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Forum: "Frontalunterricht"

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früh übt sich, wer ein Meister werden will - auch in unterschieldlichen Lernformenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2008 16:33:32

Meiner Meinung nach ist es nicht so, dass in der GS allein die offenen Unterrichtsformen forciert werden.
Der Lehrervortrag kommt nicht erst in Klasse 5 hinzu ... den gibt es auch in der GS.
Und Referate - auch ein Vortrag - gibt es auch in der GS, sie sind in den neuen Standards verankert und tauchen in den neuen Curricula (zumindest in den niedersächsischen) in jedem Fach auf.

Die GS legt die Grundlagen für das eigenständige Lernen, sie legt auch Grundlagen für das gemeinsame Erarbeiten ... ebenso wie für viele andere Formen.
Und ich unterstreiche auch den Mix.
Dennoch glaube ich, dass es sich nach wie vor viele KollegInnen leicht machen, indem sie den Gleichschritt aller pflegen - und sich über Differenzierungen immer noch keine Gedanken machen - egal welche Unterrichtsformen.

Die These, dass die Wissensvermittlung umso gelenkter erfolgen müsse, je jünger die Kinder seien, halte ich schlichtweg für falsch und realitätsfremd.
Wer sich Kinder anschaut, sieht, dass sie lernen - täglich, stündlich... gerne, wenn sie es nicht in den ersten 6 Jahren untersagt bekommen und leider verlernen, weil sie stillgestellt oder abgestellt werden.
Sie brauchen Möglichkeiten, Erfahrungen zu sammeln und eigene Entdeckungen zu machen. Meiner Meinung nach sollte Schule dieses Lernen unterstützen, indem immer neue Möglichkeiten oder Situationen geschaffen und Materialien bereit gestellt werden.
Natürlich sind Schulen ein Schonraum ... und die Lehrerin steht mit ihre Wissen im Hintergrund, aber dennoch kann man das Kind anleiten, ihm Wege weisen, statt ihm das vollendete Wissen zu präsentieren und zu erwarten, dass es dieses behält.

Natürlich kann ich einem Kind das Einmaleins der 3 vorsagen, es aufschreiben lassen und erwarten, dass es dieses lernt.
Aber ich kann ihm auch unterschiedliche Wege zeigen und Materialien bereitstellen, damit es selbst das Einmaleins erarbeiten kann – mit Materialien, durch Kernaufgaben, durch Nachbaraufgaben, durch Addition. Diese Schüler sollen am Ende auch das Einmaleins automatisieren – aber wenn ihnen ein Ergebnis entfällt, sollen sie mit den Strategien selbst die Lösung ergründen können.

Auch die Behauptung, man könne erst etwas selbstständig schaffen, wenn man Wissen vorher per universitärer Vorlesung gehört habe.
Wenn die Nachbereitung dann umfangreicher ist, wäre es vielleicht besser gewesen, selbst mit der Erarbeitung zu starten und bei aufkommenden Fragen in einem Tutorium die nötigen Strategien gezeigt zu bekommen ... um sie anschließend in weiteren Aufgaben einsetzen zu können.
Das Studium – meines zumindest – war zudem darauf angelegt, selbstständige und selbst-denkende LehrerInnen zu bilden, die sich eine Meinung bilden, die kritisch denken und nicht vorgesagtes nachplappern. Diese LehrerInnen bilden sich ein Urteil über Schulbücher, Materialien und Methoden, indem sie sie reflektieren – denn Nachahmung ist etwas anderes als eigenständiges Denken und Handeln.

Hinzu kommt, dass offene Unterrichtsformen den Wissenserwerb nicht vollständig in die Eigenverantwortung der Schüler geben. Offene Unterrichtsformen können auch Grenzen stecken, einen Rahmen bieten. Sie ermöglichen aber ein Lernen in unterschiedlichen Formen – je nach Vorkenntnissen, Vorwissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Schüler mitbringen.
Meiner Meinung nach ist es hier sehr wichtig, einigen Kindern viel Freiraum zu lassen, anderen mehr Anleitung zu bieten, wenn sie mit dem Freiraum gar nicht zurecht kommen.

Ein weiteres Beispiel aus dem mathematischen Bereich:
Die Schüler meiner 2. Klasse haben ein enormes Rechenvermögen:
In normalen Rechenaufgaben schaffen es einige nach wie vor nicht, auf das Zählen zu verzichten, retten sich mühsam von Zehner zu Zehner und erfassen die Grundaufgaben mit Hilfe.
Andere Schüler rechnen munter weit über den 1000er-Raum hinweg (Klasse 2 hat in der Norm den Zahlenraum bis 100), ein Schüler interessiert sich jetzt für die negativen Zahlen und setzt Zahlenfolgen bis in die 1000 fort – im positiven wie im negativen Bereich.

Im Projekt ergänzen sie sich und addieren und multiplizieren munter weit über ihre sonst sichtbar werdenden Fähigkeiten hinaus, sie wachsen im Projekt über sich hinaus und sind selbst begeistert davon, was sie erreichen können. (Ich im übrigen auch!).

Natürlich ist es ein schrittweiser Prozess, aber warum soll man nicht jungen Schülern Lerntechniken erklären und mit ihnen einüben, wie man etwas erlernt und eine Aufgabe strukturiert, wie man sich in einer Gruppe abspricht, wie man fortfährt, wie man sich die Zeit einteilt und wie man damit umgeht, wenn man Misserfolge hat.
Nach und nach steigert sich hier eben auch die Fähigkeit und die Fertigkeiten ... und ich bin nicht der Meinung, dass man damit Schüler generell überfordert.
Wie bei fachlichen Inhalten ist es aber auch beim Lernen lernen und selbstständigen Arbeiten so, dass die Schüler unterschiedliche Vorkenntnisse mitbringen. Wer von klein auf an täglich von seinen Eltern die Arbeit abgenommen bekommt oder kleinschrittig erzählt bekommt, wie er was zu tun hat, wird sich schwer tun, plötzlich selbst eine Aufgabe zu beginnen, zu strukturieren und über Wege und Ziele nachzudenken.

Die neuen Curricula stellen noch etwas heraus:
Es geht gerade nicht um das LEHREN, sondern um das LERNEN.
Die Kompetenzen sind umstritten, ich halte den Begriff und auch manche Inhalte für fragwürdig. Der Hintergrund ist aber, dass LehrerInnen nicht den Blick auf das haben sollen, was sie vorgetragen haben,
sondern auf das, was bei den Schülern ankommt und haften bleibt.
Das haben viele sicher schon seit Urzeiten getan, für andere ist es aber neu, denn sie haben bisher gesagt: Wieso kann Schüler xy das nicht? Das haben wir doch gemacht.
Nun heißt es: Schüler xy hat das noch nicht gelernt, er benötigt weitere Anregungen und Hilfen, damit auch er seine Grundfertigkeiten ausbauen kann.

Palim


Das Schöne ist ja, daß Kindernneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2008 16:52:38 geändert: 25.05.2008 16:52:55

die gröbsten Schnitzer, die blödesten Fehler von Lehrern solange wenig ausmachen, wie der dafür sorgt, daß eine angstfreie, freundliche Lernatmosphäre geschaffen wird.
Zunehmend habe ich den Eindruck, daßgenau das und die Akzeptanz jeden Kindes durch den Lehrer wirkliches Lernen wesentlich besser ermöglichen, mehr noch als Lernen an Stationen, Lerntheken, jigsaw, placemate, one stay - three stray, "cooperative learning" und wie das auch immer heißt, rein mechanistisch und "Stumpf ist Trumpf" durchgeführt.
Wenn ich schon sehe, daß plötzlich alle solange Mindmaps erstellen, bis sie Lehrern und Kindern zum Hals raus hängen - da gibt es noch einige Baustellen


anarchistoides wolkenkuckucksheimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2008 17:36:23

hallo ing 08
ich hoffe doch sehr dass du nicht in einer schule arbeitest.
du lernst nicht, du weißt schon...

solltest du tatsächlich mit kindern oder jugendlichen zu tun haben, dann würde mich interessieren, welche maßnahmen du einsetzen musst um deine "LEHRE" erfolgreich zu verabreichen.


@ rolf robischonneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ivy81 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2008 18:28:37

Du sprichst mal wieder meine Meinung aus. Ich habe mir ursprünglich den Kommentar dazu verkniffen, kann es jetzt, da du den Anfang gemacht hast, aber nicht lassen. Da muss man sich doch aufregen, wenn man sowas liest.
Aber meine Oma hat für sowas einen guten Tipp:

Nicht ärgern, nur wundern...

In diesem Sinne noch einen schönen Abend wünscht

ivy


Ergänzungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ivy81 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2008 18:33:57

Muss noch schnell ein schönes Zitat loswerden:

Schülerorientiert unterrichten meint (...) die Lehrerzentriertheit zugunsten eines Unterrichts aufgeben, der vom Schüler her, mit dem Schüler zusammen und auf den Schüler hin geplant und gestaltet ist. (W. Wiater: Unterrichtsprinzipien; Auer Verlag 2001; Donauwörth)

Tipp an ing und alle Interessierten: Lies mal das Buch, das ist eine wirklich sinnvolle Lektüre. Zumindest, wenn man lernwillig ist.


@rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: curie Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2008 19:14:50

ing_08 ist bislang weder Lehrer noch Lehramtsstudent. Ob er eine anderweitige wissenschaftliche pädagogische Ausbildung hat, sich für den Lehrerberuf geignet hält und/oder ihn anstrebt interessiert mich schon längere Zeit. Auf entsprechende Fragen (von Ende April) wollte er "demnächst" antworten, später dann "wenn er Zeit hat". Mittlerweile muss ich annehmen, dass er sich dazu nicht äußern möchte. Ich finde, es macht für die Bewertung seiner Aussagen einen deutlichen Unterschied, ob ich ihn mir irgendwann vor einer Schulklasse vorstellen soll.

@ ing_08:

Falls du doch noch antworten möchtest: Hier noch mal die Fragen im Original:

(23.04.08)

Um deine Ausführungen besser einordnen zu können wären für mich folgende Informationen wichtig:

Strebst du selbst an, Lehrer zu werden und hältst du dich für geeignet, ein solcher von dir beschriebener "Hybrid-Lehrer" zu sein? Falls ja, wie passt die von dir zu Recht angesprochene didaktisch-pädagogische Begleitung zu deinem auch in Forenbeiträgen verwendeten Motto, das jeglichem pädagogischen Grundgedanken widerspricht?
(Nachtrag: "An die dumme Stirne gehört als Argument von Rechts wegen die geballte Faust. (Friedrich Nietzsche)")

Da du noch kein Lehramtsstudium absolviert hast, kann ich bislang nicht einschätzen, in wie weit du dich wissenschaftlich mit Pädagogik und Didaktik auseinander gesetzt hast. Falls dies bislang nicht der Fall ist, ziehe ich die letzte Frage zurück, da mir eine vertiefte Diskussion bei fehlendem fachlichen Hintergrund nicht sinnvoll erscheint.

Ein Austausch von eigenen Erfahrungen als Schüler, Nachhilfelehrer etc. ist davon unabhängig natürlich immer interessant und nicht weniger wert!

Mich würde einfach interessieren, ob deine Beschreibungen eine Aufforderung an ANDERE sein sollen, Untericht so zu gestalten, wie du ihn für sinnvoll hältst, (also eher eine Theoriedebatte) oder ob du anstrebst, selbst daran mitzuwirken.

In einem anderen Forum konnte ich lesen, dass du erst prüfen willst "ob das System zu dir passt" (sinngemäß), bist du bei dieser Frage weitergekommen? Prüfst du auch, ob du zum "System" passt (um bei deinem Sprachgebrauch zu bleiben)?

Freue mich auf eine Antwort, aber bitte ohne Ferndiagnosen meiner Intelligenz, kognitiven Fähigkeiten, geistiger Ausstattung etc.


@rolf:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2008 19:22:14 geändert: 25.05.2008 19:26:43



Ich habe mit dem jungern Mann - Ingenieurstudent im 3. oder 4. Viertel seiner Ausbildung, wie ich denke - auch schon das eine ums andere Mal die Klingen gekreuzt - das wurde etwas langweilig für mich wegen der nach kurzer Zeit erkennbaren Stereotypen wie: "Die Schule in der DDR war besser"
Da kann ich gleich mit unserer griechischen Landschildkröte reden - die heißt übrigens Aphrodithe Sophia Metaxa. Die Namen bekam sie von unserer Tochter
Ja, ja: "Der Apfel...


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ing_08 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2008 19:50:32 geändert: 25.05.2008 19:53:13

Ich sagte bereits: Ich antworte, wenn ich ausgiebig Zeit dazu habe.



Zum Rest @Ivy @Rolf --

Reagiert ihr immer so, naja sagen wir absonderlich unlogisch, wenn jemand nicht euren Standpunkt vertritt?

Ein Beitrag des Widerspruches, schon reduziert ihr die Diskussion erneut auf eure Phantastereien über schülerzentrierte "Pädagogik", indem gebetsmühlenartig überholte 70er-Jahre-Träume aus der Schublade emporgeholt werden.


Wie schon gesagt, momentan hebt es sich ab, daß offener Unterricht den meisten Kindern überhaupt nicht hilft. Die Geschichte mit dem Max-Planck-Institut erwähnte ich ebenfalls, genau wie das interessante Detail, daß in Finnland größtenteils die finnische Version ostdeutschen Frontalunterrichts Anklang findet.

Des weiteren verweise ich auf rhaudas berechtigten Einwand, daß die freien Formen, die ja in den Alten Ländern nun schon 40 Jahre im Gespräch und in der Erprobung sind, keine nachweisbaren Verbesserungen ergaben, im Gegenteil.

Wer aufmerksam die Überfrachtung der Grundschule mit den Planlos-ziellos-Methodenvielerlei beobachtet, bemerkt ein deutliches Absinken des Niveaus im Vgl. zu gut geführten Klassen.

Ebenso umschifft ihr das gewaltige Argument der Klassenführung, welche als Konzept nämlich nicht mit offenem Unterricht vereinbar ist.

Darüber hinaus lenktet ihr ebenfalls von meinem scharfsinnigen Einwand ab, daß gerade die pädagogische Spielwiese der Universität sich konsequent den pseudomodernen freiheitlichen Konzepten versagt, da ansonsten nämlich weite Teile der Lehre zusammenbrechen oder im Niveau katastrophal einbrechen würden.
Ein Gegenbeispiel zu nennen hilft hier nicht weiter, denn quer über die Republik kommen in den Geisteswissenschaften eben immer wieder Proseminar und Seminar unter Feuer, Lehrformen, die ein Ingenieurstudium Gott sei Dank nicht kennt.


Zum Schluß übergeht ihr dann noch das ebenfalls gewichtige Argument der Stoff-Zeit-Relation.

Wenn man hohe Anforderungen in Lehrpläne packt (was ja schonmal glücklicherweise für den offenen Unterricht gar nicht der Realität in Deutschland entspricht), dann braucht man effektive, effiziente und rationelle didaktische Methoden, um die Lehrplanerfüllung zu erreichen.


Wie gesagt, eigenverantwortliches, selbstgesteuertes Lernen ist wie erwachsen werden:
Kinder sind unfertig und keinesfalls mündige kleine Staatsbürger;
Großwerden braucht Zeit und demzufolge ist das Beibringen von eigenständigem Lernen keine pädagogische Herausforderung, sondern eher eine nachhaltige.

Wenn sukzessive der Grad an begrenzten schülerzentrierten Einlagen hin zu meinen geschätzten 30% erfolgt, hat man am Ende bessere Resulate als mit einem absolut deplatzierten, verfrühten Ansatz von nicht fundiertem pädagogischem Palaver, welches auch nach 40 Jahren keine Resultate produzieren konnte.
Denn zum Schluß hat man angemessen selbstgesteuert lernende Schüler MIT einem hohen, anwendungsgerecheten Wissen.

Gegenwärtig erzeugt man dies nicht, sondern es werden Kinder erzogen, die weder vernünftig lernen können, noch über einen akzeptablen Wissensstand verfügen.
(Zugegebenermaßen ist hier die Besessenheit mit offenem Unterricht nur die unglückliche Destille, die das Treiben endgültig verrückt macht.
Die Stundentafeln haben nicht minder daran mitgewirkt, daß weniger gelehrt & gelernt wird.)


Ahoi


hihi,...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: miro07 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2008 19:54:18 geändert: 25.05.2008 19:55:31

antworte, wenn ich ausgiebig zeit dazu habe... wenn ich mir den umfang des letzten beitrages ansehe, bin ich gespannt, welchen umfang dann die antwort nach der phase ausführlicherer freier zeit hat

miro07


@lupenreinneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ing_08 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 25.05.2008 19:58:56 geändert: 25.05.2008 20:00:23

Wenn dann Fünftel, nicht Viertel.
Und es ist das fünfte Fünftel.

Zudem - klar ist es für Dich langweilig geworden.

Wer permanent argumentativ unter die Räder kommt, weil nicht nur das Wissen zur Thematik sondern einfach auch der logische Ansatz fehlt, dem kann man es nicht übelnehmen, wenn er keinen Spaß mehr daran hat, daß ihm seine mäßigen Beiträge um die Ohren gehauen werden.

Sogar bernstein warst Du ausgewichen, die Dic freundlich daraufhingewiesen hatte, daß Du grundsätzlich völlig an den Fakten, Argumenten und Gedankengängen vorbeisprachst.
Hauptsache, Du hattest immer Deine intellektuell allenfalls mäßige, flapsige Widerrede.

Die kann Dir allerdings, dem Grundgesetz sei's gedankt, keiner nehmen.




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