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Forum: "Zuordnung von Punkten zu Noten"

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Zuordnung von Punkten zu Notenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kfmaas Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.06.2005 23:25:57

Ich stelle fest, dass es bei 4teachers verschiedene Exel-Dateien gibt, die einem die Umrechnung von Punkten uzu Noten abnehmen. Nun kommt es jedoch darauf an, welcher Schlüssel vorher eingegeben ist. Meist findet man einen Prozentschlüssel der in ansteigenden Intervallen die Punktzahlen den Noten zuordnet. z.B
100 - 95% 94 - 80 79 - 65 64 - 50 49 - 25 24 - 0
1 2 3 4 5 6

Andere teilen die Hälfte der Punktzahlen gleichmäßig durch 4 und verteilen dann die ersten 4 Noten auf gleiche Intervalle, wobei der Schüler mehr als die Hälfte der Gesamtpunktzahl braucht um noch eine 4 zu bekommen und mehr als ein Drittel um keine 6 zu bekommen.

100-89 88-77 76 - 64 63 - 51 50 - 34 33 - 0
1 2 3 4 5 6

Frage: Haltet ihr es für richtig, dass die 1 einem wesentlich kleineren Intervall zugeordnet wird als die übrigen Noten?
Sollten die ersten 4 Noten ungefähr gleiche Intervalle an Punktzahlen haben?

LG kfmaas


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von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.06.2005 00:02:55

Genau dieses Thema wurde vor einer Woche bei uns auf einer Regional-Konferenz angesprochen.
Ein Lehrer meinte die zuerst von dir aufgeführte Verteilung ergebe sich logisch aus der Gaußschen Kurve - was mir jedoch nicht logisch erschien.
Das eine 1 besonders herausragend sein soll, ist klar, aber beginnt das bei 95% oder 98%?

Ich selbst plädiere eher für eine gleich große Verteilung.

Abgesehen von den verschiedenen Möglichkeiten der Prozentränge meine ich allerdings: Diese Aufteilungen sind reichlich hinfällig, denn es kommt doch auf den Inhalt der Arbeit an, den Schwierigkeitsgrad, die Vorübung etc.

Eine Kollegin sagte mal: "Das Diktat ist mir zu leicht, ich baue noch 2 oder 3 schwierige ungeübte Wörter ein, dann stimmt die Verteilung wieder".

Was nutzt ein gleicher Verteilungsschlüssel bei völlig verschiedenen Anforderungen in den Arbeiten selbst.
Für mich lautet der Schluss: Noten sind nie objektiv.

Palim


Außerdemneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kfmaas Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.06.2005 08:19:11

darauf, was der Test überhaupt überprüfen soll und kann,
ob das, was überprüft werden soll, auch tatsächlich abgeprüft wird,
und ob man bei der Wiederholung unter gleichen Bedingungen zu den selben Ergebnissen kommt, wie man annimmt zu kommen.

Aber zurück zur Frage, warum muß die Spanne der Punkte für die 1 kleiner sein als für 2, 3, 4?

Was macht es für einen Unterschied, ob einer eine 1 oder eine 2 zugeteilt bekommt?

Aber welch ein Unterschied stellt eine 1 in der Vorstellung eines Schülers dar, wenn er sie bekommt!

Wenn schon extrinsisch motiviert werden kann, warum es dann nicht tun?

LG kfmaas



..neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: edlerverein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.06.2005 09:14:26 geändert: 27.06.2005 09:18:45

Ich setze für die 1 eine sehr große Spanne an, deutlich größer als andere Spannen,
- weil es so schwer ist, alles richtig zu machen,
- weil man nicht wie in anderen Notenbereichen kleine Schwächen mit Stärken woanders kompensieren kann
- weil ich selber alles andere als unfehlbar bin und mir Fehlerchen zugestehen möchte und vor allem
- weil viele Arbeiten einfach "sehr gut" sind, auch wenn sie nur 44 von 50 Punkten haben

Wo das aufgrund einer niedirgen maximalen Punktzahl oder aus sonst einem Grund nicht möglich ist, verteile ich in den sehr guten Arbeiten Sonderpunkte, etwa für originelle Einfälle, gute Formulierungen etc. - das hilft den Schülern dann auch, auf die 1 zu kommen, selbst wenn sie Fehlerchen gemacht haben.
Die Sonderpunkte kriegen natürlich Schüler in anderen Leistungsbereichen auch, wenn sie Entsprechendes geschrieben haben. Ich gebe sie gerne für originelle Ideen, die jenseits des gedanklichen mainstream liegen. Konformität haben wir genug.


Gauß'sche Kurveneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elefant1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.06.2005 09:16:54

Bereits in meiner Ausbildung vor mehr als 25 Jahren wurde die Gauß'sche Kurve für die Notenverteilung sowohl in Schulpädagogik als auch in der Fachdidaktik mehr als in Frage gestellt; es ist erstaunlich, wie lange sich solche fragwürdigen Methoden in Lehrer/innen-Köpfen und vor allem in denen ihrer Vorgesetzten halten; da aber bei uns in Bayern sogar das Kultusministerium bei den Prüfungen zum Qualifizierenden HS-Abschluss einen linearen Schritt vorgibt, stehe ich der vorgesetzten Behörde in nichts nach; es wird gleichmäßig verteilt; auf dieses Procedere haben wir uns auch in einer HS-Konferenz geeinigt.
Ansonsten plädiere ich eher für die Schule ohne Noten und stehe nicht auf dem Standpunkt, dass alles sofort einer Benotung zuzuführen ist.
Liebe Grüße
elefant1


Gibt esneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kfmaas Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.06.2005 09:24:43

rechtliche Grundlagen in Rheinland-Pfalz, die eine gleichmäßige Verteilung festsetzen?
LG kfmaas


Pädagogische Verantwortung!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: elefant1 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.06.2005 13:32:22

In Bayern gibt es diese Vorschrift nicht.

Rheinland-Pfalz(?)
Aus der übergreifenden Schulordnung von Rheinland-Pfalz:

§ 45 Grundlagen der Leistungsfeststellung und Leistungsbeurteilung
(1) Leistungsfeststellung und Leistungsbeurteilung werden gemäß § 20 Abs. 1 SchulG durch die pädagogische Verantwortung und die Freiheit des Lehrers bestimmt. Schülerleistungen sind als Schritte und Resultate im Lernprozeß zu sehen.
Ist das noch aktuell?
elefant1


neues Schulgesetzneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: kfmaas Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.06.2005 20:12:42

seit 30. März 2004. Dort ist es jetzt der § 25(1)

Lehrkräfte
(1) Die Lehrkräfte gestalten Erziehung und Unterricht der Schülerinnen und Schüler frei in in eigener pädagogischer Verantwortung im Rahmen der für die Schule geltenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften, der Anordnungen der Schulaufsicht und der Beschlüsse der Konferenzen. Sie sind verpflichtet, an der Schul-und Qualitätsentwicklung mitzuwirken.....

Des Weiteren schreibt die Übergreifende Schulordnung in § 45 vor:
Grundlagen der Leistungsfeststellung und Leistungsbeurteilung
(1) ......Schülerleistungen sind als Schritte und Resultate im Lernprozess zu sehen.

und in § 48:
Grundsätze
§ 48 (1) Leistungen werden nach dem Grad des Erreichens von Lernanforderungen beurteilt. Die Beurteilung berücksichtigt den individuellen Lernfortschritt des Schülers und seine Leistungsbereitschaft und auch die Lerngruppe, in der die Leistung erbracht wird...

Entsprechend dieser Punkte ist m.E. eine starre Punkteverteilung zu Noten ohne gleichzeitige Zielvorgaben, Absprachen über den Unterricht, Angabe von Überprüfungszielen, Maßstab der Beurteilung, Lösungsabsprachen, Bewertungskriterien etc. unzulässig.

Was meint ihr?? Ich bin gespannt, vor allem auf dem Hintergrund von Vergleichsarbeiten.
LG kfmaas




zu Vergleichsarbeitenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.06.2005 21:06:39

in Bayern Jahrgangsstufentests genannt:
ursprünglich Punktezahl/7; bis 6/7 Note eins usw.
Im Jahr darauf: bis 5/7 Note eins usw. und so blieb es.
Wir waren auf einen Schlag um 1,0 besser!
Fazit: traue nie einer Statistik/ einem Notenschlüssel, den du nicht selber gefälscht hast ( Churchill).
Ich konnte mich gar nicht über die 1,5 Klassendurchschnitt meiner Schüler freuen, weil ich mir verarscht vorkam.
Ich geh meistens so vor: Ich mach mir eine Punktetabelle und korrigiere dann die Arbeit; mache dazu eine Strichliste. und, o Wunder, meistens zeichnen sich die Notenstufen automatisch durch Lücken in der Punktetabelle ab und sie entsprechen meist auch dem linearen Schlüssel (+/- 1 Punkt), der bei uns in Bayern an Realschulen in der Abschlussprüfung angewendet wird.
Irgendwie hat man das Leistungsvermögern seiner Schüler bei der Punkteverteilung doch im Hinterkopf und trifft die richtige Abstufung automatisch.
War vielleicht nicht unbedingt theoretisch begründet, aber aus der praktischen Erfahrung.
macht euch keinen Kopf, wir machen's schon richtig
Grüße
rfalio


ich mach's soneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: balule Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 27.06.2005 21:22:26


6 - (5 x erreichte Punktzahl : erreichbare Punktzahl)



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