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Forum: "Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit- Indianers"

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von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.10.2012 22:06:35 geändert: 22.10.2012 22:16:39

klexel schreibt:
Allerdings denke ich wirklich, dass solche Probleme in den Fachkonferenzen schulintern abgesprochen und geregelt werden könnten.
---------------

Sofern die Chemie in einem solchen Kollegium bzw. zwischen den FK Deutsch und Englisch stimmt, mag das angehen.

Es gab an meiner Schule (Gym) durchaus mal einen Fall, in dem ein Englisch-Kollege in einer Klasse, die bereits in Klasse 8 "Löcher" gelesen hatte, "Holes" lesen wollte.

Wird es wohl nicht wieder geben, jedenfalls solange die gegenwärtige Leiterin der Fachgruppe Deutsch, die auch Englisch unterrichtet, im Amt ist. So weit, so gut.

Was mein Suppenhirn sich aber einfach weigert zu verstehen, ist dieses: Warum müssen Deutschlehrer bei der Auswahl ihrer Lektüren auf deutsche Übersetzungen englischer Werke zurückgreifen? Ich glaube einfach nicht, dass es im Deutschen keinerlei geeignete Bücher geben soll. Ich vermute eher, dass da jemand keine Lust zu suchen hat. Es gibt immer hervorragende Jugendbücher, auch für ältere Jugendliche. Wenn ich in die Kinder- und Jugendbuchhandlung in meiner kleinen Provinzstadt gehe und nach Jugendbüchern suche, finde ich immer etwas Geeignetes, zwar auch Übersetzungen aus dem Englischen, aber auch deutsche Schriften.

Was würden die Deutschlehrer davon denken, wenn wir Englisch-Kollegen deutsche Werke in englischer Übersetzung läsen bzw. lesen ließen? Nur mal so gedacht, meine ich. Würdet ihr nicht auch denken: "Na, denen fällt wohl nichts Gescheites ein..."?


Ich breche auchneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: johannaludwig Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.10.2012 22:15:48 geändert: 22.10.2012 22:16:14

eine Lanze für deutschsprachige Autoren. Die schreiben durchaus lesenswerte Jugendbücher, die man auch mit (RS)Klassen gut lesen kann. Noch dazu habe ich jetzt mehrfach das Problem erlebt, dass SuS in der Abschlussklasse für ihre Fachübergreifende Prüfung (BW) eine Lektüre nehmen wollten. Da muss es dann plötzlich ein deutschsprachiger Autor sein (Prüfungsordnung), und da finden sie dann nix, weil sie ja im Unterricht vorher noch nie was von einem deutschen Autor gelesen haben.
Ich habe bisher immer was gefunden, gebe aber zu, dass ich "die Welle" auch schon gelesen habe; allerdings eher wegen des Themas...


outingneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: schwingrid Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.10.2012 08:50:16

ich handhabe es gemischt je nach Thema.


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von: sandy03 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.11.2012 17:50:51

Kann bernsteins Einwurf absolut verstehen u. favorisiere grundsätzlich dt. Autoren. Da wir an HS aber seltener in Konflikt mit englischsprachigen Lektüren kommen, hier ein Link zu einem D-UR-Modell für die Kl. 8-11 zu der Lektüre "Das absolut wahre..." von dtvjunior von 2009:

http://www.dtv.de/_pdf/lehrermodell/78259.pdf?download=true


Da ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.11.2012 23:01:00

sowohl Englisch als auch Deutsch unterrichte, verstehe ich
Bernsteins "Bauchschmerzen", die ich übrigens früher auch
diesbezüglich hatte. Aber an der Realschule lesen wir ja
wirklich kaum englische Romane (wobei ich tatsächlich vor
Jahren mal mit einer besonders leistungsstarken 10 "Holes"
gelesen habe) und gerade für junge Erwachsene gibt es da halt
eine besonders große Auswahl an geeigneten Lektüren, z.B. von
Morton Rhue. Aber man sollte es nicht übertreiben - ab und an
okay, aber nicht dauernd. Im Übrigen gibt es auch noch andere
Länder...


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