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Forum: "Kleine Beispiele auf dem Weg zum eigenverantwortlichen Lernen"

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Einem 10-jährigen Kind das Telefonieren abnehmen?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: anne1320 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2005 00:42:41

das kann doch eigentlich nicht sein. Ich bin mit meinen Ersties einmal ins Sekretariat gegangen und habe ihnen gezeigt, an wen sie sich wenden können (Schulsekräterinnen sind ja meist sehr nett) und dann habe ich die Kids alleine telefonieren lassen. LG Anne


erster versuch...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: silkeog Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2005 06:29:42 geändert: 22.11.2005 06:38:55

guten morgen, was ich so in der frühe meine:

selbständiges lernen:
wenn schüler sich einen lerninhalt (bsp. prozentrechnen) eigenständig
erarbeiten, ich begleite bei
autauchenden problemen.

selbstverantwortliches lernen:
wenn schüler einen inhalt sinnvoll gewählt haben (mach ich jetzt
geometrie, prozentrechnung, wortarten oder die burganlage?) und in
ihrem eigenen angemessenen tempo erarbieten, sich dann
eigenverantworlich dazu entschließen können, den test o.ä. zu einem
eigens gewählten zeitpunkt zu schreiben. schüler erkennen selbst, wann
es zeit wird, den lerngegenstand zu wechseln. ich begleite bei
auftauchenden problemen.

(das wäre dann glaub immer die hochform der jeweiligen methoden/
prinzipien)

so - und jetzt denk ich mal während eines langen schultags
darüber nach, was ich gerade geschrieben habe!
silkeog


eigenverantwortlichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2005 08:18:05 geändert: 22.11.2005 08:18:41

nicht selbstorganisiert, so würde ich auch das gegenwärtige Arbeiten bezeichen, das meine 6. Klasse gegenwärtig durchführt nach dem Arbeitsplan, den ich hier unter der Bezeichnung
Arbeitsplan Deutsch Klasse 6 bis Ende 1. Halbjahr
hochgeladen habe. Abgesehen davon, dass wir zurzeit den klasseninternen Vorlesewttbewerb durchführen, arbeitet in jeder Stunde jedes Kind etwas anderes, manche arbeiten auch zusammen, manche gehen raus in den Flur (wir haben Sitzecken im Flur) in freie Klassenräume in den Beratungsraum. Ich gehe kontrollierend durch Klassenraum und Flur (bei manchen Pappenheimern MUSS ich das noch machen), sitze aber ansonsten an meinem Pult und stehe für die Beantwortung von Fragen, die Lösung von Problemen zur Verfügung. Fertige Aufgaben geben mir die Schüler mit Nr. und Namen versehen zum Nachsehen mit.
Die freiwilligen Projekte Klassenbuch (mit Geschichten, Gedichten, Illustrationen) und Klassenzeitung laufen auch bereits.


bernsteinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2005 08:32:06

wenn ich deine Beschreibung lese, werde ich soooooooooo neidisch, dass das an Eurer Schule geht!!!


ich habe niemandenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bernstein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2005 08:48:17

um Erlaubnis dazu gefragt. Ich tu's einfach. die Eltern habe ich in einem Brief darüber informiert wegen der veränderten Hausaufgabensituation. Das ist alles. Wir haben in der Klasse auch ein Mecker- und Lobbuch, in das jeder reinschreiben darf. Dass jeder nach seinem eigenen Lerntempo arbeiten darf, finden alle gut, jedoch vermissen einige das Gemeinschaftsgefühl, dass sie mitunter bei Frontalunterricht haben.


genial!!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2005 09:02:51

so ähnlich hab ich ja auch angefangen und du weißt, was mir daraufhin passiert ist. Deshalb verstehst du mich und ich dich.
Diejenigen, die sich jetzt über mich hier lustig machen, kennen mich nicht und meine Situation. Deshalb nehme ich ihnen das auch nicht übel, obwohl es mich im ersten Moment sehr verletzt und gekränkt hat, dass man z.B. einfach nicht den letzten Satz in meinem Einführungsbeitrag gelesen oder ihn zur Kenntnis genommen hat. Und damit bin ich bei einem weiteren Schritt, der für mich in meiner Situation ein sehr großer und mit viel Risiko behafteter war, nämlich der...


wirklich ehrlich zu seinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 22.11.2005 09:21:36

danke erstmal an diejenigen, die versuchen, mir die Begriffsdefinitionen auf ihre persönliche Art zu vermitteln, was ich sehr schön finde. Verweise auf Autoren und Methodenerfinder nützen mir momentan gar nichts, bzw. geht mir das zu sehr weg von der Realität.

Ehrlichkeit im Schulalltag bedeutet für mich, dass ich mich endlich getraut habe, die mir vor einem Vierteljahrhundert beigebrachten Lehrer-Mechanismen in Frage zu stellen und das zu sagen, was ich denke, und danach versuche zu handeln. Denn ich glaub nicht, dass ich blöd bin, wie mir das manche Vorgesetzte weiszumachen versuchten, weil sie einfach nicht verstanden haben, was ich will oder was ich nicht will. Und da geht es vielen Schülern mit ihren Lehrern glaube ich ähnlich.

Wenn ich mich ärgere, dann sage ich das so und schimpfe nicht gleich los. Wenn mich etwas verletzt hat, gebe ich genau das zu und frage nach, ob mein Gegenüber, nämlich der Schüler/die Schülerin das wirklich so wollte. Manche wollen es, und dann sollen sie das auch sagen dürfen, ohne dass ich ihnen eine schlechte Note oder einen Eintrag ins Klassenbuch oder sonstwas von meinen Machtmitteln entgegenhalte.
Ich sage, dass ich beim Noten machen Bauchschmerzen habe, weil ich es NIE gerecht schaffen werde, schon gar nicht in einem künstlerischen Fach und dann noch bei einer Wochenstunde in einem Halbjahr. Bei den Naturwissenschaften geht es leichter, aber auch da habe ich mich immer schwer getan.

Ich gebe zu, wenn ICH etwas vergessen habe, wenn ich etwas nicht weiß, wenn ich schlecht drauf bin, was ich aufgrund meiner Ausbildung eigentlich nie machen durfte!!! Kollegen warnen mich auch heute noch, sich bloß keine Blöße zu geben, das würden Schüler ausnutzen. Das Risiko gehe ich halt ein und es nutzt fast keiner aus, im gegenteil. Ich war selber überrascht.

Was hat das alles mit meinem Thema zu tun????
Für mich hat sich herausgestellt, dass ich nicht einfach nur eine neue Methode anwenden kann - die ich dank fehlender Fortbildungsmöglichkeiten seinerzeit mir selber überlegt habe, bzw. hab ich irgendwo Anregungen und Ideen dazu geklaut -
sondern dass sich meine antrainierte Einstellung grundsätzlich ändern muss, weil ich doch eigentlich FÜR die Kinder da bin und nicht GEGEN sie. (Wer wirklich mehr dazu wissen will, kann mich ja persönlich fragen, das breite ich jetzt hier nicht aus)


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