transparent Startseite Startseite Spendenaktion
Anzeige:
Hallo Gast | 567 Mitglieder online 05.12.2016 16:01:37
Login Bereich transparentSUCHE: 
Hilfe zur Suche
    UNTERRICHT
 • Stundenentwürfe
 • Arbeitsmaterialien
 • Alltagspädagogik
 • Methodik / Didaktik
 • Bildersammlung
 • Tablets & Co
 • Interaktiv
 • Sounds
 • Videos
    INFOTHEK
 • Forenbereich
 • Schulbibliothek
 • Linkportal
 • Just4tea
 • Wiki
    SERVICE
 •  Shop4teachers
 • Kürzere URLs
 • 4teachers Blogs
 • News4teachers
 • Stellenangebote
 • Klassenreisen
    ÜBER UNS
 • Kontakt
 • Was bringt´s?
 • Mediadaten
 • Statistik



 ForenoptionenNachricht an die Mitgliederbetreuung Mitgliederbetreuung
dieses Forum Bookmarken
Bookmark
zum neuesten Beitrag auf dieser Seite
Neu auf Seite
zum neuesten Beitrag in diesem Forum
Neu im Forum
über neue Beiträge in diesem Forum per E-Mail informieren
E-Mail-Info ist AUS


Forum: "Häusliche Gewalt- erschreckende Statistik"

Bitte beachte die Netiquette! Doppeleinträge werden von der Redaktion gelöscht.

<<    < Seite: 2 von 7 >    >>
Gehe zu Seite:
Ich würde ihr ehrlich sagen,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: aschu Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.10.2007 17:04:55 geändert: 30.10.2007 17:05:10

was ich gehört hätte. Wenn an den Vorwürfen nichts dran ist, kann die Mutter ja guten Gewissens mit dir reden und die Sache geradebiegen. "Verpfeifen" musst du dafür niemanden. Du sagst einfach, das sei dir zu Ohren gekommen.


Wenn das Mädchenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: binimaja Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.10.2007 17:22:52

selbst sagt, dass sie wegen "schlechter Noten", also gut und befriedigend Ärger zu Hause bekommt, dann ist das doch durchaus ein guter Grund, die Eltern einzuladen und mal über übertriebenen Ehrgeiz zu reden. Oder - da du ja die Eltern noch nicht kennst - kann doch auch das ein Einladungsgrund sein: sie und das familiäre Umfeld des Mädchens kennen zu lernen.


...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.10.2007 17:23:45

lade sie einfach ein, mit der Begündung, dass du sie ja noch nicht richtig kennst und es etwas dringendes zu besprechen gibt. So wie es eben ist! Einfach wird das nicht aber du musst mit den Eltern reden.
Viel Erfolg


beratungslehrerin...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.10.2007 17:32:00

...ist mir bei derartigen elterngesprächen stets eine große unterstützung!
bei mir steht auch ein muttergespräch an, in dem es um prügel mit dem gürtel und schlagen mit der hand geht.
es ist das zweite gespräch mit dieser mutter zu dieser problematik und sie wird von mir aufgefordert werden, nachweislich erziehungshilfe-,beratung zu beanspruchen, da ich ansonsten das jugendamt einschalten muss.

unverzagte grüßt.


sensibles Herangehenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.10.2007 17:38:12 geändert: 31.10.2007 11:52:54

Zuerst einmal würde ich der Aussage der Mutter kritisch gegenüber stehen. Woher hat sie ihre Informationen? Wenn sie sie von einem Kind hat - Kinder bleiben nicht immer bei der Wahrheit. Auch wäre zu überlegen: Was könnte die Motivation sein, dass dir die Mutter das sagt?
Das betroffene Kind hat sich auch nicht beklagt.
Ich selbst würde erst einmal eher beobachten und die Sache nicht überbewerten. Die Problematik würde ich vorsichtig am Elternsprechtag ansprechen und schauen, wie die Eltern reagieren. Wichtig ist, dass du auch mit diesen Eltern eine vernünftige Basis aufbaust um, wenn es tatsächlich Probleme gibt, dem Kind zu helfen.
Übrigens: Normalerweise weinen Kinder (Grundschüler) in der Schule und möchten nicht nach Hause, wenn sie Angst vor Schlägen oder "Schimpfe" haben. Ich musste immer wieder Eltern anrufen und sie im Namen des Kindes auf eine schlechte Note vorbereiten. Doch viele Eltern änderten dann ihr Verhalten.


sensibel, aber nicht zu vorsichtigneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tattletale Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 31.10.2007 11:25:27

hallo,

ich hatte zum glück noch keinen solchen fall.

ich würde dazu raten, sensibel vorzugehen, mich mit vorverurteilungen zurückzuhalten, aber bitte auch nicht zu vorsichtig zu sein. (der thread klang nach etwas zu viel vorsicht)

ansprechen musst du das thema eigentlich schnellstmöglich. auch ich finde, dass ein elternabend (ich plane da immer höchstens 7 min/ kind ein) nicht der geeignete rahmen für so ein gespräch ist.

lade sie ein, stell nen kaffee auf den tisch. geh evtl. auch erstmal auf den wunsch der eltern ein, dass das kind möglichst gut in der schule ist und erkläre dann, dass zuviel druck leistungen in den keller rutschen lässt. erzähle ruhig, evtl. mit einem "ich muss das nun klären, das ist keine vorverurteilung"-vorher, was dir eine mutter erzählt hat und höre dir dann einfach an, was die eltern dazu zu sagen haben. hör wirklich gut und lange zu. unterbrich die eltern hier möglichst nicht. je mehr infos zu bekommst, umso besser. mach klar, dass du keine scheu davor hast das jugendamt zu rufen, dass du es aber auch nicht unbedingt darauf anlegst, das tun zu müssen.

hm, liest sich wie: joggen sie durch ein minenfeld, aber vorsichtig. ungefähr so einfach ist ja so ein gespräch auch.

viel glück, ich wünsche dir die richtigen worte.

alex


Nachdem ich mir jetztneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: flabbergasted Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2008 16:50:59

den ganzen Thread durchgelesen habe, stelle ich fest, dass es wenig Erfahrungsberichte im Umgang mit misshandelten Schülern bzw. Schülerinnen gibt. Leider.

Ich stehe im Moment selbst vor dem Problem: Was unternehme ich?

In meiner Klasse ist ein Kind, das im Durchschnitt einmal wöchentlich vom Vater mit dem Gürtel malträtiert wird. Andere Kinder in der Klasse haben die daraus resultieren Striemen auch schon gesehen - und bis heute darüber geschwiegen. Das Opfer sagte, dass dies schon seit langem geht und dass auch die Geschwister darunter zu leiden haben. Der Vater selbst sei mit Gewalt aufgewachsen.

Ich habe heute Nachmittag von Polizei über Jugendamt bis hin zu diversen Hilfsstellen rumtelefoniert und das Ergebnis ist für mich erschreckend: Solange das Opfer nicht möchte, dass etwas geschieht, kann man als Außenstehender wenig tun, wenn man das Kind gleichzeitig schützen will.

Ich durfte noch nicht mal die Mutter darauf ansprechen, mit der ich heute auch telefoniert habe. Auf meine Frage, ob irgendwas zu Hause vorgefallen sei in letzter Zeit, weil ihr Kind seit einigen Wochen so traurig wirke, sagte sie ganz schnell: „Ich wüsste nicht."

Fühle mich gerade ein wenig hilflos und bin für alle Ratschläge extrem dankbar!

flabber


@flabberneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: aloevera Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2008 19:59:34

Solange das Opfer nicht möchte, dass etwas geschieht, kann man als Außenstehender wenig tun, wenn man das Kind gleichzeitig schützen will.

Schützen wovor?

Bei einer solchen Aussage habe ich Bauchschmerzen. Ich würde sicher auch nicht überstürzt etwas unternehmen. Darauf warten, dass etwas Schlimmeres passiert, würde ich jedoch auch nicht.
Schläge sind Körperverletzung und eine Straftat.

Hast du mit Kollegen oder deiner Schulleitung darüber gesprochen?
Ganz wichtig ist, das Kind im Auge zu behalten und innerhalb der Schule eine gemeinsame Strategie zu verfolgen und ggf. etwas zum wirklichen Schutz des Kindes unternehmen.


@flabberneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2008 20:41:29 geändert: 10.01.2008 20:43:11

unabhängig von deinem fall, ganz allgemein...

die aussagen, die du erwähnst, sind falsch. wenn ein kind offensichtlich misshandelt wird, MUSS gehandelt werden. wenn ein lehrer von einem kind ins vertrauen gezogen wird und offensichtliche beweise (striemen) vorliegen, MUSS die lehrperson handeln.
wenn das jugendamt informiert wird und deutlich von kindeswohlgefährdung gesprochen wird, müssen sie tätig werden.

mfg
sopaed

ps
wer hat dir eigentlich verboten, die mutter darauf anzusprechen?


aber WERneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.01.2008 16:42:45

wird denn jetzt handeln, wenn flabber von verschiedenen stellen erfahren musste, dass noch mehr passieren müsse, bevor man reagiere??? worauf wartet in einer solchen situation das jugendamt, worauf wartet in einer solchen situation die polizei? wie reagieren beide stellen auf entsprechende hinweise?

miro07


<<    < Seite: 2 von 7 >    >>
Gehe zu Seite:
Beitrage nur für Communitymitglieder
Beitrag (nur Mitglieder)
   QUICKLOGIN 
user:  
pass:  
 
 - Anmelden 
 - Daten vergessen 
 - eMail-Bestätigung 
 - Account aktivieren 

   COMMUNITY 
 • Was bringt´s 
 • ANMELDEN 
 • AGBs 


Der Shop für Lehrer



 
  Intern
4teachers-Shop
4teachers-Blogs
4teachers-News
4teachers-Schulplaner
  Partner
Der Lehrerselbstverlag
SchuldruckPortal.de
netzwerk-lernen.de
Die LehrerApp
  Friends
ZUM
Der Lehrerfreund
LehrCare
Klassenfahrten
  Info
Impressum
Disclaimer
AGBs