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Forum: "Frontalunterricht macht klug!"

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Man kann es drehen und wenden wie man will...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.12.2012 12:29:48 geändert: 30.12.2012 13:43:34

letztendlich werden Bildungsinhalte vermittelt, die sich nach den Interessen gewisser Lobbys und deren Einflussnahme "leicht" verändern. Auch die Schule ist von Lobbyarbeit immer mehr beeinflusst.

Letztendlich geht es doch um die Verpackung (= Methode) - wie kann ich meinem Kunden (also den Schülern) die Ware am besten "andrehen"? (gelinder gesagt: nahebringen)

Wobei, was der "Kunde" mit der Ware macht, wie nachhaltig alles ist, das ist ja das Ausschlaggebende. Viele ältere Schüler haben doch keinen "Bock" mehr auf Lernen, weil sie einfach von den Umwelteinflüssen überflutet sind.

Ich sehe eine gefährliche Entwicklung auf die Schulen zukommen, was auch hier immer wieder angedeutet wird und in einem Beitrag bei den 4 teachers news von Karin Pfeiffer-Stolz so treffend beschrieben worden ist: Die Schule wird immer mehr zum Tummelplatz einer unüberschaubaren Menge von wissenschaftlichen und pseudowissenschaftlichen Gurus, die teilweise ihren Ego ausleben wollen bzw. ihre Daseinsberechtigung beweisen müssen. (Ich weiß, das ist böse.) Die einen Untersuchungen widersprechen den anderen. Das darf doch nicht wahr sein, oder?

Was ich ganz übel finde, ist, dass man immer wieder den Lehrern den schwarzen Peter zuschiebt. Davon gibt es genug Artikel.

Tut mir Leid, mir ist der rote Faden bei all diesen neuen Konzepten abhanden gekommen. Es ist ein einziges Wirrwar.

Und noch eines: Vor lauter Projekten, Experimenten geht oft der Blick auf das Wesentliche, das grundlegende Handwerk, verloren.

Es gibt eine einfache Formel, die gesichert ist: Was ich nicht wiederhole oder an bekannte Gedächtnisinhalte anknüpfen kann, kann ich nicht behalten. Deswegen kommt niemand an einem regelmäßigen Eintrainieren von Lerninhalten, deren Inhalt "die Gesellschaft" festlegen sollte, vorbei.
Ob der erste Schritt Frontalunterricht oder ein selbst Erarbeiten ist, ist da letztendlich egal, vorausgesetzt man hört der Darbietung des Frontalunterrichts konzentriert zu und denkt mit. Der Vorteil vom Selbsterarbeiten ist, dass ich dort schon mehr Gedächtnisarbeit leiste, allerdings in der Strukturierung evtl. einen Umweg in Kauf nehme.

Nachtrag: Es gibt Dinge, die man einfach nur einmal gehört haben muss, auch das kann eine Bereicherung der Bildung sein.



vom Ende her gedachtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.12.2012 12:54:16 geändert: 30.12.2012 14:45:34

Das ist doch der Mist der Kompetenzorientierung, die "Passgenauigkeit" bei der Ablieferung der "human resources" ist doch wichtiger als die bedürfnisse der "Kundschaft" während dieses Transformationsprozesses.

Die Ziele, die alle am Ende des Prozesses erreichen sollen, sind an "benchmarks" ausgerichtet, die allenfalls 40% der Schülerschaft überwinden können. Weitere 40% tummeln sich knapp unter und überhalb des Zentralwertes und bilden den Median, der gerne für die berufliche Ausbildung herangezogen wird.

Die Kernfrage für die Bildungstheoretiker bleibt; was soll mit den restlichen 20% eines Jahrganges, die allenfalls über basale Kompetenzen verfügen, gemacht werden. Die müssen volkswirtschaftlich nämlich eine andere Aufgabe als die des Sockels der Arbeitslosenstatistik zugewiesen bekommen, auch wenn sie wegen des höheren Automatisierungsgrades mehr an Transferleistungen erhalten als sie selbst erwirtschaften können.


Wobei wir bei der Grundfrage wären:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ysnp Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.12.2012 13:20:37

Der Sinn der Bildung


Erweiterungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.12.2012 13:25:58

... den Unterschieden zwischen Bildung und Ausbildung ...


Überraschungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poodledoodle Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.12.2012 17:00:56

Immer mit Spiel, Spaß und Spannung Wissen vermitteln.
Schüler dürfen nicht das Gefühl haben, der Lehrer stehe über ihnen, das führt zu autoritärem Charakter und wir wissen ja, wo das endet.
Immer alles hübsch bunt machen, Spiele einbauen, möglichst mit Wettbewerbscharakter, damit die Kleinen schon früh lernen, dass es geil ist, andere auszustechen.
Alles laminieren, damit es hübsch wertig aussieht. Schöne Bildchen reinkopieren, für die verschiedenen Niveaus, A und B war gestern, heute sind Wellensittich und Meerschweinchen angesagt.
Und immer den Spaß einbauen, Lernen muss Spaß machen, einfach sein, Nachteilsausgleich nicht vergessen für Scheidungskinder und Allergiegeplagte.

Wer Ironie findet, darf sie behalten.


@poodledoodleneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: janne60 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 30.12.2012 19:04:58


So, gefunden und weggelegt, für wenn ich sie mal brauche

So unrecht hast du für meinen Geschmack nicht. Ich habe mich neulich erst vor der Klasse zu einer zerstreuten Schülerin sagen hören: "Tut mir Leid, dass ich nicht rede und aussehe wie Spongebob, ich bin sicher, dann hättest du eben aufmerksamer zugehört."


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