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Forum: "Hilfe ! Ich bin Lehrerin!"

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cleibold war schneller,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: clausine Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.12.2007 17:12:40 geändert: 20.12.2007 17:22:24

aber genau das wollte ich auch schreiben: Warum bekommt ein sogenannter Lehrerfan, der das genaue Gegenteil rauskehrt, hier sooooo eine Riesen-Bühne???
Ich kann nur sagen: darauf reagiere ich mit einem Lächeln, leicht entrückt vielleicht???
Hatte nämlich gestern beim Elternfrühstück genau die Situation, dass eine Mutter, die Krankenschwester ist, meinte, dass in "ihrer" psychiatrischen Abteilung von 20 Patienten 15 Lehrer seien. Wodurch die denn wohl so belastet wären, dass sie gleich ein Burnout-Syndrom hätten (mit arogantem Ton gesprochen).... Meine Reaktion: siehe oben...

Clausine


@manuelisaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.12.2007 18:38:28

Mach Dir bitte keine Gedanken um das copyright, den Spruch habe ich zwar nicht erfunden aber in einem post in diesem Forum eingestellt.

Im Orginal lautet er und zwar bezogen auf meinen ingenieurwissenschaftlichen Studienabschluss:

"Intelligenz fängt mit der Berufswahl an und damals habe ich versagt."



cleiboldneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: vobiscum Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.12.2007 18:45:56 geändert: 20.12.2007 18:47:18

mir hats aber trotzdem spass gemacht , die waffen zu kreuzen und argumente zu schärfen. ich würde mich an deiner stelle aber mal fragen, warum du eigentlich so gelassen bist und nur zugesehen haben solltest, wie so ein thema offenbar inszeniert worden ist. oder habe ich jetzt deinen beitrag fehlinterpretiert ?


@lehrerfanneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.12.2007 18:47:42

Wie Du sicher weißt gilt folgende Weisheit:

"Wer etwas kann der tut es; wer etwas nicht so gut kann, der lehrt es und wenn einer gar nichts kann, dann berät er andere!"

Ansonsten fällt mir bei Deinen Einlassungen leider nur ein:

"Lehrersein ist klasse, morgens habe ich Recht, und zwar immer, und nachmittags habe ich frei."



Für alle,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.12.2007 18:49:07

die sich über lehrerfan ärgern, machts wie ich, verfahrt nach dem Motto:

"Was kümmert es die Eiche, wenn sich eine Sau an iht schubbert."


Mein Gegenargumentneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jemflower Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.12.2007 18:54:21

Eigentlich wirft mir das alles nie jemand vor, fast jeder sagt eher, dass er mich nicht beneide, bei dem was so in Schulen abginge.

Trotzdem weiß ich ein gutes Argument:
In nur wenigen Berufen muss man simultan mit so vielen Menschen kommunizieren, was ein ziemlicher Stress ist.
Selbst an der Supermarktkasse (nichts gegen Kassierinnen, ich habe großen Respekt vor deren definitiv unterbezahlter Arbeit) wird einzeln nacheinander abgefertigt.

Die Schulsituation ist im Übrigen nicht mit der Wirtschaft vergleichbar, da die Schüler ja nicht wie Kunden freiwillig kommen. Dementsprechend leisten ja viele ihren Anteil an der Vertragserfüllung nicht, die Effektivität des Unterrichtes kann durch diesen Faktor extrem verzerrt werden. Schüler, die nicht mitarbeiten sagen immer erst mal, dass die Lehrer Schuld seien.
Ich würde gern den Herrn Lehrerfreund mal in eine unserer Religionsaufsichten stecken, damit er lernt was Stress ist.


@lehrerfanneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jamjam Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.12.2007 23:21:40

viel freizeit:
bei 26,5 unterrichtsstd. sind dass
im schnitt ebensovile zeitstunden (da in den pausen aufsicht, schülergespräche, kollegengespräche aber selten pausen stattfinden

leichter lehrerjob:
ich habe jahrelang in der industrie gearbeitet.
für mich hat der lehrerjob einen großen vorteil:
häufig freie nachmittage und freie zeit, wenn die kinder ferien haben. die möglichkeit ohne große nachteile teilzeit zu arbeiten.
für mich hat der lehrerjob aber auch große nachteile:
viel nachtarbeit (um die freien nachmittage zu kompensieren); große probleme, die arbeit - die man mit nach hause nimmt - auch mal aussen vor zu lassen; hohe verantwortung für viele problemfälle, mit schwieriger gradwanderung (ich arbeite in der berufsschule); auch bei krankheit möglichst unterrrichtsvorbereitung zu machen, damit nicht zuviel unterrichtsstoff ausfällt;
ständig wechselnde kollegenteams;
ständigwechselnde schüler; und damit immer neue, andere forderungen und kompromisse; keine rückzugsmöglichkeit, keine freie minute während der arbeitszeit; immer bereit sein mit jeder situation klar zu kommen - besonders bei konflikten.

es ist nicht geradeso, dass ich den schritt von der industrie zur schule bereue, aber wenn ich die möglichkeit gehabt hätte, Teilzeit zuarbeiten, dann wäre der Industriejob - mit Überstunden - langfristig der leichtere gewesen.

p.s. Ich bin Diplom-Ingenieurin


@rwx: habe leider erst jetzt wieder reingesehen, sorry!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.12.2007 03:53:25

Du mußt kein Pädagoge sein, um die wenigen Grundsätze zu begreifen, um die es beim Lernen geht: eine positive Lernumgebung, eine entspannte Atmosphäre, Hilfe zur Selbsthilfe und viel, viel Zeit zum Üben und zum "Begreifen".
Da ist eine wie auch immer geartete technische, auf Logik aufbauende Ausbildung nicht immer hilfreich ... sagt noch ein Ingenieur...


immer diese Maximalforderungenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.12.2007 08:54:48

Zitat von lupenrein:
Du mußt kein Pädagoge sein, um die wenigen Grundsätze zu begreifen, um die es beim Lernen geht:
eine positive Lernumgebung,
eine entspannte Atmosphäre,
Hilfe zur Selbsthilfe
und viel, viel Zeit zum Üben und [] "Begreifen".

Nicht, dass ich anderer Meinung bin, aber wer sagt das meiner Ministerin und den sonstigen politisch Verantwortlichen?

positive Lernumgebung vs. scheußlicher 70er- Jahre-Bau der ca 15 Jahre kein optisches Tuning (Anstrich) mehr erlebt hat und zu kleine Räume.
entspannte Lernatmosphäre vs. zu große Klassen (gruppen) und "learning to the test", weil Wiegen die Sau fett werden lässt.
Hilfe zur Selbsthilfe vs. extreme Konsumhaltung sprich die erwartungshaltung alles in vorverdauten Häppchen serviert zu bekommen.
Viel, viel Zeit vs. Schulalltag, angefangen bei Rhytmisierung bis Lehrpläne und ZAP und Zentralabi.

Aber wenn ich als noch ein Ing. so träume, vorstellen kann ich mir's schon...


Ich weiß!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 26.12.2007 13:42:22 geändert: 26.12.2007 14:07:19

Versuchen tue ich es trotzdem:
- Indem ich die emotionalen Voraussetzungen versuche zu schaffen
- indem ich trotz großer Klassen "Experten" als meine "Co-Coaches" einsetze - hilft sehr bei der Entwicklung der sozialen Fähigkeiten und die Kids verstehen oft von den Experten eher was als von mir...
- Das mit der Erwartungshaltung gegenüber Lehrern, die "We love to entertain you" spielen sollen, ist echt zum Kotzen.
Aber du weißt ja: "Die Summe allen Ärgers (aller Sch...) ist = constant!"


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