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Forum: "Warum haben wir LehrerInnen einen so schlechten Ruf?"

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lehrer aus überzeugung?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: arwinia Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.10.2004 23:45:45

Es wird immer zwiespältige Meinungen über Lehrer in der Öffentlichkeit geben, dazu ist es ja auch ein öffentlicher Beruf.Und wenn dann noch verstärkt von außen über Politiker etc. das Thema hochgeschaukelt wird, dann sind wir wieder mal alle dran.
Ich denke, dass ich nicht unter die Kategorie " schlechter Ruf" falle, sicher stehen wir immer unter Kritik, egal was und wie wir es machen. Es ist immer dasselbe Spiel:man kann es nie allen recht machen. Ich denke auch, dass die meisten einzelnen Kollegen keinen schlechten Ruf haben, denn das System an sich kränkelt und jedes Land kocht sein eigenes Süppchen.
Natürlich stimme ich dem zu, dass viele Kollegen sich phlegmatisch benehmen. Ich behaupte aber, die wenigsten Lehrer sind es ein Leben lang aus vollster Überzeugung und wollten nur in diesem Beruf tätig sein.


Hauptsache Rufneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kaan Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.10.2004 01:34:45

Ich sage mir immer, hauptsache man spricht überhaupt von uns Lehrern, sonst würde man glatt vergessen, dass es uns gibt! Oder wie seht ihr das?

Egal ob positiv oder negativ, solange das kleinere Umfeld von uns stimmt...


Attackeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.10.2004 01:40:20

Wenns mir zu bunt wird, mit dem Gemeckere, denke ich mir: Angriff ist die beste Verteidigung, und sage: Wenn der Lehrerberuf so super ist, hättest du auch Lehrer werden sollen!
Die Reaktionen sprechen Bände

Palim


Ferienneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kaan Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.10.2004 01:52:51

Bei mir wird oft über die 13 wochen ferien gemeckert, die ein lehrer haben soll... aber was mache ich in meinen ferien? ich bereite bis morgens um 2 vor (jetzt ist es 8 vor 2)!!!

Das sieht niemand... aber wir haben ja sooo viel mehr ferien als andere!


Kultusminister und 4teachersneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ankajo Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.10.2004 13:19:46

Vielleicht sollten wir den Politikern mal die 4teachers empfehlen. Da würden die Kultusminister doch noch richtig was lernen.


andere welt ?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rdaneel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.10.2004 18:52:02

hallöchen ...

ich glaube ein teil des problems, ist das lehrer und andere "staatsdiener", so sie denn direkt von der schule (ggf. über das studium) in den "staatsdienst" eingetreten sind, in gewisser weise in einer anderen welt leben.

vorab: ich will die arbeitsbelastung von lehrern etc. in keinster weise herunterreden. ich persönliche kenne lehrer von
- arbeiten bis zum umfallen
bis
- tun nix außer die "paar" unterrichtsstunden durchzuziehen
wobei die lehrer, welche ihren unterricht sorgsam vor- und nachbereiten in der mehrheit sind (nicht repräsentative, persönliche einschätzung)

jedoch: ich habe den eindruck, das nur sehr wenige lehrer eine vorstellung von der situation von arbeitern/angestellten in der freien wirtschaft haben.
in exponentiell ansteigendem grad haben immer mehr arbeiter und angestellte in der freien wirtschaft begründete, tägliche existenzsorgen.
das verhalten vieler arbeitskollen, vorgesetzte, kunden, etc. hält mit dem von verhaltensauffälligen schülern locker schritt.
die arbeitsanforderungen (arbeitsverdichtung, produktivitätssteigerungen) nimmt teilweise ausmaße an, die alle sozialen erungenschaften der letzten 50 jahre pulverisieren.

die lehrerseite kann ich persönlich noch nicht wirklich beurteilen, da mein wechsel in den schuldienst ja zur zeit erst noch absicht ist. den wandel der arbeitsbedingungen in der freien wirtschaft kann ich wohl ganz gut beurteilen. ich habe eine ausbildung zum bergmechaniker und würde meine tätigkeit als berater in der it-branche liebend gerne gegen die damalige arbeit eintauschen. arbeiten nachts und am wochenende kenne ich auch - zusätzlich zu den 10 stunden am tage beim kunden.

was ich eigentlich zum ausdruck bringen möchte: somit ensteht/entstand eine situation in der BEIDE seiten ein völlig verzehrtes bild der jeweiligen lebens- und arbeitssituation haben. dieses stellt den nährboden für vorurteile und neiddiskussionen dar.

ich würde mir wünschen, dass lehrer verstärkt die initative ergreifen und auf eltern und schüler zugehen, um anteil an deren lebens- und arbeitssituation zu nehmen.

glück auf
r.daneel


Freie Wirtschaftneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kaan Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.10.2004 19:44:05

Ich weiss nicht wie es euch anderen da draussen geht (v.a. in Deutschland),

Ch bin hier in der Schweiz noch in Ausbildung, unterrichte aber bereits. Aber die ersten drei Jahre meines Studiums habe ich mich mit Jobs finanziert, die sind genau in der freien Marktwirschaft oder so angesiedelt. Ich arbeitete als Lagerist, als Kleiderverteiler einer Fabrik, CD Verkäufer in einem Grosshandel, im Mediamarkt an der Kasse, und wenn ich mal keinen Job hatte, so lebte ich (und lebe heute noch) ganz knapp mit dem verdienten Geld um mir das Studium zu finanzieren. Hier erhält ein Student nicht sehr viel Geld wenn er bereits unterrichtet. Natürlich ist es vielleicht so, dass viele Studenten/Lehrer später mal mehr verdienen als vielleicht ein Bauarbeiter, aber die Zeit vorher 4, 5, 6 oder gar 7 Jahre muss man doch auch durchbeissen und man ist bereit jeden aber auch jeden Job zu machen.

Wie stehts mit euch anderen?
Kaan


Auch ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: crusher Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.10.2004 15:21:51 geändert: 21.10.2004 15:24:40

war vorher in der freien Wirtschaft tätig und weiß wie es ist, ständig die Angst vor Arbeitsplatzverlust haben zu müssen, oder ständig unter Leistungsdruck zu stehen.
Für die Firmenchefs ist es ja kein Problem, hundert Meter unter 2 Sekunden zu sprinten, oder in 15 min aus einem Päckchen Haribo und einem Kaffeeautomat ein Spaceshuttle zu bauen.
Durch den Wechsel inden Lehrerberuf, habe ich sogar mehr als vorher zu tun. Mit den Unterrichtsnach- und Vorbereitungen fängt der Tag bei mir erstan wenn ich nach Hause komme. Das ist das was ein Großteil der Öffentlichkeit nicht sieht, oder nicht sehen will.
Ich habe zum Glück aber auch schon Leute getroffen, die ich nicht davon zu überzeugen brauchte, dass wir keine "Däumchendreher" sind.
Es wird immer die geben die weit über ihr "Soll" hinausarbeiten und jene, die am liebsten schon nach der Ausbildung in Pension gehen würden.
In diesem Sinne.


spiegel der gesellschaftneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miel1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.10.2004 02:58:53

lehrer haben keinen schlechteren ruf als andere berufe, aber es ist so einfach, die lehrer für alles verantwortlich zu machen. diese tatsache lenkt davon ab, dass man selbst ins kreuzfeuer kommt, was bei diesen, die uns lehrer schlecht machen, viel nötiger wäre. nicht unterkriegen lassen - unser beruf gehört mit zu den schönsten berufen.


wennneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: fairytale1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.10.2004 10:24:57

kolleginnen in den ersten paar schulwochen der ersten klasse gleich mal 2 buchstaben pro woche *erarbeiten* ohne zu festigen, wenn eine arbeit *motiverend* abgehakt wird,anstatt sie mit einem kommentar zu versehen oder mit sticker oder stempel o.ä., wenn hausaufgaben bei den kleinsten bis abends dauern, ...oder bei anderen kollegen die kinder keinen schimmer von strukturierter arbeit und grundbegriffen haben, aber im chaos tausender karteiblätter untergehen,..oder im nächsten beispiel kollegen mit der stechuhr arbeiten und keinen schritt bereit sind unbezahlt zu arbeiten, ein ausflug in den tierpark dann nettozeit grad mal eine stunde dauert, weil *man* ja um 12 wieder daheim sein will....
wenn lehrer/Innen vergessen,dass das lob, die beziehung zum schüler, das herz, die bindung erst lernen wirklich ermöglichen, sondern nur mit bösem, grimmigen blick in der klasse stehen und ihre zeit *absitzen*, nach den selben methoden und vorbereitungen wie zu dienstantritt arbeiten...
WUNDERT mich der ruf der lehrer manchmal echt nicht.
leider wird übersehen,dass unter den lehrern viele sehr engagierte MENSCHEN sind,die sich bemügen und ihr bestes geben.
4teas hat mir mut gemacht,weil ich hier viele gefunden habe,die sich tagtäglich um das wohl der kids und nicht nur um bloße *stoffvermittlung* bemühen, die humor haben und sich einsetzen.
von daher ist mir der RUF der lehrer egal, denn ich bin ein individuum, sollen sie alle reden, es wird nichts dran ändern
wünsche euch ein erholsames und frudvolles weekend!
fairy***


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