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Forum: "muslimische Schülergewalt gegen Mitschüler und Lehrer"

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Informationen und Tippsneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.09.2016 16:04:57

Was ich aus den Antworten entnehme:

Es geht um SchülerInnen der Jahrgänge 6-10 in Berlin.

Die SuS stören nachhaltig den Unterricht.

Die vorherrschende Maßnahme scheint zu sein, dass diese SuS nach Hause geschickt und die SL informiert wird.

Als störend empfunden werden SuS aus den Gebieten der Türkei, Marokko, dem Libanon ... UND Förderschüler.

Die Zusammenarbeit mit den Eltern gestaltet sich schwierig, da

a) die Eltern nicht ausreichend Deutsch können

und

b) die Eltern gewaltsam erziehen, was durch die LuL nicht provoziert werden soll

 

Tipps:

- Schulsozialarbeiter mit einbeziehen (sofern es welche gibt).

- Dolmetscher für das Elterngespräch organisieren

- ggf. Elterninformationen als Standardbrief verfassen und in die wichtigsten Sprachen übersetzen lassen (Ihr Kind ... hat den Unterricht am ___ nachhaltig gestört. Trotz mehrfacher Ermahnung ... nicht weiter teilnehmen...)

- FörderschulkollegInnen einbeziehen, da diese in der Regel hinreichend Tipps zum Umgang und zum Verfahren mit den FöS-SuS geben können

- im Lehrer-Team Absprachen hinsichtlich genereller Vorgehensweise treffen (Störungen, Maßnahmen, Konsequenzen). Das wird bei uns zwischen Klassenlehrkraft und Fachlehrkraft geregelt, wurde aber auch im größeren Rahmen einer SchiLF besprochen und festgezurrt.

- Absprachen für alle transparent machen und so konsequent wie es nur irgend geht durchziehen

 

Palim



Meinungsfreiheitneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hbeilmann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.09.2016 17:43:23

heißt nicht, dass jeder deiner Meinung sein muss und niemand dir widersprechen darf, engdulove... aber das wird heutzutage leider gerne so gesehen und überall groß rumgejammert, besonders am rechten Rand des politischen Spektrums. Ich würde dir raten, mal für eine Weile in einem Land zu leben, in dem die Meinungsfreiheit wirklich eingeschränkt ist (Türkei, Weißrussland, Dubai, Saudi Arabien, Iran, Thailand...). Da du dich ja sowieso versetzen lassen willst, wäre jetzt dafür die Gelegenheit, diese Erfahrung zu machen.

Aber zum eigentlichen Problem:

Was du im Eingangsposting schilderst, ist nach meiner Erfahrung kein urtypisches Problem mit muslimischen Schülern, sondern über alle Herkunftsländer verteilt. Auch von gebürtigen Deutschen habe ich das bereits gehört und gesehen, auch von denen, deren Urahnen hier schon mitgeholfen haben, die Römer zu vertreiben. Meine aktuellen 6er zeigen das ganz deutlich - da wird jeder von jedem beleidigt, egal welcher Herkunft...

Verrohte Sprache ist ein allgemeingesellschaftliches Problem, das zur Zeit insbesondere von der politischen Rechten vorangetrieben wird, gepaart mit dem schon angesprochenen Gejammere, man "dürfe ja heutzutage nichts mehr sagen". Die massenhafte Verteilung hasserfüllter und beleidigender Aussagen über die sozialen Netzwerke tut ihr übriges dazu, die Situation zu verschlimmern. Es gibt keine Diskussion unterschiedlicher Meiningen mehr, sondern jeder, dessen Meinung noch so geringfügig abweicht wird mit verbalem Dreck überschüttet. Wer sich dagegen ausspricht oder gar zur Mäßigung ruft wird dann noch als "Gutmensch" verunglimpft. Die Jugend nimmt das gerne auf - Begriffe wie "Missgeburt", "Hurensohn" und Ähnliches gehören zum täglichen Sprachgebrauch und werden auch nicht mehr als besonders schlimm angesehen.

Untersuchungen zeigen, dass der verrohten Sprache sehr schnell auch körperliche Gewalt folgt. Insofern muss es das erste Ziel sein, dieser Verrohung der Sprache entgegen zu wirken. Dafür braucht es klare Ansagen in der Klasse, dass dies nicht geduldet wird. Dazu gehören natürlich auch klare Regeln, was bei Nichtbeachtung geschehen wird, die dann auch konsequent umgesetzt werden müssen. Hierzu braucht es wohl eine Klassen- oder gar Gesamtkonferenz, damit wirklich alle betroffenen Kollegen mit im Boot sitzen und in die gleiche Richtung rudern.

Was die Eltern angeht, kann ich Palims Rat mit den Dolmetschern nur zustimmen. In den meisten Orten gibt es einen Ausländerbeirat oder eine ähnliche Institution, die helfen da gelegentlich weiter. Ich hatte schon Gespräche mit Dolmetscherhilfe, die sind gut verlaufen. Wichtig dabei ist, dass man (auch wenn es anfänglich komisch wirkt) trotzdem mit den Eltern spricht und den Dolmetscher nur als eine Art Kommentar aus dem Off ansieht. Spricht man direkt mit dem Dolmetscher, fühlen sich die Eltern zu Recht nicht angesprochen und reagieren ganz anders. Am besten lässt man den Dolmetscher neben sich, evtl. leicht nach hinten versetzt, Platz nehmen, dann kommt man gar nicht in die Verlegenheit, mit ihm zu sprechen. Kinder dolmetschen zu lassen ist aber keine gute Idee, selbst wenn es nicht die Kinder sind, um die es im Gespräch geht.

Schulsozialarbeiter  können auch enorm helfen, weil sie einen komplett anderen Zugang zu den Kindern haben als wir Lehrer. Bei muslimischen Schülern (bzw. eher deren Eltern) könnte es aber evtl. Probleme geben, wenn die Sozialarbeiter weiblich sind, da wird dann gerne abgeblockt. Wenn ihr keine eigenen Sozialarbeiter habt, wende dich an den schulpsychologischen Dienst oder eine örtliche Stelle (Jugendzentrum, Diakonie...) - die machen auch Besuche in Schulen oder führen Seminare mit Klassen durch.

Habt ihr schon einmal über das Trainingsraumkonzept nachgedacht? Das müsste von der gesamten Schule eingeführt werden und konsequent von allen genutzt werden.

HTH,

hbeilmann

 



Keine Lösung,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.09.2016 18:28:51

aber leider ein weit verbreitetes Phänomen, wie der kürzlich erschienene Artikel zeigt:

http://www.news4teachers.de/2016/09/ihr-untermenschen-die-politische-hetze-schwappt-in-die-schulen-lehrer-warnen-vor-hasserfuellter-sprache/

Da kann NUR eine konzertierte und konsequente Aktion aller Beteiligten helfen.



@ Kajakwolfi,neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ohneschule Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.09.2016 20:37:06

4 Teachers ist ein Portal, wo man gesitteten Umgang pflegt.

Tatsächlich? Hast du dich hier mal ein wenig umgesehen? Es gibt Themen, da wird wie wild verbal aufeinander eingeschlagen.

Persönlich wurde ich auch mal Opfer dieser Verbalattacken, indem ich in die Nähe des Reichsjugendführers B. von Schirrach gerückt wurde. Eine unverzeihliche und gemeine verbale Entgleisung, an der sich aber nicht einmal die Forenaufsicht störte.

Nutzer, die sich inhaltlich von den wohl mehrheitlich politisch links stehenden Mitgliedern deutlich abheben, müssen mit derartigen Attacken rechnen.

Genau nach diesem Muster wird nun auch der Kollege aus Berlin von einigen  "behandelt".  

 

 



Ich glaubs nichtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: klexel Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.09.2016 21:15:44 geändert: 10.09.2016 21:16:54

Eigentlich hatte ich ja gehofft, nun endlich mal zum Thema zu kommen. Aber dieser letzte Post darf nicht unwidersprochen bleiben.

Genau nach diesem Muster wird nun auch der Kollege aus Berlin von einigen "behandelt"

Was ist denn an den bisherigen Posts politisch - egal ob rechts oder links?
Die Kritik kam, weil im ersten und weiteren Beiträgen aufgrund falscher Formatierungen gemotzt und geschrieen wurde, gegen die Netiquette verstoßen wurde und Fragen nicht beantwortet wurden. Da wird man ja wohl mal kritisieren dürfen. 
Falsche Formatierungen bedeuten nun mal Unhöflichkeit. Das hat nichts mit Politik zu tun, eher damit, wie man in den Wald ruft.....
Vielleicht solltest du dich auch mal mit den Netiquette-Regeln näher beschäftigen.

Das ist nun aber alles geklärt. 
Ich hoffe, wir finden noch ein paar hilfreiche Tipps in der o.a. Angelegenheit. Wobei ich glaube, dass eine Zusammenarbeit aller Beschäftigten an der Schule das A und O ist, ohne das gar nichts erreicht werden kann.

Das bedarf vieler Gespräche im Plenum, in Arbeitsgruppen, viel Überzeugungsarbeit und unendlich viel Konsequenz.





@klexelneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ohneschule Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.09.2016 22:07:58 geändert: 10.09.2016 22:09:16

Zunächst habe ich lediglich auf den hier angeblich immer so "tollen" Umgangston reagiert.

Nichts Politisches? Wie liest du dann bitte "bheilmanns" Einlassung? Er relativiert das Thema, lenkt ab und verortet es in ein bestimmtes politisches Spektrum. 

Zur ganzen Wahrheit gehören aber auch die Hetzkampagnen und übelsten Beschimpfungen in linken und muslimischen sozialen Netzwerken.

Viele trauen sich das nicht mehr zu schreiben oder zu sagen, um nicht in die rechte oder gar Nazi-Ecke gestellt zu werden.

Gerade Schulen in sozialen Brennpunkten müssen ausbaden, was ihnen die "große Politik" seit vielen Jahren einbrockt. Wenn es dann noch an einem ganzheitlichen Schulkonzept fehlt, steht die einzelne Lehrkraft oft auf verlorenem Posten.  

Die Anfrage steht in einem engen Zusammenhang mit aktuellen politischen Entwicklungen, und m.E. kann sie deshalb gar nicht losgelöst davon debattiert werden. Ich werde mich daran aber nicht beteiligen.  

 

  



Diskussion ohne Beteiligungneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: palim Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.09.2016 11:27:42 geändert: 11.09.2016 11:29:16

Ich werde mich daran aber nicht beteiligen.

Doch, ohneschule, du tust genau das!

Es gibt eine Anfrage und sozusagen ein Hilfegesuch.

Statt sachlicher Hinweise oder Tipps, Informationen oder anderen Ratschlägen, die dieser Lehrkraft in dieser Situation SOFORT helfen könnten und ihr die Maßnahmen aufzeigt, die sie selbst durchführen oder zumindest anregen kann,

werden Behauptungen aufgestellt, die für diese Schule gar nicht bestätigt sind und das Thema wird genutzt, um politische Meinung zu äußern und eine Diskussion darüber loszutreten. Dann aber heißt es: "Ich will aber gar nicht diskutieren!"

Die Lehrkraft, die um Hilfe gebeten hat,  steht weiter im Regen, denn die angeblichen oder tatsächlichen politischen Gegebenheiten kann sie kaum beeinflussen. Steht doch im ersten Beitrag: Er oder sie sucht konkrete Hilfe.

Auch mit euren Befindlichkeiten oder vorherigen Diskussionen hat diese Lehrkraft vermutlich gar nichts zu tun und kann womöglich eure Standpunkte weit weniger einschätzen, als es die können, die in diesem Forum täglich lesen und/oder schreiben.

Eine Paralleldiskussion über die Nettiquette in Foren oder aber darüber, ob man diskutieren möchte oder nicht, eure politischen Meinungsäußerungen zu diesem Thema und womögliche Reaktionen darauf oder andere Themen, zu denen ihr euch durch dieses Forum angeregt fühlt, könnt ihr führen, indem ihr selbst einen neuen Thread anlegt.

Palim



ja, das Thema ist politischneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: hbeilmann Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.09.2016 11:37:55

und deshalb kann es nicht losgelöst von der aktuellen Politik diskutiert werden. Soweit stimme ich ohneschule zu.

Seinen Anschuldigungnen muss ich aber widersprechen. Ich relativiere das Thema nicht, ich lenke nicht ab, ich verallgemeinere es, weil es nun wahrlich nicht nur auf muslimische Schülerinnen und Schüler zutrifft. Wer das nicht glauben mag, darf mich gerne mal im Unterricht bei meinen 6ern besuchen. Das Problem ist allgemeiner Natur, wer es nur eingeschränkt betrachtet, blendet den größten Teil des Problems aus und kommt so nie zu einer funktionierenden Lösung. Nicht die Muslime sind das Problem, sondern die allgemein immer mehr verrohende Sprache. Gegen diese muss man vorgehen, egal wer sie verwendet.

Das ständige Gejammere (vor allem) der Rechten von "hier in Deutschland darf man nichts mehr sagen" geht mir allerdings schon seit einiger Zeit nur noch auf die Nerven. Zum einen, weil es einfach nur gelogen ist. Deutschland ist eines der wenigen Länder auf dieser Welt, wo die Meinungsfreiheit wirklich noch hoch gehalten wird. Selbst die Hassprediger, die auf Facebook, in islamistischen Moscheen, bei Pegida oder anderswo ihren radikalen Unrat verbreiten kommen meist noch ungeschoren davon. Selbst wenn sie strafrechtlich relevante Aussagen verbreiten, gibts meist nur eine Geldstrafe. Zum anderen, weil sie sich damit als arme verfolgte Opfer darstellen, die jetzt endlich mal Widerstand leisten müssten. Das dreht den Spieß widersinnig um, aus Tätern werden auf einmal Opfer.

Das allerdings - wie oben schon gesagt - wird von eben denen komplett missverstanden, die ihre Hetze oder ihren gutbürgerlichen Alltagsrassismus gern öffentlich verbreiten, dass nämlich öffentlicher Widerspruch nicht heißt, dass man in Deutschland nichts sagen darf. Wer rassistische Äußerungen verbreitet, darf mit gutem Recht Rassist genannt werden, wer islamistische Hetze verbreitet, darf auch Islamist genannt werden - ob ihm das nun gefällt oder nicht. Wer also öffentlichen Widerspruch nicht erträgt, sollte einfach im öffentlichen Raum die Klappe halten und sich wieder an seinen Stammtisch oder in seine Moschee verkriechen, anstatt hinterher weinerlich rumzujammern.

Wenn die Meinungsfreiheit wirklich eingeschränkt wäre, würde die Reaktion nämlich ganz anders aussehen. Dann käme bald nachts der Geheimdienst, man würde für Wochen oder Monate in irgendwelchen Foltergefängnissen verschwinden und irgendwann in einem geheimen Massengrab verscharrt werden. Ich glaube kaum, dass irgendein deutscher Rassist auch nur im Traum daran denken würde, sich öffentlich in Saudi Arabien auf die Straße zu stellen und das Königshaus zu kritisieren. Oder in Ankara das Böhmermann-Gedicht öffentlich vorzutragen... So viel Mumm haben diese besorgten "das muss aber mal gesagt werden" Bürger nämlich auch wieder nicht, sich mit echten Feinden der Meinungsfreiheit anzulegen.

Zum Thema kann ich nur noch einmal sagen, dass man gegen diese verrohte Sprache mit aller Konsequenz und notfalls auch der nötigen Härte vorgehen muss - aber nicht nur bei Muslimen, sondern bei jedem, sonst betreibt man rein populistische Symbolpolitik und verschärft das Problem nur noch, anstatt es zu lösen. Dazu muss man alle Beteiligten (Schüler, Eltern, Lehrer, Schulleitung, Sozialarbeiter...) ins Boot holen und gemeinsam konsequent vorgehen. Erst wenn öffentliche Beleidigungen in der Gesellschaft wieder geächtet sind, anstatt zum normalen Umgangston in Politik und Gesellschaft zu gehören (selbst unsere Minister aus CDU/CSU/SPD machen davor ja nicht Halt), dann haben wir eine Chance, dass sich wirklich etwas ändert. Und dazu müssen wir im Kleinen anfangen, auf dem Schulhof und im Klassenzimmer.



@hbeilmannneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.09.2016 15:21:13

 



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von: schwingrid Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 11.09.2016 17:48:51

Einlassungen im Verlauf dieser "Diskussionsrunde" zeigen leider zu deutlich, dass Rumholzen bereits auf Lehrerebene inzwischen salonfähig geworden zu sein scheint.

Danke bheilmann et al. für ihre sachlichen und klaren Worte 



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