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Forum: "inklusion"

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Wer schreibt denn so was:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: reichundschoen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.10.2012 21:54:21 geändert: 24.10.2012 16:52:11

"in einem laden, den ich zufälligerweise gut kenne, sind etwa 50% der lehrkräfte verhaltensauffällig ...."

Ich finde das völlig daneben!


und sonpaed ist zwar vermutlich nicht verhaltensauffällig, aber sicherneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 23.10.2012 22:47:58

sehr Foren-auffällig


pcneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.10.2012 08:20:17

pc heißt das foren-originell,

politisch Unkorrekte sagen auch


völlig danebenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.10.2012 17:15:21

wenn ich so mit den worten von miss ein kollegium beschreibe, wobei ich sogar
noch erklärungsansätze liefere, ist das völlig daneben.
wenn miss pauschal 30 % von sus als verhaltensauffällig schreibt, und zwar ohne
begründung, ist das völlig in ordnung? oder warum blieb der aufschrei aus?

und manchmal ist schön zu beobachten, dass etwas zeitlicher abstand
reaktionen entschärfen kann...

mfg
sopaed


Ach Mensch! Komm´doch einfach mal mit in eine unserer neuen 5er-Klassenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.10.2012 17:34:29

Gesamtschule Ruhrgebiet zentrale Innenstadt - und du wirst nie mehr versuchen, die 30% zu verniedlichen- ischwör auf mein Fahrrad!
missmarpel lügt genau so wenig wie ich oder hat gar eine Wahrnehmugsstörung, sondern berichtet schlicht über das, was sie beobachtet.
Nimm das doch einfach mal zur Kenntnis und meine nicht, man wollte dir persönlich was, nur weil Andere aufgrund ihrer Erfahrungen zu andere Schlüssen kommen als du.


beobachtenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.10.2012 17:53:15

bestimmt auch ein schlüsselbegriff. was beobachtet ihr denn genau, um
pauschal 30% von kindern zu behindern?
aufgrund meiner tätigkeit habe ich das "glück" (in anführungsstrichen, weil
einige dies als unglück wahrnehmen), viele kollegInnen bei ihrem täglichen
tun beobachten zu dürfen. vielleicht fehlt euch dies als "herrschern hinter
verschlossenen klassentüren". verpflichtende gegenseitige hospitationen täten
not.
und noch was zu beobachtungen:
anhand der kommentare in verschiedenen foren beobachte ich, wie immer die
selben leute bspw. zeitungsartikel (bewusst?) missinterpretieren, um sich
dann ihrer eigenen weltsicht zu vergewissern. als beispiele seien hier der
artikel "Inklusive oder Exklusion" von U. Nienhaus-Böhm, link s.o., oder die
diskussion unter dem stichwort berlin in einem anderen aktuellem forum
angeführt.

und ich fühle mich nicht persönlich angegriffen. hier formulieren einige leute
halt ihre meinung ungeschminkt, halt nicht pc. ist doch o.k., dient der
einordnung bei den mitleserInnen.

mfg
sopaed


Kommt doch bitte...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ruedi Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.10.2012 17:57:29 geändert: 24.10.2012 17:58:53

... mal wieder auf eine rationale Diskussionsebene zurück und hört auf zu polemisieren. Die Zahlen bezüglich der Verhaltensauffäligen SuS sind doch Erfahrungswerte von einzelnen und wahrscheinlich auch nicht bei den Haaren herbei gezogen. Von meiner eigenen Schule kann ich diese Zahlen sogar bestätigen, auch eine innerstädtische Großstadtschule, die 5er und 6er Klassen werden in den Klassenbüchern immer öfter als "nicht beschulbar" eingetragen (tatsächlich wahr).
Auf der anderen Seite resultieren aus dieser Situation immer mehr frustrierte Kollegen, die sich aufgrund solcher Rahmenbedingungen absolut überfordert fühlen und völlig kaputt nach Hause gehen.
Aus eigener Erfahrung kann ich auf der anderen Seite aber auch sagen, dass es an vielen Schulen im ländlichen Kontext auch echt noch anders aussieht und auffälige Schüler nicht in dieser Ballung und Häufigkeit auftreten. Wie es an Gymnasien aussieht, das weiß ich nicht!

Wie gesagt, seid konstrktiv und verfasst z.B. ne Petition, wie Rahmenbedingungen aussehen müssten um Inklusion flächendeckend zu realisieren (öha, welche ein Projekt).

Liebe Grüße, ruedi (mit der Bitte die Diskussion nicht so emotional hochkochen zu lassen und der Hoffnung, mich nicht in ein Wespennest gesetzt zu haben!)

edit: gerade den letzten Satz von sopaed gelesen, finde ich nen vernünftigen Ansatz


diskussionsebeneneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sonpaed Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.10.2012 18:17:05 geändert: 24.10.2012 18:18:02

heißt bspw. dass in nrw ca. 6,5 % aller schülerInnen mit dem etikett
"förderbedürftig" versehen werden. davon sind knapp 40% LE, 18 % GE und
17% ES. also etwas über 2% aller schülerinnen sind "verhaltensauffällig". mag
sein, dass ihre anzahl gefühlt viel größer ist. erlaubt sei dann aber die frage,
wessen gefühle wir als maßstab anlegen sollen. das gefühl der kollegin vorm
burnout - oder dass des robusten kollegen, der nur manchmal schwierige
kinder, aber keine verhaltensauffälligen kennt?
wenn hier ein drittel unserer kinder pauschal als ES tituliert werden -
sprechen wir dann noch von einem schulproblem oder sollten wir uns dann
nicht eher mit gesellschaftlichen verwerfungen auseinandersetzen?
was die nächste frage wieder aufwirft - ist der kampf einiger gegen die
inklusion nicht in wirklichkeit ein stellvertreterkrieg? entlädt sich hier an
diesem thema nicht vielleicht lang aufgestauter frust?

petitionen bzgl. der optimalen bedingungen für inklusion in schulen gibt es
schon viele. ebenso gute umsetzungskonzepte. aber nochmal: die wichtigste
bedingung ist die einstellung jeder einzelnen!

mfg
sopaed


Definitionneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.10.2012 19:13:12

Vielleicht liegen die Unterschiede in den Zahlen schlichtweg an einer unterschiedlichen Definition von "verhaltensauffällig".

In meiner Klasse sitzt ein Kind, das keinen Kontakt zu anderen Kinder aufnehmen kann - nur im Notfall und vermutlich nicht mal dann.
Dieses Kind würde ich als "verhaltensauffällig" ansehen, über Gespräche und die Erziehungsberatungsstelle (SchuPsy sind ihr zu selten) habe ich versucht, Hilfe zu vermitteln.
Dieses Kind braucht Hilfe, wenn es in Zukunft nicht als Mobbingopfer leiden soll.
Dennoch würde ich für dieses Kind keinen Förderbedarf E-S beantragen.

So gibt es doch viele SchülerInnen, die auffällig sind, die aber durchaus beschulbar sind... aber auch nicht unauffällig.

Palim

und wer denkt, auf dem Lande wäre alles besser, den nehme ich mit in eine unserer 2. Klassen
Während es sonst in den Klassen o.k. ist, sind in dieser Klasse 3/4 Kinder in irgend einer Form auffällig - quer durch alle Möglichkeiten (Verwahrlosung, IQ von 74, LRS, soz-em. Schwierigkeiten etc.). Wie es in einer Klasse zu solch einer Häufung kommen kann, ist mir ein Rätsel!


Sachebene?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 24.10.2012 19:27:33

heißt bspw. dass in nrw ca. 6,5 % aller schülerInnen mit dem etikett
"förderbedürftig" versehen werden. davon sind knapp 40% LE, 18 % GE und
17% ES. also etwas über 2% aller schülerinnen sind "verhaltensauffällig".


Genau, das sind die Kinder für die der sonderpädagogische bedarf festgestellt worden ist.

sonpäd, was glaubst Du, was alles getan wird, um genau diese Festsetzung zu verhindern? Als Klassenlehrer darf ich sehr wohl vermuten, dass ggf. Förderbedarf besteht. - Nur ohne ausdrückliche Zustimmung durch die Erziehungsberechtigten darf ich keine Maßnahmen zur testung veranlassen oder durchführen lasen.

Da mir die Eltern die Türen einrennen, weiß ich schon gar nicht mehr wie ich den Strom zu den Gutachten lenken soll. Die Devise ist ganz eindeutig:

Wenn nichts festgestellt wird, dann ist da auch nichts, weshalb das Kind sonderpädagogische odere Förderung benötigen würde..

Die einfachste Möglichkeit nichts festzustellen ist, gar nicht erst testen/begutachten lassen.

Wenn wir keinen TÜV-Zwang hätten, dann gäbe es vermutlich weniger defekte Fahrzeuge.


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