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Forum: "inklusion"

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Weilneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silja Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2012 21:02:24

auf dem Weg zur Inklusion z.B. unsere wertvolle, sehr gute Arbeit leistende, über die Kreisgrenze hinaus bekannte Sprachheilschule gegen den erklärten Willen der Eltern geschlossen wurde. Diese Kinder müssen jetzt in der Regelschule sitzen ohne die gute Förderung zu bekommen, die andere Schüler vor ihnen jahrelang an der Schule bekamen um dann anschließend gestärkt und erfolgreich in der Regelschule weiter unterrichtet wurden.


25 Stundenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: landwutz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2012 21:59:25 geändert: 13.03.2012 22:01:40

Die habe ich inzwischen damit zu gebracht, sonderpäd. Förderbedarf anzumelden und erfahre heute gegen Abend, dass wir sowieso keine Förderstunden bekommen....................
Was machen die eigentlich mit meinen Resourcen?


das gutachtenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.03.2012 11:41:18

von prof. klemm / prof. preuss-lausitz ist nach den worten der bisherigen
ministerin löhrmann nicht mehr absolute grundlage der umsetzungspläne der
landesregierung. so soll es keine vollständige abschaffung der förderschule
emotionale und soziale entwicklung geben. die ängste der regelschulkollegInnen
gerade bezogen auf diese schülerInnen sind wohl doch zu lautstark in düsseldorf
vernommen worden.

übrigens:
die neuwahlen werden nichts an der ausgangslage in nrw ändern. alle großen
parteien werden am inklusionsfahrplan weiter stricken...

mfg
sopaed


Einschulung Kl.1 FöSchneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janneke Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.03.2012 16:01:00

Für den nördlichen Teil meines Landkreises ist die Förderschule "hier bei mir" (Nds.) zuständig, die Kolleginnen sind auch mit wenigen Stunden bei uns im Hause. Nachdem die Diskussion um inklusive Beschulung vor ungefähr einem Jahr so richtig in Fahrt kam, erzählte die Kollegin im Mai, dass an der Förderschule etwas passiert ist, was noch nie vorgekommen ist: Statt wie üblich EINE erste Klasse einzuschulen, müsste man im Sommer ZWEI erste Klassen öffnen, um den massiven Nachfragen der Eltern nachkommen zu können. Bei allen Kindern handelte es sich um Förderbedarf L. Nahezu alle diese Kinder hätten an die normale GS gehen können.
Fakt scheint doch zu sein, dass die Eltern inklusive Beschulung unter diesen Bedingungen, wie sie vorliegen, gar nicht wollen. Und unter welchen Bedingungen Inklusion an den Schulen stattfinden soll/wird, auch dazu ist aus Hannover nach wie vor nichts STichhaltiges zu hören/lesen. Wie bei allen anderen Belangen rechne ich auch hier damit, dass es kurzfristig heißt: Ab 1. August 201X müsst ihr. Zusatzversorgung wird es nicht geben, wenn pro Klasse 2 bis 4 Wochenstunden mit dem Sopäd vorhanden sind, werden wir uns freuen können. Klassenteilungsgrenzen werden sicherlich nicht verschoben, Herr Althusmann möchte ja schließlich die 28er-Grenze "in allen Bereichen" durchsetzen. Da wird sich das Gymnasium dann wieder freuen - und es geht zu unseren Lasten. Nebenbei bemerkt: Eine deutliche Senkung des Klassenteilers könnte in unserer Stadt gar nicht umgesetzt werden, es fehlen schlichtweg die Klassenräume (ja, wir laufen schon lange entegen der demografischen Entwicklung - und das geht die kommenden Jahre noch so weiter!). Vielleicht dürfen wir dann ja in den Rathauskeller ausweichen.


Hallo,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: starkedame Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.03.2012 11:37:50 geändert: 29.03.2012 11:38:44

die Inklusion bringt viel Unsicherheit auf beiden Seiten.

Bei uns z.B. kann es nur die Regelschule sein, da mein Sohn sich einfach zuviel selber beibringt und ohne, dass ich etwas dafür getan habe am Computer schon Lückentexte (mit 5 Jahren) bearbeitet.

Manchmal verhält er sich dann aber ganz gegenteilig. Ich habe jetzt vor kurzem in Netz gelesen, dass in den Schulen, die alle Kinder inkludieren maximal 20 Schüler pro Klasse haben sollen, davon höchstens 5 Förderschüler und ein 2. Lehrer muss permanent anwesend sein.

Ich habe die Seite wieder gefunden: http://www.gew-nrw.de/fileadmin/download/Bildung_Politik/Inklusion/Inklusion_Beschlusstext_komplett.pdf

Ich weiß nicht, wie man das bewerten soll - auch weiß ich nicht, was von Elternseite erfolgen kann, damit Lehrer entlastet werden. Ich weiß nicht wieviele Stunden Lehrer verschwenden müssen mit Arbeiten, die eigentlich von anderer Seite erfolgen könnten. Ob es sich hier um Kopieren, Klassenarbieten kontrollieren usw. handelt. Vielleicht kann ja darüber nachgedacht werden, welche Arbeiten an externe Stellen abgegeben werden könnte. Wie in einem Betrieb, manche Dinge müssen nicht zwingend von der teuren Fachkraft, dem Lehrer, verrichtet werden. Dann könnte man den Freiraum schaffen, den die Inklusion einfordert.

Doch unsicher sind im Moment alle - ob jetzt die Eltern, die ihr Kind lieber in der Förderschule hätten, Eltern, die ihr Kind im GU wollen oder Lehrer und Sonderpädagogen. Bei uns ist es so, man kann es nur laufen lassen und dann sehen was fehlt, was geändert werden muss, leider empfinde ich es beim Durchlesen der Beiträge so, dass nicht die Eltern sondern anscheinend Lehrer und Sonderpädagogen die größten Probleme haben, wir Eltern wissen irgendwie unsere Vorstellungen, doch bekommt ein Lehrer an der Schule einfach nur eine neue Situation ohne Anleitung und Hilfe vorgesetzt mit der Verpflichtung, so muss das jetzt klappen. Es ist im Moment für alle ein Thema, dass man nicht richtig diskutieren kann, so lange keiner wirklich weiß, wie soll es denn jetzt umgesetzt werden und was muss funktionieren und was ist jenseits der Möglichkeiten.

LG Starke Dame


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.03.2012 11:50:12

Die Bedingungen, die du gelesen hast, sind die Forderungen der Gewerkschaft.

In den Schulen sieht es ganz anders aus.
Wenn es pro Klasse 20 SuS und eine zweite Lehrkraft gäbe, wären sicherlich mehr Menschen bereit zur Inklusion und motivierter sich einzuarbeiten.

Man wird einfach den Gedanken nicht los, dass auf dem Rücken der Schüler gespart werden soll.

Palim


Ich bin Kl einer Integrationsklasse (RLP)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.03.2012 16:59:11 geändert: 29.03.2012 17:09:28

mit 19 Schülern, davon 4 Schüler mit Förderschwerpunkt Lernen, von diesen 4 einer mit Asberger Syndrom.
Außerdem hab ich noch ein sehr schwieriges Kind ohne Förderschwerpunkt. In etwa 10-15 Unterrichtsstunden pro Woche (vorwiegend in Mathe, Deutsch und Englisch) ist eine Förderlehrerin entweder mit in der Klasse oder sie arbeitet mit den Förderschülern alleine außerhalb der Klasse, in 4 Unterrichtsstunden hat der Schüler mit Asberger Syndrom eine Schulbegleiterin.
Meiner Meinung nach bräuchte ich wesentlich mehr Doppelsteckung durch einen zweiten Lehrer (möglichst immer; es müsste noch nicht mal unbedingt ein Förderlehrer sein) und eine ständige Schulbegleitung für den Schüler mit Asberger Syndrom. Nur dann kämen alle Schüler der Klasse zu ihrem Recht auf Unterricht.
Nachdem immerhin 6 Monate nach der Antragstellung der Schulbegleiter für 4 Stunden genehmigt wurde (kurz vor Weihnachten), warten wir nun auf die Entscheidung nach dem Widerspruch. Vor 4 Wochen wurde uns eine kurzfristige Entscheidung zugesagt, gestern hieß es, dass die Fachkonferenz in den nächsten 14 Tagen wahrscheinlich(!!!)eine Entscheidung trifft.

Ich vermute, dass die Mutter vielleicht auf diesem Hintergrund gefragt wurde. so hat man nämlich direkt greifbar eine Betreuung, die nichts kostet und man muss nicht auf die vielleicht endlos lange Entscheidung des Jugendamtes warten.



Inklusion auf dem Landeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.03.2012 23:57:55

Wir erfuhren gestern durch einen Zeitungsartikel , dass wir im neuen Schuljahr in Klasse 5 GU-Kinder aufnehmen und dafür Unterstützung von der benachbarten Förderschule bekommen. Nun sind die Anmeldungen eigentlich abgeschlossen und bei uns ist kein GU-Kind angemeldet.
In zwei Nachbargemeinden wurden in die 5. Klassen der HS allerdings GU-Kinder angemeldet. Jetzt hat man sich wohl gedacht, wir liegen in der Mitte, die Förderschulkollegen müssen nicht fahren, also kommen sie zu uns.
Ob es das ist, was den Eltern und Kindern vorschwebte? Wollten die nicht vielmehr, dass die Kinder mit den bisherigen Schulkameraden und Nachbarskindern in eine Klasse gehen???
Wenn sie nicht kommen, kriegen sie keine Förderung. Ist für die betroffenen Schulen auch ganz toll. Wenn sie zu uns kommen, gibt es pro Schüler 2,5 Stunden/Woche. Mal schauen, wie viele Eltern jetzt aufgrund des Zeitungsartikels ihre Kinder bei uns ab- und in den Nachbargemeinden anmelden...
ob es das jetzt alles so bringt....


so geht es unserer Gesamtschule im Ort auch,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: starkedame Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.04.2012 15:34:37

vor ein paar Wochen sagten sie einer Bekannten noch, dass sie ihr Kind nicht nehmen können und keinen GU anbieten und jetzt ist alles anders.

Die Leherer wurden auch nicht vorbereitet, können jetzt aber GU-Kinder annehmen.

Ob das im Sinne der Eltern ist, mmh, auf jeden Fall, weiß ich, dass mein Sohn nur die 4 Grundschuljahre durchhalten muss und dann auch als GU-Kind in die hiesige Gesamtschule gehen kann.


geht nicht gibt es nichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.04.2012 16:02:33

Wenn der Dienstherr es anordnet, dann geht auch der GU.

Schule ist doch nicht umsonst 'ne Behörde.


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