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Forum: ""Caritas" oder "harter Hund"?"

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Foren gelöschtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: forenwaechter Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.07.2013 00:38:50

Wie angekündigt, wurden einige Kommentare gelöscht.

Wir bitten erneut darum, dass Kommentare in einem sachlichen Stil formuliert und andere Meinungen respektiert werden.

Kommentare, die beleidigen oder die die Diskussion absichtlich anheizen oder vom Thema ableiten, werden wir auch zukünftig löschen.

Weitere Schritte behalten wir uns vor.

der forenwächter


DASneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.07.2013 11:46:33

wurde auch höchste Zeit!!!


LG

Hesse


Na ja, gerade der letzte Kommentar von klexel zeigt mir,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.07.2013 22:21:16

wie wichtig überall gleiche Bestimmungen in Sachen Schule sind.
Es wird Zeit, daß die Kleinstaaterei in Sachen Bildung endlich ein Ende hat, dann ist auch klexels Schul - gesetzliche Ausgangslage gleich der von missmarpel und mir.


Die Frage ist nurneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.07.2013 12:11:41

an wem (besser: woran) richten wir dann die Bildungsanforderungen aus?


LG

Hesse


am Wohl des Kindes!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.07.2013 12:36:13

Oder für wen war nochmal die Veranstaltung "Schule" ursprünglich gedacht?


Wegen des tollen Wettersneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.07.2013 23:33:52

und in Ermangelung eines Tablets für draußen war ich einige
Zeit nicht im Forum (nicht aus Verärgerung, wie es scheinen
mag).

Ich will noch einmal auf die Aussage zurückkommen:
Die meisten Punkte gibt es auf klar vorher
festgelegte Inhalte, dann sprachliche darstellung usw. Ganz
zum Schluss kommt die Orthographie.
Freiheit stell ich mir anders vor.
Doch, genau da
liegt die Freiheit! Zumindestens, was die Vorgaben in NRW
angeht. Gerade Inhaltspunkte zu vergeben, ist oft eine
Ermessenssache und man hat da ziemlichen Spielraum. Und
Sprachpunkte? Seit wir in NRW nicht mehr nach dem
Fehlerquotienten bewerten dürfen, haben wir auch dort unsere
Spielräume - prinzipiell wird gewertet, ob die Fehler in
jedem, fast jedem Satz, in mehreren Abshcnitten usw.
vorkommen. Schwammig!

Die sonstigen Leistungen gehen auch bei uns zu 50% in die
Note ein, und die Fachkonferenzen haben festgelegt, wie die
sich aufschlüsseln. So weit, so gut. Aber auch dort haben
wir Spielräume. Insgesamt sind aber unsere Noten schon
vergleichbar und die meisten Kollegen tauschen sich
freiwillig darüber mit den Fachkollegen aus.


@lupineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.07.2013 10:35:32

Es wird Zeit, daß die Kleinstaaterei in Sachen Bildung endlich ein Ende hat, dann ist auch klexels Schul - gesetzliche Ausgangslage gleich der von missmarpel und mir.

Und genau das wird nicht passieren. Kannst Du dir vorstellen, dass die fünf Regierungsbezirke in NRW das gleiche Stimmrecht bekommen wie die FNBL. Bevölkerungsmäßig sind die zwar gleich stark, aber sieh dir einmal an welche Durchschlagskraft die im Bundesrat haben. NRW stellt ja nicht einmal ein Fünftel der Bundestagsabgeordneten, und so etwas nennt sich proportinales Wahlrecht (Verhältniswahlrecht). Aber den gleichen Mist machen wir in NRW auch landesintern. Großstadtwahlkreise haben immer mehr Stimmberechtigte als Wahlkreise am Gesäß der Welt.

In NRW schaffen wir es ja schon nicht trotz gleicher gesetzlicher Bestimmungen vergleichbare Ausgangslagen für städtische und ländliche Schulbezirke zu schaffen. Wie soll das also bundesweit klappen? Die Bayern, Badenser und Schwaben schaffen es ja auch nicht ihre Ferien rollieren zu lassen, da die Kinder in der Landwirtschaft helfen müssen. Und mit solchen Agrarstaaten willst Du gemeinsame Ausgangslagen herstellen?


@ lupenreinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hesse Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.07.2013 12:12:51

Da sind wir uns einig - soviel zur Theorie. Wie sieht aber die (bildungspolitische) Praxis aus?

Gesamtschulbefürworter vs. Dreigliedriges Schulsystem, Nordrhein-Westfalen, Bremen etc gegen Bayern, Hessen etc.
Da sehe ich keine Lösung.


LG

Hesse (aus dem Agrarstaat, der erst noch Ferien hat )


Angleichungsprozessneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.07.2013 12:34:28

Ganz ehrlich:

Zum einen sind die Unterschiede riesig,
zum anderen nähern wir uns seit Jahren an.

VERA setzt gleiche Anforderungen an die SchülerInnen der teilnehmenden Bundesländer
und bei den Arbeiten zu VERA 3 ist deutlich, dass immer gerne die Kompetenzbereiche zum Schwerpunkt gesetzt werden, die in die Schulen integriert werden sollen.

Neue Curricula in sehr vielen Bundesländern ins sehr ähnlich. (Vieles wird auch voneinander abgeschrieben.)
Dass BY noch nicht auf Kompetenzorientierung umgestellt hat, hat mich vor ein paar Tagen erstaunt. Aber es passt ja zu der Aussage, dass am Schulsystem in BY nicht ständig herumgebastelt wird. BW merkt mit der grün-roten Regierung jetzt, was in den anderen Bundesländern nach jeder Wahl hin- und hergezogen wird.
Andererseits sind auch da die Pläne nicht so besonders anders. Hier wird jedenfalls auch gerne mal in BW abgeschrieben (Gym) oder in NRW (bzw. umgekehrt NRW von Nds).

Das 3-gliedrige Schulsystem gibt es ja in vielen Bundesländern noch,
dennoch gibt es überall auch Schulformen, in denen HS + RS zusammengelegt werden. In unserer Wiki ist es unter "Realschule Plus" aufgeschlüsselt, bei Wikipedia stehen auch verschiedene Bezeichnungen und Bundesländer. Ich zähle 13 Bundesländer und BY (Mittelschule) und BW (Oberschule) sind mit dabei.
Der große Unterschied ist dabei (noch), dass es in wenigen Bundesländern eben einen Notenschnitt gibt, mit dem man auf das Gymnasium wechseln darf. Dieser wird z.T. jetzt aufgehoben (BW?), in anderen BL gibt es den gar nicht und die Eltern entscheiden schon sehr lange, auf welche Schulform ihr Kind geht. Ich weiß, dass wir darüber vor Jahren mal auf dem Sommertreffen geredet haben und dass für einige Lehrerinnen aus dem Süden undenkbar war, dass die Eltern entscheiden. Genauso undenkbar fand ich es, dass die Eltern nicht entscheiden.

Bestimmt gibt es aus den letzten 5-10 Jahren noch mehr Beispiele dafür, dass es immer weiter zu einer Angleichung kommt.
Außerdem werden die Stimmen ja lauter, dass der Ganztagsbereich finanziell vom Bund unterstüzt werden soll... was vermutlich auch dazu führen könnte, dass es dann einheitliche Standards bundesweit geben müsste/könnte.

Oder dass der Soli 2020 in schwache Kommunen bundesweit gehen soll. Meine Kommune ist nicht verschuldet. Prima. Darum gibt es hier auch keine Krippenplätze, wenig Ganztagsschulen und auch sonst erheblich weniger Investitionen in die Infrastruktur.
In einigen BL werden Kindergartenjahre mit finanziert, in anderen nicht. In einigen werden Schulbücher übernommen, in anderen nicht. Wenn man Gelder gleichmäßig verteilen möchte, müssen eben die Ausgaben auch gleichmäßiger sein.

Palim

P.S.: Bei New4teachers wunderte sich jemand aus dem Süden über die rollierenden Sommerferien und meinte, dann seien ja die Schuljahre unterschiedlich lang. Richtig. Davon träumt ihr nicht mal! Verlage, die immer von 40 Wochen ausgehen, fand ich schon immer drollig. Das Schuljahr hat auch mal nur 34 Wochen... oder eben erheblich mehr als 40.
Das wechselt in Niedersachsen nun munter hin und her - lang, kurz, lang... die Anzahl der Klassenarbeiten und vieler anderer Aufgaben bleibt gleich.


Vergleichbarkeitneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.07.2013 13:59:28

Um eine annähernde Vergleichbarkeit herzustellen, müssten einige Bundesländer ja erst einmal die Hosen herunterlassen. Prinzipiell wird nämlich überall nur mit Wasser gekocht. Nur einigen gelingt es dabei mehr Dampf zu erzeugen.

Notenschnitte beim Übergang auf das Gym halte ich für den schlechtesten aller Wege, genauso wie den alleinigen Elternwillen. Warum nicht eine verbindliche Primarstufe bis zum sechsten Schuljahr für alle mit jahrgangsgemischten Eingangsklassen. Wer gut ist macht die ersten 3 Jahre innerhalb von 2 Jahren. Danach eine zweite Stufe von Jg. 4 bis 6 mit fachleistungsdifferenzierten Klassen. Ab Klasse 7 Trennung der SuS in einen gymnasialen Zweig und einen allgemeinen zweig (Sekundar-/Mittelschule), die beide nach Jg. 10 enden. Im gymnasialen Zweig ist der 10. Jg. automatisch die Einführungsphase. Die AHR wird nach 2 Jahren am Ende der 12 vergeben. Der Sekundarschulzweig mündet in einer beruflichen Ausbildung (HSA oder MSA) oder an einer FOS (MSA-FOR) bzw. an einem Wirtschafts- oder Technischen Gymnasium MSA mit FOR-QE). Lediglich ein FOR-QQ berechtigt zum Wechsel an den gymnasialen Zweig.

Gäbe es diese Struktur bundeseinheitlich, dann wären Umzüge ein Kinderspiel

Abk.
HSA = Hauptschulabschluss
MSA = Mittlerer Schulabschluss mit FOR
FOR = Fachoberschulreife
QE = Q-Vermerk zum Übergang in die Einführungsphase
QQ = Q-Vermerk zum Übergang in die Qualifizierungsphase


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