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Forum: "auswahlgespräch"

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anzahl bewerbungenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rdaneel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.10.2004 15:12:49

hallo meike,

um welche fächer handelte es sich bei den zwei stellen für 2000 bewerber? das können doch wohl keine der sogenannten "mängelfächer" sein. falls doch verstehe ich die welt wirklich nicht. oder reden wir hier von einem bäumchen wechsel dich spiel, bei dem die zuwenigen lehrer auf eine andere schule wechseln und an ihrer eigenen schule wieder ein loch hinterlassen, welches nicht geschlossen wird.

gruß
r.daneel


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von: meike Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.10.2004 18:49:22 geändert: 29.10.2004 18:50:19

Das war Mathe und beliebig. An meiner Schule waren 10 Stellen ausgeschrieben und wir haben gut 2.500 Bewerbungen gehabt.

Ich denke, dass hängt vom Schultyp (Gy, GS, Real...), von dem Besoldungstyp und von der ausgeschriebenen Fächerkombination ab.

Persönlicher Einsatz ist immer gut, allerdings landet man während der Bewerbungszeit meist im Sekretariat und die können einem eher weniger helfen.

Und eins darf man nicht vergessen: Momentan läuft zB in NRW die Examensphase der Referendare, da ist dann eh immer noch zusätzlich viel an den Schulen los...

Nachtrag: Vorbereiten tut man sich doch eh erst bei einem Vorstellungsgespräch...


Auswahlgesprächneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.10.2004 11:20:57

Tipp:
Jeder Seiteneinsteiger sollte sich über die Fragen, warum er in den Schuldienst möchte? und warum er das nicht schon früher wusste? und was er vom Schuldienst erwartet? und welches Schülerbild er hat? Gedanken machen.

Diese musste ich beantworten.


Auswahlgesprächneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rdaneel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.11.2004 09:25:15

@jamjam
danke für den hinweis. wie weit kommt man den mit ehrlichen antworten?

für mich ist die sicherheit des arbeitsplatzes EIN wesentlicher grund.

dazu kommt dann:
- dass es mir spass macht zu sehen, wie meine tochter in der gesamtschule aufblüht und ich sie auf diesem weg gerne begleite
- dass ich in dem zusammenhang erkannt habe, dass ich eine menge an wissen und können habe, welches ich gerne weitergebe
- dass ich schon bei meinem schulabgang nach der zehnten klasse eigentlich erezieher werden wollte, zu meinem entsetzten aber festgestellt habe, dass es sich dabei um eine stark verschulte ausbildung handelte und ich damals dann doch lieber was praktisches/handwerkliches machen wollte
- dass ich schon immer gerne was mit kindern gemacht habe (gruppenleiter, jugendfreizeiten etc.)
- ...

im auswahlgespräch würde ich meine beweggründe sicherlich in anderer reihenfolge nennen

gruß
r.daneel


Vorbereitungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rdaneel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.11.2004 09:35:42

@meike
> Nachtrag: Vorbereiten tut man sich doch eh erst bei einem Vorstellungsgespräch...

Da haben wir wohl eine unterschiedliche rangehensweise.

zum einen ist es mir schon vorgekommen, dass ich auf meine bewerbung sehr kurfristig/überraschend auch schon mal telefonisch kontaktiert wurde. dann steht man eventuell blöd da, bzw. es geht einem der traumjob durch die lappen, weil man nicht vorbereitet ist.

zum anderen und für mich auch viel wichtiger - ich bewerbe mich nicht mit standardanschreiben und standardunterlagen bei allem und jedem. ich mache mir vorher intensiv gedanken, ob ich zu dem unternehmen passe und das unternehmen zu mir. meine beweggründe/entscheidung spiegelt sich dann auch in der bewerbung wieder.

sehr lehrreich war für mich die bewerbung bei einem feinpapierhersteller - hätte ich mich im vorfeld intensiver mit dem unternehmen beschäftigt, hätte ich mir die bewerbung sparen können. so aber bekam ich ein unternehmensprofil mit der einladung zum vorstellungsgespräch. das gespräch habe ich abgesagt, weil aus dem profil hervorging, dass feinpapier eigentlich zigarettenpapier ist und ich als nichtraucher konsequenterweise nicht für die zigarettenindustrie arbeiten wollte.

gruß
r.daneel


7 Jahreneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rdaneel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.11.2004 09:41:04

@jamjam

das mit den sieben jahren erklärt sich so:

2 jahre berufsbegleitender vorbereitungsdienst mit befristeter anstellung

nach bestandenem zweiten staatsexamen (hoffentlich) unbefristete anstellung

ab beginn des unbefristeten vertrages fünf jahre wartezeit, bis eine bewerbung auf eine andere stelle im ausschreibungsverfahren möglich ist.

wobei ich mir nicht 100% sicher bin, ob es eine wechselmöglichkeit nach beendigung des berufsbegleitenden vorbereitungsdienstes gibt.

gruß
r.daneel


... und immer wieder ... andere weltneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rdaneel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 03.11.2004 10:39:29

die beiträge von paddler zeigen mir, dass ich mit meinen irritationen als seiteneinsteiger nicht alleine bin.

die antworten von meike zeigen mir, dass wir seiteneinsteiger noch nicht die richtige sprache gefunden haben, um unsere probleme/fragen/ungewissheiten/... rüberzubringen.

ich habe aus gesprächen mit schulleitern und lehrern nicht den eindruck, dass 1000 bewerbungen auf eine stelle die regel sind - gibt es darüber eigentlich repräsentative erhebungen? bei knapp 200 ausschreibungen im september wären das ja 200.000 bewerbungen. wer bewirbt sich denn da so? wollen ständig alle lehrer weg von ihrer derzeitigen stelle? wegen der schüler, dem kollegium, dem anfahrtweg, wegen beförderungsmöglichkeiten? ich bin irritiert/verunsichert!

mal ausgehend davon, dass der durchschnitt der bewerbungen doch geringer ist - ich finde es völlig unverständlich, um nicht zu sagen unverschämt, auf eine bewerbung zu einer ausschreibung keine rückmeldung zu erhalten. ich habe zeit, geld und hirn für diese bewerbung investiert und mit der bewerbung gezeigt, dass mir an der stelle und dem unternehmen mit seinen mitarbeitern, kunden und lieferanten etwas liegt. ich betrachte es als zeichen von wertschätzung/respekt/höfflichkeit, mir auf meine bewerbung eine rückmeldung zu geben. darüber hinaus sollte doch jedem klar sein, dass ich mich in der regel an mehreren stellen bewerbe und ich für meine entscheidungsfindung ein feetback benötige.
komme mir bitte jetzt keiner mit dem kosten und/oder zeitargument bei demjenigen, welcher die ausschreibung durchführt. zunächst einmal ist nichts so teuer, wie eine fehlentscheidung bei der stellenbesetzung. davon abgesehen ist bei einer sauberen kalkulation der anteil der kosten und die zeit für einen serienbrief zur versendung von statusmitteilungen und absagen am gesamtaufwand einer ausschreibung bei weitem nicht der größte.

meike> Was meinst Du mit "sich nicht lohnt"? Was willst Du denn an der Schule erreichen? Wissen, worauf die achten, was die suchen? Versteh ich nicht ganz.
paddler hat hierzu ja schon eine gute antwort gegeben. als ergänzung aus meiner sicht:
zum einen sind bewerbungsgespräche mal ein echter kostenblock. rechnen wir mal sparsame 50 euro pro stunde an personalkosten. nimmt man 3 gesprächspartner von der schule und den bewerber und eine sehr knappe stunde für gespräch inkl. vor- und nachbereitung, so sind wir schon bei 200 euro für ein einziges bewerbungsgespräch - ich denke inkl. umgelegter sachmittelkosten (raumnutzung etc.), reisekosten, realistischer vorbereitungsdauer etc. gehen die gesamtkosten aller beteiligten für ein bewerbungsgespräch richtung 500 euro.
zum anderen will ich einen arbeitsplatz zu dem ich passe und der zu mir passt. ich habe auch als unerfahrener seiteneinsteiger durchaus schon ideen, wie für mich schule und unterricht aussehen soll. da läßt sich im vorfeld schon abklopfen, ob die rahmenbedingungen/konzepte/etc. der konkreten schule mit meinen überlegungen zusammen passen. genauso, wie ich in der freien wirtschaft die möglichkeit habe etwas über die unternehmenskultur, die arbeitsbedingungen etc. etwas herauszufinden.

stichwort bekleidung:
in ca. 15 jahren berufstätigkeit in der it branche habe ich mir wohl doch einiges an schauspielerei angeeignet. ich laufe privat eher rum, als käme ich gerade von der letzten dschungelprüfung. d.h. nicht, dass ich nicht auch überzeugend im anzug rumlaufen kann.
in der regel entscheiden bei einer bewerbung die ersten 30 sekunden, d.h. aussehen und körpersprache. meine überlegung als seiteneinsteiger ist die: ich komme mit dunklem anzug, weißem hemd und krawatte - die "bewerberkommision" denkt sich:
- o gott, was will der den hier
- endlich mal kein ökohansel und kinderversteher, sondern eine respektsperson
- ...
die frage ist die: welche reaktion ist die wahrscheinlichere, bzw. was ist die angemessene kleidung für eine bwerbung als lehrer?

gruß
r.daneel




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