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Forum: "inklusion"

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Tja sonpaed: Du bist scheinbar auf dem richtigen Weg!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.01.2014 19:34:27 geändert: 07.01.2014 19:39:08

Vielleicht erkennen immer mehr Kollegen, daß die gesamte "Inklusionsnummer" möglicherweise von den Bildungsministerien dazu genutzt wird, um Kosten u. a. durch Schließung von Förderschulen zu senken, ohne dabei die sich aus den von ihnen geänderten Randbedingungen ergebenden erheblichen finanziellen und personellen Zusatzaufwände auch nur annähernd berücksicht zu haben?

Eine Schule für Kinder mit bestimmten Beeinträchtigungen ist in manchen Fällen m. E. sicher besser als sie mal eben in eine Klasse mit 30 Kindern "inkludieren" zu wollen, von denen eine immer mehr steigende Anzahl selbst durch Vernachlässigung der Eltern (Erlauben zu frühen zu intensiven Medienkonsums insbesondere bei männlichen Migrantenkindern) der intensiven Förderung bedürfen.
Diese Kinder gehen in einer solchen Klasse mit fünf und mehr von ihren Erzeugern so belassenen emotionalen "Vollpfosten" (oder sagt man da "Rohdiamanten" zu?) schlicht vor die Hunde.

Das war doch wohl nicht die Absicht?


gemachgemachneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.01.2014 21:08:37 geändert: 07.01.2014 21:09:40

lupenrein.
keine meiner fragen hast du beantwortet. als sparfaktor gibst du die schließung
der förderschulen an. davon hat keine landesregierung auch nur einen cent
gewinn, sondern nur der kommunalkämmerer freut sich. das land ist nicht der
träger der schule. verkürzt gesagt, das land könnte bei schließung der
förderschulen nur sparen, wenn es gleichzeitig die dort unterrichtenden
lehrkräfte nicht weiter beschäftigen würde.
also, welche kosten am kind werden konkret eingespart?
wo wird mehr geld notwendig sein?
bitte keine larifari antworten an dieser stelle. harte fakten sollten steile thesen
doch schon untermauern!

(auf den letzten abschnitt deiner auslassungen gehe ich nicht weiter ein. das
sollte hier unkommentiert auf die leserschaft einwirken…)


Ach sonpaedneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: reichundschoen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.01.2014 21:27:41

"davon hat keine landesregierung auch nur einen cent
gewinn, sondern nur der kommunalkämmerer..."

- Was glaubst du, wer dem Kommunalkämmerer das Geld, welches u.a. im Kapitel Schule/Bildung des jeweiligen kommunalen Haushaltsplanes eingestellt werden soll/kann, zur Verfügung stellt.


Vollpfostenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.01.2014 21:56:25

sonpaed, das ist so nah an der Realität, was lupenrein schildert, da kommst Du mit deinen verquasten Ansichten nicht mit. Aber keine Antwort ist auch eine Antwort.


Film zur Inklusionneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lineal95 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.01.2014 14:59:13

neu,nett gemacht:

[url]http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks_und_c
o/videoquarkscoinklusionbehinderteslernen100.html[/url]


Und klickneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.01.2014 15:09:53 geändert: 08.01.2014 16:38:16

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks_und_co/videoquarkscoinklusionbehinderteslernen100.html

Weiterführende Infos und Links:
http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2014/0107/009_inklusion_linkliste.jsp

Wiederholung der Sendung: Samstag, 11. Januar 2014, 12.00 - 12.45 Uhr - WDR

Auch auf Facebook gibt es einen Link zu dieser Sendung von Quarks.
Dazu gibt es Kommentare, u.a. diese hier:

Auch wenn es nicht dem mainstream entspricht - ich bin GEGEN Inklusion in den Schulen. Ich darf das, ich habe einen Sohn mit Sonderförderbedarf. In der Regelschule als Inklusions-Schüler wäre er heute nicht da, wo er jetzt steht, denn er hat keinen Schulabschluss (Förderschulen für Kinder mit Körperbehinderung bieten keinen) und wir planen aktuell den Übergang zu einer (theoriereduzierten) Ausbildung. So muss er sich jetzt nicht auf dem ersten Ausbildungs- und Arbeitsmarkt mit Regelschülern messen, er hätte mit einem vermutlich eher sehr schlechten Hauptschulabschluss nämlich noch weniger Chancen als nichtbehinderte Jugendliche. Wir sind damals glücklicherweise dem Rat eines Sonderschulpädagogen gefolgt und haben uns gegen die Beschulung in einer Regelschule entschieden (damals hieß das noch "Integration" und nur wenige Schulen boten wenige Plätze in wenigen speziellen Klassen an). Ich hoffe sehr, dass es weiterhin Förderschulen geben wird!

oder:
Ganz wichtiges Thema, gute Sendung, doch etwas einseitig! Als gutes Beispiel wieder mal nur eine Schule von der wir in der Realität nur träumen, gute Räumlichkeiten, tolle Ausstattung und vor allem ausgebildetes Personal, dazu wieder mal nur "Edel"-Förderkinder.... der normale Alltag sieht anders aus... es gibt erst gar keine Sonderpädagogen mehr (und wenn doch, sind sie Spezialisten für nur einen Föderschwerpunkt, sind aber für viele Klassen/Kinder mit verschiedenen Förderschwerpunkten gleichzeitig zuständig) die paar Stunden Doppelbesetzung werden (im Glücksfall) dann von normalen Grundschullehrern (in unserem Fall) übernommen... super... Schulen/Lehrer werden allein gelassen und sollen mal schauen, wie sie damit klar kommen...Klassen mit 30 Kindern, davon 4-5 mit Föderschwerpunkt (meist Emotional-Sozial) und der "Rest" hat auch Anrecht auf Förderung, psychologische Unterstützung, Sozialarbeit, Erziehung...... davon wurde leider, leider in der Sendung nur ganz am Rande gesprochen. Schade!

oder:
Mein Sohn hat das Glück seit 8,5 Jahren eine Förderschule Sprache besuchen zu dürfen, in der er in kleinen Klassen nur von speziell ausgebildeten Lehrern individuell gefördert wurde. Er hat sich in dieser Zeit von einem fast nicht sprechenden Kind zu einem fast unauffällig sprechenden Kind entwickelt . Diese Entwicklung wäre in einer Regelschule mit normal großen Klassen so nicht möglich gewesen. Inklusion nicht auf Kosten der Förderung!

oder:
Ich habe drei behinderte Kinder (1 Nichtsichtbar körperbehindert, Normalschule, Kl. 4; 1 sehbehindert bei Hochintelligenz in der Sehbehindertenschule Friedberg, Kl 1, 1sehbehindert vor Einschulung. Ich kenne beide Seiten. Für Körperbehinderte ohne weitere Behinderung haben wir gute Erfahrungen in der Grundschule gemacht, obwohl die sehr engagierten Lehrerinnen erst im dritten Schuljahr wirklich begriffen haben, dass unser Kind wirklich so schwer behindert ist, wie wir ihnen gesagt haben... Der zweite wird in Friedberg so optimal gefördert, dass ich mit für ihn gar keine andere Schule mehr vorstellen kann. Er hat einen Klassenkameraden mit spastischen Krämpfen - wäre der an der Normalschule, wäre er bald gelähmt durch Kontrakturen, hier können die Lehrer seine Krämpfe lösen und ermöglichen ihm ein ganz normales Leben, Spielen, Lernen. Das kann eine normale Schule überhaupt nicht leisten. Wie wäre es denn mit Wahlfreiheit nach den tatsächlichen Bedürfnissen der Kinder?


oder:
Meine inzwischen 31jährige Tochter mit Down-Syndrom war zwar in einem integrativen Kindergarten, aber als es um die Schule ging, entschieden wir uns ganz bewußt für eine PB-Schule. Gut, sie hat nur minimal schreiben und lesen gelernt, aber ihr blieb eine Menge an Frust erspart. Wir haben es hautnah erlebt, als einer der Jungs aus dem Bekanntenkreis (ebenfalls mit DS) in eine Regelschule kam. Die ersten 7 Klassen klappte das auch ganz gut, aber dann wurde immer offensichtlicher, dass er und seine Mitschüler in verschiedene Richtungen drifteten. Für ihn war es nicht nur emotional eine Qual, auch bei den ständig anwachsenden Anforderungen des Unterrichts kam er immer weniger hinterher. Nachdem er dann Tics entwickelte, die absolut nicht zum Down-Syndrom gehörten, nahmen seine Eltern ihn aus der Regelschule und er kam in eine PB-Schule. Hier "blühte" er förmlich auf, weil keiner der Mitschüler besser oder schlechter war, innerhalb von ein paar Monaten verschwanden die Tics und er wurde wieder zu dem fröhlichen Menschen, der er früher immer war.

oder:
Ich bin Mutter eines schwerst mehrfachbehinderten Sohnes. Wo bleibt er ?? BZW...wo bleiben solche Kinder? Sie geben laute Geräuche ab. Machen in die Windel muß jede Mahrlzeit eine STd. gefüttert werden. Sie stören einen normalen Unterrichtsalltag. Auf der anderen Seite höre ich immer den strammen Kurs der Politik...PISA und andere Ländervergleiche. Wie soll Inklusion auf einem Gymnasium stattfinden? Wer schonmal in einer Sonderschule für Geistigbehinderte Kinder war und weiß was da geleistet wird mit wirklich vielen schwerstmehrfach behinderten der weiß das es weiter diese Schulen geben muß.Mein Sohn war auch Integrations Kind in einem tollen Kindergarten...jedoch danach war es Elementar wichtig eine Schule zu finden die auf seine Bedürfnisse eingegangen ist. Von Klasse1-5 kann ich mir das auch noch irgendwie vorstellen....aber dann klafft der unterschied doch sehr arg...weil die einen stehen beiben. Toll finde ich Inklusion für viele Körperbehinderte und leicht geistig behinderte. ES gibt aber 1000de von mehrfachbehinderten Kindern wo ich nicht weiß wie das gehen soll. Vielleicht kann mir jemand mit ERFAHRUNG dazu eine Antwort geben.


@sonpaedneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.01.2014 16:29:38

auf S. 69 versprachst Du uns:

gerne werde ich noch auf die entwicklung in NRW hinweisen. nicht mehr werde ich mich mit lamentierern befassen. du/ihr werdet die für euch beste berufliche konsequenz ziehen und gut ist...

ich hatte mich ehrlich gesagt darauf gefreut. Jetzt lamentierst Du schon wieder mit uns. Sind die guten Vorsätze mit dem Jahreswechsel über Bord gegangen?


In diesem Artikel von Juli 2013neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.01.2014 16:50:48 geändert: 08.01.2014 16:51:56

gibts sehr viele Infos und Meinungen, für jeden etwas
http://inklusionsfakten.de/category/schule-bildung/


Inklusionsfakten.de
Über Mythen und Fakten rund um das Thema Inklusion


quarksneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.01.2014 17:26:47

Mir ist durch diese Sendung mit den "Männeken" auf dem Fließband mal wieder so richtig bewusst geworden, wie sehr wir doch sortieren... und welche Augenwischerei doch das ist, was hier unter Inklusion verkauft wird. Besonders gut ist ja anscheinend das Modell, wo innerhalb der Schule nicht mehr unterschieden wird, also nicht zieldifferent unterrichtet, sondern Kinder, die es brauchen, bekommen innerhalb des Systems Rückzugs- und Fördermöglichkeiten, um ihnen so evtl. Schulabschlüsse zu ermöglichen.
Bei den Bildern drängte sich mir die Frage auf, warum meine Hauptschüler denn nicht sowas innerhalb eines Gymnasiums geboten bekommen können, vielleicht könnten einige dann Abitur machen.
So lange wir ab Klasse 5 (!) Gymnasien haben, sollten wir uns schämen, das Wort Inklusion in den Mund zu nehmen. Politisch nicht korrekt, aber das war mein Gedanke am Ende der Sendung.
@klexel: Danke, dass du die Kommentare hier reingestellt hast. Ich hatte schon nach welchen gesucht, aber anscheinend darf man nur noch mitreden, wenn man bei FB ist ...



rethorische frageneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.01.2014 18:13:38

schafft es hier einer von den frustrierten noch eine substantielle antwort auf die
frage "wo wird genau geld gespart bzw. wo sind mehrkosten zwingend zu
erwarten?"

zum thema förderschulfinanzierung:
offensichtlich reicht es ja vollkommen, als lehrkörper seitens des staates
regelmäßig alimentiert zu werden. eine genauere kenntnis von verwaltungs-,
organisations- und finanzstruktur ist da auch nicht nötig. zumindest solange
mensch sich nicht in inhaltliche debatten begibt…

sonpaed


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