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Forum: "Muslimische Mädchen und Klassenfahrten"

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@siljajananeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.07.2011 15:33:30

Ich finde es gut und richtig, dass du dich als Lehrerin dafür einsetzt, dass alle Schülerinnen und Schüler die gleichen Chancen bekommen, zumindest in der Schule. Ich sehe aber eben auch die Schwierigkeiten, die es auf so einem Weg geben kann. Und die solltest du kennen, damit du eventuell später nicht enttäuscht bist.
Steht dein Kollegium oder zumindest ein Teil hinter dir und deine SL? Hast du also Unterstützung vor Ort?! Da das Urteil aus NRW ist, kannst du mit den Eltern ja auch auf diesem Hintergrund sprechen - die Klassenfahrt ist vielleicht preiswerter als ein verlorener Prozess.

Wobei ich den Nachsatz des Urteils nicht ganz nachvollziehen kann, da ich mir nur schwer vorstellen kann, dass das Sozialamt im Falle des Falles die Kosten für eine männliche Begleitung bezahlen soll oder ein Förderverein dafür aufkommen soll.


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: briefoeffner Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.07.2011 17:03:47


von: silberfleck erstellt: 13.07.2011 11:59:07


Und wer verkündet, dass das 1. Testament keine Bedeutung für die heutigen Christen hat, verkennt die Tatsachen. In jedem Gottesdienst gibt es eine Lesung aus dem Alten Testament. Das Stundenbuch ist voll davon und Psalmen finden wir auch im AT.
Außerdem gibt es auch im Koran Regeln, die unseren entsprechen (nämlich die 10 Gebote).


Natürlich basiert das NT auf dem AT und letztlich auf dem Judentum. Auch im AT ist nicht alles schlecht. Trotzdem ist es reformiert worden.
Die Regeln im Koran beziehen sich übrigens nur auf andere Muslime.
Klingt komisch. Ist aber so.


Relativierenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.07.2011 23:19:45

Man m u s s relativieren, mit Schubladendenken
wird man niemandem gerecht. Auch ich habe schon
moslemische Schüler (nebst entsprechenden Eltern)
gehabt, an denen ich fast verzweifelt bin. Väter,
die mir als Frau weder die Hand geben noch mich
anschauen und mangels Sprachkenntnissen sowieso
nicht mit mir reden können ("Gespräche", die man
eigentlich ablehnen sollte!), türkische
"Kronprinzen", die Frauen schon gar nicht
akzeptieren, türkische Mütter, die den ältesten,
erwachsenen Sohn zum Dolmetschen und den jüngsten
im Kleinkindalter mitbringen - und um das
Kleinkind kümmert sich auch der große Sohn... Grr!
Ich hatte auch schon einmal eine Klasse im
Unterricht mit einer Häufung von derartigen
Fällen, dass ich manchmal das Gefühl hatte, wenn
das so weiter geht, werde ich noch zum
Türkenhasser!

ABER: Erst heute haben eine Kollegin und ich uns
gegenseitig von unserer Lieblingsklasse
vorgeschwärmt - die besteht zu drei Vierteln aus
Kindern mit Migrationshintergrund, die meisten
davon Türken. Tolle Kinder, aber auch tolle,
integrierte Eltern.

Um auf den Ausgangspost zurückzukommen: Ich bin
bestimmt jemand, der sich für Schüler einsetzt.
Andererseits würde ich meine Zeit nicht unnötig
verschwenden, wenn es nur um Prinzipienreiterei
geht und nichts bringt (so erscheint es mir doch
etwas). Denn, wie schon gesagt wurde, wenn es hart
auf hart kommt, gibt's eben ein Attest. Und würde
es wirklich ein Präzedenzfall für andere sein?
Würde dadurch nur ein Mädchen mehr mit auf
Klassenfahrt dürfen? Eher nicht. Dafür gibt es in
den diversen islamischen Vereinen die
entsprechende Rechtsberatung. Und mit denen habe
ich schon zu tun gehabt, die kennen das Schulrecht
besser als viele Kollegen!

Fazit: Keine Welle machen, bringt eh nichts, die
Kraft lieber für Fälle aufsparen, die sich
wirklich lohnen!


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von: briefoeffner Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.07.2011 07:02:09

Man muss trennen zwischen Menschen und zwischen den Strömungen, die diese Menschen beeinflussen.
Dazu gehören die Imame, die türkische Religionsbehörde und die Umma.
Die Fakten, die ich genannt habe, sind Realität.
Es ist auch wichtig und richtig, diese Strömungen zu kennen, zu benennen und zu kritisieren.
Immer nur zu versuchen, Vergleiche und Gemeinsamkeiten herzustellen, führt zu nichts, da Gemeinsamkeiten fast nicht vorhanden sind (siehe z. B. den Punkt, Tötungsverbot bezieht sich nur auf andere Muslime).
Jaja - nicht alle unsere moslemischen Schüler töten am laufenden Band. Trotzdem, die Botschaften prägen den Charakter und die Einstellung.
Mit Messern herumzulaufen ist keine typisch deutsche Angewohnheit. Und Sprüche wie: Ich mach dich tot!, kenne ich nicht aus unserem Kulturkreis.
Warum kritisiere ich? Will ich hetzen?
Nein. Ich halte für immens wichtig, dieser mittelalterlicher Kultur mit ihren Überlegenheitsgefühlen und ihrem ständigen Beleidigtsein, den Spiegel vorzuhalten und sie zu benennen, denn erst Worte schaffen Realität, was im verborgenen schwelt, ist brandgefährlich.
Und meine eigene Meinung gibt's noch dazu: Ich möchte diese Kultur nicht in Deutschland anerkennen und deshalb mache ICH keine Kompromisse.


Vielleicht sagt jetztneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.07.2011 15:12:56 geändert: 14.07.2011 15:13:45

der eine oder die andere/ die eine oder der andere:
Was soll dieser Beitrag?

Aber nur mal zum Nachdenken:
Die Hidschra (= Beginn der islamischen Zeitrechnung) war 622 n.Chr.
Man könnte den Prozess der islamischen Entwicklung also etwa vergleichen mit dem 14./15. Jahrhundert der christlichen Entwicklung.
Natürlich kann man in der geschichte nicht unbedingt parallelisieren, aber "Es ist Alles schon einmal dagewesen!"
In der Zeit ab 1000 war der Islam die Hochkultur und das Christentum im finsteren Mittelalter. Beide Religionen entwickelten sich, das Christentum vorwärts (aber erst viel später), der Islam in Teilen rückwärts (wie das Christentum Jahrhunderte vorher).
Es besteht also Hoffnung!
rfalio


"Es besteht also Hoffnung"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: 95i Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.07.2011 16:26:12

Aber hoffentlich bezieht sich diese Hoffnung nicht
auf die Zeit nach den möglicherweise noch folgenden
Kreuzzügen, wie sie christlicherseits im Mittelalter
durchgeführt wurden. Könnte ja sein, dass diese
"muslimischerseits" kurz bevorstehen.


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: briefoeffner Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.07.2011 16:53:51 geändert: 14.07.2011 16:57:30

von: rfalio erstellt: 14.07.2011 15:12:56 geändert: 14.07.2011 15:13:45

Die Hidschra (= Beginn der islamischen Zeitrechnung) war 622 n.Chr.
Man könnte den Prozess der islamischen Entwicklung also etwa vergleichen mit dem 14./15. Jahrhundert der christlichen Entwicklung.
In der Zeit ab 1000 war der Islam die Hochkultur und das Christentum im finsteren Mittelalter. Beide Religionen entwickelten sich, das Christentum vorwärts (aber erst viel später), der Islam in Teilen rückwärts (wie das Christentum Jahrhunderte vorher).
Es besteht also Hoffnung!
rfalio


Da muss ich deine Geschichtskenntnisse leider relativieren . Der Islam hatte nie eine Hochkultur. Das Märchen vom Goldenen Zeitalter des Islam in Andalusien ist nicht wahr. Lies es nach. Lies Bat Ye'or. Ich gebe dir aber Recht, dass der Kampf gegen die westliche Zivilisation von den Moslems ausging.
Sie ist ist eine der unermüdlichen Aufklärerinnen:

http://www.youtube.com/watch?v=surlfEl0vwU



95i erstellt: 14.07.2011 16:26:12

Aber hoffentlich bezieht sich diese Hoffnung nicht
auf die Zeit nach den möglicherweise noch folgenden
Kreuzzügen, wie sie christlicherseits im Mittelalter
durchgeführt wurden. Könnte ja sein, dass diese
"muslimischerseits" kurz bevorstehen.


Wir befinden uns laut Alice Schwarzer schon mitten drin, sie bezeichnet die Kopftücher als Flagge der Kreuzzügler.


Mir fällt dazu nur ein:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.07.2011 18:04:31

Dein Christus ein Jude, dein Auto japanisch, dein Wodka russisch, deine Pizza italienisch, dein Kebap türkisch, dein Curry Tamilisch, deine Demokratie griechisch, dein Kaffee brasilianisch, deine Filme amerikanisch, dein Urlaub spanisch kroatisch, albanisch und türkisch, deine Zahlen arabisch, deine Schrift lateinisch .. und Dein Nachbar nur ein Ausländer!
Wie arm wären wir doch, wenn wir andere Kulturen nicht zuließen!



...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: briefoeffner Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.07.2011 18:41:35

Und Nikolaus war ein Türke...

Darum geht's doch gar nicht.


Au Backe.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 14.07.2011 20:13:23 geändert: 14.07.2011 23:07:20

Dein Christus ein Jude, dein Auto japanisch, dein Wodka russisch, deine Pizza italienisch, dein Kebap türkisch, dein Curry Tamilisch, deine Demokratie griechisch, dein Kaffee brasilianisch, deine Filme amerikanisch, dein Urlaub spanisch kroatisch, albanisch und türkisch, deine Zahlen arabisch, deine Schrift lateinisch .. und Dein Nachbar nur ein Ausländer!
Wie arm wären wir doch, wenn wir andere Kulturen nicht zuließen!


Das hört sich an wie die Tageslosung der Firmungsgruppe St. Blasien auf Taizé-Fahrt.
Und wenn wir uns alle an den Händen fassen und Kumbayah singen, sind alle Probleme weg!

Das japanische Auto dürfen nämlich nur sehr wenige muslimische Mädchen in Deutschland fahren, die Pizza täuscht nicht darüber hinweg, dass italienischstämmige Jungen die schlechtesten Bildungsbiografien aller Migranten haben, arabische Jungen haben prozentual die höchste Kriminalitätsquote - trotzt Falafel und Kebap, die griechische Demokratie ist seit Jahrzenten in Sumpf der Korruption, dem russischen Wodka sprechen so viele Aussiedlerjungs zu, dass unter dieser Gruppe die höchste Alkoholikerzahl und Zahl von Drogensüchtigen zu finden ist, der brasilianische Diego lässt seine Mannschaft im Stich und die Lateiner sind tot.

So viel zu den kulturellen Beiträgen, die bei dir nicht über das Essen hinausgehen.
Diese naive Sozialromantik ist es wohl nicht, was zur Lösung der Probleme mit verschiedenen Kulturen beiträgt.

http://www.youtube.com/watch?v=UOROWxtOhmU


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