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Forum: "Welche Nachkommastellen bei + und -"

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Bundesländer berücksichtigenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elefant1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.04.2005 16:41:00

Vorsicht bei dieser Diskussion; die einzelnen Bundesländer haben unterschiedliche Regelungen; in der Volksschulordnung Bayerns, die Bezug nimmt auf das BayEUG heißt es: Zwischennoten werden nicht vergeben; damit erübrigt sich die Diskussion um Nachkommastellen; die Tendenz kann man dann höchsten bei der Festsetzung der Note in pädagogischer Verantwortung berücksichtigen; größte Vorsicht aber, wenn Eltern Rechenschaft wollen; keine Formfehler machen!
Gruß
elefant1


Achsoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: befo Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.04.2005 16:59:33

Danke für eure Antworten. Ich wusste gar nicht, dass die genauere Nachkommastelle aufgrund von Tendenzen durch die Lehrer bestimmt werden dürfen. Das erklärt meine Erfahrungen als Schüler. Die Diskussion kann ruhig weiterlaufen. Es interessiert mich schon, wie es die anderen Lehrer so machen, und wie ihr die Noten in die Notentabellen eingetragt.


Prozentzahlenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.04.2005 17:55:16

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass eine Note nie ein genaues arithmetisches Mittel sein kann.
Wenn auch die Gesamtnote nachvollziehbar sein muss, habe ich einen Ermessensspielraum. Diesen Ermessensspielraum nutze ich ja auch, wenn ich mündliche Noten vergebe.
Um den Schülern klarzumachen, wo sie mit ihrer schriftlichen Note stehen, schreibe ich unter die Arbeit grundsätzlich die Prozentzahl hin, die die erreichten Punktzahlen ausmachen. Eine 3 mit 71% ist eben knapp an der 4 vorbei, eine 3 mit 80 knapp an der 2. Auch für die Eltern ist das sehr nachvollziehbar.
Diese Prozentzahlen schreibe ich mir auch in mein persönliches Notenheft.
Des weiteren habe ich es mir angewöhnt, in den Hauptfächern etwa im Abstand von 4 Wochen mit meinen SuS die derzeitige Notentendenz zu besprechen.
Diese Transparenz hat dazu geführt, dass ich in 16 Jahren Unterricht (die auch die Erteilung von Abschlussnoten enthalten) noch NIE Probleme mit Notengebung gehabt habe.


ganz einfachneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.04.2005 18:03:01


In Bayern gibt es nur ganze Noten. Tendenzen dürfen am Ende der Arbeit vermerkt werden.
Die Tendenzen werden in meiner persönlichen Notenliste vermerkt. Vor dem Zeugnis berechne ich die Noten ohne Berücksichtigung der tendenzen. Wenn es eng wird (x,25 - x,75), schaue ich mir die Tendenzen an und entscheide dann danach. Ein kleiner Tipp: bei mir hat sich no nie ein Schüler über die bessere Note beschwert! Allerdings muss man natürlich die Gleichbehandlung in der Klasse beachten.
Die Kommarechnerei insgesamt ist zwar sehr genau, aber vom Mathematischen her eigentlich falsch: Ein Ergebnis kann nie genauer sein als ein einzelner Messwert!


@rfalioneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: doris1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.04.2005 18:42:03

Du bringst es auf den Punkt! Besser hätte man es nicht ausdrücken können. Ist nur interessant, dass in anderen Bundesländern anscheinend anders verfahren wird. Oder täusche ich mich da?
Grüße von einer bayerischen Kollegin!


Wenn ich kann....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: meike Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.04.2005 22:21:10

... habe ich auch bei einer Arbeit die Prozentangaben.

Nur: Wie will ich in Deutsch eine produktive Schreibaufgabe prozentual bewerten?


Schau dir malneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elefant1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.04.2005 13:15:00

die vielen Auswertungsbögen hier bei 4t. an; da sind viele brauchbare Ideen dabei; außerdem: die absolut gerechte Aufsatznote hat's nie gegeben und wird es nie geben - da menschelt es viel zu sehr
elefant1


nur mit notenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.04.2005 14:37:21

gehts es nicht.
was für einen eindruck hat man vom schüler- ist er interessiert, oder hat er null bock. warum hat er erst eine eins danach aber vieren geschrieben, ist eine verbesserung zu erwarten, motiviert ihn eine gute note - oder legt er sich auf die faule haut, ist es ein halbjahreszeugnis- oder ist das zeugnis versetzungs relevant, wie kommt die mündliche note zustande, wie ist der schüler im klassenvergleich - wer bekommt hier noch eine zwei bzw. eine drei. hat der schüler noch eine möglichkeit seine note z.b. durch eine arbeitsmappe, ein referat auszugleich???

die wichtigste frage ist aber:
warum hat er erst eine 1 und dann zweimal 4???


subjektiv...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: metson Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.04.2005 11:18:35

...sind Noten in jedem Fach, darüber sollten wir uns alle klar sein. Selbst in Mathematik erwische ich mich dabei, bei einem vermeintlich "guten" Schüler einen Punkt auf eine eigentlich falsche Rechnung noch zu geben, weil "der hat sich ja noch was dabei gedacht". Denselben Punkt gebe ich aber evtl., wenn ich nicht aufpasse, bei einem vermeintlich "schlechten" Schüler nicht, weil "das ist ja völliger Unsinn". Insofern ist auch das ach so objektive Fach Mathematik subjektiv bewertet - von den mündlichen Noten ganz zu schweigen. Es gibt dazu übrigens auch Untersuchungen. Das muss uns bewusst sein.

Und vor dem Hintergrund schließe ich mich den Vorschreibern an, dass wir versuchen sollten, das Kind möglichst als Ganzes zu sehen und uns nicht auf irgendwelche Zehntel oder Hundertstel in der Notengebung zurückzuziehen, so nach dem Motto "was wollen Sie eigentlich, ihr Kind steht doch auf 4,61 und damit klar auf 5." Ich glaube, es ist zwar einfacher aber auch eine große Gefahr, dass wir Lehrer uns zu sehr auf die objektive aussagekraft von Kommanoten verlassen.

Rein von der Rechnung her mache ich es auch so wie einige Vorschreiber: Ich notiere die Tendenzen der Note bei mir, rechne aber bei einer +3 mit 3 und bei einer 2- mit 2. Die Tendenzen berücksichtige ich dann, wenn ich die Kommanote vor Augen habe.

Gruß
Sonja


Zwei Anmerkungenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silberfleck Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.04.2005 16:49:23

Im Zeugnis stehen zwar nur ganze Noten, aber bei uns kann unter Bemerkungen ergänzt werden, dass z. B. die Note in bestimmten Fächern nur sehr schwach ausreichend ist und bei weiter sinkenden Leistungen die Versetzung gefährdet ist.
Wenn ich die schriflichen Leistungen meiner Schüler bewerte, habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, soweit möglich erst nach der Korrektor auf den Namen zu schauen. Dann werde ich nicht durch meine "Vorurteile" beeinflusst.Da ich Fachlehrer bin und 12 verschiedene Klassen unterrichte, fällt mir das vielleicht einfacher, als einem Hauptfach / Klassenlehrer.


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