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Forum: "Strafe muss sein! Muss Strafe sein?"

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das mit demneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.03.2005 11:52:29

zettel ziehen und unter den namen heften hat für mich sowas mittelalterliches wie "an den pranger stellen"...............
da rinnts mir ganz kalt den buckel runter.................


Selbstbetrachtungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.03.2005 12:38:41

im Endeffekt sollen Maßnhamen ja hilfreich sein. Mit älteren Schülern/Schülerinnen, die ständige Disziplinprobleme haben, ist es manchmal sinnvoll, eine Art Tagebuch führen zu lassen. Das funktioniert allerding nur, wenn eine gewisse Vertrauensbasis da ist (und ein Leidensdruck, den zu lindern die Person auch wirklich bereit ist).

Dort notieren sie, wie sie sich gefühlt haben, was sie aufgeregt hat, geärgert hat, wie sie darauf reagiert haben, was gut war, was sie sich vornehmen, etc.
Einmal in der Woche besprechen wir das dann. Das ist alles natürlich sehr zeitaufwändig, aber hat schon etliche Male zu wirklich guten Gesprächen geführt.
Man sieht, was den Schüler oder die Schülerin bewegt, und sie selbst setzen sich strukurierter mit ihren Verhaltensweisen auseinander.


Strafen sind verboten...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dandan Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.03.2005 13:48:27

jedenfalls in Bayern laut Erziehungs- und Unterrichtsgesetz! Was
nicht heißt, dass ich faktisch schon "Strafen", Konsequenzen
oder meinetwegen auch Reaktionen ausspreche. Ich finde das ist
eh' Wortklauberei, denn im Endeffekt läuft es auf das selbe raus,
nämlich einer Regelverletzung mit einer Aktion zu begegnen, die
den Schüler davon abhalten soll, die Regel nochmal zu verletzen.

Ich habe festgestellt, dass es ganz sinnvoll ist Konsequenzen
transparenz zu gestalten, also die Schüler von vornherein wissen
zu lassen, welche Grenzübertretung welche Reaktion nach sich
zieht und diese vor allem zeitnah auszusprechen, damit klar ist,
es geht nur um dieses spezielle Verhalten. In besonders
schwierigen Fällen (Schlägereien, massive Beleidigungen) wird
die Reaktion auf eine Regelverletzung im Gespräch mit den
Betroffenen oder sogar mit der ganzen Klasse verhandelt und
festgelegt. Je mehr Verantwortung Schüler in dieser Hinsicht
tragen, desto eher sehen sie den Sinn von Regeln und
Konsequenzen ein.


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