transparent Startseite Startseite Spendenaktion
Anzeige:
netzwerk-lernen.de
Hallo Gast | 133 Mitglieder online 04.12.2016 23:48:02
Login Bereich transparentSUCHE: 
Hilfe zur Suche
    UNTERRICHT
 • Stundenentwürfe
 • Arbeitsmaterialien
 • Alltagspädagogik
 • Methodik / Didaktik
 • Bildersammlung
 • Tablets & Co
 • Interaktiv
 • Sounds
 • Videos
    INFOTHEK
 • Forenbereich
 • Schulbibliothek
 • Linkportal
 • Just4tea
 • Wiki
    SERVICE
 •  Shop4teachers
 • Kürzere URLs
 • 4teachers Blogs
 • News4teachers
 • Stellenangebote
 • Klassenreisen
    ÜBER UNS
 • Kontakt
 • Was bringt´s?
 • Mediadaten
 • Statistik



 ForenoptionenNachricht an die Mitgliederbetreuung Mitgliederbetreuung
dieses Forum Bookmarken
Bookmark
zum neuesten Beitrag auf dieser Seite
Neu auf Seite
zum neuesten Beitrag in diesem Forum
Neu im Forum
über neue Beiträge in diesem Forum per E-Mail informieren
E-Mail-Info ist AUS


Forum: "Angriff von der Lehrerin - was tun?"

Bitte beachte die Netiquette! Doppeleinträge werden von der Redaktion gelöscht.

<<    < Seite: 2 von 4 >    >>
Gehe zu Seite:
...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: teacher-redo Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2009 06:42:09

Egal, was Ursache dieser Fehlreaktion war, musst du das Gespräch mit der Lehrerin suchen.

1. Dein Sohn hat Vertrauen zu dir bewiesen, als er dir davon erzählte. Er hofft auf deine Unterstützung, weil er alleine dieses Problem nicht lösen kann. Was würde er über dich denken, wenn du nicht reagierst? Und welche Ängste wird er zusätzlich haben, wenn er annehmen muss, dass auch andere Lehrer Schläge verteilen?

2. Der Lehrerin muss klar gemacht werden, dass eine solche Reaktion - warum auch immer - untragbar ist. Ist dies der 1. Vorfall dieser Art, sollte es auch der letzte bleiben. Und das kann man nur erreichen, wenn man reagiert, wenn man sie auf ihr Fehlverhalten hinweist. War das nicht die 1. Ohrfeige, muss mehr passieren! Und da ist ein Gespräch mit dem Schulleiter durchaus notwendig!

Ich hoffe, du hast heute die Gelegenheit mit der Kollegin zu reden und schaffst es, trotz deiner verständlichen inneren Wut sachlich zu bleiben. Ein Entschuldigung bei deinem Sohn würde ich auf jeden Fall anstreben. Und zwar genauso vor versammlter Mannschaft, wie es die Ohrfeige gegeben hat!


Der richtige Weg?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2009 11:52:38

Der richtige Weg wäre der erste Gang zur Lehrerin. Wenn sie nicht erreichbar ist, kann man durchaus seine Kontakte nutzen und die private Telefonnummer oder Email erfragen oder das Sekretariat um Kontaktaufnahme und Rückruf bitten. Im schlimmsten Fall kann man sich mit falschen Anschuldigungen selber blamieren. Außerdem gebietet es einem der Anstand, dass man mit der betroffenen Person zuerst in Kontakt tritt, auch wenn es etwas kompliziert ist.


Heute habe ich sie in der Pause gesprochenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: joqui Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2009 14:04:27

... null Unrechtsbewusstsein. Völliges Unverständnis Das hat der alles erfunden... das würde ich nieeee.... ich kenn den nicht mal.... der soll mal am Freitag zu mir kommen, dass ich den seh...

Na klar. Der hat Angst vor ihr und geht dann mal hin...

Also die Reaktion fand ich echt ärgerlich!
Kann man da nicht anders reagieren? Alles abgestritten - das Kind lügt. Und wenn der am Freitag fertig war, doch sicher nicht zu ihr und warum ich mich da so aufreg... Ich hab ihr dann in einem ruhigen Ton gesagt, dass a) mein Sohn es sicher nicht erfunden hat und wenn es keine Absicht war - umso besser... aber ich erwarte, dass es b) nicht mehr vorkommt und sie ihm am Freitag c) glaubhaft versichert, dass es keine Absicht war. Daraufhin pampte sie mich nochmal an, warum ich sie da jetzt anred. Da meinte ich nur, dass ich ja mit ihr reden würde - ich hätte ja auch zum Rektor gehen können. Und beim nächsten Vorfall werde ich genau das tun. Sie meinte dann, dass sie nie Schüler schlagen würde, nur mal "etwas kräftiger anpacken" (ihre Demonstration fand ich nicht so beruhigend). Ich erklärte ihr, dass sie auch das nicht dürfe und dass sie ihre Hände von meinem Sohn lassen soll.

Nun wir die Klassenlehrerin am Freitag zusammen mit ihm zu der Sportlehrerin gehen - denn alleine traut er sich nicht.

@hugo: Im schlimmsten Fall kann man sich mit falschen Anschuldigungen selber blamieren.
Mit dieser Aussgage kann ich nicht viel anfangen. Was willst du damit sagen? Glaubst du nicht, dass du reagieren würdest, wenn dein Kind am Freitag total verstört heimkommt und sich das ganze Wochenende über die Situation und die nächste Sportstunde den Kopf zerbrechen würde? Ich habe schon geschildert, dass ich die Kollegin noch nie gesehen hab, sie hat kein Fach bei uns, Nummer kenne ich auch keine. Nun gut, ich hab sie ja in der Pause erwischt. Aber was macht eine "normale" Mutter?

joqui


Ich denke,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2009 14:19:59

eine "normale" Mutter geht nicht davon aus, dass eine Lehrerin ihr Kind schlägt. Eine "normale" Mutter würde zu erst auf ein Versehen tippen und genau das dem Kind erklären. Das würde dem Kind wahrscheinlich schon etwas die Angst nehmen. Anschließend würde die "normale" Mutter das Gespräch mit der betroffenen Lehrkraft suchen und danach entscheiden, wie es weiter geht.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2009 15:37:37

Wo lebst du denn, hugo?

"Normale" Mütter gehen da mit erheblich weniger Fingerspitzengefühl vor.

Da joqui zuerst mit der Lehrerin allein gesprochen hat, hatte diese doch die Möglichkeit, die Sache aus ihrer Sicht darzustellen oder richtig zu stellen.

"Normale" Mütter - die wir auch alle kennen - rufen dann lieber gleich bei der Schulleitung oder auch schon mal beim Schulrat an.
Dass Mütter um ein Gespräch bitten, gibt es schon ab und an, dass sie an den Worten ihrer Kinder zweifeln, sie hinterfragen oder sich bei der betreffenden Lehrkraft nach der Situation erkundigen, kommt eher selten vor.
Dass sie sich gar nicht melden ... und vieles lange unentdeckt bleibt, kommt auch vor - aus den selben Gedanken und Ängsten heraus, die joqui schon schrieb: Hat mein Kind darunter noch stärker zu leiden, wenn ich mich bei der Lehrerin beschwere?

... und das schreibe ich, die ich an einer eher ländlichen Schule tätig bin.
Von städtischen Schulen höre ich da oft noch ganz andere Vorgänge.

Palim


@joquineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2009 15:58:23

Das wird ja immer doller. Toll, dass du die Frau persönlich zu greifen bekamst, aber was die dir da erzählt, ist ja wohl das Letzte. Auf welchen "nächsten Vorfall" möchtest du denn warten? Ich würde gleich zu DIESEM Ereignis die Schulleitung hinzuziehen. Evtl. würde ich noch abwarten, was die Begegnung am Freitag mit Kl.lehrerin+Sohn ergibt, vielleicht "erinnert" sie sich ja dann plötzlich und entschuldigt sich doch noch (was aber bei einer derartigen Reaktion dir gegenüber nicht zu erwarten ist).


Na das ist ja mal ein Freibrief für uns Eltern!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hugo11 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2009 16:08:02

Ich werde jetzt sofort bei allen Vorkommnissen in der Schule, die mir meine Kinder erzählen, unkritisch sofort zur Lehrerin laufen und mich beschweren. Weiterhin gehe ich davon aus, dass aller Lehrer potentielle Schläger sind. Meine Kinder haben ab sofort immer Recht und ein Versehen seitens der Lehrer kann es nicht geben. Na dann viel Spass ihr Lehrer, lasst das nur nicht die Schüler wissen!


Entschuldigungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: knuschele Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2009 16:13:25 geändert: 07.12.2009 16:15:48

Ist es mit einer Entschuldigung getan?

Ich finde nicht, das ist doch Kindergartenniveau. Diese "Dame" bekommt doch Geld dafür, dass sie ihre Arbeit leistet.

Jetzt so zu tun, also ob sie sich nicht erinnert finde ich entweder dreist oder bedenklich.

Wenn man davon ausgeht, dass ihr so was sonst nicht passiert, dann müsste sie sich doch an so einen Ausraster erinnern.

Und: Als Kollegin finde ich, dass du die Pflicht hast, den Schulleiter zu informieren.

Natürlich ist es besonders heikel, wenn man als Mutter und Kollegin betroffen ist. Aber ist das Deine Schuld? Oder die Deines Kindes? NEIN!

@hugo11: Sollte Dein ganzer Beitrag ironisch sein? Ich hoffe ja!


Tja, siehst du, Hugoneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2009 16:21:21 geändert: 07.12.2009 16:22:37

das ist die Krux mit manchen Eltern, dass sie nicht zu unterscheiden wissen, wo Einmischung erwünscht ist und wo nicht....
In joquis Fall hat sie sich doch professionell verhalten und sofort das Gespräch mit der betreffenden Person gesucht (was du ja weiter oben selbst als richtigen Weg bezeichnet hast). Wenn man aber so abgekanzelt wird, muss die Sache weiterverfolgt werden, um es mal so zu betrachten: ich würde schon allein deshalb eine Gegenüberstellung von Sohn und Lehrerin herbeiführen, um zu sehen, ob Sohn seine Behauptung aufrecht erhält (denn ich würde immer auch mit der Möglichkeit rechnen, dass Sohn sich bisschen wichtig machen wollte).
Ich weiß sehr wohl, dass es auch ausgesprochen hysterische Kinder gibt, die dir einen Prozess an den Hals jagen würden, weil du sie angeblich wer weiß wie misshandelt hast, und wenn man dann nachforscht, war vielleicht gar nichts.
Es ist und bleibt aber ein heikles Thema und kann nicht einfach vom Tisch gefegt werden mit den Worten: Sie wirds schon nicht so gemeint haben.


Realitätneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.12.2009 16:27:04 geändert: 07.12.2009 16:29:13

Mal ehrlich, hugo,

das haben die Kinder schnell heraus, wenn sich die Mütter, egal was auch immer geschehen ist, immer vor ihr Kind stellen.

Es gab in meinem Referendariat eine Situation, in der die gesamte Klasse das Fehlverhalten eines Schülers bestätigte, die Mutter aber dennoch ihrem (lügenden) Kind glaubte (Mein Sohn tut so etwas nicht).

Es gibt auch Eltern, die im Beisein ihres Kindes das Blaue vom Himmel lügen ... Auch dabei lernen Kinder eine Menge und das Verhältnis zwischen Lehrern-Eltern-Schülern wird dabei nicht besser.

Gerne würde ich an dieser Situation etwas ändern - bei einzelnen Eltern/Kindern. Aber welche Möglichkeit hat man als Lehrkraft?

Und ja:
Mit diesen Kindern und Eltern haben wir viel Spaß - mehr oder weniger häufig oder auch täglich.

Palim


<<    < Seite: 2 von 4 >    >>
Gehe zu Seite:
Beitrage nur für Communitymitglieder
Beitrag (nur Mitglieder)
   QUICKLOGIN 
user:  
pass:  
 
 - Anmelden 
 - Daten vergessen 
 - eMail-Bestätigung 
 - Account aktivieren 

   COMMUNITY 
 • Was bringt´s 
 • ANMELDEN 
 • AGBs 


Schulschriftenpaket



 
  Intern
4teachers-Shop
4teachers-Blogs
4teachers-News
4teachers-Schulplaner
  Partner
Der Lehrerselbstverlag
SchuldruckPortal.de
netzwerk-lernen.de
Die LehrerApp
  Friends
ZUM
Der Lehrerfreund
LehrCare
Klassenfahrten
  Info
Impressum
Disclaimer
AGBs