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Forum: "Schule und das Thema "Homosexualität"- ein Tabu ?!"

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Sexualität in diesem Alter ist doch eh zu frühneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: eleasar Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2012 11:54:33

Wir Schüler sind doch noch viel zu jung um sich in so was festzulegen... Und ich denke nicht, dass es gut ist alles mal auszuprobieren. Wir sind noch Kinder und werden schon in der Grundschule beeinflusst was Sexualität angeht, dabei sind viele Jugendliche noch viel zu jung um verantwortungsvoll mit Sexualität umzugehen. Es wiedert mich an, dass Erwachsene es fördern, dass Jugendliche sofort Erfahrungen sammeln... Sowas hat doch noch Zeit bis wir erwachsen sind. Die meisten Jugendlichen sind unglücklich, weil sie Sex haben und eigentlich noch gar nicht reif für sowas sind... Und ihr meint sowas auch noch fördern zu müssen. Ich habe soviele Freunde die sich durch Sex kaputtmachen und depressiv werden! WIr sind noch Kinder!


....für alle, die es nicht nachvollziehen können....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: petrapustel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2012 11:57:06



www.youtube.com/watch?v=l1wk9IYHQx0&feature=related


@elesarneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: petrapustel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2012 11:58:06 geändert: 12.05.2012 12:14:51

....Homosexualität, das ist nicht nur SEX !!



und die sex. Orientierung kann man sich nicht aussuchen oder wird durch ein Aufklärungsunterricht erzeugt....sondern man ist einfach so wie man ist......entweder hetero, bi- oder homosexuell.....das ist einfache eine Veranlagung, wie es Menschen mit blauen Augen oder braunen gibt....das sucht man sich nicht aus..... und durch einen offeneres Klima an Schulen gibt es auch nicht mehr homosex. Schüler, sondern es wird sich eher getraut, zu dem zu stehen, was man ist....und Schule hat doch den Bildungsauftrag Schüler bei der Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen...


...aus einem anderen Forum kopiertneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: petrapustel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2012 14:24:17



hier ein Beitrag (aus einem anderen Internet-Forum kopiert, Userin weiß Bescheid, möchte aber nicht ihren Nick nennen)

"Tja, es wäre wirklich wünschenswert, wenn das Thema ganz selbstverständlich in der Mathe-Textaufgabe, In der Deutsch-Lektüre oder in Powi (z.B. Familienformen) vorkäme und Kinder von Anfang an damit aufwachsen würden. Leider ist es aber ein würden und solange es ein würden ist sich imo in manchen Situationen schon die Frage, ob das ausreichen würde. Ich denke, je fester und tiefer Homophobie und Heteronormativität verankert sind, umso weniger kommt man drum herum, Homosexualität (und Tansidentität und Bisexualität und Intersexualität) auch explizit zu thematisieren. Die Mathe-Textaufgabe wird, so schön sie auch sein mag, je nach Situation vielleicht nicht ausreichen, um tiefsitzende Vorurteile auf den Tisch zu bringen, zu überdenken und zu sich von ihnen zu verabschieden. Die Gefahr der Selbstverständlichkeit ist immer, dass man bereits bestehende Unselbstverständlichkeit in den Köpfen nicht „dran kriegt“, weil sie durch zu subtile Methoden nicht angesprochen werden. Damit man mich nicht falsch versteht: Ich finde Selbstverständlichkeit ala Mathematikaufgabe unheimlich wichtig. Aber das muss von Anfang an geschehen. Dort wo das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, braucht es imo noch mehr als das. Mit einer Behandlung des Themas ala „ich lerne Homosexualität“ wie „ich lerne Mathe“ ist es in meinen Augen aber auch nicht getan. Das Problem ist, dass das typische Unterrichtslernen ein „Lernen über ist, kein Lernen mit“, will heißen, es ist häufig ein Fakten-Lernen mit einer Distanz zum Gegenstand. Wenn heterosexuelle Lehrer mit „heterosexuellen“ (Anführungszeichen, weil es sicher in jeder Klasse ungeoutete schwule, lesbische, bisexuelle ect. Jugendliche gibt) über Homosexualität sprechen, hat das ungefähr denselben Effekt wie „wir sprechen über die armen Kinder in Afrika“ – man hat am Ende vielleicht viel wissen, aber dennoch nur einen rein kognitiven Bezug zum Thema. Viel wichtiger als dass das Thema in die Schulbücher kommt, sind lebendige Menschen. Und ich denke, dass jede offen lebende lesbische Lehrerin, jeder offen lebende schwule Lehrer viel mehr dazu beiträgt, Homophobie abzubauen, als es jedes noch so gute Schulbuch könnte, wobei Homosexualität in Schulbüchern sicherlich auch wertvoll ist.
Was das Thema Krücke angeht, sehe ich es genauso, dass eine gesonderte Behandlung nur eine Übergangslösung ist. Aber manchmal sind auch Übergangslösungen bitter notwendig. Ich bin selbst auch in einer SchLAu – Gruppe engagiert und auch mir wäre es das liebste, wenn es uns irgendwann nicht mehr gäbe, weil Homosexualität inzwischen überall selbstverständlich geworden ist und schon Erstklässler die Matheaufgabe „Lisa und Jana wollen ihrem Sohn ein Buch kaufen. Sie haben 10 Euro, das Buch kostet 4 Euro. Wieviel Geld haben Lisa und Jana noch übrig“ lösen würden. Aber solange es noch Schulklassen gibt, in denen noch niemand jemals einer realen Lesbe (oder whatever) begegnet ist und „schwul“ die Nummer 1 der beliebtesten Schimpfwörter ist, bleibt das ganze wohl ein Traum und werde ich mich weiterhin am „Kürckenbau“ beteiligen."



agitiert hier jemand?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: amann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2012 23:23:34 geändert: 12.05.2012 23:50:35

nach dem Durchlesen des Gesprächsverlaufs scheint mir,
dass hier Agitation stattfindet.

Lässt euch eure Unterrichtsvorbereitung, eure Familie, euer Lebens außerhalb des Netzes eigentlich viel Zeit?

Petrapustel, bist du Lehrer/in?
Oder was machst du sonst beruflich? Bist du vielleicht haupt- oder ehrenamtlich "Aktivist" für ein wichtiges gesellschaftliches Anliegen?


@ petrapustel: Versteh´ dich leider noch immer nicht...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: reichundschoen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.05.2012 01:24:08

"klar, kennen viele Lehrkräfte Schwule und Lesben im privaten Umfeld (zumindest wird es behauptet), .... Es geht mir um den Umgang damit an Schulen":

Bedauerlicherweise bleibt das unangenehme Gefühl, dass Agitation in deinen Diskussionsbeiträgen dominiert.

Vielleicht denkst du in einer ruhigen Minute mal ganz unverkrampft darüber nach, ob du der Sache, der du dienen möchtest, wirklich hilfreich zur Seite stehst.

LG


...ich bin....neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: petrapustel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.05.2012 09:23:33 geändert: 13.05.2012 09:45:53

lediglich eine Einzelperson, die im päd. Bereich arbeitet und ihr persönliches Empfinden widergibt, dabei stütze ich mich nicht nur auf meine Einzelmeinung, sondern gebe die Eindrücke weiter, die "betroffene" Schüler und Lehrer mir gegenüber zu diesem Thema geäußert haben......


(und nebenbei bemerkt, hätten alle nur geschwiegen und es für unnötig gehalten, dann wären wir nicht soweit wie wir heute sind


....aber mir wird durch viele Antworten hier klar, warum viele Schüler sich nicht ihren Lehrern anvertrauen..........und irgendwie kann ich es nachvollziehen....



...und nebenbei bemerkt, das Thema gehört nicht nur in den USA zu den bedeutendsten Menschrechtsthemen unserer Zeit !!


(sooo unwichtig wird es wohl schon nicht sein, wenn selbst Obama sich damit auseinandersetzt


(und da ich weiß, wie gerne sich Lehrer aufregen, schreibe ich hier auch etwas "provokanter"


dann lies malneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.05.2012 14:45:24

die Beiträge genauer!
Du schreibst
...aber mir wird durch viele Antworten hier klar, warum viele Schüler sich nicht ihren Lehrern anvertrauen......

Ich habe allein auf den letzten paar Seiten 5 Menschen gefunden, die in ihren Beiträgen vom unverkrampften, natürlichen Umgang mit deinem Thema berichten.
Deine stoische Antwort darauf ist immer nur: Tja, dann seid ihr wohl ne Ausnahmeschule u.ä.
Es werden reale Beispiele aufgefahren, und du kommst mit Allgemeinschauplätzen (an wie vielen Schulen warst du denn schon und hast echte Beispiele miterlebt?) Von echter Praxisnähe ist dein Erleben nicht durchdrungen, immer sind es Meinungen, Gefühle, Vermutungen (was dir prima kommt, da lässt sich nämlich schwer dagegen argumentieren).
Ich schließe mich meinen Vorschreibern an: Du merkst offensichtlich nicht, dass die Leute, die hier mitdiskutieren, gar nicht das Problem haben, von dem du gerne hättest, dass sie es haben.


Mir geht es neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.05.2012 15:53:08

ähnlich wie meinen Vorschreibern.

Sagt man: Ich habe damit kein Problem - dann verschließt man die Augen oder ist ignorant

Sagt man: Ich kenne genug schwule SuS, die bei uns aber keine Probleme haben - dann sind wir unwissend, unsensibel oder arbeiten an einer Ausnahmeschule.

Sagt man: Das Problem interessiert mich nicht oder geht mich nichts an - dann heißt es: Kein Wunder, dass sich Schüler damit nicht an Lehrer wenden.

Was willst du eigentlich hören??
Ich stimme janne zu: Deine Art zu schreiben impliziert, dass wir unbedingt ein Problem haben müssen, wo es zumindest bei den bisherigen Schreibern keins gibt.


....naja...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: petrapustel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 13.05.2012 16:38:35 geändert: 13.05.2012 16:56:56

Statistiken bestätigen schon, dass der Umgang mit dem Thema an Schulen leider alles andere als "offen" ist....

...ich finde es toll, dass hier Lehrer positive Beispiele und Erfahrungen benennen können....

leider sieht die Situation an den meisten Schulen nicht so aus....und wie gesagt, das ist nich nur mein persönlicher Eindruck, sondern es gibt seriöse wissenschaftliche Arbeiten dazu....(als Beleg habe ich diverse Medienberichte, in denen Jugendliche über ihre Schulerfahrung erzählen....)

http://www.schwulelehrer.de/schule/dokumente/schule_20_12.pdf


...und nochmal....es geht nicht darum, ob einzelne Lehrer Probeme mit homosex. Kollegen oder Schüler haben oder nicht...sondern wie oder ob überhaupt das Thema an Schulen behandelt wird....

ich denke, erst wenn ein homosex. Schüler oder Lehrer genauso offen von seinem Privatleben erzählen kann wie ein heterosex. Lehrer oder Schüler ist ein solches Thema in Foren überflüssig......und ich persönlich finde es ziemlich dreist und frech, einfach zu behaupten, dass das niemand interessiert.....die "Betroffenen" interessiert es sehr wohl....


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