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Forum: "Null Fehltage in 2008"

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Ach weh! @ hugo...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: marelle Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2009 16:55:33

Liebe Hugo!
Deine Reaktion befremdet mich - und deine Ausserungen ebenso.
Ich wuerde NATUERLICH (!!) finanzielle Einbussen in Kauf nehmen, wenn es nicht anders moeglich waere!! Wo ist das Problem?
Ich wuerde mich in so einer Situation auch nicht nur mit meinem Arzt unterhalten, sondern vor allem auch mit der Schulleitung. Nochmals: Ehrlichkeit und Offenheit fuehren oft eher zum Ziel als ein verbissenes..."aber ich will..."!

Aber was soll dieser angreifende Ton? Lass das mal stecken - ich bin freiwillig und gerne hier und du solltest das respektieren.
Ausserdem: Wenn hier jemand einen Beitrag schreibt, kommt er heraus aus seiner "Anonymitaet" und "offenbart" sich - es kann also nicht die Rede sein von "sich um die Beantwortung einer Frage zu druecken" - was, nebenbei gesagt, auch respektiert werden sollte, wenn jemand das tut.
Bitte naechstens etwas respektvoller!
Liebe Gruesse,
marelle


mmhneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: yajo Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2009 16:58:26

Jetzt sind wir an der Stelle, wo man sich fragen muss ob man die Handwerkerrechnung mit oder ohne Mehrwertsteuer bezahlt! Oder seine Haushalthilfe schwarz beschäftigt.

Der Punkt ist das Unrechtsbewusstsein! Natürlich gibt es für alles eine Rechtfertigung, für die eine sind´s die Kinder (ich rechtfertige meine 3 oder 4 Tage im Jahr - Tendenz stark abnehmend) damit dass ich damit bald durch bin und so manche unbezahlte Überstunde an anderer Stelle mache (das das diskussionswürdig ist, weiss ich).
Im übrigen sind Arbeitnehmer was das KRanksein derKinder angeht erheblich besser gestellt. Hier sind nämlich deutlich mehr BEtreuungstage drin, auch wenn dies mit Lohneinbußen verbunden ist, aber die Möglichkeite habe ich eben als BEamtin nicht. Die Schulleitung weiss von meiner Vorgehensweise, wird auch von anderen Kollegen so gehandhabt und dies ist allgemein akzeptiert, solange es nicht ausgenutzt, also überstarpaziert wird. Natürlich habe ich als erwerbstätige Mutter auch entsprechnde BEtrunngsmöglichkeiten, aber die brechen eben auch manchmal weg, oder sind aus bestimmten gründen nicht verfügbar. Dass ich als Beamte überpriviligiert bin weiss ich, deshalb würde ich auch als nicht redlich ansehen diese Privilegien ungebühlich auszuschöpfen.



@yayoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2009 17:10:40

Dass ich als Beamte überpriviligiert bin weiss ich, deshalb würde ich auch als nicht redlich ansehen diese Privilegien ungebührlich auszuschöpfen.

DAS ist doch ein Wort! Leider sehen das etliche Kolleginnen auch anders.


ungebührlichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2009 17:23:18

ist ein weiter Begriff!

Ich möchte wieder nach den Schülern fragen. Leider hat immer noch niemand etwas dazu gesagt. Wenn ich diese Seiten hier aufsuche und die Diskussionen verfolge, frage ich mich manchmal, ob ihr der Auffassung seid, dass die Schüler nur in die Schule geschickt werden, damit ihr ein Betätigungsfeld und Belustigungsobjekte habt. Ständig geht es bei vielen Lehrern nur um das Wohl und Weh von euch selbst.


@hugoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tandil Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2009 17:57:58 geändert: 16.01.2009 18:03:45

Hallo Hugo,
ich verfolge diese Diskussion mit großer Verwunderung und
wollte mich raushalten. Aber jetzt muss ich mich doch
einmischen.
Was willst du jetzt eigentlich hören? Es geht dir -
verständlicherweise - um die Kinder, unsre Schüler. Aber an wen
stellst du deine Frage: denkt Ihr nicht an die Kinder?
An die, die krankfeiern?
Dann wird die Antwort wohl heißen: Nein, wir denken an uns. Da
du aber in diesem Forum wohl so jemanden nicht triffst, versteh
ich dein Problem nicht.
Oder fragst du die hypothetischen Lehrer deren Partner, Eltern
oder Kinder im Sterben liegen?
Dann wird die Antwort sicher anders ausfallen. Wenn ich mir
vorstell, meine Eltern oder mein Partner läge im Sterben würde
meine Antwort heißen: Ich würde unbezahlten Urlaub (und ja,
das ist ein Privileg!) nehmen und meine leidenden Verwandten -
ja, die wären mir in diesem Fall wichtiger als die Kinder anderer
LEute, sorry. ICh wüsste aber auch, dass zumindest an meiner
Schule alles getan wird, um Unterricht aufzufangen. Auch das
habe ich mit Vertretungen schon mit übernommen, wie wohl alle
anderen hier auch.
Oder fragst du uns, ob wir nicht an die Schüler denken, wenn
wir tatsächlich krank sind?
Wenn ich wirklich krank bin, dann frage ich mich dreimal oder
öfter, ob ich nicht vielleicht doch irgendwie den Schultag
rumbringe, damit ich dann nicht hinterher die Kinder durch den
Stoff jagen muss, ob, wenn ich fehle noch genug Zeit zum Üben
bleibt. Aber manchmal werde ich trotzdem krank, denn auch ich
bin nur ein Mensch.
Oder hab ich deine Frage missverstanden??
Das täte mir leid!
Viele Grüße
tandil

P.S.: Zum Thema Betreuung eigener kranker Kinder kann ich nix sagen,
da ich noch keine habe...


@ hugoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janneke Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2009 18:05:39

Ich versuch es einfach mal - und kann es nur aus meiner eigenen, sehr beschränkten Warte heraus tun. Nimm es also nicht als allgemein gültig hin.

Ich bin nach meinem einen Jahr Erziehungszeit wieder mit voller Stundenzahl eingestiegen. Damit ich das kann, habe ich meinen Sohn in der Krippe untergebracht. Ich arbeite gern, gelte als engagiert und leiste deutlich mehr als Dienst nach Vorschrift. Ich habe ein gutes Netzwerk an Betreeungsmöglichkeiten organisiert, das auch einspringt, wenn mein Kind krank ist. All das, damit die Kinder ihr Recht auf kontinuierlichen Unterricht gleichbleibender Qualität bekommen. Ich nehme an, dass viele junge Mütter das so regeln.

Nur jetzt kommt der Haken (und das kennen alle, die in dieser Situation sind!): Kinder, die in die Krippe gehen, sind in den ersten Monaten (vor allem im ersten Krippenwinter) DAUERND krank. Da springt dann in der Regel das gut geölte Netzwerk ein und betreut fleißig, weil du ein krankes Kind nicht in die Krippe bringen darfst. Die TAgesbetreuung allein ist aber nicht das Problem. Wenn ein zwischen ein und drei Jahren altes Kind längere Zeit krank ist, dann hat sich das mit dem Netzwerk, Mamas Unterrichtsvorbereitung und Nachtruhe. Dann ist Mama nämlich von ihrem "Zweitjob" so fertig, dass es den Schülern gegenüber nicht zu verantworten ist, sie in eine Klasse zu stecken, damit der Unterricht (ja auch nur auf dem Papier) gewährleistet ist.

Ich mag hier nicht von den schon erwähnten Extremen reden. Ich kann Frauen nicht verstehen, die beim kleinsten Husten der Kinder zuhause bleiben, ihre Betreuungstage dadurch "verprassen" und sich deswegen Krankheitstage erschleichen. Von den anderen Extremfällen brauchen wir auch nicht zu sprechen. Aber wenn es sich im oben genannten Mittelfeld bewegt, dann kann eben der Fall eintreten, dass "Mama" arbeitsunfähig ist, ohne selber an einer Krankheit zu leiden. Ich denke, da muss jeder für sich verantwortungsbewusst abwägen, ob in einem solchen Fall nicht kurzzeitig ein ausgeruhter Betreuer für die Schüler sinnvoller ist als eine vollkommen übernächtigte Lehrerin.

Und nochmal: ich rede hier von kurzzeitigen Ausnahmelösungen!


Ein Beispiel:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2009 19:50:11

In der Nachbarklasse meines Sohnes, Grundschule, ist eine Lehrerin Klassenlehrerin, die die volle Stundenzahl und selber 3 Kinder im Alter von 2-9 Jahren hat. Diese Lehrerin ist mehr daheim als in der Schule. Entweder sind die Kinder krank oder sie ist es selber. Diese Frau ist komplett überlastet. Für ihre Schüler ist das schlimm. Diese Lehrerin blockiert durch ihre Vollzeitstelle die Einstellung einer anderen Lehrerin. Die Planstelle istdurch sie besetzt. Es ist schon bemerkenswert, dass gerade im Lehrberuf überdurchschnittlich viele Mütter mit Vollzeitstellen zu finden sind, die es eigentlich nicht schaffen ihren Beruf voll auszufüllen. Das ist egoistisch und geht zu Lasten aller Kinder.

Ich kann auch verstehen, dass andere Lehrer es nicht einsehen auf Dauer für solche Lehrer in die Presche zu springen, da die eigene Arbeitsbelastung hoch genug ist und manchem selber die Kräfte ausgehen.


@anne 1320neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: skole Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2009 19:53:19

Jeder ist seines Glückes Schmied"? auf Kosten anderer????
Deine Beiträge in diesem Forum zeigen mir, das meine Frage eher rhetorisch ist. Du scheinst ganz gerne auf Kosten anderer zu Leben.


kennen wir uns?
oder was gibt dir das recht dermaßen unqualifizierten kram zu schreiben....
ich glaube nicht, dass du meinen einsatz für die schule beurteilen kannst...

es ging in meinen beiträgen nicht "auf kosten anderer" sondern in absprache mit anderen...
vielleicht liest du einfach noch mal genauer nach..
skole


hugo11neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2009 20:06:47

Es ist schon bemerkenswert, dass gerade im Lehrberuf überdurchschnittlich viele Mütter mit Vollzeitstellen zu finden sind, die es eigentlich nicht schaffen ihren Beruf voll auszufüllen. Das ist egoistisch und geht zu Lasten aller Kinder.

diesen beitrag, lieber hugo11, sollte man unkommentiert lassen, er richtet sich perfekt selbst!

all den anderen selbstgerechten, die an das "gesunde rechtsempfinden" und ähnliche moralinsaure appelle und steine werfen:

wäre es nicht viel sinnvoller, sich an die eigentlich verantwortlichen zu richten, die diesen (un-)zustand an schulen verursacht haben, welcher zunehmend krankmeldungen herbeiführt, die hier zu anschließenden schuldzuweisungsdebatten führen?

unverzagte grüßt.


unverzagteneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 16.01.2009 20:17:25

Du wirst kaum eine Mutter in anderen Berufen finden, die mit 3 kleinen Kindern Vollzeit arbeitet. Es sei denn, sie hat einen Mann, ein Kindermädchen oder eine Oma daheim, die sich um die Kinder und den Haushalt kümmern. Ansonsten ist das in keinem Beruf zu schaffen. Das sollten auch einmal die Lehrerinnen einsehen und ihrer Verantwortung ihren eigenen Kindern und ihren Schülern gegenüber gerecht werden.


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