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Forum: "Richtige Methode???"

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von: singz Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.09.2005 23:14:22

Hey!
Also leider muss ich auch bestätigen, dass manche Lehrer einfach sowas von unqualifiziert sind, dass man da echt nur noch den Kopf schütteln kann.
Wir hatten letztes Jahr einen Französischlehrer, wo man echt das Gefühl hatte, dass er total unvorbeireitet in den Unterricht kommt. Manchmal haben wir eine ganze Unterrichtsstunde einen Text gelesen...immer wieder, bestimmt 10 Mal hintereinander! Halt immer, dass jeder vielleicht 3 Mal oder so dran kommt...und jeder immer 3 Sätze. Hallo? Was bringt das? Natürlich, wir lernen bessere Aussprache, aber da hätte er uns vielleicht lieber Mal Regeln oder so beigebracht, denn das hat als keiner gecheckt, warum das jetzt so und das jetzt so ausgesprochen wird...
Außerdem hat er jedes Jahr die gleichen Vokabeltests benutzt und dazu noch ein sowas von dämliches System dahinter...bei einer Lektion, die ungefähr 70 Vokabeln hat, hat er 7 Vokabeln abgefragt und ein Satz. Der Satz auch immer genau so, wie er im Buch stand. Okay, nur hat er auch für jeden Fehler, den man gemacht hat ne ganze Note abgezogen. Und wenn man jetzt zum Beispiel den Satz net hat, hat man auch ganz schnell ne 5. Jetzt mal ehrlich: Die Schüler werden sich doch auch denken: Okay, ich lern, dann bekomm ich ne 4 - ich lern nicht, bekomm ich ne 6. Heute hab ich kein Bock zum Lernen...
Unser Vertrauenslehrer hat dann auch mal mit ihm geredet, dass die Schüler einfach nicht zufrieden sind und dazu konnten wir wirklich vielleicht die Hälfte von dem, was wir eigentlich können sollten! Auf jeden Fall war der Lehrer dann anscheind sowas von sauer und keine Ahnung. Der Orginallaut von unserem Vertrauenslehrer war: "Ich hab echt gedacht, er zieht mir jeden Moment eins über!"
Naja, gebessert hat sich nichts.
Und auch ich (und ich war seine absolute Lieblingsschülerin...) hab ihm mit Anmerkungen mehr als deutlich zu verstehen gegeben, dass so wirklich gar nichts von ihm und seinem Unterrichtsstil halte.
Ich hatte dann im Zeugnis auch ne 2 für Französisch stehen und ich muss echt sagen, dass das einfach nicht sein kann. Französisch ist mein schlechtestes Fach, wie ich das so von meiner Leistung her einschätze und dann hab ich in anderen Fächern, in denen ich eigentlich total gut bin und so die gleiche Note... O.o des kanns ja wohl echt net sein.
Oder wir haben dieses Jahr eine neue Lehrerin bekommen und die hat mal so durchgefragt, welche Noten wir denn hatten...und dann sagte ne Mitschülerin ne 2 und dann meinte die Lehrerin nur: "Was? Ich hätte jetzt gedacht, du hättest mit Müh und Not noch ne 4 geschafft!" Und das bestätigte die Schülerin auch selbst, dass sie in Französisch schlecht ist, aber das der Lehrer ihr anscheind doch ganz gerne die 2 gegeben hat, warum auch immer...
Naja, hab genug gelabert...

Singz


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von: physikass Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.09.2005 09:00:22

Hallo flox,

auch ich bin noch Schülerin und kenne genaustens deine Situation. Das Schöne ist, dass es an meiner ehemaligen Schule,von der ich vor einem halben Jahr runtergewechselt bin (allerdings nicht wegen der Lehrer oder so, wg. LK-Angebot) gleich 4 solcher "Problemfälle" sag ich mal waren. Und das noch schönere war, dass bei all diesen 4 Lehrern genau die Situation vorherrschte, wie bei deinem Lehrer, wie edlerverein es schon dargestellt hat: Kurz vor der Pensionsgrenze - die unterrichten schon seit 30 Jahren so und 2 Jahre vor Ende wird sich da nichts mehr tun.

Normalerweise bin ich voll und ganz für caldeiraos Methode, dieses Vorgehen ist nämlich in der Regel erfolgreich und Schüler haben nunmal ein Recht auf Unterricht, undzwar auf den bestmöglichen Unterricht.

Aber bei "solchen Lehrern", wie deinem Englischlehrer, hilft nur noch eins: Dafür einsetzen, einen neuen Englischlehrer zu bekommen. Ich meine ich will jetzt gar nicht mal seine Methoden bewerten, wobei ich ja sagen muss, dass die Methode, die englischen Erklärungen der Vokabeln zu lernen, meiner Meinung nach sehr sinnvoll ist (in der Oberstufe dürft ihr nur noch mit einem einsprachigen Wörterbuch arbeiten und müsst im Unterricht in der Lage sein, Vokabeln auf englisch zu erklären und in Klausuren, wenn euch was nicht einfällt,müsst ihr das Wort anders umschreiben können). Mag viel Arbeit sein, ja, aber ausnahmsweise eine sehr positive Methode die ich an diesme Lehrer entdecken kann, die hier kritisiert wurde, deswegen würde ich dir raten, dieses Argument nicht einzubringen. Na ja, aber wie gesagt: Ich würde caldeiraos Methode zur Hälfte übernehmen, aber nicht, um mit dem Lehrer zu reden, sondern um sich dafür einzusetzen, einen neuen zu bekommen. Denn ich muss edlerverein zustimmen: Kampf ist gut und soll auch gemacht werden, aber in einer derartigen Situation ist abzuwägen, und wie gesagt habe ich selbst Erfahrungen mit gleich vier solcher Lehrer (und die hatte ich in Deutsch, Englisch, Religion, Geschichte, Sport, Spanisch und Politik..., zum Glück nicht alle gleichzeitig) und kann daher sagen, dass ein derartiger Kampf gegen einen derartigen Lehrer einfach von vorneherein verloren ist.

Deshalb: Setzt euch sehr gut vorbereitet, am besten mit SV und Elternrat im Rücken, für einen neuen Lehrer ein, und wenn das nicht sofort was wird, dann seid nicht frustriert, sondern setzt auf eure Eigeninitiative. Mach eine Umfrage in deiner Klasse, wer das genauso sieht und wer von denen echt was lernen will. Bei uns in Deutsch war das beispielsweise dann so, dass unsere Klasse von einem anderen Lehrer zwei Stunden "Methodenschulung" dazu bekommen hat, wo wir dann quasi die Grundlagen gelernt haben, die wir von Klasse 5-8 hätten lernen sollen. Das ist ne sehr gute Sache, aber da muss eure Klasse auch hinterstehen. Wenn die Klasse das dann eher mit "boah nee, noch zwei Stunden mehr..*kotz*" bewertet, dann braucht ihr damit erst gar nicht anzufangen. Eure ganze Klasse muss dahinterstehen, euren Lehrer loszuwerden und den größtmöglichsten Lernerfolg zu erzielen, auch wenn es aus momentaner Sicht mit mehr Arbeit verbudnen ist, aber das erspart euch, wie cyrano auch schon exakt dargestellt hat, den Absturz in der Oberstufe, weil ihr da dann nämlich gar nix könnt und eure Klausuren mehr rote als blaue Tinte enthalten werden.

Und DAS liegt dann NICHT NUR an eurem Lehrer, nämlich: Euer Lehrer hat euch zwar nichts (nichts ist wohl aber auch übertrieben) beigebracht (größter Schuldtei, weil is sein Job), aber ihr habt dann auch nicht dagegengearbeitet, weil ihr zu faul wart, was dagegen zu tun (z.b. zwei stunden mehr Unterricht)->(kleinerer Teil der Schuld, aber auch euer JOB!). Versuch das deinen Mitschülern klar zu machen und dann tut euch zusammen! Frag sie, ob ihnen was an ihrer Zukunft liegt, ob sie ein gutes Abitur machen wollen, um später was aus sich machen zu können. Was jetzt als viel Arbeit erscheint, bringt euch später die Lorbeeren .

Und jetzt noch ein kurzer Kommentar zu edlerverein: Du hast sowas geschrieben wie "Meine Schüler würden sich freuen, wenn ich Arbeiten aus dem Workbook oder Cahier nehmen würde, da würde sich keiner beklagen!" -> wieso machst du es denn dann nicht? Weil du weißt, dass es methodisch totaler Scheiß ist. Wieso dürfen sich die Schüler da nicht beklagen?

Viele liebe Grüße,
physikass


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von: kfmaas Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.09.2005 12:22:23

nachdem ich mir deine Beschwerdeliste genau angeschaut habe, bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass ihr einen sehr klar strukturierten, zielgerichteten und auf Nachhaltigkeit angelegten Unterricht habt.
Aus einigem höre ich heraus, dass euch der Lehrer viel Arbeit macht und dass er sehr intensiv mit euch arbeitet, aber auch mal eine Verschnaufpause einlegt.
Sein von dir geschilderter Unterricht entspricht zwar nicht meinen Vorstellungen von Englischunterricht, seine Verhaltensweisen noch viel weniger, obwohl er ja in meinem Alter ist.

Was aber wichtiger zu sein scheint ist dies: Ihr laßt euch nicht auf ihn ein, ihr kämpft gegen ihn. Das ist gut so und irgendwann einmal wird der Knoten platzen.
Nehmt ihn als Beispiel für andere Mitmenschen, mit denen ihr Schwierigkeiten habt und lernt damit umzugehen.

Ich denke, wenn ihr all das macht, was er euch aufträgt, werdet ihr auch in der Oberstufe keine Schwierigkeiten bekommen. Wenn ihr euch aber dagegen sträubt, werdet ihr nichts lernen.
Nebenbei bemerkt: 3,5 ist exakt der Notendurchschnitt nach der Gauß'chen Verteilungskurve, der ich hier allerdings nicht das Wort reden möchte: 1+6=7:2=3,5

Wenn euch eurer Lehrer im Unterricht nicht dazu bringt eure Eigenverantwortung zu entwickeln, dann entwickelt sie doch für euch (womit er sie ja auch angestoßen hätte)

Ich würde die Vokabeln einmal konsequent nach seiner Methode lernen (du kannst ja auch einen Blick auf die Spalte mit der deutschen Übersetzung werfen). Dann wirst du feststellen, dass alleine durch diese Art des Vokabellernens dein Wissensstand, dein Ausdrucksvermögen, deine grammatische Richtigkeit so gewaltig steigen, dass du überhaupt keinen Englischunterricht mehr brauchst. Versuche es einmal.

Es gibt eine berühmte Geschichte, die mir als Schüler sehr zu denken gab (nachdem ich nach unserem allseits sehr beliebten Lateinlehrer einen sehr drögen Menschen in Latein bekam), die Schachnovelle, in der ein ehemaliger Häftling über Jahre nur ein einziges Buch - ein Schachbuch - in seiner Zelle hatte. In einem Spiel gegen den Schachweltmeister siegte er, obwohl er nie zuvor auch nur eine Schachfigur in Händen gehalten hatte.

Aber ich denke, ihr werdet zuerst noch etwas weiter kämpfen, bis ihr anfangt die guten Seiten an diesem Lehrer zu entdecken. (einige hast du ja schon genannt)

Viel Spaß weiterhin bei euren Spiel alle gegen einen, einer gegen alle.
Vielleichts spielt ihr ja auch einmal das "win-win Spiel"?
LG kfmaas



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