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Forum: "Das Land der Bekloppten und Durchgeknallten"

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Oh doch!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: bger Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.06.2011 22:40:50

Aber natürlich ist es eine der Aufgaben einer
Schule, den Kindern gutes Sozialverhalten
beizubringen! Wo sind sie denn sonst in einer
"Zwangsgemeinschaft", wo sollen sie sonst lernen,
sich mit einer großen Gruppe unterschiedlicher
Charaktere zurechtzukommen? Auch das Sozialverhalten
gehört zu den "Soft Skills", die man im Alltag bzw.
im späteren Berufsleben braucht. (Non scholae, sed
vitae discimus) Wir mögen bemängeln, dass es früher
auch anders ging, aber schließlich können wir die
gesellschaftlichen Gegebenheiten nicht ändern. Also
müssen wir ihnen Sozialverhalten beibringen.


ichneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: briefoeffner Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.06.2011 22:52:19

verweise auf meinen Beitrag:

Die Schule IST der Wirtschaft verpflichtet. Aber auch dem Sozialen Lernen, der Teamfähigkeit und der persönlichen Entwicklung aller schulpflichtigen jungen Menschen. Dies kann sie aber nur bis zu einem gewissen Grad leisten, weil sie einen Bildungsauftrag hat und differenzieren und bewerten muss.

Wenn hier so getan wird, als stünde der Bildungsauftrag (und damit meine ich Kernfächer wie Mathe, Deutsch und Englisch) auf gleicher Höhe wie das "soziale Lernen", dann stimmt das einfach nicht. Das kann Schule nicht leisten. Wofür gibt es die zahlreichen anderen kostspieligen Institutionen wie Sozialpädagogen, Familienhilfe, Bildungspaket, Sportvereine, Kirchen, Moscheen, Mädchenhäuser, Wohlfahrtsverbände, Psychologen, Ärzte: alles staatlich bezahlt und gefördert).

Auch ein Abschluss an der Sonderschule (oder ein Hauptschulabschluss) befähigt zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.


@brieföffnerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: emiliach Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.06.2011 23:13:52

Ich gebe zu, dass ich jetzt nicht jeden einzelnen Beitrag in diesem Thread gelesen habe, aber Deinem Satz, dass die "Schule der Wirtschaft dienen soll" (sinngemäß zumindest) widerspreche ich massiv.

Klar hat die Schule die Aufgabe, die jungen Menschen auf das Leben vorzubereiten und unsere parlamentarische Demokratie sieht Wachstum in der Wirtschaft als das einzige "nachhaltige" Instrument an und agiert entsprechend.

Der Punkt ist aber der, dass in Anbetracht der Entwicklung des demografischen Faktors teils ganz andere Fähigkeiten von den kommenden Generationen gefordert werden, als sich ausschließlich auf das bisherige Modell "Wachstum" zu konzentrieren.

"Werte" ist wohl eher das Stichwort, auf das sich insgesamt konzentriert und (erneut!!) besonnen werden sollte. Und hier paart sich die Frage: WIE vermittle ich Werte?

Und genau dazu habe ich meine ganz eigene Meinung: In der heutigen Zuwanderungsgesellschaft haben wir die allergrößten Chancen, "Werte" zunächst zu symbolisieren, um sie anschließend gemeinsam leben zu können. Transparenz ist hier immens wichtig. Aber das erfordert Arbeit und Engagement....

LG
emmi


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: briefoeffner Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.06.2011 23:36:46 geändert: 06.06.2011 23:55:38

Zitat:
>Deinem Satz, dass die "Schule der Wirtschaft
>dienen soll" (sinngemäß zumindest) widerspreche ich
>massiv.


Jede Beschulung, jede Therapie, jede Behandlung dient dazu, die Arbeitsfähigkeit herzustellen oder zu erhalten.


> Klar hat die Schule die Aufgabe, die jungen
>Menschen auf das Leben vorzubereiten und unsere
>parlamentarische Demokratie sieht Wachstum in der
>Wirtschaft als das einzige "nachhaltige" Instrument >an und agiert entsprechend.


Was meinst du denn damit? Parlemantarische Demokratie??? Bei 60 % Wahlbeteiligung? Ja-nee

> Der Punkt ist aber der, dass in Anbetracht der >Entwicklung des demografischen Faktors teils ganz >andere Fähigkeiten von den kommenden Generationen >gefordert werden, als sich ausschließlich auf das >bisherige Modell "Wachstum" zu konzentrieren.

Willst du mich veralbern? Was für ein demografischer Faktor? Kannst du auch Deutsch sprechen?
(Klare Gedanken habe klare Worte!)

>"Werte" ist wohl eher das Stichwort, auf das
sich
>insgesamt konzentriert und (erneut!!) besonnen
werden >sollte.
Und hier paart sich die Frage: WIE vermittle >ich Werte?



Gott, nee. Was haste denn für Werte? Werte sind subjektiv.


> Und genau dazu habe ich meine ganz eigene >Meinung:


Das habe ich mir gedacht!



>In der heutigen Zuwanderungsgesellschaft
haben wir >die allergrößten Chancen, "Werte" zunächst zu >symbolisieren,


Im Zuge der Einwanderungsgesellschaft haben wir die Möglichkeit die eingewanderten Menschen zu.... was????
(zu symbolisieren?????, spinnst du?)


>um sie anschließend gemeinsam leben zu können. >Transparenz ist hier immens wichtig. Aber das >erfordert Arbeit und Engagement....


Was konkret? Nenn mir ein konkretes Handeln an den eingewanderten Menschen. Ein Konkretes!!! Sex oder was ?


Werte sind subjektivneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.06.2011 05:19:28

Wo kommt denn dieser ausgesprochene Blödsinn her?

Jeder mag individuelle werte für sich postulieren, richtig. Aber das ist Folge einer individualisierten Gesellschaft. Zum Funktionieren einer Gesellschaft bedarf es aber einer gemeinsamen Wertediskussion und eines gesellschaftlichen Konsenses bzgl. allgemeinverbindlicher werte. ist die nicht vorhanden fehlt jeder Gesetzgebung die Legitimation. Ebenfalls muss dann die rechtsprechung scheitern, da auf Grund des fehlenden Wertekonsenses individuelles Handeln nicht mehr an rechtlichen Gegebenheiten, die auf moralischen Vorrstellungen basieren, ausgerichtet und beurteilt werden können.

Der gesellschaftliche Konsens macht Wertvorstellungen zwar noch nicht objektiv, aber subjektiv im Sinne individueller Ausprägung der Wertvorstellungen sind diese gesellschaftlichen Werte (Normen) deshalb noch lange nicht.

genauso gut lässt sich sagen, dass die Luft, die ich einatme subjektiv ist.

Bei so etwas sträuben sich mir die nackenhaare, grrrrrrrrrrrrrr.


So sieht Inklusion dann in Wirklichkeit aus:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rfalio Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.06.2011 06:17:00 geändert: 07.06.2011 06:17:20

Heute in der lokalen Presse:
Die Mittelschule in xy wird Versuchsschule, das bedeutet dann bis zu einer halben Lehrerstelle mehr.
rfalio


@rfalioneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.06.2011 13:15:53

Das ist doch genau, was ich in meinem Post gesagt habe. Vorschnell, ungeplant, unterfinanziert, übers Knie gebrochen und am Ende sind WIR Schuld.


.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: briefoeffner Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.06.2011 15:33:39

Missmarpel, Emiliach schreibt ausschließlich abstrakte Sachen, gefühlte Fakten, persönliche Meinungen. So geht keine Diskussion. Man braucht konkrete, fassbare Fakten.
Zu sagen, man müsse Werte vermitteln, ist keine Aussage.
Und natürlich sind Werte subjektiv. Jeder hat andere Sachen, die ihm WERT sind.
Auch wenn man der Meinung ist, es gebe allgemeingültige Werte (z. B. die Menschenrechte), dann muss man sie trotzdem benennen.


kosequenzenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sopaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.06.2011 16:35:24

bei all dem frag ich mich doch:

was macht ihr anschließend? welche schritte geht ihr, nachdem ihr
durch das jammertal unserer dekadenten gesellschaftlichen /
schulischen verhältnisse gewatet seid? wenn ihr am ende des
lamentos die augen aufschlagt und seht: es ist für mich immer noch
so trist wie vorher? reicht euch das auskotzen im netz?

ratlos
sopaed


@sopaedneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.06.2011 16:39:27

Was würdest DU tun?
fragt ratlos janne


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