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Forum: "Kinder im Lokal"

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@missesm.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2013 15:27:54 geändert: 02.06.2013 15:29:54

"Ja welche Rolle spielt denn Familie heute - und zwar im persönlichen als auch im gesellschaftlichen Kontext?"

dazu der sog. zukunftspapst horst opaschewski, der für 2017 den nächsten sozialpolitischen zusammenbruch prognostiziert anhand von bekannten miseren, wie der weltwirtschaftskrise, dem hinlänglich bekannten allgmeinem werteverfall der unersättlichen konsumgesellschaft, verfall öffentlicher institutionen wie allen voran den bildungs-und gesundheitssystems etc.
und jetzt kommt der positive aspekt seiner düsteren vision:
da der staat also versagt, es in diesem kontext keine verlässliche garantien mehr auf überinstitutionalisierte sicherheitsbedürfnisse gibt, sind private verbindungen wieder vermehrt von bedeutung und allen voran das familiäre prinzip bzw auch freundschaften aller art.

ob das allerdings ausschließlich das von dir scheinbar bevorzugte modell des vater-mutter-kindes ist, möchte ich bezweifeln - was angesichts vieler weiterer facetten von tragfähigen familiär orientierten systemen auch absolut untragisch ist.



Vater-Mutter-Kindneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2013 15:56:43

Keine Unterstellungen, ich habe an keiner Stelle irgendetwas favorisiert, ich habe im schlimmsten Fall die heutige Vater-Mutter-Kind-Familie der latte-macchiato trinkenden und SUV-lenkenden Smartphonebesitzer Generation verunglimpft.

Hinzukommt - man möge sich die neuesten Zahlen bei destatis ansehen - dass die "klassische Familie sich auf dem Rückzug befindet. Folglich muss "Familie" neu definiert werden. Eine Möglichkeit hierfür ist "... da wo Kinder sind".

Wenn also der Familienbegriff an die Existenz von Kindern geknüpft ist, dann ergeben sich ganz andere Perspektiven.

Die Aussage "Familien sind die Keimzelle des Staates/der Gesellschaft" ist dann schon fast wieder visionär. denn nach heutiger Deutung genießt nur die Ehe den Schutz des Staates, nicht aber außereheleiche Partnerschaften mit Kindern. Die Vielzahl der nichtgeborenen Kinder führt bei einer insgesamt älter werdenden Bevölkerung nämlich zu den allenthalb sichtbaren Verteilungsproblemen u.a. bei der Rente.


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von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2013 22:14:25 geändert: 02.06.2013 22:22:02

Das störende Verhalten von Kindern im lokal ist so neu auch
nicht. Schon vor über 30 Jahren haben mein Mann und ich uns
darüber gewundert, dass manche Eltern seelenruhig
zuschauten, wie ihre Kinder in die Restaurant Küche liefen
oder die Kellner bei ihrer Arbeit behinderten...

Wir wundern uns heute auch über manches. Ja, die Generation
unserer Kinder, also die heutige Eltern Generation, geht mit
den Kids zum Brunch ohne Beschäftigung mitzunehmen - aber
zumindest dürfen sie dann raus zum Spielen.

Ganz extremes Beispiel zu klexels Telefon Geschichte: Als
ich mit meiner Schwester telefonierte, war die y Verbindung
plötzlich weg. Später erzählte sie mir, ihr Sohn(12) habe
ihr den Hörer entrissen und aufgelegt, mit der Begründung,
sie habe jetzt genug telefoniert. Das Kind steht immer im
Mittelpunkt.

Übrigens: Ich freue mich, dass so viele meine Einstellung
teilen. Ich habe mit schon selbst Vorwürfe gemacht, wie ich
als Lehrerin, Mutter und Oma allergisch auf Kinderlärm im
Hotel oder Lokal reagieren kann! Aber vielleicht ist man
auch einfach mal ruhebedürftig.


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von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.06.2013 22:24:19

ihr Sohn(12) habe ihr den Hörer entrissen und aufgelegt

Selber Schuld, wer sich das bieten lässt.
Mein Kind würde sich in diesem Fall nur noch wundern, wie schnell sein / ihr Handy weg ist.


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von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.06.2013 14:05:07 geändert: 04.06.2013 14:06:11

kann nur sagen: sandy03, caldeirao und missmarpel93: Ihr sprecht mir aus der Seele!!!

Gerade Kinder zu überraschen scheint heute schwieriger zu sein als je zuvor, da sie ja sofort immer alles bekommen.
Daß Kinder so werden wie sie werden, verwundert dann nicht mehr, wenn unsere Gesellschaft ihnen ja genau das vorlebt.
Aber das ist nur ein Spiegel unserer Zeit, in der wir zu jeder Jahreszeit Erdbeeren und Weihnachstplätzchen essen wollen.
Wo bleibt da noch die Möglichkeit, etwas schätzen zu lernen, weil es eben nicht dauernd verfügbar ist?

Früher hieß es mal: Die schönsten Dinge sind die unerfüllten Wünschen bzw. Träume. Ich für meinen Teil denke, da ist etwas dran, nur - haben Kinder noch unerfüllte Träume und Wünsche (besser: dürfen sie in unserer Konsumgesellschaft noch welche haben)???

Und daß Eltern sich mehr für ihr Mobiltelefon als ihr Kind interessieren, das habe ich schon so oft beobachtet, daß ich mittlerweile die Hände in die Taschen stecke, um betreffender Person nicht an die Gurgel zu gehen...


LG

Hesse


Ähnlich genervtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.06.2013 23:07:27 geändert: 04.06.2013 23:11:50

bin ich öfter, wenn ich zum wöchentlichem Großeinkauf im
Real,
Kaufland etc. bin - muss man zu Stoßzeiten wirklich mit der
gesamten Familie samt Kleinkindern einkaufen gehen? Klar,
dass
das dem Nachwuchs keinen Spaß macht, dass sie anfangen zu
quengeln, schreien, sich streiten, Blödsinn machen... Gut,
manchmal geht es vielleicht nicht anders, aber mitunter habe
ich den Eindruck, Papa und Mama möchten unbedingt zusammen
einkaufen gehen und mangels Babysitter muss der Nachwuchs
dann
einfach mit. Als unsere Kinder klein waren, habe ich mir das
nicht angetan - einer blieb mit den Kids zu Hause, der
andere
fuhr zum Wocheneinkauf.

Die Situation erinnert doch sehr an die vom Lokal...

@ klexel
(Selber Schuld, wer sich das bieten lässt.
Mein Kind würde sich in diesem Fall nur noch wundern, wie
schnell sein / ihr Handy weg ist.)

Handy wegnehmen? Geht gar nicht - Kind macht dann ein riesen
Theater, das halten Mamas Nerven nicht aus! (Tatsächliche
Begründung!)


?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.06.2013 09:07:27

War das nicht schon immer so? Die ältere Generation ist verwundert über die jüngere Generation. Komisch dabei ist nur, dass die jüngere Generation von der älteren erzogen wurde.


Stimmt...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ivy81 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.06.2013 09:51:15

allerdings ist momentan die ältere Generation m.E. an vielen Problemen dank ihrer merkwürdigen Erziehung selbst schuld.

Zum Thema einkaufen zu Stoßzeiten. Da ich "Verheiratet-Alleinerziehend" bin muss ich wohl oder übel meine Kinder mitnehmen. Letzten Freitag waren es dank Ferienkind sogar derer drei. Normalerweise ist es ja auch freitagvormittags eher ruhig. Nicht allerdings, wenn sämtliche Rentner und Brückentagsausnutzer meinen, sie müssten unbedingt auch jetzt einkaufen gehen. (Die einen, weil sie zwischen Feiertag und Wochenende spontan Angst bekommen, morgen gibts nichts mehr, die anderen wohl aus Langeweile) Wenn man das ganze vernünftig organisiert und klare Regeln gelten, dann ist einkaufen auch mit zwei Kleinkindern und einem weiteren Zwergnase kein größeres Problem. Wobei auch hier die Betonung auf dem WENN liegt.


ALLESneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.06.2013 16:30:28

ist eine Frage der Regeln: Ich kann mit 5 Kindern essen gehen oder mit 3 Kindern einkaufen, wenn sich alle an ihre Regeln halten, läuft es wunderbar. Ohne Regeln reicht EIN Kind, um die gesamte Umgebung zu vergiften.

Dass es ein Generationenproblem sein könnte, liegt vermutlich auf der Hand. Man hat ja erstens seine Schuldigkeit getan (früher war ich mit Begeisterung auf Kindergartenfesten, heute bekäme man mich nicht für große Geldsummen dort hin, wo viele kleine Kinder sind). Zweitens steigt das Ruhebedürfnis mit den Jahren enorm (vor allem, wenn man, wie in unserem Beruf, den ganzen Morgen Kinderlärm um sich hat). Drittens habe ich den Verdacht, dass man Kinderkrach vor allem dann gut aushält, wenn's die eigenen sind. Hierbei müssen Enkel wohl irgendwie eingeschlossen sein, sonst würde sich ja niemand von der älteren Generation mehr mit seinen Enkeln beschäftigen. Wenn es irgendwann mal soweit ist, werde ich davon berichten.


@janneneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.06.2013 17:42:51

Mir geht es da wie dir. Das hat mit Sicherheit mit dem Beruf
zu tun - man wird irgendwie ziemlich ruhebedürftig! Und aus
Erfahrung kann ich dir sagen: Die Enkel (ich habe mittlerweile
zwei davon, 12 und 6 Jahre alt) sieht man eher wie die eigenen
Kinder. Andererseits haben Enkel den Vorteil, dass man sie
nach einiger Zeit wieder abgeben kann... Ich weiß, das klingt
sarkastisch, aber ist nicht ganz so gemeint. Na ja, als Oma
ist man halt nicht mehr so jung, dynamisch und belastbar wie
als junge Mutter.


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