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Forum: "Weinender Schulanfänger seit 2 Wochen"

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Warum wird das Kind bis zum Klassenzimmer begleitet?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.09.2007 09:50:49

Unser Rektor hat uns bei der Einschulung klar zu verstehen gegeben, dass er möchte, dass die Kinder zu Fuss zur Schule gehen (am Anfang noch unter Begleitung eines Erwachsenen). Er hat aber auch gesagt, dass die Eltern in der Schule nichts zu suchen haben, auch aus Sicherheitsgründen für die Schüler. Vielleicht findet das Kind Schulfreunde, mit denen es schon den Schulweg bestreiten kann. Oder vielleicht gibt es ein anderes Kind, dass das weinende Kind an der Türpforte in Empfang nimmt und in das Klassenzimmer mitnimmt.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das Kind Angst hat. Kinder, die wirklich Angst haben, schreien nicht die ganze Zeit herum und lenken die Aufmerksamkeit auf sich. Ich denke, dass solche Kinder solange ein Theater veranstalten solange sie eine Bühne dafür erhalten.

Was macht das Kind eigentlich in der Pause? Bleibt es schreiend im Klassenzimmer zurück?


online-Hilfeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.09.2007 13:17:31 geändert: 25.09.2007 13:23:05

Wenn du keine Möglichkeit hast, an euren Schulspsychologen heranzukommen, wäre vielleicht hier kompetente Hilfe zu bekommen, für cih oder für die Mutter, so sie denn dazu bereit ist.
https://www.bke-beratung.de/User/
Viel Erfolg !
klexel


betr.: männer und grundschule @rolf r.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.09.2007 16:16:46 geändert: 25.09.2007 16:20:27

Männer in der Grundschule haben es oft sehr viel leichter
woher kommt denn so eine vorstellung?



Leider keine schlichte Vorstellung, vielmehr Erfahrungen im Schulalltag:
Besonders gravierend können diese (als Frau) im Umgang mit z.b. diversen orientalischen Jungen, die in der Regel zunächst hinsichtlich ihrer Erziehung und Werteorientierung nur eine Autorität (die eines Mannes) respektieren, erlebt werden.
Es geht dabei nicht um laute Stimme etc. sondern um eine grundsätzliche Prägung und Überlieferung von Wertanschauungen, die sich insbesondere bei z.B. kleinen "Machojungen" auswirken und denen du als Frau ganz anders gegenüberstehst, als ein männlicher Kollege, der zunächst allein aufgrund seiner Geschlechtszugehörigkeit Respekt erfährt.

Im Übrigen ist es doch kein Zufall, dass wir nur so wenige männliche Kollegen in der Grundschule haben. Den wenigen kommt dann eine entsprechende Sonderrolle und meist auch Wertschätzung auf kollegialer Ebene zu.

Unverzagte grüßt.


Die Zurückstellungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: mitoraj Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.09.2007 16:33:25

des Kindes wurde am Montag durch die Eltern vollzogen! Habe am Sonntag ein ausführliches Telefongespräch mit der Mutter geführt: Das Kind habe einen schwierigen Charakter, lügt, Kind kann nicht mit Fremden umgehen...so die Äußerung der Mutter.
Auf die Frage des Diraktors: Bist du nicht traurig, dass du nicht mit deinem Verhalten hier bleiben kannst?antwortete das Kind: Nein, im Kiga werde ich mich genauso aufführen!

Danke für eure Unterstützung und Beiträge
Gruß Mitoraj


Spiel, Satz und Sieg für das Kind!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.09.2007 17:53:10

Der Kindergarten stöhnt und nächstes Jahr stöhnt die neue Lehrerin!


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