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Forum: "inklusion"

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Ich denke nicht,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.06.2012 21:47:27

dass dies das richtige Forum für deine Frage ist. Gib mal "Gemeinschaftsschule" in die Suche in Foren ein. Das erste Forum, das dann auftaucht, dürfte eher geeignet sein.


@ leonie: bzgl. deiner Frage:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: reichundschoen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 06.06.2012 22:16:27 geändert: 06.06.2012 22:18:10

Antwort: NEIN! Ganz ruhig bleiben.

LG



nachschlagneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.06.2012 08:51:05

für diejenigen, die jetzt schon wieder eine dicke krawatte haben, nutze ich die
gelegenheit und trete noch gezielt drauf herum:

pädagogisches handeln ist ethisch reflektiertes handeln - dahinter steht eine
haltung. für die ich als maxime an dieser stelle postuliere:
als lehrerIn habe ich die pflicht, JEDES kind und jugendlichen in seinem so-
sein zu akzeptieren und anzunehmen. dies hat meine pädagogische
grundhaltung zu sein. auf dieser basis definiert sich mein auftrag, jedem kind
dann den bestmöglichen bildungsweg zu ermöglichen.

wenn ich mir über die jahre hinweg bei 4t in den verschiedensten foren die
einstellung und haltung mancher schreiberInnen hier vor augen führe, bin ich
dankbar, dass ein grossteil unserer kinder und jugendlicher über ein so hohes
maß an resilienz verfügen, dass sie mit / trotz solcher lehrerInnen (halbwegs)
unbeschadet durch ihre schulzeit kommen.

oder genauer:
so wie ich damit leben muss, hier jetzt als arrogant, unverschämt, polemisch,
böswillig, nestbeschmutzerisch.... wahrgenommen zu werden -
so muss sich manch schreiberIn von mir anhören, dass ich ihn/sie als
pädagogische pfeifen, als offensichtliche berufliche fehlbesetzungen und
missslingensbedingungen für gute schule erachte.
es wäre aber auch erstaunlich, wenn sich nicht auch in einem solchen forum
die 30% von lehrerInnen outen würden, von denen auf leitungsebene gesagt
wird, dass es schade ist, diese "faulen eier" nicht sofort von kindern und
jugendlichen fernhalten zu können. die bei der stundenplanerstellung immer
besondere probleme bereiten, da man für sie besonders stabile klassen
suchen muss, die die unfähigkeit als gruppe (er)tragen werden...

so, klare worte. von denen ich nur zu gut weiß, welche reaktionen sie so oder
so hervorrufen werden.

und was hat das mit inklusion zu tun?

ganz einfach - diese 30% pfeifen in den kollegien sind der hauptgrund, an
denen inklusion scheitern könnte, da sie die notwendigen teamarbeiten in
äußerst heterogenen lerngruppen verunmöglichen!

mfg
sopaed


null Zustimmungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.06.2012 10:01:48

Ich bin Fachlehrer, mit Pädagogik sollen sich andere herumschlagen. Ich unterrichte nämlich meine Fächer für die ich Fakultas habe und daneben noch einige aus Neigung und nicht Kinder.

Die gesamten auf den Fachuntericht abgewälzten Methoden-, Sozialtrainings und dergl. mehr gehen mir gegen den Strich.

Wenn ich diese Aufgaben ebenso wie Aufgaben im Bereich der Inklusion leisten soll, dann mache ich das als Klassenlehrer unter der Vorausetzung, dass mir Klassenlehrerstunden sowie Entlastungsstunden zugestanden werden. Ansonsten werde ich entsprechende Anforderungen unterlaufen oder boykottieren. Die situation der betroffenen Kinder geht mir gelinde gesagt am Allerwertesten vorbei. Sollen die progressiven Kräfte sich um ihre Work-Life-Ballance kümmern, ich mache nach ca. 9 bis 10 Stunden unter der Woche Feierabend.


@sopaedneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: frauschnabel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.06.2012 10:20:44 geändert: 07.06.2012 11:27:19

Für mich ganz persönlich steht ein ganz anderes "Problem" im Vordergrund.

Ich traue es mir nicht zu und ich möchte es mir auch nicht zutrauen.

Ich habe mich dazu entschlossen den Beruf des Lehrers zu erlernen und habe auf GHS im Primar- und Sekundarstufenbereich studiert, habe mich dann auf den SEK I Bereich spezialisiert.

Ich habe mich also gegen alle anderen Lehrämtergänge entschieden.

Hätte ich mich entschieden Handwerker werden zu wollen, hätte ich mich vllt entschieden mit Holz arbeiten zu wollen und erlerne den Beruf des Böttchers dann kommt doch mein Chef auch nicht irgendwann und meint, wenn du das kannst, kannst eben auch noch die ganzen Holzdrechselarbeiten machen!

Das würde man so in keinem Betrieb erleben, da es zwei völlig unterschiedliche Ausbildungen sind, nur bei uns Lehrern meinen wieder alle: Lehrer ist gleich Lehrer!!
Ich bin auch gegen die Inklusion, so lange sie gerade so läuft wie hier in NRW gedacht. Das macht keinen Sinn, vor allem nicht für die SuS und um die geht es doch (so sollte man meinen)


Abgesehen davon: Auch in NRW wird in der Politik eher gespart als vernünftigt agiert. Und Inklusion heißt hier nichts anderes.
Die evnt. gute Theorie kann nicht in die Praxis umgesetzt werden und somit ist es faktisch nicht realisierbar ohne dass dabei viele kleine und große Menschen auf der Strecke bleiben.



ob sonpaed '"postuliert" oder ob in Hamburg ´ne Bratwurst platzt,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.06.2012 11:45:21

ist für gestandene Lehrer gleich wichtig.

Dieser "geistige Alleinstellungsmerkmalsanspruch" als Spezialist in Sachen (Sonder-)Pädagogik lässt sich vermutlich nur tiefenpsychologisch erklären.
Vielleicht steckt auch nur ein wenig Neid über ein zu spezialisiertes Dasein dahinter.

Wie war das noch?:

"Ein Spezialist ist jemand, der über immer weniger immer mehr weiß - bis er über alles nichts weiß."
sopaed scheint nahe dran zu sein


@sonpaedneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ishaa Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.06.2012 12:31:39 geändert: 07.06.2012 12:34:18

pädagogisches handeln ist ethisch reflektiertes handeln - dahinter steht eine
haltung. für die ich als maxime an dieser stelle postuliere:
als lehrerIn habe ich die pflicht, JEDES kind und jugendlichen in seinem so-
sein zu akzeptieren und anzunehmen. dies hat meine pädagogische
grundhaltung zu sein. auf dieser basis definiert sich mein auftrag, jedem kind
dann den bestmöglichen bildungsweg zu ermöglichen.


Das sehe ich genauso. Und gerade deshalb muss ich ganz laut aufschreien, wenn die Bedingungen immer mehr in eine Richtung gehen, die mir genau das unmöglich macht.
Und das, was an den HS in NRW z.B. unter dem Namen Inklusion verkauft wird, macht mir pädagogisches Handeln eben nicht einfacher, es erschwert es eher.
Ich unterrichte Kinder und Jugendliche, Fächer nur am Rande. Ich kann das auf ganz viele verschiedene Arten und auf sehr unterschiedlichen Levels tun. Auch in der Sek II z.B., da habe ich eine Lehrbefähigung für. Da ich neugierig und lernfähig bin, bilde ich mir ein, das nach vielen Jahren an der HS auch im Bereich der Förderung in den Bereichen Lernen und soziale/emotionale Entwicklung zu können (was vielleicht vermessen ist).
Was ich definitiv nicht kann, ist die relativ gute Arbeit der Förderschulen mal eben zu übernehmen in Klassen mit 30 Kindern, in denen ich ganz alleine unterrichte und für alle Gespräche und individuellen Förderungen und Bedürfnisse alleine zuständig bin.

Nachtrag: @lupenrein: daneben


@ishaaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: feul Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.06.2012 12:37:08


genauso seh ich es auch, und immer mehr tun mir die kinder in der situation leid


@ishaa: Genau an dieser Stelle haben wir wohl neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.06.2012 13:06:47 geändert: 07.06.2012 13:07:23

völlig unterschiedliche Auffassungen. Macht ja nichts.
Wer wie der selbsternannte "Papst" in Sachen Sonderpädagogik daherstolziert, soll schon wissen, dass es hierzulande Menschen gibt, die ihren Beruf als Berufung auffassen und daher gut ausführen.
Seine in Foren mehr als einmal gezeigte überhebliche Besserwisserei geht mir dermaßen auf die Nerven, dass mal das Breitschwert statt des Floretts herhalten musste.

Mir geht es jedenfalls auch dabei sehr gut.


was derzeitneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 07.06.2012 16:40:16 geändert: 07.06.2012 17:52:16

an gu - maßnahmen in nrw läuft, hat noch nicht annähernd etwas mit
inklusion zu tun. das 95% der kinder mit förderbedarf im sek I bereich auf die
sterbenden hauptschulen zu den ohnehin schon "verkappten schülerInnen mit
förderbedarf" verteilt werden, ist wirklich eine katastrophe. dies hat aber
wirklich mit einem reflex zu tun, den ich als "letzte versuche, das sterben
mangels schülermasse rauszuzögern" bezeichnen möchte.
und ishaa, ich denke, dass du dir da eine hürde unnötig errichtest, wenn du
angst davor hast, alleine die arbeit in 30er gruppen stemmen zu müssen.

ach ja lupenrein, hier kommt die axt:
vorsicht mit der idee der psychologisierung - sonst könnte ich in die
versuchung kommen, dir untersuchungen über den psychologischen
hintergrund bei kleinbürgerlich "wertkonservativen" charakteren zukommen
zu lassen...
das wollen wir doch nicht, gelle!?

mfg
sopaed


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