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Forum: "bruch durch ganze zahl teilen.....mathematiker ! hilfe :-)"

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ich neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.03.2012 20:53:28

bin zwar sonderpädagogin, aber deswegen teil ich ja nicht nur äpfel und pizzen

ich will schon begreifen, warum man aus einem mathebuch von 1972 kids solchen kram beibringt

skole


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.03.2012 21:18:01

Vielleicht machen sie es heute kompliziert
und morgen kommt dann der große Trick, dass man über das Multiplizieren mit dem Kehrwert die gleichen Ergebnisse bekommt?

Vielleicht denkt die Lehrkräft, dass bei den Kindern über diese Art von Aufteilen ein tiefgreifendes Verständnis der Mathematik erzeugt wird?

Palim


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von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.03.2012 21:20:11

auf alle fälle wird eine tiefgreifende verwirrung bei den eltern erzeugt, bei denen sich das mit dem kehrwert tief in die hirnwindungen gegraben hat


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von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.03.2012 21:22:18 geändert: 19.03.2012 21:25:29

diese aufgabe mit den 713 3/5 : 8 oder so... die fand ich schon merkwürdig....
sind ja nicht nur fitte kids in der klasse, sondern vom hauptschüler bis zum gymnasiasten alles....

skole


Jetzt mal im Ernstneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.03.2012 22:26:32

vielleicht hätte ich zu meinem vorigen Beitrag das setzen sollen. Ich finde es auch wenig sinnvoll solche Aufgaben zu rechnen, weil sie mit der Praxis gar nichts zu tun haben. Um den von Feul beschriebenen Effekt zu haben kann ich auch 25 3/5 durch 8 teilen.

Mit den von skole angegebenen Aufgaben verschreckt man eher die Kinder.

Das man 15/3 : 5 mit 15:5 rechnet finde ich allerdings sinnvoll, da man das ja auch geistig nachvollziehen kann. Während die Erweiterungsgeschichte schon sehr abstrakt und für Kinder schwer nachvollziehbar ist.


Bruchrechnungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kajakwolfi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.03.2012 01:47:15

zeichnet sich dadurch aus, dass sie immer an der Grenze zwischen Anschaulichkeit / Lebensnähe und Abstraktion liegt.

Mathematik als philosophische Hilfswissenschaft bewegt sich aber größtenteils im abstrakten Raum. Das ist leider so.

Der pädagogische Anspruch, dass alles an der eigenen Lebenserfahrung verifiziert wird, knallt hier gnadenlos gegen die Wand.
Und auf einmal wird es erforderlich, dass auch junge Menschen akzeptieren müssen, dass es Sachverhalte gibt, die sich nicht auf die Alltäglichkeit herunterbrechen lassen.
Es mag aus meinem Munde vielleicht verwunderlich klingen:
Wir suggerieren den Kindern vom ersten Schultag an, dass Mathematik "angreifbar" ist. Sie glauben uns das und nun stellen sie fest, dass es leider nicht so ist. Ein Schock.

Ein streng logisches System mit eigenen Spielregeln und aus einer Anzahl von Absprachen und Definitionen bestehend.
Und die sind, leider Gottes, nun mal so zu nehmen wie sie sind.
Ohne : "ja, aber...." Hier gibt es null Spielräume. Keine Diskussionen im rhetorischen Sinne.

Ich wäre der Letzte, der große Freude an diesem Fach hat, ganz gewiss!
Ich muss aber, trotz oder gerade wegen unangenehmer Jugenderfahrungen mit dieser Disziplin, zugeben, dass es schon auch seinen Charme hat, wenn man sich auf einen vorgegebenen Lösungsweg begibt, den man einfach mal so akzeptiert.

Unsere Jugend scheint es gewohnt zu sein, alles immer für sich adaptieren zu können (Ist natürlich eine Illusion - auch der Erwachsenen!).
Das tut sie natürlich nicht: Die Zaubersachen, mit denen die Kinder sich nonstop umgeben, durchschauen sie ja auch nicht - oder wer will denn behaupten, dass er bei seinem Fernseher, seinem Handy, seinem PC wirklich durchblickt?
Und hier - hier ist es wurscht, hier akzeptiert man die verrücktesten geistigen Kapriolen, die die Technik einfordert.

Dagegen ist die Division durch Brüche mit dem trickreichen Kunstkniff des Kehrwerts ja direkt putzig...

Vielleicht sollte es zwei verschiedene Schulfächer geben
Hier Alltagsrechnen und da Mathematik.

Dann müssten wir hier auch nicht die Alltagstauglichkeit größerer und unhandlicher Zahlen diskutieren.



@kajakwolfineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.03.2012 13:03:08

ich sehe das ein bisschen anders. Wir reden jetzt nicht über Kinder, die das Abitur machen wollen oder kurz vor Beendigung der 10. Klasse stehen.

Handlungsorientierter Unterricht, Dinge beGREIFbar machen, Anschaulichkeit sind pädagogische Grundprinzipien Und die sollten in einer 5. oder 6. Klasse eine Rolle spielen. Und wir brauchen uns nicht wundern, wenn Kinder die Mathematik nicht verstehzen, wenn wir sie nur abstrakt unterrichten. Übrigens sind Kinder in dem Übergang vom Konkreten zum abstrakten Denken. Das ist der Durchschnitt. Manche haben diese Denkstufe schon erreicht, manche sind meilenweit davon entfernt und genau die sind völlig überfordert und bilden eine Aversion gegen Mathe.


's kommt auf die Schule anneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.03.2012 18:24:40

da ihr gerade darüber diskutiert, ob diese Methodik gut sei oder nicht ...
ich meine, es kommt auf die Zielrichtung der Schule an.
Bruchrechnung in Klasse 6 ist bei uns immer der Punkt, wo es auseinander geht. Da wir nun mal in bestimmten Tätigkeiten und Berufen abstraktes Denken und "grundsätzliches Verstehen" von Algorithmen brauchen, müssen wir das auch lehren und üben. Wobei ich 3868/8 zur EINFÜHRUNG auch unpassend finde.

Die geforderte Unterscheidung in "Alltagrechnen" und "Mathematik" - nu, das war doch die These von Heymann vor Jahren?


Verrätstneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.03.2012 22:29:04

Du uns die These?

Ich finde, dass das eine gute Zusatzaufgabe ist, also zur Differenzierung. Wir befinden uns in der 6. Klasse. Ich bleibe dabei unpassend als HA.


Seitenweg Heymannneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.03.2012 18:56:07

oha, da musste ich selber internetten - hatte mir nur noch die Grundidee gemerkt: also:
Der Mathematikdidaktiker
H. W. Heymann hat im Buch
Allgemeinbildung und Mathematik,Weinheim 1996
mehr oder weniger als Summe seiner Überlegungen eine äußere Differenzierung in Mathematik ab Klasse 9 vorgeschlagen und damit damals heftige Diskussionen hervorgerufen (gemacht hat es wohl niemand).

Als links taugen wohl:
http://wwwg.uni-klu.ac.at//iff/schule/pfl/ws01/Seminar2_HP_Allgemeinbildung_WP.pdf

http://www.riemer-koeln.de/mathematik/fachseminar/reader/07-erziehen-ziele/heymann-10-thesen-allgemeinbildung.pdf


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