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Forum: "Boomender Beruf: Anwalt für Schulrecht ?? :-("

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Boomender Beruf: Anwalt für Schulrecht ?? :-(neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.09.2012 15:43:48

Eine Note schärfer
Wenn Eltern Ärger mit Lehrern haben, gehen sie zum Elternsprechtag. Oder zu einem Anwalt wie Alexander Münch, der aus Schulkonflikten ein gutes Geschäft gemacht hat.


http://www.zeit.de/2012/35/C-Anwalt-Eltern-Bildungsrecht


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von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.09.2012 22:54:08

kein Kommentar ???


Was stört dich denn daran?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: petty1412 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.09.2012 09:37:57

Ich finde es natürlich äußerst bedenklich, dass immer mehr Eltern gleich zum Anwalt rennen, wenn es Probleme in der Schule gibt.
Vorteil, wenn es solche Anwälte gibt: Wir könnten uns schließlich auch an sie wenden...

Und ich habe weniger Probleme mit einem Anwalt, der sich auf Schulrecht spezialisiert, als mit einem der mit allen legalen oder illegalen Mittel versucht, richtige Verbrecher frei zu bekommen.... Ob die nun ein Recht auf Verteidigung haben oder nicht. Da gibt es doch Anwälte drunter, die keinerlei Gewissen haben.


Alleinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.09.2012 10:05:07 geändert: 04.09.2012 10:58:58

die Tatsache, dass es so etwas geben muss, schockiert mich.

Es ist doch wirklich so, dass es (gar nicht mal so wenige) Eltern gibt, die nur auf ihr Recht pochen und immer nur das Wohl ihrer Götterkinder im Hinterkopf haben.
Dass ihre Gören auch mal Fehler machen oder nicht der Einstein geworden ist, den sie sich erhoffen, das sehen manche einfach nicht ein und kämpfen auf Biegen und Brechen.

Ich finde das unglaublich.

Wir haben hier in den Foren doch schon genug Beispiele dafür, dass Eltern zu teilweise unredlichen Mitteln greifen und beratungsresistent sind.

Das spiegelt eine Entwicklung, die ich schon lange für äußerst bedenklich halte.
Der Druck auf Kinder, schon in der GS-Zeit ist in manchen Bundesländern so groß, dass Eltern oft keine andere Lösung sehen als sich mit teilweise sehr abenteuerlichen Mitteln zu wehren.

Hast du dir die geschilderten Fälle durchgelesen?? Die sind doch hanebüchen.


Muss es ja nicht geben,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.09.2012 10:56:05

aber ich verstehe von seiten der Anwälte, wenn sie sich ihre Nischen suchen, in denen sie überleben können (würde ich als Anwalt ja genauso machen).
Traurig ist in der Tat das Verhalten solcher Eltern, die nicht akzeptieren können, dass ihre Kinder eben so sind, wie sie sind, und dass der höchstmögliche Schulabschluss nicht für jedes Kind auch der geeignetste ist.


"Gerichtsfeste" Entscheidungenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: reichundschoen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.09.2012 12:35:58

muss Schule, glaube ich jedenfalls, schon seit einiger Zeit in Ballungsgebieten treffen. Und dann gerät auch der beste Spezialanwalt an seine Grenzen.


Versteh ich nichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.09.2012 15:51:20

Mein Gott Schule ist eine stinknormale Behörde. Der rechtsbereich ist geregelt im Schulgesetz und im verwaltungsverfahrensgesetz.

Genauso wie gegen Bescheide anderer Behörden rechtlich vorgegangen werden kann, so kann gegen Verwaltungsbescheide der Schule (Versetzung etc., Beschlüsse von Konferenzen, Disziplinat- und Erziehungsmaßnahmen) vorgegangen werden.

Zunächst muss ein Widerspruch bei der zuständigen Bezirksregierung eingelegt werden, die prüft den sachverhalt un gibt dem Widerspruch statt oder sie schlägt diesen nieder. Wird dem Widerspruch nicht stattgegeben, dann ist der Klageweg frei.

Wo ist jetzt das Problem? Die Eltern können sich nicht vor gericht selber vertreten, folglich nehmen sie einen Anwalt. Wenn dieser Spezialisiert ist, um so besser.

Die Dezernenten bei der Bez.-Reg. lassen sich doch auch von Hausjuristen beraten und durch einen Juristen (Justiziar) vor Gericht vertreten. Wenn schon denn schon, Waffengleichheit.


Esneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.09.2012 15:54:44

geht mir NICHT darum, dass es Anwälte gibt, die sich darauf spezialisieren.

Mir missfällt vielmehr die Mentalität vieler Eltern, die heutzutage für jeden Pups und Donnerschlag ihre "Rechte" für ihre Kinder einklagen wollen, und das häufig zu Unrecht, um sich vermeintliche Vorteile zu verschaffen..


Die generelle Mentalitätneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.09.2012 16:38:50

der Gesellschaft ist eben in der Schule angekommen...
Ich sehe das eher als Symptom, wie unsere Gesellschaft inzwischen tickt.


Ich habe auch kein Problemneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: strandhaus Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.09.2012 19:26:54

damit, dass Eltern sich einen Anwalt nehmen. Sie verhalten sich damit genauso rechtskonform wie ich mit den Maßnahmen in der Schule. Auch Eltern müssen nicht alles hinnehmen, was die Schule verbockt. Bei meinen Töchtern in der Schule herrscht auch relativ viel Willkür bei Entscheidungen von Lehrern. Das kriegen wir als Elternbeirat dann mit. Und oft geht es Eltern doch dann um die eigene Absicherung, darum, prüfen zu lassen, ob ihr Bauchgefühl bezüglich eines Sachverhaltes stimmt. Und nicht wenige trauen sich einfach nicht, mit einem bestimmten Lehrertyp zu sprechen, wenn es Konflikte gib.


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