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Der 4teachers Schulplaner 2016/17
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Forum: "Gleiche Bezahlung für alle LehrerInnen!!!"

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PRO unterschiedl. Bez.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ogli Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.02.2011 07:07:21

Ich bin eindeutig FÜR die unterschiedliche Bezahlung der Lehrkräfte:
Nicht nur wegen der unterschiedlich langen Studienzeiten und dem inhaltlich schwererem Studium (Was ich nicht gut finde, da die Päda/Psycho/Didaktik zu kurz kommen). Ich arbeite an einer Gesamtschule und höre im Abi immer wieder von Kollegen: "Gut, dass ich nur Realschule hab! Da verzichte ich lieber auf die paar hundert Euro"

Die Belastung durch das Abitur sind zwar "nur" 6 Wochen im Jahr, dadurch staut sich aber viel anderes, so dass ich weitere 4 Wochen brauche um wieder auf Reihe zu sein. Außerdem ist die Vorbereitung der Kurse in der Oberstufe thematisch deutlich anspruchsvoller. Ich sitze an einer Vorbereitung 50-100% länger als für eine Sek1-Stunde.

Dann zur Unterschiedlichen Verteilung in den Fächern: Klar gibt es Korrekturfächer aber ich denke jedes Fach hat seine Vor- und Nachteile. AUch die Fächer wo gleich jeder schreit: "Belastet die mehr" sind nicht immer einfach. Stellt Euch doch mal 8 Stunden in die Sporthalle und unterrichtet pupertierende Jungs und Mädchen im Sport. Ihr werdet überrascht sein, wie hoch die Belastung ist. Auch Textil möchte ich nicht machen. Kein Schüler nimmts ernst, die Jungs haben eh kein Bock und stören etc. So hat jeder Kollege unterschiedliche Belastungen im Fach.

Zum Schluss noch einen Satz zu einer Bezahlung, die ich wirklich ungerecht finde: Beamte-Angestellte. Ich finde es eine Sauerei, wenn ein Kollege nun wirklich genau die gleiche Arbeit macht wie ich, dafür aber nur das halbe Netto kriegt. Von Feuerwehrlehrkräften, die über die Sommerferien entlassen werden und danach wieder als Feuerwehr eingestellt werden fang ich gar nicht erst an, sonst werde ich ausfallend...

LG ogli


Gleicher Lohn für Lehrkräfteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bruni28 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.02.2011 08:04:09

Lehrkräfte an Weiterbildungsinstituten kommen hier sicher zu kurz. Ich erhalte für eine Stunde 10,- €, mein Kollege nebenan 23,50 € - ich könnte seine Arbeit nicht mit meiner vergleichen. Ich leite ein Modulares Trainingscenter, ca. 15 TN arbeiten an ca 30 Modulen gleichzeitig. Mein Kollege macht CAD 4 Monate - ein Lehrgebiet. Ich schreibe 15 Wochenpläne pro Woche, arbeite Lehrscripte und Übungen aus, muss alle Module gleichzeitig im Kopf haben und von jetzt auf gleich umschalten. Meine Teilnehmer sind 20-60 Jahre alt, manchmal denk ich ich dreh gleich durch. Dann lese ich von Lehrkräften an den Schulen, diese haben max. 2 Unterrichtsfächer nicht 30 und wieviel Wochenstunden? Ich habe einen 40 Stundenjob, 8 Stunden jeden Tag, keine Vorbereitungszeit, die mach ich in der Nacht. Ich würde es begrüßen, wenn man irgndwie eine Einheitlichkeit, zumindest angerechtnet auf Studium oder Quereinsteiger hinbekommt.


Die Arbeit ist nicht gleich!"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: micbac Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.02.2011 08:09:54 geändert: 15.02.2011 08:13:17

Wer behauptet die Arbeit wäre die gleiche sollte sich mal die UPZ (Unterrichtspflichtzeit) und auch das "Schülermaterial" ansehen. Wenn ein Gymnasialer behauptet er würde mit seinen wenigen Stunden und den willigeren Schüler (diejenigen die nicht wollen landen an der RS oder an der HS) dieselbe Arbeit zu leisten hat wie ein Lehrer an der HS - dann soll er gerne Mal 4 Wochen kommen.


Gleiche Arbeit - gleiches Geldneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: almesfloss Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.02.2011 08:41:16

Ich finde für unterschiedlichen Einsatz, sollte für Mehraufwand auch mehr bezahlt werden. Wird jedoch gleiche Arbeit geleistet, sollte auch gleich gezahlt werden (Einsatz von Überqualifizierten?)
Es ist doch wohl gleich was jemand irgendwann mal für eine Ausbildung gemacht hat. Der Einsatzort bzw. Einsatzart zählt.


Begründung Studium??neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ani2211 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.02.2011 09:14:35

Ich bin gerade mitten in den Examensvorbereitungen und habe vergangenen Sommer an einer Besprechung mit Lehrkräften, Schulleitern und dem Ministerialrat (Glasl)in München teilgenommen, bei dem dieses Thema auch angesprochen wurde.
Die bisherige Begründung, soweit ich das mitbekommen habe, war das längere und "intensivere" Studium. Für mich stellt sich die Frage, wo bitte schön der Unterschied liegt ob jemand 2 Fächer "intensiv" studiert oder 4 Fächer, wobei man im Vergleich mehr Veranstaltungen besuchen sollte?!
Zudem haben wir in den GS und HS/MS die definitiv schwierigeren Schüler. Welcher Gymnasiallehrer würde wohl freiwillig an eine HS/MS wechseln?


Jede Schulformneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.02.2011 09:27:40 geändert: 15.02.2011 10:43:08

hat seine "Tücken"
Meine Schwester Gym ich HS, wir haben regen Austausch, ja sie verdient mehr als ich, ihren Job möchte ich trotzdem nicht machen und sie meinen, selbst für Ihr Gehalt, auch nicht.
Und bei uns unterrichten GS-Lehrer ebenso viel wie wir HS Lehrer, 28h.
Natürlich hätte ich gerne das Gehalt meiner Schwester, aber jeder von uns wusste doch vorher wenn er nicht Gym studiert oder Förderschule, dass er nicht die bestmögliche Bezahlung bekommt oder?

P.S. ich habe einen Kollegen, der hat Sek II studiert und sich dann jedoch für die HS entschieden und ich habe von ihm noch nicht gehört, dass er zu wenig verdient oder sich unterbezahlt fühlt, was ich von Kollegen, die z.B. aus einer reinen Lehrer- oder Beamtenfamilie komen schon des öfteren höre


Gleiches Geld für gleiche Arbeit, Links zum Themaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jkone Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.02.2011 11:09:25

Hallo Zusammen,
hier zwei links zu den Forderungen der
"Tarifbeteiligten" in NRW. L-EGO muss kommen, aber
wie?
http://www.schall-
nrw.de/images/stories/Tarifrunde2011/tarifflyer-
25.02.2011-downloadbar.pdf

http://www.gew.de/Binaries/Binary71430/Tarifinfo_LEG
O_Nr11_4_Seiter_Web.pdf

Schönen Gruß aus NRW


Gleiche Bezahlungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: fabinho82 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.02.2011 11:39:45

Hallo,

ich persönlich ziehe den Hut vor jedem Hut HS Kollegen, die haben ohne Diskussion, die schwierigere Klientel, aber das wussten die doch auch schon vorher. Bewusst habe ich mich damals für ein RS-Studium entschieden, um im Nachhinein doch wieder die gleiche Arbeit machen zu "dürfen" (In RLP gibt es keine HS mehr)! Wenn ich mir dann das Studium ansehe, mit den Anforderungen und den Studienzeiten, hätte ich ohne Probleme 2 Semester vorher fertig sein können mit dem Studium.
Wer bezahlt mir denn diese Zeit???
Dann sollen doch die Kollegen die die gleiche Bezahlung erhalten wollen, irgendwelche Zusatzqualifikationen erwerben und gebt denen das gleiche Geld (die gleiche Arbeit machen die ja sowieso, zumindest in RLP).
NUR ohne Zusatzqualifikation wäre das eine riesige Unverschämtheit.
Wenn ich eine Ausbildung im mittleren Dienst mache, kann ich doch auch nicht einfach die Besoldung vom gehobenen Dienst erhalten, egal wer wieviel arbeitet!

MfG fabinho82


Na janeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.02.2011 12:06:39

da kommen doch wieder verschiedenen Bundesländer mit verschiedenen Ausbildungen ins Spiel.
Es ist und bleibt dermaßen unübersichtlich wie, wo, was studiert wird, wurde und kann und welche Schulstufe oder Schulform die anstengenste ist, hat alles seine Vor- und Nachteile.
Ich habe z.B. ein komplettes Primar- und Sek I Studium und habe die Lehrbefähigung von der 1-10 Klasse zu unterrichten, egal on HS/RS oder Gym.
Ich weiß gar nicht ob es das noch gibt. Jedenfalls habe ich an der GS, an der RS und an der HS unterrichtet und mich im Moment für die HS entschieden. Aber wenn ich da nicht mehr sein mag, dann kettet mich ja niemand an diese Schulform. Es gibt die Möglichkeit zu wechseln auch wenn das mit Anstregungen verbunden ist, aber gehen kann ich wenn ich möchte.
Aber so hat jeder irgendetwas, weswegen er mehr oder weniger Gehalt fordern könnte.
Ähh, weniger fordert wohl niemand


Besoldung vs. Entlastungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.02.2011 12:08:36

Ich wäre auf jeden Fall dafür, die Besoldung anzupassen, denn dann hat man die Wahl, die Stunden zu reduzieren oder eben nicht.


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