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Forum: "schule ab 8:30 uhr oder gar 9:00 uhr?"

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Arbeitsalltagneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cooolcat Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.01.2006 17:31:10 geändert: 17.01.2006 17:37:30

Ich möchte den Verfechtern der These, dass ein früher U-Beginn und ein entsprechend frühes U-Ende sich dem Arbeitsleben anpassen, folgendes zu bedenken geben:
Welche/r normale Arbeitnehmer/in hat bitteschön um 13 Uhr Feierabend?
Ist es nicht eher so, dass eine offene Schuleingangsphase bis 9 Uhr mit Schulaktivitäten (Unterricht, AGs, Sport, Musik usw.) bis 16/17 Uhr den üblichen Arbeitszeiten eher entspricht und dadurch eine bessere Vereinbarkeit gewährleistet? Dann brauchen sich die Eltern wirklich keine Sorgen machen, dass ihre Kinder vor der Glotze (TV, PS2 oder PC) abhängen. Außerdem bekommen die Schüler dann einen ganz anderen Bezug zu Schule und Bildung. Sie nehmen diese als ihren Lebensraum bzw. ihren Beruf wahr und nicht als eine lästige Einrichtung, die irgendwie zwischen alle Freizeitaktivitäten passen muss.
Warum denn nicht (an weiterführenden Schulen) für jeden Lehrer einen Raum zur Verfügung stellen, der Klassenraum und Büro in einem ist. Hier kann eine Präsenzzeit in der Schule sinnvoll zur Vor- und Nachbereitung des U genutzt werden, sowohl von Lehrern als auch von Schülern.
Eine solche Lösung wünsche ich mir. Dann brauchen weder die Schüler ncoh ich jeden Tag so viel schleppen.

Cooolcat

@ miro: In den genannten Schulen (Beitrag weiter oben) wird dies so praktiziert. Es funktioniert also, auch in Deutschland


so, zu dem thema hab ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.01.2006 17:32:45

an die hiesige tageszeitung diesen leserbrief geschickt:
Vorschlag des Ministerpräsidenten: Schule soll später anfangen

Veranstaltungsbeginn verschieben?

Ob sich dadurch die Abläufe der Veranstaltung verändern?
Schulunterricht der für Kinder oder Jugendliche gleichzeitig beginnt und ebenso beendet wird, wobei die Kundschaft durchaus auch mal abschaltet, döst, sich anderweitig beschäftigt oder den Ablauf zu bremsen versucht, wird sicher nicht deutlich erfolgreicher durch Verlegung der Anfangszeit.
Der einzige Vorteil wäre, dass kleine Kinder nicht in der Dunkelheit zur Arbeit müssen.
Schule, deren Abläufe gelegentlich an Zirkus, Bühne, Andacht oder Vollzug erinnern könnten, ist mühsam für Kinder und Jugendliche. Viel zu viele gehen gar nicht mehr hin. In Deutschland gibt es weit über 100.000 Schulverweigerer. Für viel zu viele ist das Verfahren nicht erfolgreich genug. Über 250.000 jungen Menschen jedes Jahr bleiben sitzen.
Schule die offener Lern- und Lebensraum sein darf, in der jedes Kind in seinem eigenen Lerntempo lernen und arbeiten darf, in dem es entscheiden darf , was und wann es wie lange mit wem lernen und arbeiten darf, in dem es unendlich viele Fragen stellen darf, wird hierzulande von Staatlichen Schulen kaum angeboten. Wenn Schule überall so sein dürfte, müsste nicht überlegt werden, wann der „Unterricht“ beginnen soll. Dann könnte sie einfach offen stehen von 7 bis 17 Uhr für selbstständiges, gemeinsames intensives Lernen.
Müssen für so einen Umgang mit dem Lernen immer nur freie Schulen gegründet werden?

Rolf Robischon, Autor, Cartoonist, Dipompädagoge


träume...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.01.2006 17:35:00 geändert: 17.01.2006 17:37:08

jedem lehrer einen raum zur verfügung stellen?? wo gibt es das denn?? wer soll denn die ag's etc anbieten, wenn die stunden für die lehrer alle auf kante verteilt werden, sprich: die schulen keinerlei spielraum haben?? irgendwie immer noch in der traumwelt?!?
was bitte haben die schulverweigerer mit der angesprochenen problematik zu tun?
@ rolf - für oder gegen einen späteren unterrichtsbeginn?
miro


@ mironeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: cooolcat Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.01.2006 17:43:25

"Treibhäuser der Zukunft", schau da mal rein und du siehst, wie es mit AGs funktionieren kann!!! Hier findest du die Antwort (Kooperation mit Vereinen und anderen Schulen).
Und weil wir ja so gerne auf andere Länder schauen: In den USA hat jeder Lehrer einen Raum und die Schüler wandern. Bei Fachräumen ist das sicher etwas anders - da teilen sich die Fachlehrer einen Fachraum und ein großes Büro. So war es jedenfalls an meiner High School.


hallo mironeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.01.2006 18:02:21 geändert: 19.01.2006 09:07:14

für oder gegen?
lies nochmal diesen leserbrief.
wenn kinder selbstständig lernen dürfen, gibt es doch sowas wie "abfahrt, alle einsteigen zur mathe-stunde" überhaupt nicht.
dann kommt auch niemand "zu spät".
bei mir kamen die kinder zwischen 7:15 und 8:30 uhr. in der freien schule die ich begleite kommen kinder zwischen 7:30 und 9:30 uhr.


"Treibhäuser der Zukunft"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: keinelehrerin Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.01.2006 18:26:29

ich kenne den Film und hatte auch Gelegenheit den Rektor der Bodenseeschule persönlich kennenzulernen. Dieser Mann lebt wirklich für seine Kinder, die Schule hat knapp 800 Schüler (glaub ich) und die Hälfte davon kennt er mit Namen, bei den anderen kann er sich an Familiensituationen oder Geschwister oder Begebenheiten erinnern. Er steht hinter seinem Konzept und gibt auch zu, dass es auch nach 25 Jahren immer noch Probleme gibt und Neues gewälzt werden muss.

An dieser Schule sind auch Eltern sehr willkommen, sie kochen und beaufsichtigen die Essensausgabe, in den AGs als Initiator, als Betreuung, als Ansprechpartner.

Die Agilität, die Liebe zu seinem Beruf, seine christliche Prägung aber auch sein Sinn für die Realität und die Fähigkeit auch unschöne Dinge beim Namen zu nennen, machen ihn zu einer großen Persönlichkeit.

Wenn das System des offenen Kommens und Bleibens, des Betreuens mit Angeboten (kein Verwahren), wirklich eingerichtet wird, würde ich das sehr begrüßen, denn es bringt für die Kinder mehr Eigenverantwortung und macht sie flexibler, teamfähiger und zukunftsorientierter.

Doch mit dem jetzigen System mag ich keine späteren Zeiten für meine drei Großen, weil ich keinen greifbaren Vorteil sehe.


ebenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 17.01.2006 19:18:11

unter den jetzigen bedingungen... genau: die rahmenbedingungen müssen stimmen und geschaffen werden und bei der bodenseeschule handelt es sich um eine privatschule.
miro


abgewürgt...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.01.2006 07:09:38

das thema? oder alles gesagt?!?!
miro


@mironeuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poni Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.01.2006 08:31:06 geändert: 19.01.2006 08:32:40

okay, in der traumschule hats eben den offenen Anfang.

Ich bin gegen den allgemein vorgeschriebenen späteren Anfang, sondern plädiere auch an der realen Schule für mehr Flexibilität.

Und Privatschule gut und schön, vieles ginge auch an normalen Schulen. Außerdem, warum werden immer mehr private Schulen gegründet? Weil die normalen zu unflexibel sind.



Frühaufsteher, aberneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ankajo Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.01.2006 08:38:57

Ich bin zwar auch ein Frühaufsteher, aber ich finde es trotzdem gut, dass mein Unterricht erst um 8:30 anfängt. Ich bin in der Erwachsenenbildung. Früher musste ich um 7:45 anfangen mit sehr müden Schüler, die teilweise als Fahrschüler auch schon einen langen Weg hinter sich hatten. Es müsste natürlich eine Morgenbetreuung vorhanden sein, denn viele Eltern müssen ja auch schon früh arbeiten, aber man könnte ja wirklich versuchen, langsam in den Schultag zu gleiten. Wir sollten auch nicht so naiv sein, dass wir glauben, das alle Schüler mittags zu Hause sein müssen, weil die liebe Mutter mit einem Superessen auf sie wartet. Da wäre doch oft wirklich die Ganztagsschule mit viel zeitlichem Spielraum zwischendurch besser. Unsere Schulen müssen sich nicht nur dem Biorhythmus, sondern auch den gesellschaftlichen Gegebenheiten anpassen.


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