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Forum: "Sozialverhalten"

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Ich stell mal ne gewagte Theorie auf...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elefant71 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.10.2003 16:21:33

Vielleicht sind die Schüler gar nicht so egoistisch, wie sie uns in der Schule erscheinen.
Vielleicht haben sie einfach nur die Einstellung: In der Schule tu ich nur so viel, wie ich unbedingt muss.
Weil sie die Schule nicht als Lebensraum, sondern als "Pflichtraum" sehen.
Ich meine, ich möchte auch, dass die Schüler in der Schule was lernen, aber ich möchte auch, dass sie sich da wohl fühlen können. Das sage ich meinen Schülern und ich geb mir auch Mühe, es ihnen durch Taten zu zeigen. Und da hab ich das Gefühl, dass es besser klappt mit der "Sozialität".
Nur brauchen die Schüler ne Weile, bis sie es raffen, dass ich es wirklich so meine, denn die Erfahrung machen sie anscheinend nicht so oft.
Für Lehrer ist Schule eben oft genug auch ein "Pflichtraum" und kein Lebensraum. (Ist ihnen oft auch nicht zu verdenken - beruht halt auf Gegenseitigkeit.)
Das soziale Verhalten hat auch etwas zu tun mit Verantwortung. Die Schüler müssen kapieren, dass sie mitverantwortlich sind dafür, welches Klima in der Schule herrscht. Ich behaupte mal, dass man den Schülern in anderen Bereichen auch nicht so gern Verantwortung überlässt (aus Angst wahrscheinlich, das Ruder nicht mehr in der Hand zu haben).
Um es nochmal zusammenzufassen:
Ich glaube, es kommt viel auf die Beziehung zwischen Lehrern und Schülern an. Auch wenn ich in meiner Ausbildung gelernt habe, dass das extrinsische Motivation (und damit die schlechtere) ist, glaube ich, dass es ein Schlüssel ist.
Hat mich jemand verstanden???


@elefant71neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kfmaas Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.10.2003 19:01:19

Vielleicht ist die Beziehung zwischen Schülern und Lehrer die primäre intrinsische Motivation für das Sozialverhalten, wenn auch für den Lernstoff selbst eine extrinsische Motivation. Gibt es denn eine "schlechtere" Motivation, wenn sie zum Lernen führt?
Liebe Grüße
kfmaas


Motivation(en)neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hoerby Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.10.2003 22:47:09

@ kfmaas und Elefant71 (wenn ich´s richtig noch weiß):
Motivation ist der Schlüssel zum Erfolg. Nur ist das Feld der Ursachen und Bedingungen für Motivation so weit gesteckt, dass - fürchte ich letztlich - kaum sichere Aussagen dazu gemacht werden können. Man weiß von asiatischen Ländern, das dort die eigentliche "intrinsiche" Motivation des Wissenserwerbs und -zuwachses unabhängig von der jeweiligen Lehrkraft ist; bei uns Mitteleuropäern ist dagegen die Verbindung mit Lernstoff und Vermittler wesentlich wichtiger.
Was schließen wir daraus? Nur, wenn es uns gelingt, im Austausch der Kulturen voneinander zu lernen könnne wir vielleicht die Motivationsproblematik, wie sie sich uns im abendländischen Raum stellt (als Alternative zwischen Furcht vor Misserfolg und Hoffnung auf Erfolg), abmildern und mit dem Thema Unterricht, Bildung usw. gelassener umgehen.
Find ich halt jetzt mal so!


Vorbild als lehrer- einen versuch ist es immerhin wertneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: pimboli Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.02.2004 12:05:17

schade, dass ich nicht so engagierte schüler habe, wie einige von euch...
ich denke aber doch, dass es etwas bewirkt, wenn ich den schülern vorlebe, wie sie sich verhalten sollen (zumindet bei den kleineren)
die aussagen:"das ist nicht meins, ich wars nicht" kenne ich zu genüge. meist erwidere ich darauf, ich auch nicht und trotzdem räume ich es weg. ansonsten lasse ich mein engagement für euch auch irgendwann fallen."und das kommt zumindest den meisten hart an.als klassenlehrerin hat man auch noch eine ganz andere handhabe als als fachlehrer.
bei den großen wird´s schon schwierig. vor allem bei den 8tern zieht irgendwie nichts mehr.
wer da einen tipp hat, herzlich gerne.


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