagogen beschäftigt und natürlich auch noch angestellte Lehrer.

In RLP gibt es auch GHS Lehrer (Grund und Hauptschul Lehrer), die in Klassen 5 und 6 an Gymnasien abgeordnet sind.

Wer definiert, was gleiche Arbeit ist?
Ich erinnere mich an zahlreiche Diskussionen, bei denen Lehrer aufgrund bestimmter Fächer oder Fächerkombinationen Entlastungsstunden forderten.
Was geschieht mit den Kollegen, von denen jeder weiß, dass sie ständig Disziplinprobleme im Unterricht haben, die fachlich grobe Mängel aufweisen? Was geschieht mit Kollegen, die aus welchen Gründen auch immer "Dienst nach Vorschrift " machen (z. B. weil sie ein Familienmitglied pflegen müssen)?

Und was die Ausbildung angeht:
ab WS 2010/11 müssen die Lehramtsstudenten in RLP zwei orientierende Praktika (je 15 Schultage), zwei vertiefende Praktika (je 15 Tage) und 1 oder 2 Fachpraktika (je 20 Tage/ 2 Praktika für Lehramt Gy und BBS, alle anderen 1) machen.
Das Referendariat soll auf 15 Monate verkürzt werden.







Sockelbezahlung plus Leistungsprämieneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sanye Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.03.2011 12:30:29

Ich habe in den neunziger Jahren 2-Fach-Lehramt in Berlin studiert. Das ist die Ausbildung für die Sekundarstufe I, sie beinhaltet das Studium zweier wissenschaftlicher Fächer sowie eines Grundschulfaches, man wird also für die Jahrgänge 1 bis 10 qualifiziert. Die veranschlagte Studiendauer war etwas geringer als die für Studienräte, im 1. Staatsexamen mussten wir aber eine Prüfung mehr ablegen. Obwohl wir breit qualifiziert sind und eine Prüfung mehr abgelegt haben, werden wir von vornherein schlechter bezahlt als Studienräte. Verstehe ich nicht, finde ich ungerecht. - Ich sehe sehr wohl, dass Lehrer an Gesamtschulen und Gymnasien hohen Korrekturbelastungen ausgesetzt sind, da leben wir Hauptschullehrer bequemer. Andererseits ist der Unterrichtsstress an einer Hauptschule so groß, wie es sich Studienräte schlechterdings nicht vorstellen können; ich kann gut mitreden, da ich schon sowohl an einer Gesamt- als auch an einer Hauptschule gearbeitet habe. - Zur Bezahlung: Es müsste eine Sockelbezahlung geben, die für alle Lehrer gleich ist; unterscheiden sollte sich die Bezahlung beim Engagement für Fächer, Schule und Schüler: Feste organisieren, Fachkonferenz- oder Klassenleitung etc.


aktuelle Umfrageneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: schanierl Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.03.2011 12:10:46


Liebe KollegInnen,

als EB-Vorsitzende einer Münchner Hauptschule und Mitglied im GEB-GS/HS komme ich leider nicht an der Erfahrung vorbei, dass beim SichKümmern um LehrerAnliegen, die ja auch nicht selten Elternanliegen sind, die Kraft der Elternschaft außer Acht gelassen wird.
Probiert's doch mal, auch euren Elternbeirat mit ins Boot zu nehmen ... vielleicht habt ihr einen guten, aktiven und vielleicht auch haben die noch 'das Quentchen' Gewicht, das für weitere Schritte fehlt?
Die könnten z.B. auch mal eine Petition eingeben ...! Und wenn's zweimal oder dreimal sein muss ... nur mit großer Lobby geht was vorwärts.

Und wenn's der EB nicht schultert, vielleicht sind die ja auch in einem größeren EB-Organ versammelt?

Viele Grüße
hS - schanierl







Wir sind die billigeren Realschullehrer!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: handstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.03.2011 16:53:41 geändert: 27.03.2011 18:05:43

Ansichten eines engagierten und organisierten (Interessengemeinschaft der Hauptschullehrer in RLP - www.hauptschullehrerplus.de) Hauptschullehrers

Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Ich bin Hauptschullehrer in RLP. Jedenfalls meiner Ausbildung nach. Seit 2007 arbeite ich bereits an einer ehemals Regionalen Schule (kooperativ) und unterrichte somit (sogar hauptsächlich) Realschüler. Zunächst war ich Klassenleiter in der Orientierungsstufe, nun leite ich eine Hauptschulklasse, in der ich Deutsch und Englisch unterrichte. Nach wie vor verbringe ich meine Deputatsstunden jedoch hauptsächlich mit Realschülern - mittlerweile an der Realschule plus. Ich unterrichte vier weitere Realschulklassen in Deutsch und Englisch.
Ich beklage mich nicht darüber. Wie käme ich auch dazu? Ich bin ein dienstbeflissener Beamter. Ich scheue nicht das Niveau der Realschule, es bereitet mir keine Schwierigkeiten, einen fachlich und pädagogisch fundierten Realschulunterricht anzubieten. Meine Ausbildung steht der eines Realschullehrers in nichts nach. An meiner Schule bin ich außerdem Vorsitzender der Fachkonferenz Deutsch und engagiere mich in der Lehrerausbildung sowie für den Jugendmedienschutz. Auch mit den schwierigsten Schülern komme ich klar. Ich bin diese Klientel gewöhnt. Ich bin gerne Lehrer.

Aber eines wurmt mich doch ungemein... Mein Dienstherr weiß, dass ohne uns Hauptschullehrer die Schulstrukturreform zusammenbräche wie ein Kartenhaus in einem Tornado! Auch wird unsere Befähigung, Realschüler auf Realschulniveau zu unterrichten nicht angezweifelt, Herr Beck und Frau Ahnen versicherten beide, dass wir absolut qualifiziert sind, dies zu leisten.
Fragen wir jedoch, warum wir dann nicht gerecht besoldet werden, nämlich unseren Leistungen entsprechend nach A13, dann erhalten wir die scheinheilige Antwort, man könne unser Begehren verstehen, es sei jedoch das Geld dazu nicht vorhanden. Hinterdrein schiebt man dann noch den fadenscheinigen Hinweis auf das eine Semester, das Realschullehrer länger an der Uni verbracht haben als wir. Darin besteht auch schon der einzige Unterschied zwischen diesen beiden Lehrämtern.
Kein Wort davon, dass die kommenden Realschule plus-Lehramtskandidaten ohne eine Examensarbeit abschließen werden oder dass deren Referendariat von 18 auf 15 Monate gekürzt wird. Diese kommenden Kollegen werden dann im Eingangsamt mit A13 besoldet, obwohl ihre Ausbildung gegenüber der eines Hauptschullehrers eindeutig magerer ist.

Da drängt sich der Gedanke auf, dass wir im Grunde eine Sparmaßnahme sind. Hat man uns, muss man keine teuren Realschullehrer einstellen. Man weiß, wir leisten die gleiche Arbeit - aber billiger. Wir sind die billigeren Realschullehrer! Auf unseren Schultern ruht die Schulstrukturreform. Ohne uns müsste Frau Ahnen sich eine neue Strategie überlegen. Und sie hat keine. Was ihr bleibt, ist die Neinsagerin zu spielen. Nein, es sei kein Geld da, auch wenn Hauptschullehrer sich "subjektiv benachteiligt" vorkämen. Dabei ist, Verzeihung, doch für jeden Schund Geld da. Für den Nürburgring oder den FC Kaiserslautern zum Beispiel. Oder aber für schmucke Bauten in Bad Bergzabern.
Eine gerechte Besoldung der Hauptschullehrer im Land würde einen Bruchteil dessen kosten, was König Kurt samt Entourage jährlich für irgendwelche schlussendlich im Sande verlaufenden Projekte aus dem klammen Landessäckel schütteln. Man komme mir (ich kann lesen, meine Damen und Herren) also bitte nicht mit solch notgeborenen Scheinargumenten. Ich empfinde das als eine Beleidigung meiner Intelligenz!

Doch ich bin überzeugt, dass man in der Politik bereits weiß, dass man irgendwann auch Hauptschullehrer gerecht besolden muss, da der Zeitpunkt kommen wird, an dem jemand - vielleicht ich, vielleicht ein anderer - den Klageweg beschreiten wird. Bis dahin will man eine Verzögerungstaktik fahren, damit bis zu diesem Tag möglichst viele Hauptschullehrer im endgültigen Ruhestand sind. Man will uns anscheinend erst melken und dann warten, bis wir ausgestorben sind. Nicht mit uns! Wir sind keine Dinosaurier!

Was unsere Grundschulkollegen angeht, so bin ich der Meinung, dass auch sie A13 verdienen. Jedes Lehramt hat seine speziellen Erschwernisse und erfordert Fähigkeiten und Kenntnisse, die meist durch Routine und Fortbildungen erworben werden(müssen).
Daher ist es nur gerecht, allen Lehrern die gleiche Bezahlung - A13 - zu gewähren.

Abschließend noch einmal der Hinweis auf die Website:

www.hauptschullehrerplus.de .

Danke für Ihr Interesse!


@ handsteinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bakunix Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.03.2011 21:41:12

Hallo handstein,

ich stimme Deinen Ausführungen inhaltlich voll zu. Die bisherige Landesregierung hat in diesem Punkt versagt. Ob der neue Koalitionspartner das Thema aufgreifen wird, ist noch offen. Wahrscheinlich hat dieser sich mit solchen Detailfragen der Politik noch nie beschäftigt.


Klage für gerechte Lehrerbesoldung in RLP - VBE und IGHL fordern gleiche Besoldung für Lehrer aller Schulartenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: handstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.06.2012 03:49:26

Ich habe zu diesem Thema ein neues Forum eröffnet. Aktueller Anlass ist die Klage des VBE und der IGHL gegen die unterschiedliche Besoldung von HS-und RS-Lehrern in RLP.

Und ja! ALLE Lehrer sollten in Zukunft gleich bezahlt werden, denn wir tun alle in unseren jeweiligen Lehrämtern eine gute, hochqualifizierte und unentbehrliche Arbeit, die immer GLEICHWERTIG ist, auch wenn sie nicht gleichartig sein mag.

VG Frank Handstein


Alle Arbeitenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: briefoeffner Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.06.2012 07:37:19

Und ja! ALLE Lehrer sollten in Zukunft gleich bezahlt werden, denn wir tun alle in unseren jeweiligen Lehrämtern eine gute, hochqualifizierte und unentbehrliche Arbeit, die immer GLEICHWERTIG ist, auch wenn sie nicht gleichartig sein mag.

VG Frank Handstein


Alle arbeiten gleich. Alle sollen den gleichen Lohn erhalten.
Jeder bemüht sich.
Jeder gibt sein Bestes.

Jeder im öffentlichen Dienst, sei er nun Polizist, Kindergärtner, Feuerwehrmann, Reinigungskraft oder Sekretärin soll das gleiche Geld bekommen.
Ich bin für A8. Für alle!


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