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Forum: ""Ich gehe nicht zur Schule" Forumsdiskussion Radio"

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Rechtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.03.2005 22:47:50

auf Unterricht ist etwas anderes als Schulpflicht.
Eigentlich sollten Kinder ihr Recht einklagen, alles was sie wollen lernen zu DÜRFEN!!!
Und nicht von irgendwelchen Erwachsenen dazu gezwungen zu werden, etwas für halbwegs gute Noten auswendig zu wissen und nach den Arbeiten wieder zu vergessen.


@ skole "zu viel einblick in das grauen......"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cyrano Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.03.2005 22:52:27

das ist wie bei Altenpflegerinnen, die schon lange wissen, daß sie eigentlich keine Katheter legen sollten, sondern ihren Anbefohlenen zur Toilette helfen sollten und mit ihnen ein paar Worte wechseln auf dem Weg dahin.
Das Schlimme ist, so sehe ich das auch, daß das System sich selbst fort und fort reproduziert, daß akzeptierte Notwendigkeiten nicht mehr hinterfragt werden (Bildungskanon, Wissensmenge, Hausaufgaben etc.) Und alles bleibt, wie es ist, so richtig schön unmenschlich, mit einer menschelnden Komponente. Wie z. B. der Lehrer, der am Geburtstag die Hausaufgaben erläßt ???!!!??? Ein Gefängnisschließer, der an Weihnachten das Zigarettenrauchen freigibt, kommt ähnlich gut an.

Tja, war vielleicht wieder ein bißchen viel auf einmal ...?

Ostergrüße

jo


@cyranoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kalihel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.03.2005 23:41:56 geändert: 28.03.2005 00:13:11

Ja, wer legt das eigentlich fest?
besser gesagt: würde ich es auch so festlegen, wenn ich völlig freie Hand hätte?
Bin ich im Laufe der Jahre nicht zu selbstbewusst geworden?
Vielleicht meintest du "selbstherrlich"?
Viele Frage.

Bei uns gibt es Empfehlungen bez. Stundenzahl für best. Sequenzen.
Dies gibt m.E. im Kontext des Curriculums auch (möglicherweise) einen Sinn.
Ich habe da sicher andere Vorstellungen, aber ich habe auch die Freiheit im Rahmen meiner Verantwortung als Lehrer dies in gegrenztem Rahmen zu steuern. Ob ich für die Einführung der Prozentbegriffes jetzt 10 oder 20 Stunden ansetze ist nicht ganz ausschließlich mir überlassen. (Es gibt auch noch andere Themen und andere Fächer, und es gibt auch schüler, die die ganze Thematik bereits nach 6 Stundeneinheiten erfasst haben. Auch denen gegenüber stehe ich in der Verantwortung. Die darf ich auch nicht vernachlässigen) Dafür, und dass die Inhalte mach meinem Ermessen richtig und gut übers Jahr verteilt werden, dafür plane ich ja zum Schuljahresbeginn. Und auch wenn´s mir nicht passt, dafür habe ich studiert, dafür habe ich einige Erfahrung, dafür hinterfrage ich mich auch (hoffentlich) regelmäßig, und dafür stehe ich auch in Kommunikation mit meinen Schülern.

Ich glaube, dass damit auch die Fragen nach der Selbstherrlichkeit der Lehrer beantwortet sein sollte. Wenn ich das nicht will (oder kann) muss ich konsequent sein und den Lehrerberuf (der für mich trotz aller Frustrationen und Enttäuschungen immer noch zu den schönsten Berufen zählt) an den Nagel hängen ( ... ich will dir nicht zu nahe treten, versteh´mich richtig, ich versuche nur für mich selber meine Aufgaben zu reflektieren)

Ich sehe mich als Lehrer in einer schwierigen Lage:
Es kann nicht richtig sein, dass ich im Auftrag der Regierung wie es in unserem Schulsystem zur Zeit ist, am Jahresende ein Zeugnis ausstelle, in dem ich bei Totalversagen in einigen wenigen Fächern einen Schüler verurteile ein ganzes Jahr zu wiederholen, dass ich ihn zwinge auch die Erfolge des Jahres wegzustreichen.
Manche Schüler bleiben 2x (oder sogar 3x) in ihrer Karriere sitzen: Was soll so ein System? Diese Kinder bleiben doch nicht sitzen, weil sie zu leistungsschwach sind.

Solange unser Schulsystem sich nicht grundlegend ändert, schaffen wir es immer wieder, dass aus begeisterten Schülanfängern innerhalb weniger Jahre, schulüberdrüssige Kinder und in der Hauptschule dann Schulverweigerer werden, die keinen Abschluss und keine Chance für eine ordentliche Berufsausbildung kriegen.
... später dann, ... (muss ich weiter spekulieren ???)
in diesem Sinne:

ich bin deiner Meinung:
Gott behüte uns vor Lehrern, die sich selber zum Maß aller Dinge machen !!!
Ich bin aber der Meinung, wenn ich mich an den Reaktionen der Kinder (und Eltern) messen lasse und wenn ich bereit bin mein Verhalten zu hinterfragen, dann liege ich im Rahmen meiner Möglichkeiten nicht völlig daneben.
Ich glaube, wenn ich meine Schüler "mag", dann liege ich richtig

In diesem Sinne
Kalihel


@cyranoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: christine_sk Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.03.2005 00:10:00

dein Vergleich hinkt ein wenig, bei deinen beschriebenen Altenpflegern wird der Mangel an Achtung und Wertschätzung des Alters offenbar. Altenheime kontra Großfamilie, bzw. Wertschätzung dieses Berufes, etc.
Bildung in Schulen ist aber an sich nichts verwerfliches und wird in vielen Schulen von vielen Lehrern, die sich selbst reflektieren und sich selbst hinterfragen nach bestem Wissen angeboten. Auch wenn man sich über Inhalte streiten kann ist Lernen in der Schule auch des Miteinanders wegen durchaus etwas positives. Könnte es doch eigetnlich auch vermitteln, dass eigene Freiheit da aufhört, wo sie die des anderen verletzt, etwas das leider die Gesellschaft im genauen Gegenteil vorlebt. Da krankt es, die Mittel, die der Bildung zur Verfügung gestellt werden, insbesondere Mittel für Hauptschulen, im gegensatz zu manchen Gymnasien, zeigen, was Bildung und was Kiinder dieser Gesellschaft wert sind. Die Frage ist nur, was kann ich meinen Kindern wesentlich anderes vermitteln, wenn ich sie unterrichte? Welches Zeichen setze ich damit? Aber mit der Erfahrung ist das ja nun mal recht seltsam, man hat sie immer erst, wenn das wofür man sie braucht, schon hinter einem liegt.


@ ponyneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kalihel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.03.2005 00:27:35

wunderbar !!
... meinst du nicht dann würde mancher schwere Weg, der auch nötig ist, ausgelassen?
... heißt Lehrer sein nicht, dass die Kinder abgeholt und geführt werden sollen.
Den Weg kennt aber der Lehrer, und wenn sich verschiedene Meinungen zwischen Schüler und Lehrer auftun, dann muss der Lehrer den Weg, den er für richtig hält einschlagen. Es versteht sich von selbst, dass die Entscheidung auch für die Kinder einsichtig gemacht werden muss. Sollte jedoch diese Einsicht nicht erreicht werden, dann und dies ist meine Meinung, darf ich ruhig auch einmal Anordnungen treffen, die im Moment für die Kinder nicht einsichtig sind. Kinder an der Hand führen heißt auch manchmal, sie sanft auf einen unliebsamen Weg zu "zwingen" (ein schlimmes Wort) aber ich habe (oder sollte es wenigstens) den relativen Überblick und kann somit auch Gefahren oder Risiken vermeiden helfen.

Kinder sind für offene Erklärungen sehr zugänglich, und ohne ein Verttrauensverhältnis zu den Schülern, lässt sich ohnehin kaum unterrichten.
Gruß
Kalihel


@christine skneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: issima Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.04.2005 11:48:01 geändert: 27.04.2005 14:34:35

Ich finde nicht, dass cyranos Vergleich von Schulen mit Altenheimen hinkt. In Deinen Ausführungen könnte man "Bildung" problemlos durch "Pflege" und "Kinder" durch "alte Menschen" ersetzen. Würde, Selbstbestimmung und Wertschätzung ihnen gegenüber bleiben in dieser Gesellschaft bei beiden Gruppen auf der Strecke und Lehrern wie Ärzten/Pflegern sind in ähnlichem Maße die Hände gebunden, auch wenn viele von ihnen andere Ideale haben. Von der Taktierung der Zeit (pro pflegerischer Handlung/Unterrichtseinheit) bis hin zur Rolle, die die Familien der Betreffenden spielen (könnten), gibt es doch erstaunlich viele Parallelen.
MfG Issima


Hexereineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: marylin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.04.2005 20:07:42

Im Februar brachten uns baptistische Eltern, die nicht wollten, dass ihre Kinder an der Rosenmontagsfeier teilnahmen (und den Zauberer und Jongleur nicht sehen durften), das Informationsblatt: ANTI-OKKULTISMUS-INFO, herausgegeben vom Faith Center Hannover. Im Wesentlichen sind die Grundgedanken (stammen von der website) unten wiedergegeben. Das hilft zu verstehen, warum einige Eltern ihre Kinder nicht in unsere verdorbenen Schulen schicken wollen! Der Glaube an die Existenz von Hexerei steht als Grundgedanke dahinter!!! Übrigens stehen in dem Infoblatt (Nr.3/2001) auch alle Schulbücher, die das Hexen-, Grusel-, Angst- und Ekeltraining betreiben (z.B.: Tobi, Lollipop, Fara und Fu, etc.).

http://www.faith-center-hannover.de/

"Der didaktik-REPORT ist ein Informationsdienst des Instituts für neuzeitliche Pädagogik (INP, inpaed.de). Diese Schriftenreihe soll vor allem Eltern, Lehrer, Studierende, Erziehungswissenschaftler und Pädagogen, Erzieherinnen und Kindergärtnerinnen über neuere Entwicklungen der neuzeitlichen Pädagogik (New-Age-Pädagogik) informieren.
Die New Age-Pädagogik will
· Sympathien für Magier, Hexen und Zauberer, für Magie, Hexerei und Zauberei wecken
· Kinder mit dem Bösen, Hässlichen, Grauenhaften und Schmutzigen, mit Ekel, Furcht, Angst und Horror konfrontieren
· wissenschaftlich-rationales durch magisches Denken ersetzen
· Kinder in die Lehren und Praktiken der Magie einweihen
· Kindern magische, übernatürliche und außersinnliche Fähigkeiten vermitteln
· die Kinder zur Mitte, zur Quelle führen
· das innere oder geistige Auge öffnen
· transzendentale, spirituelle, mystische Erfahrungen vermitteln
· die Kinder mit dem Göttlichen, dem inneren Gott, dem Gott in uns, dem höheren oder wahren Selbst, mit übernatürlichen Geistwesen und Geistführern , mit der Intuition, der inneren Weisheit, inneren Führung, inneren Stimme usw. in Kontakt bringen
· das Bewusstsein erweitern
· innere Potentiale oder innere Ressourcen freisetzen und nutzen, was immer dies alles im einzelnen heißen mag.
Zu den Werkzeugen, Konzepten und Programmen der
New-Age- Pädagogik gehören vor allem
(alphabetisch geordnet)
· Atemübungen
· Augentechniken, yogische
· Bewegungsübungen und -programme
· Brain-Gym
· Entspannungsübungen
· Fantasiereisen
· Gesundheitsprogramme
· Gewaltpräventionsprogramme
· Gläser- und Tischerrücken
· Hexen-, Grusel-, Angst- und Ekeltraining
· Hypnose
· Kinesiologie
· Konzentrationsübungen
· Kreatives Schreiben
· Mandalamalen
· Massageübungen
· Meditation
· Pendeln
· Potter-Pädagogik
· Rituale und rituelle Körperhaltungen
· Sinnesschulungen
· Stilleübungen
· Visualisierungsübungen
· Wahrnehmungsübungen
· Yoga
· u.v.m.
Die Pädagogik des neuen Zeitalters (New-Age-Pädagogik) hat
· antiautoritären und anti-edukativen Charakter
· unmoralischen und sexualisierenden Charakter
· (quasi-)religiösen und missionarischen Charakter
· esoterischen, magischen und medialen Charakter
· hypnotischen und therapeutischen Charakter
· inhumanen, menschenverachtenden und gewalttätigen Charakter
· lern- und leistungsfeindlichen, anti-intellektuellen und verblödenden Charakter
· totalitären, fundamentalistischen und intoleranten Charakter
· unwissenschaftlichen, irrationalen und vernunftwidrigen Charakter
· rechts- und verfassungswidrigen Charakter
· antichristlichen und okkulten Charakter."

So, und jetzt sagt mal was dazu! Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ich wollte einfach nicht glauben, dass es solche mittelalterlichen Denkweisen heutzutage gibt! Die armen Kinder! Die werden anscheinend mit Angst und Schrecken erzogen! Und auch, wenn in der Öffentlichkeit meist andere Gründe vorgeschoben werden, werden die Beweggründe, die aus diesem Zitat oben zu entnehmen sind, die Hauptgründe sein, weshalb einige ihre Kinder selbst unterrichten wollen. Ist das nicht erschreckend?


@ marilyn "ist das nicht erschreckend?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cyrano Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.04.2005 23:07:48

Ja, klar ist es das. Aber ebenso erschreckend ist die Selbstverständlichkeit, mit der wir unseren Bildungskanon verbreiten, in dem wir uns so wunderbar heimisch fühlen. Schon mal überlegt, warum wir eigentlich Religionsunterricht haben (historisches Relikt), warum wir wissen müssen, was Jesus in Kanaa (oder wo war das noch gleich?) getan hat? Oder warum die befleckte Geburt eigentlich unbefleckt ist? Mystischer Kram ist das für Außenstehende, Zeugs von einem andern Stern.

Beliebiges anderes Beispiel: wer sagt eigentlich, das Spocht an der Schule "unterrichtet" werden muß? Warum? Und warum gerade der Felgaufschwung beigebracht werden muß? Warum nicht der Power-Stop im Inline-Skating? Beliebigkeit. Und Beliebigkeit heißt Diktatur. In diesem Falle Diktatur der Bildungsinhalte durch Behörden, die das verordnen.

Wenn ich auch zugebe, es handelt sich im Falle der Baptisten um eine aus eigenem Wunsch marginal integrierte Gruppe der deutschen Bevölkerung, so möchte ich ihnen doch eher ihren eigenen Bildungskanon zu Hause zugestehen, als sie zu dem Mumpitz zu zwingen, der bei uns qua Richtlinien verordnet wird. Der ist nämlich genauso seltsam.

Gruß

jp



@cyrano Wer hat das Recht...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jetstream Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.05.2005 23:09:19

Klar, vieles Wissen ist übrig, und Religion erst recht! (Jetzt krieg ich bestimmt Mecker von den anderen...)
Was ist dabei Freiheit? In dem MAße, wieviel der Schüler lernt, kann er sich später aussuchen, was für ihn das richtige ist. Bsp Religion: Evangelischer Rel unt. ist Einengung! Nach Unterricht in Religionslehre, in der der Schüler alle Religionen kennenlernt und auch die Werte anderer Religionen erfährt, kann er sich später freier entscheiden, welcher er angehören möchte, wenn überhaupt. Lerne ich also vieles kennen, auch das, was meine Eltern nicht wollen (=>Sexualkunde)oder das, was mich eigentlich erst mal nicht interessiert, dann habe ich die Freiheit beurteilen zu können, was ich ablehne und was ich wünsche. Wissen ist immer noch Macht!


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vectra Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.05.2005 23:21:36

dürfen oder müssen!?????

komische frage!?


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