transparent Startseite Startseite Spendenaktion
Anzeige:
netzwerk-lernen.de
Hallo Gast | 526 Mitglieder online 04.12.2016 15:30:26
Login Bereich transparentSUCHE: 
Hilfe zur Suche
    UNTERRICHT
 • Stundenentwürfe
 • Arbeitsmaterialien
 • Alltagspädagogik
 • Methodik / Didaktik
 • Bildersammlung
 • Tablets & Co
 • Interaktiv
 • Sounds
 • Videos
    INFOTHEK
 • Forenbereich
 • Schulbibliothek
 • Linkportal
 • Just4tea
 • Wiki
    SERVICE
 •  Shop4teachers
 • Kürzere URLs
 • 4teachers Blogs
 • News4teachers
 • Stellenangebote
 • Klassenreisen
    ÜBER UNS
 • Kontakt
 • Was bringt´s?
 • Mediadaten
 • Statistik


Motivstempel im Shop

 ForenoptionenNachricht an die Mitgliederbetreuung Mitgliederbetreuung
dieses Forum Bookmarken
Bookmark
zum neuesten Beitrag auf dieser Seite
Neu auf Seite
zum neuesten Beitrag in diesem Forum
Neu im Forum
über neue Beiträge in diesem Forum per E-Mail informieren
E-Mail-Info ist AUS


Forum: "Bepunktung einer Sachaufgabe"

Bitte beachte die Netiquette! Doppeleinträge werden von der Redaktion gelöscht.

<<    < Seite: 3 von 3 
Gehe zu Seite:
Stimmt,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: gascba Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.07.2013 21:16:00 geändert: 12.07.2013 20:01:49

es ist mal langsam gut, kexel, und daher wiederhole ich die Fragestellung auch nicht.

Ich seziere, genau wie alle anderen Eltern, die Arbeiten. Und wir sagen unserem Sohn, dass auch eine Drei eine gute Note ist. Das Problem war, dass die L, oft Druck vor einer Arbeit auf ihn ausgeübt und so einmal im Spaß gesagt hat: "Wenn du keine Eins hast, köpfe ich dich". Oder vor der letzten Sprachlehrprobe, als sie ihm sagte, diese wäre sehr wichtig für seine Note. Ich bin übrigens auch Grundschullehrerin und gebe vor oder nach Proben nie irgendeinen Kommentar dazu ab, um alles neutral und fair zu gestalten und nicht solch einen Druck auf Kinder auszuüben, die vielleicht eh schon nervös sind.
Und über die unfaire Bepunktung e i n e r Aufgabe mache ich mir auch keinen Kopf und darüber tagt auch nicht der Familienrat abends (diese Zeit nutzen wir abends lieber zum Spielen mit unserem Sohn). Aber das ist jetzt mittlerweile das 3. oder 4. Mal, das etwas sehr dubios ist.
Nein, mein Sohn lernt dadurch nicht, dass ich mich wegen eines falschen Kommas für ihn einsetze. Er weiß genau, wenn er etwas falsch gemacht hat, ist es seine Schuld und nicht die des Lehrers. Er möchte das auch gar nicht und spätestens im 4. Schuljahr wird er es selbst überblicken und hier wie die meisten Viertklässler sofort die L. nach Gründen für den Punktabzug fragen.

Und ja, natürlich sind das meine "Lieblingseltern", aber bisher hatte ich noch keine Konfrontationen wegen Bewertungen/Formulierungen in einer Probe.

Und ja, auch ich habe natürlich Angst, dass das Verhältnis zwischen Lehrkraft und Kind durch meine Nachfragen getrübt wird. Aber eine g e r e c h t e und f a i r e Lehrkraft zeichnet sich für mich dadurch aus, dass sie Kritik von Eltern n i c h t am Kind auslässt. Sicher trauen sich viele Eltern bei Unklarheiten und Ungerechtigkeiten aus Angst vor Repressalien gegenüber ihres Kindes nicht weiter bei der Lehrkraft nachzufragen.

Übrigens habe ich nicht nur im 4 t-Forum nach Meinungen gefragt, sondern auch viele meiner Kolleginnen, die ein 2. Schuljahr unterrichten. Und der Tenor war immer gleich (Bewertung nicht nachvollziehbar).

Ich hoffe, ich habe damit alle deine Fragen beantwortet, kexel.
Und nochmals vielen Dank für eure Beiträge.


<<    < Seite: 3 von 3 
Gehe zu Seite:
Beitrage nur für Communitymitglieder
Beitrag (nur Mitglieder)
   QUICKLOGIN 
user:  
pass:  
 
 - Anmelden 
 - Daten vergessen 
 - eMail-Bestätigung 
 - Account aktivieren 

   COMMUNITY 
 • Was bringt´s 
 • ANMELDEN 
 • AGBs 


Schulplaner 2016/17



 
  Intern
4teachers-Shop
4teachers-Blogs
4teachers-News
4teachers-Schulplaner
  Partner
Der Lehrerselbstverlag
SchuldruckPortal.de
netzwerk-lernen.de
Die LehrerApp
  Friends
ZUM
Der Lehrerfreund
LehrCare
Klassenfahrten
  Info
Impressum
Disclaimer
AGBs