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Forum: "Rechtsanwalt wg. Grundschulempfehlung"

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Bei uns in NRWneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.02.2010 14:56:39

haben die Hauptschulen zumeist kleinere Klassen und können so auch besser fördern (zumindest ist das hier in der Großstadt mit vielen Real- und Gesamtschulen in der Nachbarschaft so).

Und: sollten die Kinder nicht besser schon im Grundschulalter auf eine Förderschule, nicht erst in Klasse 5 oder 6?


@bgerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.02.2010 15:01:25

Passiert so gut wie nie. Die Hürden für eine Überprüfung sind enorm hoch. Da kann ich verstehen, wenn viele Gs-Kräfte sich dem nicht aussetzen wollen, nur damit sie am Ende gesagt bekommen, dass das Kind einfach "individueller gefördert" werden soll, dann würde schon alles gut.

Man will halt ganz langsam die Förderschulen aussterben lassen unter dem Deckmantel der Inklusion. Am Ende zeigt sich aber nur ein (kurzfristiger) finanzieller Nutzen für die Länder.


@bger: "Zumeist"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.02.2010 15:46:51

Ich habe 30 Kinder im 5. Schuljahr. HS! NRW! Niemals doppelt besetzt, null Förderstunden. Seit die Hauptschulen kleiner werden, werden die Klassen größer. Einzügig statt zweizügig.


weiterführende Gedankenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.02.2010 19:57:52

Wäre und würde...

Ich frage mich ehrlich, warum das örtliche Gymnasium Förderstunden hat, die GS in Niedersachsen aber nicht eine einzige. Wäre es nicht besser, Kinder ab der 1. Klasse in ihren Grundlagen zu fördern und in ihren Leistungen zu bestärken?

Ich frage mich auch, warum in Deutschland vor allem die älteren Schüler so einen positiven Schüler-Lehrer-Schlüssel haben. Mit 16 aufwärts sollten SchülerInnen doch selbstständig lernen können. Warum sind die Klassen von 1-9 so groß, dass kaum individuelle gefördert werden kann/mag, personelle und räumliche Bedingungen mit eingeschlossen?

Außerdem denke ich: alle Schüler in eine Schule... dann gibt es eben kein Abschieben, Aussondern etc.
Kein Elternstress, Rechtsanwalts- oder Vitamin B-Getue, kein Pauken für die richtige Note in Klasse 4...
Viele Schüler hätten weniger Anlass sich zu produzieren, alles wäre (hoffentlich) insgesamt durchlässiger ... und wenn alle Lehrer an dieser Schule wären,
wäre die Schüler-Lehrer-Relation gleich eine andere und das System vermutlich nicht einmal teurer.

Ich habe übrigens noch mehr Gedanken in diese Richtung

Palim


@ Tante ernaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.03.2010 14:36:24

Wie geht es dem Kerlchen auf dem Gymnasium? Ist es sicher, dass er dort Druck bekommen wird oder ist es sicher, dass die Kinder, die eine Empfehlung haben, keinen Druck bekommen werden?

Es ist doch nicht so, dass eine Grundschulempfehung in jedem Fall Erfolg auf dem Gymnasium garantiert.

Bei uns gibt es 3 Grundschulen. Zwei davon gelten als eher einfach. Das zeigt sich später deutlich an den Zensuren an den weiterführenden Schulen. D.h. einige Kinder, die an den "leichteren" GSen eine Empfehlung erhalten haben, würden, wenn sie in die andere GS gegangen wären, keine Empfehlung bekommen.

Deshalb würde ich weg von den verbindlichen Empfehlung hin zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch gehen. Warum sollte man den Lehrern die Last der Entscheidung für an die 30 Schüler auferlegen? Allein das Theater, welches ab der 3. Klasse um die Noten gemacht wird, wäre es wert, dies umzustellen. Wäre es nicht ein deutlich angenehmeres Lernen, wenn dieser Druck weg wäre?


@ hugoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: tanteerna Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 02.03.2010 16:17:25

Wir wissen nicht, wie es ihm geht. Wen sollten wir auch fragen?

Und was die Beratung betrifft - wir beraten ja. Ich wäre dankbar, müsste ich keine Empfehlungen schreiben. Es geht hier ja ohnehin nur um die Grenzfälle. Und da glaube ich, dass sich der Druck ohne verbindliche Empfehlung lediglich um ein, zwei Jahre nach hinten verschiebt, so lange, bis die Familie von der Realität eingeholt wird.

Palims Schule würde mir auch gefallen.

tanteerna


weitere Verschiebungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.03.2010 20:09:41

Die Konfrontation mit den eigenen Fähigkeiten lässt sich auch noch weiter nach hinten verschieben, wenn die Schüler aus Barmherzigkeit oder anderen Gründen von Klasse zu Klasse durchrutschen. Irgendwann sind sie dann in der Oberstufe und keiner weiß wieso.
Oder sie haben den Schulabschluss. Spätestens dann kommt die Realität. Wie die urteilt, lest ihr bitte bei der Handwerkskammer oder bei den Professoren nach. Leider wurden bei solchen Werdegängen nie die Kräfte mobilisiert, die ein Mensch entwickeln kann, wenn er oder sie MUSS.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.03.2010 21:52:48

Ich sehe es ein wenig anders.

Die Handwerkskammer beschwert sich, es seien nicht genug ausbildungsfähige Bewerber da, sie brauchen aber dringend Kräfte und zigtausend Ausbildungsstellen sind noch unbesetzt.

Ja, was tut denn die Industrie und die Handelskammer, damit es besser wird oder die zur Verfügung stehenden Jugendlichen die Ausbildung schaffen können?

Es ist eine Frage des Marktes, ob man sich hinstellen und meckern kann (wie ja schon seit Jahren), weil genügend Jugendliche die bestehenden Stellen besetzen, oder eben nicht genug Jugendliche von der Schule abgehen und man sich deshalb überlegen muss, wie man die Jugendlichen in seinen Betrieb bekommt UND sie dort bestmöglichst ausbildet.
Auch da bedeutet Pädagogik: Die Menschen dort abholen, wo sie stehen.
... und in Zukunft müssen dann vielleicht die Ausbildungsbetriebe noch ein Stück weiter entgegen gehen, so wie es Kindergärten und Schulen ohnehin seit Jahren tun.

Palim


@palimneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.03.2010 15:20:20

".. und in Zukunft müssen dann vielleicht die Ausbildungsbetriebe noch ein Stück weiter entgegen gehen, so wie es Kindergärten und Schulen ohnehin seit Jahren tun. "

Die Handwerker, die ich kenne, sind nicht der Meinung, dass sie das müssen. Sie verstehen sich auch nicht als Pädagogen. Wenn ihnen Bewerber unterkommen, die sich vor der Arbeit drücken, bei jeder Gelegenheit krank feiern, nicht mal einen Dreisatz berechnen können oder keine höfliche Sprache kennen, dann sagen sie eher: "das muss ich mir nicht antun" und hören eben auf auszubilden.

Natürlich muss ich einschränkend sagen, dass ich nur kleine, klassische Meister-Betriebe vor Augen habe.


Ausbildungsreifeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 08.03.2010 17:44:53

Trifft auch nur die kleinen Handwerksbetriebe.

Größere Firmen stellen im gewerblichen Bereich bevorzugt Schüler mit FOR und für den kaufmännischen Bereich Schüler mit FOR-Q ein. Letztere werden bevorzugt in duale Studiengänge (Bachelor und Gesellenbrief) übernommen.


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