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Forum: "Einstellung zur Musik und Songtexten"

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@ey luetteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.02.2005 17:41:44

..............hm, also gefühle ohne musik gibts schon, da wärn wir doch alle arm..........

umgekehrt geb ich dir recht, musik ohne gefühle geht bei mir auch schwer


och neeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: physikass Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.02.2005 17:48:49

hi,

liber keine Liedanalysen ... sonst hat das wieder so nen Zwang an sich und dann macht es wieder keinen Spaß.

Genau wie deutsch ... es verdirbt einem die Lust am Lesen. Wenn man jedes Gedicht nur nach Stilmitteln untersucht und den ganzen Inhalt außer acht lässt, dann ist es doch langweilig, oder? Diese Frage "und was will uns der Autor jetzt damit sagen" wird doch bloß noch aus Konvention gestellt, damit es nicht so aussieht, als wäre es gleichgültig, auch wenn es in Wirklichkeit bei den meisten Lehrern so ist (ich spreche da aus Erfahrung).

Außerdem gibt's "Liedanalysen" - in Musik, osgar im Abi, muss man klassische Musik analysieren. Irgendwie spannend, ja, aber andererseits plättet das ganze auch wieder. Es macht doch viel mehr Spaß, sich seine eigenen Gedanken zu machen ...

Liebe Grüße,
physikass


aberneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.02.2005 23:02:54

wenn das ganze freiwillig abläuft, wenn man über Lieder schreiben kann, wie einem die Feder gewachsen ist, dann macht's doch Spaß, oder?


ja, wenn man es selber macht..neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ey_luette Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.02.2005 19:36:12

... das stimmt! wenn lieder vorgegeben werden und man die analysieren soll, dann hat man keine freude mehr dran.. aber wenn man sich mal die lieder aussuchen könnte und dann analysiert auf seine weise.. könnte es wieder spass machen...

das mit deutsch kenn ich auch als zu gut...
unsere neue deutschlehrerin macht das mit dem ganzen analysen jetzt auch viel besser und lässt uns mehr freiheit zur selbstanalysen die wir machen und der unterricht und das lesen macht wieder spass...

ich werde wohl nicht mehr die freunde haben all zu viele lieder in musik zu analysieren, da ich ab nächstes jahr entscheiden muss ob ich musik oder kunst weiter mache.. und ich habe mich für kunst entschieden.. weil ich mich in der art besser ausdrücken kann..

male selber auch viele bilder, wenn es die zeit erlaubt!!!
gibt es auch noch kunstliebhaber unter euch???

glg lütte!!!
und noch ne schöne woche!!!


kunstneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: physikass Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.03.2005 18:38:02

Ich überhaupt nicht. Ich kann gar nicht malen . Meine Bilde sehen schlimmer aus, als die eines Grundschülers in der ersten Klasse *g*. Deswegen habe ich jetzt auch Musik gewählt, in der 12 werde ich es aber durch Literatur ersetzen, da kann ich mich dann so richtig ausleben .

Liebe Grüße,
physikass


ja..neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ey_luette Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2005 16:09:13

man sollte auch immer die fächer wählen können in denen man sich ausdrücken kann und auch seine freunde hat..

bei manchen finde ich es ect schade das die nur wegen ihrer freundin das fach wählen.. in der hinsicht sollte man besser an sich denken...

lg lütte..


manchmal hindern einenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.03.2005 16:53:30

aber auch andere Sachzwänge wie Zensurenaussicht und Alter daran, bestimmte Fächer zu wählen. Was ich damit meine:

Meine heimliche Liebe galt von Anfang an (Beginn Klasse 9) der französischen Sprache. Jetzt fragt ihr euch sicher: Warum hat sie das dann nicht studiert? Antwort: Ich hatte im Wechsel mit Latein immer eine 4 bzw. 5 darin.
Und das Altersargument: erst mit ca. 27 Jahren begann ich, die Muttersprache mit allem Drum und Dran zu lieben. Seit 1999 unterrichte ich Deutsch aus Spaß an der Freude. Mit 17 war Deutsch mein BESTGEHASSTES Fach! ehrlich!


*Titööööl*neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: eg112 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.03.2005 04:22:13

Zitat:
"gibt es auch noch kunstliebhaber unter euch??? "

Ja klar
Zeichne selber ab und an, aber die Resultate sind eher "naja".
Ich schreibe gelegentlich, aber eher als Übung (dann eben auf Englisch), als um irgendwas künstlerisch hochwertiges zu fabrizieren.
Und letztendlich die Musik: ja, mein ein und alles
Höre sehr, sehr viel (ich bin ein Verrückter CD-Sammler, hab über 300 CDs daheim, alles Originale, Kopien kommen mir nicht ins Haus) und spiele selbst, mit einem Sequencer am PC und Stromgitarre *karrraaaannnng!!!!*
Die wenigsten hier dürften etwas mit meinem Musikgeschmack anfangen können, fürchte ich

Zur "Ursprungsfrage" (Liedtexte):
Es kommt ganz auf die Musik und die Situation an, in der ich sie höre, ob die Texte wichtig sind, oder nicht. Manchmal setze ich mich mit Kopfhörern auf auf den Boden und versinke stundenlang in der Musik, dann werden auch die Texte wichtig.
"Schlüsse" draus ziehen tu ich gelegentlich, vor allem, wenn mir ein Text "über den Weg läuft", in dem ich mich selbst auf die ein oder andere Art und Weise wiedererkenne. Daran jetzt irgendwelche "Entscheidungen" festmachen tue ich nicht, aber man kann so viel über sich selbst erfahren, finde ich. Und manche Liedtexte können einem in schwierigen Situationen helfen, oder einen auch einfach nur durch den Tag begleiten, wenn ein Lied durch die Musik und den Text einfach exakt die aktuelle Stimmung trifft. Sie können einen aber auch ganz schön "runterziehen".

Und zum Thema Interpretationen:
Ich habe sie gehasst. Und WIE ich sie gehasst habe.
Zumal jedes Gedicht und jeder Text ein Kunstwerk ist und nicht prinzipiell an irgendwelche "Vorgaben" und "Schemata" gebunden sein muss. Mit dieser Analysiererei wird das ganze imho so lange in kleine, katalogisierbare Stückchen zerlegt, bis man es zwar mit aller Gewalt in irgendwelche Schubladen und Rahmen quetschen kann, aber es kein "Gesamtkunstwerk" mehr ist, weil man nurnoch die einzelnen Teile betrachtet und nichtmehr das Ganze im Zusammenhang.
Und damit macht man es, meiner Meinung nach, kaputt.
Wenn ich stundenlang darüber sinniere, wie der Autor jetzt diese oder jene Stimmung in seinem Text erzeugt, dann mache ich mir die Stimmung dadurch kaputt. Hinterher sehe ich nurnoch "Ah ja, er hat das und das gemacht, also soll es wohl so und so rüberkommen", aber es tut es nichtmehr.
Und das finde ich sehr, sehr schade.
Da kann ich auch nur den Leuten zustimmen, die sagen, dass das einem die ganze Lust am Lesen verdirbt. Wie ich "Faust" als Schullektüre gehasst habe....aber als ich aus der Schule raus war, hab ich es einfach so, zum Spass und ohne den Zwang, da jetzt irgendein System, Schema, oder irgendwelche Techniken und Merkmale drin erkennen zu müssen, nochmal gelesen und auf einmal hab ichs richtig genossen.


Xavier Naidoo :D *träum*neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: starteach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.07.2006 16:33:17

Also ging ich diese Straße lang
und die Straße führte zu mir
das Lied das du am letzten abend sagst
spielte noch in mir

noch ein paar schritte und dann war ich da
mit dem schlüssel zu diser tür

Ref:
Dieser Weg
wird kein leichter sein
dieser weg
wird steinig und schwer
nicht mit vielen wirst du dir einig sein
doch dieses leben bietet so viel mehr

USW:.....................
schau vorbei bei: www.m.musicclub.de.vu


gerade wieder neu gefundenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.09.2006 22:50:26

und mich in der Melancholie der Klänge und Texte verloren:

Paul McCartney (die ewig junge jungenhafte Stimme): Flaming Pie
Davon mag ich ALLE Titel


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