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Forum: "burn out - wie damit umgehen?"

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Oh wei!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: congaman Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 28.05.2011 17:07:49 geändert: 29.05.2011 07:31:33

Nachdem ich das lles hier gelesen habe, werde ich mich auch mal zu aktivieren versuchen, mein Burnoutproblem oder was auch immer in den Griff zu kriegen.

Kurz zu mir:
Ich bin längst nicht mehr so leistungsfähig und - schlimmer -
macht mir die Arbeit mit den Schülern nicht mehr so viel Spaß wie früher, da ich fast immer genervt bin und wie gesagt superschnell erschöpft.
Es verflacht halt alles, Freude und Trauer bewegen sich mehr oder weniger auf einem Level.


Gibt es eigentlichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.05.2011 00:10:03

irgendwelche Anzeichen, an denen ich erkennen
könnte, ob ein Kollege von mir vom Burnout betroffen
ist? Ich frage das deshalb, weil eine Kollegin mal
andeutete, eine andere Kollegin meinte, nahe am
Burnout zu sein. Jetzt fehlt sie immer häufiger,
meist angeblich mit Rückenschmerzen. Ich möchte sie
eigentlich nicht direkt darauf ansprechen
(schließlich war die andere Kollegin ein bisschen
indiskret).

Also: wie kann ich als Kollegin das erkennen und wie
helfen?


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von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.05.2011 00:22:56 geändert: 29.05.2011 12:09:41

http://mobbing-und-burnout.sozialnetz.de/ca/e/icg/

Gucken kannst du hier:

http://mobbing-und-burnout.sozialnetz.de/ca/e/icg/

Helfen kannst du nicht, höchstens, indem du die Kollegin auf solche Seiten und Hilfsmöglichkeiten aufmerksam machst.
http://www.tresselt.de/burnout.htm

Wenn du Burnout Lehrer googelst, findest du Unmengen von Einträgen. Dies sind nur Beispiele.

Und aus unserem Linkportal:
http://www.4teachers.de/?action=search&searchstring=burnout&searchtype=links&searchfach=0


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von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.05.2011 06:40:54

Das "angeblich wg. Rückenschmerzen" ist - gelinde gesagt -eine Frechheit.

Die medizinische Forschung und die Daten der Krankenkassen zeigen, dass Rückenprobleme eine stark verbreitete Symptomatik sind. Der Körper reagiert bei vielen Menschen auf Spannungen mit Verspannungen. Waren früher starke körperliche Belastungen die Ursache für orthopädische Probleme, so sind heute oftmals psychische Belastungen ursächlich für Rückenschmerzen verantwortlich.

Die einen kriegen bei zuviel Stress 'nen Herzinfarkt, die anderen Bandscheibenvorfälle.


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von: congaman Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.05.2011 07:32:44

Einige Beitragsschreiber hier machen auf mich den Eindruck als wären sie selber betroffen, schieben aber immer "eine Kollegin" vor, um die sich Sorgen machen...
Seid doch wenigstens ehrlich.


Den Eindruckneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sahara14 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.05.2011 08:40:59

habe ich nicht, congaman.
Aber dein Eintrag missfällt mir - ehrlich!


Ich finde es klasse, wenn sich wer um seine Kollegen sorgt. Und noch besser, wenn er aktiv wird und sich erkundigt, wie er ihm/ihr helfen kann. Solche Kollegen hätte ich gern. Und solche Freunde hätte ich gern, die sich so für mich einsetzen! Genau das sollte das Ziel sein, dass wenn man miteinander lebt, sich um den anderen kümmert und sich für diesen einsetzt!


@bgerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.05.2011 11:50:22 geändert: 29.05.2011 12:12:54

Als ich betroffen war, hatte ich auch ständig Rückenschmerzen. Der ganze Körper war verspannt, ich konnte mich kaum bewegen.
Dass da zwei Dinge eng miteinander verbunden sind, hab ich erst sehr viel später verstanden.

Ich war ganz tief im Sumpf mit Depressionen und Burnout. Hatte schließlich in der Schule einen Zusammenbruch.
Als ich nach Monaten wieder in die Schule kam, erfuhr ich so nach und nach, dass fast alle die Veränderungen bei mir beobachtet hatten - aber KEINER hat etwas gesagt, interveniert, geholfen. Aber es kamen Aussagen wie: Das hatte ich schon länger beobachtet an dir... etc.
Ob ich diese Informationen angenommen hätte, ist eine andere Frage, denn der Leidensdruck muss erst sehr sehr groß sein, bis man selber etwas unternimmt. Man ist nicht krank, man kann nicht "krankfeiern", man wird ja gebraucht, ist unersetzlich, ohne mich gehts ja nicht....

@congaman: Du hast deine Symptome gut erkannt und beschrieben. Und das ist schon ein toller erster Schritt. Ich wünschte, ich hätte diese Symptome selber früh genug an mir erkannt. Nun musst du weitergehen auf deinem Weg. Du solltest dir unbedingt Hilfe suchen, alleine schaffst du das nicht.

klexel


verständnisfrageneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.05.2011 12:19:23

gibt es einen unterschied zwischen einer depression und dem neudeutschen burnout bzw ist es nicht so, dass das sog. burnout eine form von depression ist?


Vielleichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.05.2011 12:27:43 geändert: 29.05.2011 12:31:05



@klexelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 29.05.2011 12:46:02

soweit medizinisches fachchinesisch denn aufklärungscharakter haben kann, aber ich bemüh mich die differenz in der auf- und abwärtsspirale zu erkennen - dennoch danke dir für die links!


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