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Forum: ""Die meisten Gymnasiasten sind intellektuell nicht auf der Höhe.""

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@missmarpel93: Ich sprach von einer Schule von 1 - 10neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2013 08:42:01 geändert: 12.05.2013 08:44:50

Das Gynnasium fände dann ausschließlich als gymnasiale Oberstufe statt, nicht als Parallelveranstaltung.
Förderung und Forderung geschähen weitestmöglich bei innerer Differenzierung innerhalb einer (Ganztags-)-Schule.


utopischneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2013 10:41:33

... und nun komm mal wieder in die Realität ...

Das Bildungsbürgertum lässt sich doch nicht das Gymnasium wegnehmen. Das, was Du da einforderst, hatte Margot ja auch schon - gemeinsamer Unterricht bis zur 10 und danach die EOS.

Selbst wenn "Mutti" so ihre Schullaufbahn absolviert hat, der Rest des "Clubs der Unbedarften" wird da nicht mitgehen. Sieh dir doch den Zwergenaufstand derzeit in BaWü an.
Btw ich bin ja bei dir, aber nur wenn das derzeitig real existierende Gesamtschulsystem a la NRW umgebaut wird. Nix gegen Leistungsheterogenität, aber eine Fachleistungsdifferenzierung mit nur zwei Niveas ist nicht das non plus ultra. Ebenso die neigungsdifferenzierung, die keine Profilierung zulässt, weder im allgemeinbildenden Bereich noch in berufsqualifizierender Hinsicht. Am Ende kommt immer derselbe Teller bunte Knete heraus, nur mit unterschiedlichen Berechtigungen (Abschlüssen).

Die hochgelobten Gymnasien haben mittlerweile in NRW die Schülerschaft, mit denen sich die Gesamtschulen in den 8o-ern des letzten Jahrtausends auf den Weg gemacht haben. Und sie haben auch noch die Konzepte übernommen. Ich freue mich auf jede fortbildung, bei der mir gymnasial KollegInnen Konzepte zum Umgang mit heterogenen Leistungsgruppen verklickern


Gymnasiasten sind arrogant. neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: trid Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2013 10:57:29 geändert: 12.05.2013 10:58:16

Vor einigen Tagen habe ich auch meine Erfahrung mit Gymnasiasten gemacht. Ich musste mir unfreiwilig anhören,
was Gymnasiasten alles auf ihrer Klassenfahrt tun. Rauchen
und Kiffen waren nur ein Thema in diesem Gespräch. Da das
Schuljahr bald endet und manche ihr Abitur auf einer Gesamtschule machen, konnte ich auch mit anhören, was sie über eine Gesamtschule denken. Sie meinten, dass sie das
Abitur auf einer Gesamtschule mit 1,0 abschließen. Ziemlich
arrogant. Hochmut kommt vor dem Fall.


nachgefragt @ miss m.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2013 11:07:56

kannst du einer grundschulgabi bidde mal erklären, was der großartige unterschied zwischen einem zum unterschied berechtigten abschluss und der von dir geforderten, berufsqualifizierenden profilierung sein könnte?


Wechslerneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2013 11:10:16

Ja, das zeigen auch immer ganz deutlich die Schulwechsler, die so in den Jahrgängen 8 bis 9 zur Gesamtschule wechseln. Die denken auch alle, dass sie ihren Q-vermerk mit links machen werden.

Diejenigen, die sich am Gym eine entsprechende Arbeitshaltung angeeignet haben, schaffen das auch mit zufriedenstellendem Notenniveau. Der Rest stolpert eben über die eigene Borniertheit und bekommt dann im besten Fall den MSA ohne Qualifizierung ansonsten den HA10.


seid ihr nicht auch ex-gymnasiasten?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: unverzagte Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2013 11:15:22

immer schön verallgemeinern bzw. wer ständig zur elite erklärt wird, hält sich vermutlich auch dafür, wieso sich also über die hausgemachte überheblichkeit mokieren?





Zum Stichwort Intelligenz und Technikneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: oneida Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2013 12:19:32

Also die gängigen Intelligenztests sind alle kulturell gebunden. Wer einen Migrationshintergrund hat, kann je nach Herkunftskultur einen geringeren Punktewert (Score) bekommen. Und dies unabhängig von möglichen Ergebnissen eines Tests, der auf ihn oder sie kulturell abgestimmt ist. Denn Vergleichsmaßstab ist dann womöglich der Test, den Menschen ohne Migrationshintergrund bekommen. Dann wäre es ja - naiv gedacht - vergleichbar.
Es ist nun nicht so, dass Jede und Jeder einen technischen Beruf ergreift und sich durch naturwissenschaftliche-technische Studiengänge arbeiten muss. Solche Absolventinnen und Absolventen braucht es zwar auch, aber nicht nur.
Und was mit den als Inklusion verkauften Sparmaßnahmen anläuft, ist meines Erachtens nur als vermeintlich besser getarnte Politik erkennbar. Es sollen langfristig weniger Staatsdiener und Angestellte die Beschulung von immer kleiner werdenden Lerngruppen durchführen.


@unverzagte - Grundschulgabineuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: missmarpel93 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2013 12:40:15

Wenn ich mir etwas wünschen dürfte bezüglich der Ausgestaltung der Schullaufbahn an Gesamtschulen, dann wäre das folgendes:

1) Der Doppeljahrgang 5/6 hat auf jeden Fall mehr Sport. Es gibt ein fest in der Stundentafel verankertes Förderband - etwa in der 3. Stunde. Wer keine Förderung benötigt hat in der zeit eine AG. Die Neigungsdifferenzierung (Wahlpflichtfach) setzt erst wieder in Jg. 7 ein. Die jüngeren suS haben inkl. Förderunterricht nicht mehr als 32 bis 34 WS.

2) Die übliche Neigungsdifferenzierung setzt in jg. 7 ein. Die fachleistungsdifferenzierung setzt erst im Jg. 8 ein und führt zu einer äußeren Differenzierung auf mindestens 3 besser aber noch auf 5 unterschiedlichen Anforderungsstufen.

3) Der Doppeljahrgang 9/10 steht verstärkt unter dem aspekt der berufswahlvorbereitung und beruflichen Orientierung. Hierzu kommt eine stärkere Profilierung durch Wahl der Ergänzungsstunden. Zum einen kann hierdurch eine Profilierung mit der Zielsetzung "Erreichen der notwendigen Kompetenzen" zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe erfolgen und zwar entweder in einem NW- oder einem sprachlichen Profil und zum anderen eine berufsvorbereitende Profilierung in einem kaufmännischen und einem gewerblich/technischen schulischen Angebot bestehen. Spätestens am Ende des 9. Jg. ist die Abschlussprognose recht valide und damit klar, wer welchen abschluss erreichen wird. Ein Wechsel der fachleistungsdifferenzierten Kurse (Umstufung) ist nicht mehr möglich. Es werden witerhin die derzeit möglichen Abschlüsse am Ende der SekI verteilt. Die bedingungen für das Erlangen eines dieser Abschlüsse müssen aber überarbeitet werden., einige Ausgleichsmöglichkeiten komplett gestrichen werden.

Ebenso wie SuS der oberstufe Gelegenheit zum Besuch einer Hochschule erhalten, müssen die 10er die Möglichkeit zum Erkunden eines Berufkollegs erhalten, um den Übergang zu einer FOS an dieser Stelle besser auszugestalten.

So viel in aller Kürze.


Fachleistungsdifferenzierungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: poodledoodle Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2013 12:54:46

Au ja, wünsch-dir-was:


Die Fachleistungsdifferenzierung sollte schon in Jg. 7 beginnen, äußere, ja.

Curricula für Mathe und Englisch sollten für einfachere Niveaus geändert werden.

Inkludierte Schüler sollten immer von einer Sonderlehrkraft beschult werden.

An jeder Schule sollte ein Gremium existieren, das Einfluss auf die Schulpolitik nimmt. Änderungen dürfen nur mit Einverständnis des Lehrergremiums vorgenommen werden. Diese Gremiummitglieder dürfen nicht wieder die sein, die sich immer vordrängeln und alles unter ihrer idealistischen Weltanschauung stellen.


@missmarpelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 12.05.2013 13:09:52

Der Doppeljahrgang 9/10 steht verstärkt unter dem aspekt der berufswahlvorbereitung und beruflichen Orientierung.

Dazu müsste NRW erstmal für alle das Fach Arbeit/Wirtschaft einführen, das es dort , so weit ich weiß, nicht gibt.
An den RS und HS ( IGS weiß ich nicht) in Niedersachsen ist es eines der wichtigsten Fächer, in dem alles, was du dir wünscht, erarbeitet wird. Berufsvorbereitung im weitesten Sinn, Praktikumsvorbereitung, 2 Praktika, Betriebserkundungen, Training für Vorstellungsbesuche, Bewerbungsschreiben, Sozialversicherung, Krankenversicherung, Berufsberatung (der Berufsberater ist regelmäßig in der Schule) etc.


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