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Forum: "Die Pisa-Studie. Meinungen und Kritik."

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ich bleib mal dranneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.11.2005 13:12:58 geändert: 07.11.2005 13:13:52

an den umgangsformen.
wie geht das mit dem "verlangen, fordern, wünschen"?
wie machst du das?
klappt es? warum klappt es deiner meinung nach nicht?
probier mal aus, nach einer gescheiterten kommunikation den beteiligten mitzuteilen, was eben geschehen ist.
statt zu ermahnen oder zu appellieren oder dich zu beklagen.


das ist leicht gesagtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: beca Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.11.2005 14:29:40

aber im Alltag und bei der knappen Zeit leider nicht immer durchführbar. Auch sollte es möglich sein können von über 14 Jährigen etwas mehr zu erwarten. mit 16 und danach fragt kein AG mehr ob er nicht anders mit den "armen" Azubi reden soll. Bis dahin sollte jeder in der Lage sein ein angemessenes Verhalten an den Tag zu legen. Ich halte nicht all zu viel von der sogenannten Kuschelpädagogik. Das dürfte nach der 3. Klasse erledit sein. Ich glaube, dass ich viel Zeit meines Unterrichtes mit diesen Dingen bereits "verschenke" und es eigentlich von 9 und 10 Klässlern erwartet werden muss!


zur Kuschelpädagogikneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: dorfkind78 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.11.2005 14:57:12

Hi Beca!
Was genau ist für dich "Kuschelpädagogik".
es hört sich so an, als könnte man in der 1. und 2. Klasse den Kindern noch "spaß am Lernen" lassen und ihnen den "Leistungsdruck" ersparen.
Spätestens ab der 3. Klasse müssen dann aber knallharte Forderungen und Erwartungen an das Kind gestellt werden, damit es etwas leistet!

Die Lernbiologie (Vester, Spitzer) und Lerntheorien anch Piaget sagen aber klipp und klar, dass JEDER nur unter stressfreien Bedingungen lernen kann. Natürlich müssen bzw. wollen Kinder auch etwas "leisten" - aber doch auf der Grundlage, dass sie etw. leisten und etw. lernen wollen. Und dazu brauchen sie eine entspannte und anregungsreiche Lernumgebung
Iist DAS für dich dann aber Kuschelpädagogik???

Es kann ja auch sein, dass ich dich missverstehe. Aber jeder lernt vom ersten Lebensjahr an bis ins hohe Greisenalter - und zwar immer gleich am Besten: angstfrei und mit dem Gefühl, das, was er leisten soll, auch leisten zu können.

Liebe Grüße,
Dorfkind78

PS - Das passte jetzt nur indirekt zu den diskutierten Umgangsformen. Aber es zeigt sich doch auch hier, dass den Kindern bewusst sein muss, WARUM sie sich so verhalten sollen.


@Dorfkind usw.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.11.2005 15:36:17

dazu gehört vor allem ein Mal, dass die Eltern ihren Kindern Anstand, Höflichkeit und Rücksichtnahme beibringen!
Aber wenn sie die selber nicht besitzen...!
Ein Beispiel: Im Moment plane ich die Lehr- und Studienfahrt für meine 10. Klasse Mädchen. Für eine Gruppe in meiner Klasse war sofort klar: = Abschlussfahrt ( den Begriff gibts laut Schulordnung gar nicht) möglichst weit, möglichst teuer, möglichst viel Freigang am Abend in einer fremden Großstadt. Sagt man erst mal, sie wissens nicht besser. Wenn aber dann die dazugehörigen Eltern kommen und in die gleiche Kerbe schlagen, ohne Rücksicht auf sozial Schwächere ( " Da gibts ja 35 Zuschuss vom Elternbeirat") und ohne meine Verantwortung zu sehen ( " da passiert schion nichts", wenn aber dann ihrer Tochter was passiert, stehen sie sofort mit dem Anwalt auf der Matte), da tun dir die Kinder leid, weil sie von zu Hause so verkorkst wurden.
Dass du Tage und Wochen recherchiert hast, um eine interessante und kostengünstige Fahrt zu suchen, interessiert nicht. Ein "Danke", egal ob von Schülern oder Eltern, das muss doch mit A13 abgegolten sein.
Gott sei Dank ist das nur eine Gruppe von 8 bei 26 Schülerinnen, aber die kosten Nerven wie 80!
Antrainierter Egoismus, Konsumdenken vor allem anderen und dazu noch die Überzeugung, für alle anderen zu sprechen ( ohne die jemals gefragt zu haben).
Übrigens: Die Leistung stimmt in der Klasse, vor allem aber wegen der anderen. Die Gruppe selbst stört sich selber, aber sie und ihre Eltern sind anscheinend mit durchschnittlichen Leistungen zufrieden, obwohl sie sicher mehr könnten.
So jetzt hab ich mich mal ausgeschimpft, aber es war mir ein Bedürfnis!
rfalio


@beca das ist leicht gesagt?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.11.2005 15:48:07

aber im Alltag und bei der knappen Zeit leider nicht immer durchführbar.
ich nehme an, deine 9. und 10.klässler sind es so gewöhnt, dass sie niemals erfahren, warum ihnen ihre kommunikation eskaliert in streit, beschimpfung, spannung.
üblicherweise wird appelliert
"redet doch in vernünftigem ton miteinander"
oder ermahnt
"bitte vermeidet doch diese schimpfwörter"
oder beklagt
" schrecklich wie ihr miteinander redet".
dabei ist es viel einfacher, diese kommunikation offenzulegen.
"Du hast so gesprochen und du so. und dabei habt ihr solche gesten und diese körperhaltung gehabt. kein wunder dass ihr streit habt. geht ja auch gar nicht anders. so eine unterhaltung könntet ihr sogar ohne worte hinbekommen."

ob sie dann deine wortlaute und deine gestik und mimik beobachten?
so, das ist leicht gesagt und es ist unglaublich nachhaltig.
das übliche verfahren überhaupt nicht.
was ist nun empfehlenswert?


na und?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.11.2005 16:55:05

hier wird beklagt, dass schülerInnen in der 9ten und 10ten klasse nicht die gewünschten umgangsformen beherrschen.
na und?
hier wird beklagt, dass die eltern solcher schülerInnen es ihnen nicht beigebracht haben.
na und?
hier wird beklagt, dass dies alles die arbeit in der schule behindert.
na und?

hier würde für mich die arbeit beginnen. ansonsten ist dies alles lamentieren. wenn mich etwas stört, reicht es nicht, mich darüber aufzuregen, ich muss das problem angehen.
eine einfache, schnelle methode ist das "spiegeln", wie rolf es so schön beschreibt.

mfg
sopaed


@sopaedneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.11.2005 17:19:07

das ganze Spiegeln hilft nichts, wenn der Spiegel bzw die Wahrnehmung von Hause aus verzerrt ist.
Wie soll ich in 4 Fachstunden pro Woche
Defizite langjähriger Erziehung auffangen?
Das ist keine Resignation, sondern eine Zustandsbeschreibung!


spiegeln?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.11.2005 17:31:27

lieber rfalio
was machst du also stattdessen?


@rfalioneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.11.2005 17:38:33 geändert: 07.11.2005 17:40:38

sorry.
spiegeln ist in diesem fall ein fachbegriff
und mal keine metapher von mir.

für mich klingt das nach einer resignativen zustandsbeschreibung.
deshalb schliesse ich mich hier rolf an:
was tust du?

mfg
sopaed


Wer ist Schuld am Dilemma?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: caldeirao Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.11.2005 17:46:19

Die Eltern sagen, die Politik und die LuL.
Die LuL sagen, die Politik und die Eltern.
Die Politik ist ja nie schuld und findet da schön jemand.
Aber was bringt uns diese Diskussion weiter.
Warum fangen wir nicht bei uns an und versuchen Stück für Stück Dinge/ Ungereimtheiten/ Fehler/ Konflikte usw. zu verändern bzw. zu verbessern.
Es will doch keiner von euch behaupten, dass er vollkommen ist und es keine Ansätze der Veränderung oder Verbesserung gibt.
Und wer sitzt näher an der Quelle als wir LuL? Und übrigens klappt das miteinander viel besser als durch Gegenseitige Beschimpfungen.
Insofern wünsche ich uns allen eine kunstruktive und gewinnbringende Diskussion in gemütlicher Atmasphäre.


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