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Forum: "Lernen versus Unterrichtsbedingungen?"

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@curbneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2005 09:42:14

ich beneide rolf auch darum, den kindern diese form des lernens ermöglichen zu können. leider unterrichte ich in der sekII mit dem zentralabitur oder eine gesellenprüfung im hintergrund, da ist eine Trennung des Lernens vom Unterricht, nach Rolfs Definition, schwer durchführbar. Um das durchzusetzen, müsste sich unsere Gesellschaft erstmal ändern (und auch dann kann ich mir eine Berufsbildung gänzlich ohne Lenkung nicht vorstellen).
Insofern denke ich eine Mischung von beiden ist hier eher anzustreben. Eine inhaltliche und zeitliche Vorgabe und viele individuelle Wege, um diese zu erfüllen. Allerdings setzt das voraus, dass unsere Kinder, die Schulform, Berufsform frei wählen können.


leider?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2005 12:23:35

hallo jamjam, wenn die lernenden mit denen du arbeitest als ziel ein zentralabitur oder eine gesellenprüfung haben, dann wollen sie doch etwas erreichen. wenn sie wissen, wie sie sich informationen verschaffen können, wie sie miteinander ihr verständnis von abläufen und sachverhalten vertiefen können, wie sie fertigkeiten trainieren können, dann dürften sie eigentlich kaum zu bremsen sein.
wenn sie angetrieben werden müssen, dann liegt das womöglich an irgendeinem knacks in ihrer schulbiografie oder sie wollen etwas anderes erreichen.


das dürfte hierhin passenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.12.2005 12:56:37

der aufruf von
http://www.schulemachen.de
Aufruf
SCHULE MACHEN!
Das Bündnis für Bildung
Warum gehen in Deutschland viele Kinder zur Schule wie zum Zahnarzt?

Warum wetteifern wir nicht um die Wege, auf denen Schulen gelingen?

Warum betrachten wir Ausgaben für Bildung immer noch als Kosten und nicht als Investitionen in unsere Zukunft?

VIELE DEUTSCHE SCHULEN SIND ZWEITKLASSIG:

Fast ein Viertel der Schüler wird in eine neue Unterklasse von Bildungsarmen entlassen.
Sie werden große Schwierigkeiten beim Übergang ins Erwerbsleben haben.
Im internationalen Vergleich sind bei deutschen Schülern Lernfreude, Selbstständigkeit und Zusammenarbeit schwach ausgeprägt.
Zu viele Schüler werden entmutigt, weil ihnen die rote Karte gezeigt wurde.
Viel Energie wird vergeudet, wenn das Gelernte nach Prüfungen gleich wieder vergessen wird.
Die Impulse guter Schulen, die es hierzulande gibt, strahlen noch zu wenig auf andere Schulen aus.
ÜBER SCHULE (NEU) NACHDENKEN UND SCHULEN STÄRKEN

Deutschland soll in der Bildung wieder Anschluss gewinnen!
In der globalisierten Welt kommt es mehr und mehr auf Schulen an, die Kompetenzen vermitteln und Kinder und Jugendliche darin stärken, Neues zu wagen. Wir wollen, dass Schulen Zukunftswerkstätten für eine Wissensgesellschaft werden.

Lernen kann ganz anders sein!
Viele Eltern schulen ihre Kinder möglichst spät ein, um deren Kindheit zu verlängern. Aber Lernen kann spannend sein! Lernen, Forschen und Spielen haben mehr gemeinsam als viele bisher glaubten. Lernen ist eine Vorfreude auf sich selbst. Gute Schulen zeigen das auch in Deutschland. Wir wollen diese Bilder des Gelingens verbreiten. Wir setzen auf ihre ansteckende Kraft. Wir wollen Schulen in ihrer Eigenständigkeit fördern und sie mit Ideen, Zeit und auch mit Geld unterstützen.

Schulen sollen zum Lernen begeistern!
Lernen ist erfolgreich, wenn Schüler es als ihre eigene Sache ansehen, wenn ihnen Leistung Freude macht. Schüler lernen und setzen sich ein, wenn sie respektiert und in ihrer Verschiedenheit anerkannt werden. Dafür können wir eine freundliche und wertschätzende Atmosphäre schaffen. Wir wollen Schulen, in denen sich Kinder wohl fühlen.

Auch Schulen dürfen aus ihren Fehlern lernen!
Schüler sollen aus ihren Fehlern lernen können und sie nicht verbergen müssen. Alle Schulen, die neue Wege wagen, sind auf Fehlertoleranz angewiesen. Dafür brauchen sie die wohlwollende Aufmerksamkeit der Gesellschaft. Auch Kritik gehört zur Wertschätzung. Aber die Schulen brauchen vor allem Anerkennung und Hilfe. Wir wollen lernende Schulen stärken.

WORAUF WARTEN WIR NOCH?
BILDUNG IST EIN THEMA, DAS UNS ALLE ANGEHT


spät aber dochneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.12.2005 20:09:27

ich unterrichte an einer Berufsschule bzw. an einem Fachgymnasium. Da sind viele Schüler, die eigentlich lieber eine Lehre machen wollen, oder eine Lehre machen, die ihnen nicht so richtig zusagt. Doch das was sie jetzt haben ist ihre einzige Möglichkeit. Die Alternative wäre gar nichts machen - das wird von den Eltern oder von finanziellen Nöten (Bafög) verhindert. Insofern sind eben nicht alle Schüler motiviert. Es isr schon ein Erfolg diesen Schülern ihre Chancen, die in der "gewählten" Ausbildung stecken begreiflich zu machen und sie wenigstens zu einer halbherzigen Mitarbeit zu bewegen.

Klar lernt der Mensch automatisch, wenn ihn der Inhalt interessiert. Der Knackpunkt ist das Wörtchen wenn.

Außerdem gibt es Inhalte, bei denen es gesellschaftlich notwendig ist, dass jeder Kenntniss von ihnen hat. Diese müssen also angeboten werden (was nach Rolfs Definition Unterricht ist.

Und Rolf im Prinzip machst Du auch Unterricht, denn du bietest den Schüler bestimmte Dinge an. Klar haben sie Zeit und/oder die Möglichkeit sie abzulehnen, aber im Endeffekt machst du dir ihre natürliche Neugier zu nutze, um sie das lernen zu lassen, was sie für die weitere Schüle brauchen. Wäre das nicht so, wäre deine Unterrichtsmethode auf einen noch viel größeren Widerstand gestoßen als sowieso schon. Fazit: Dadurch das du Angebote machst, lenkst du das Lernen der Kinder und das ist nach deiner Definition Unterricht.

Schöne Weihnachten euch allen.



zu einer halbherzigen mitarbeit bewegenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.12.2005 21:47:46 geändert: 20.12.2005 21:51:13

nicht viel, oder?
in einem anderen forum hab ich einen endlos-thread und darin drei beispiele beschrieben

1.ich komme in ein schulzimmer. die kinder sitzen an ihren plätzen und schauen erwartungsvoll. sie antworten auf meine begrüßung und holen auf aufforderung ihr arbeitsmaterial auf den tisch.

2. ich komme in ein schulzimmer. einige kinder rennen herum, andere streiten heftig. weitere sitzen abwartend an ihren plätzen. auf laute ermahnung hin begeben sich auch die übrigen zu ihren plätzen. auf die aufforderung, das material auf den tisch zu legen, zeigen mehrere auf. sie haben es nicht dabei.

3. ich komme in ein schulzimmer und alle kinder sitzen, stehen oder liegen allein oder in grüppchen an selbstgewählten arbeiten, lesen, bauen, experimentieren, oder sie sprechen miteinander.


die drei beispiele kenn ich gut.
1. wünschen sich lehrer
2. finden sie oft vor
3. ist manchen unheimlich

aus welchem beispiel kommen die, denen die schule mitteilt, sie hätten zu wenig erreicht
und die jetzt dazu bewegt werden müssen zu nehmen was womöglich übrig ist?

nein ich habe keinen "unterricht" gemacht, bei dem kindern gesagt wird was sie tun müssen und ob es richtig oder falsch ist.
ich hab kindern alles erreichbare zum lernen und arbeiten zur verfügung gestellt, hab ihnen zugehört und zugeschaut und wurde unablässig gefragt.


Nurneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janneke Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.12.2005 09:32:06

schnell als Bookmark. Meine Frage an Rolf, die mir auf den Nägeln brennt, kommt heut Nachmittag.


Grundsätzlich, Rolf,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janneke Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.12.2005 15:11:52

bin ich von der Idee sehr angetan, Kinder nicht in ihrem Wissensdurst zu bremsen und ihnen viele Lernmöglichkeiten zu eröffnen.

Ich sehe da für mich persönlich nur einige Schwierigkeiten. Vielleicht hast du ja Lösungsansätze.

1. Wie kann ich in einem traditionellen Konzept von Schule diese Möglichkeiten eröffnen und dennoch gleichzeitig dem geltenden Recht konform arbeiten? Wenn ich den Kindern die totale Öffnung anbiete, stelle ich mich doch gegen jegliche Rahmenrichtlinien, Erlasse........den ganzen Sermon eben.

2. Was kann ich - gerade in der ersten Klasse - mit Kindern tun, die eigentlich gar nicht zur Schule wollen und sich schon gar nicht zum Erwerb von Lesen, Schreiben und Rechnen anstrengen wollen? Ich hab da jetzt zwei konkrete Beispiele vor Augen, die in einem offenen Lernangebot eher die Chance nutzen würden, andere am Lernen zu behindern als selber etwas zu lernen. Ich denke aber, viele von uns kennen solche Kinder.

3. Ich persönlich finde eine funktionierende Klassengemeinschaft sehr wichtig. Wie kann die jedoch in einem so sehr individualisierten Umfeld gelingen? Es ist doch scheinbar nichts mehr auf Gemeinsamkeiten ausgerichtet, sondern eher darauf, dass jedes Kind lernen kann, was es lernen will.

Ich hab noch viel mehr Fragen, aber vieles greift ineinander. Darum lass ich es erstmal dabei und bin sehr gespannt


zu deinen drei fragenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.12.2005 15:41:33

1.Wie kann ich in einem traditionellen Konzept von Schule diese Möglichkeiten eröffnen und dennoch gleichzeitig dem geltenden Recht konform arbeiten? Wenn ich den Kindern die totale Öffnung anbiete, stelle ich mich doch gegen jegliche Rahmenrichtlinien, Erlasse........den ganzen Sermon eben.
Zu 1.
(aus dem neuen Bildungsplan Baden-Württemberg, Grundschule Deutsch:
· Motto: Kinder sind Sprechkünstler, Schriftenentdecker, Geheimsprachenerfinder, Sprachspieleerfinder, Geheimschriftenerfinder, Schriftsteller, Poeten
· Merkmale des Unterrichts: anwendungs- und handlungsorientiert, emotional ansprechend, entdeckend und kreativ, themen- und projektorientiert, differenzierend / individualisierend, übend / wiederholend / vertiefend
Du stellst dich nicht gegen Rahmenrichtlinien. Du würdest das machen, was für die Grundschule der Zukunft vorgesehen ist, integrativ, jahrgangsübergreifend, kreativ, entdeckend....lernen lassen.

2. Was kann ich - gerade in der ersten Klasse - mit Kindern tun, die eigentlich gar nicht zur Schule wollen und sich schon gar nicht zum Erwerb von Lesen, Schreiben und Rechnen anstrengen wollen? Ich hab da jetzt zwei konkrete Beispiele vor Augen, die in einem offenen Lernangebot eher die Chance nutzen würden, andere am Lernen zu behindern als selber etwas zu lernen. Ich denke aber, viele von uns kennen solche Kinder.
Zu 2.
Das Material das ich fürs selbstständige und gemeinsame Lernen und Arbeiten entwickelt hab, macht die Arbeit nicht mühsam. Kinder sehen was es da zu tun gibt und gehen an die Arbeit und reden darüber.
Bei mir gab es immer das Verbot, Kinder bei der Arbeit zu stören. (Gilt auch für Lehrer)
Kinder die „stören“ haben Probleme. Um die kann man sich besser kümmern, wenn die übrigen Kinder ohne Aufträge, Anweisungen, Erklärungen arbeiten können.

3. Ich persönlich finde eine funktionierende Klassengemeinschaft sehr wichtig. Wie kann die jedoch in einem so sehr individualisierten Umfeld gelingen? Es ist doch scheinbar nichts mehr auf Gemeinsamkeiten ausgerichtet, sondern eher darauf, dass jedes Kind lernen kann, was es lernen will.
Zu 3.
Wenn Kindern ausdrücklich erlaubt ist (in klassischem Unterricht ist es das nicht) IMMER zusammen zu arbeiten und IMMER miteinander zu reden, gibt es jede Menge Gemeinsamkeiten, ganz von selber, ohne Aufforderungen oder Hinweise.
Kinder lernen gemeinsam. (Das ist anders als gleichzeitig zuhören oder gleichzeitig Anweisungen befolgen)

Du hast noch mehr Fragen?


ja, hab ich .neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janneke Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.12.2005 16:31:29

Meine konkreten Beispiele aus 2. würden nicht nur andere Kinder ablenken, sondern gar nicht arbeiten wollen.
Die beiden haben mit Regeln und Absprachen nichts am Hut, die Eltern finden das Verhalten der Kinder lustig und in keiner Weise rücksichtslos und zum Thema "lernen" haben die beiden eine ganz klare Meinung: Betrifft andere, nicht uns.
Solche Kinder kann ich mir zwar prima rausnehmen, wenn alle anderen von sich aus arbeiten, aber mit dieser Einstellung würden die beiden von sich aus nicht mit lernen anfangen, sondern lieber alles Mögliche außerhalb des Klassenraumes betreiben. Welche Ideen gibt es, um auch diese Jungs zum Lernen zu bringen? (Und komm mir jetzt nicht mit "vorhandenes Interesse suchen", das ist klar umrissen: Ballerspiele nachspielen, Sachen kaputt kloppen).

Weiter gehts: Ich stelle es mir sehr schwer vor, diese Art von Lernen anzubieten, wenn außer mir noch andere Kollegen in der Klasse unterrichten. Welche Erfahrungen hast du da?


weitere tippsneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 21.12.2005 16:55:05

hallo janneke
bloß nicht ungeduldig werden...
Ich stelle es mir sehr schwer vor, diese Art von Lernen anzubieten
es ist nicht "eine andere art zu lernen" sondern ein umgang mit dem lernen der ganz normale abläufe zulässt.
in den schulklassen mit denen ich gearbeitet hab, waren durchaus auch immer wieder kolleginnen mit klassischem unterricht. kein problem für die kinder. je nach informationen aus dem elternhaus war das dann der "richtige" unterricht.
ich kann mir deine beiden erstklassterroristen vorstellen. mindestens einer heißt sicher max.
oder kevin.
wenn du geo-clix hättest oder einen berg lego, dann könntest du sehen wie die beiden sich an die arbeit machen. oder ein pc-programm matheland.
was weißt du über die schullaufbahn der eltern?
daher kommt die einstellung wahrscheinlich.
lass sie einfach erleben was sie können und sag ihnen das dann.
ermahnungen, appelle, drohungen nützen überhaupt nichts, sind nur zeit- und kraftverschwendung.
schreib mal an die seitentafel: KEVIN UND MAX BAUEN.


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