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Forum: "LehrerInnen als Beamte?"

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Im Endeffektneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.05.2008 20:09:23

...ist die Leistungsprämie ja immer nur eine Bezahlung der zusätzlichen Stunden.

Schön, dass man jetzt wenigstens dafür ein paar Brosamen bekommt, wenigstens ein kleiner Teil der Leute, die es verdient hätten... aber viel wichtiger wäre es doch, Stunden, die man ableistet, grundsätzlich bezahlt zu bekommen und wenn man dafür nichts bekommt, sie auch nicht abzuleisten.

Ist doch großartig, diese Lehrerschaft: Nach Dekaden, in denen Lehrer unbezahlte Überstunden noch und nöcher geleistet haben, steht ihnen der Pipi inne Augen vor Dankbarkeit, dass wenigstens ein Bruchteil der Leute ein paar Euronen bekommen.

Wir sind schon ein merkwürdiger Haufen.



.neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: ing_08 Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.05.2008 21:54:21 geändert: 18.05.2008 21:54:42

Es geht eher darum, daß Sachsen längst
über die Debatte des Beamtenstatus hinaus ist.



Nur so als Denkanstoß: Vielleicht kann Lehrer/Lehrerin mal von der Beschau desneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 18.05.2008 23:29:14 geändert: 18.05.2008 23:30:01

eigenen Nabels als Mittelpunkt der Welt weg und hin zum Kern:
Für wen ist die Veranstaltung Schule?
Ist sie eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme mit Unkündbarkeit und Pensionsanspruch für beamtete Lehrer - ach ja, Schüler sind auch noch da? oder sollte es etwa so sein, daß für ein Optimum an Vorbereitung auf das Arbeitsleben aller junger Menschen alle verfügbaren Ressourcen hierfür neu auf dieses Ziel ausgerichtet werden?


Das ist typisch Lehrer - immer etwas moralischer als andereneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rhauda Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.05.2008 18:28:55

eigenen Nabels als Mittelpunkt der Welt weg und hin zum Kern:
Für wen ist die Veranstaltung Schule?
Ist sie eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme mit Unkündbarkeit und Pensionsanspruch für beamtete Lehrer - ach ja, Schüler sind auch noch da? oder sollte es etwa so sein, daß für ein Optimum an Vorbereitung auf das Arbeitsleben aller junger Menschen alle verfügbaren Ressourcen hierfür neu auf dieses Ziel ausgerichtet werden?


Wir zwei nehmen hier gerade verschiedene Rollen ein.
Du argumentierst auf der Seite der Schüler und der Schule, ich argumentiere gewerkschaftlich.

Ich glaube, das ist doch unser Problem überall in den Ländern wo es Verschlechterungen en masse für uns gab oder die Lehrkräfte gleich mit schlechten Bedingungen anfangen mussten.

Stell dir doch mal die gleiche Argumentation, die du oben vorträgst, bei Vertretern von VERDI oder der IG-Metall vor. Wenn die sagen würden:

"Wir Lokführer/Müllwerker/VW-Angestellte sollten uns nicht so wichtig nehmen. Schließlich kommt es bei unserer Arbeit auf das an, was wir der Gesellschaft geben können. Wir sollten uns darauf konzentrieren, dass die Ressourcen so verteilt werden, dass alle etwas davon haben."

Wer so etwas von anderen Arbeitnehmern hören würde, der würde den Krankenwagen anrufen und die Leute auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen.

Wir Lehrer müssen halt die besseren Menschen sein. Moralisch einfach durchsättigter, immer die Gesamtgesellschaft im Blick, unsere Forderungen schön klein halten, weil...na halt WEIL.


@rhaudaneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sfstoeckchen Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 19.05.2008 23:26:55

wo du Recht hast, hast du Recht!


Zunächst mal nehme ich den lupenreinen Standpunktneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: lupenrein Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 20.05.2008 00:22:17 geändert: 20.05.2008 00:40:24

der Gesellschaft ein, die sich fragt, wie wir die Bildung unserer Kinder besser gestalten können.
Die Interessenverbände - sprich die Lobbyisten der "Nicht-Kinder" kommen erst gaaanz, gaanz viel später
Übrigens: Ich bin der Auffassung - aus Erfahrung seit den späteren 70ern in mehreren Industriezweigen - daß die Gewerkschaften seit damals einen guten Teil dazu beigetragen haben, daß es viele der damaligen Arbeitsplätze heute nicht mehr gibt. Das ist auch ein Teil der ganzen Wahrheit!

Insofern bin ich deiner für meine Begriffe doch ein wenig polemisch geratenen Positionsbeschreibung viel näher, als du vielleicht dachtest.

Dieses verquaste quasi-klassenkämpferische "Ihr da oben-wir da unten" - Geschrei ist schon ein wenig überholt angesichts der Tatsache, daß nicht die Großen die meisten Arbeitsplätze stellen oder sie gar ausbauen, sondern die klein- und mittelständischen Betriebe, die immerhin mehr als 2/3 der Arbeitsplätze hierzulande bieten und die großen Arbeitsplatz-Abholzungen der Riesen mit ihrem unternehmerischen Wagemut bisher noch einigermaßen kompensieren konnten.
Wer tönt noch so herum?
Genau! Hauptsächlich die im Öffentlichen Dienst Organisierten. Allen anderen Gewerkschaften laufen die Mitglieder in Scharen davon, weil sie merken, daß sich auch über den Gewerkschaften so etwas wie eine Götterdämmerung niedersenkt.

Kommen dann auch noch die Mindestlöhne - man muß sich das mal überlegen: ein Preis wird zwangsweise bezahlt, den für diese Leistung am Markt freiwillig niemand zu zahlen bereit ist - geht es uns richtig dreckig. Die Lösung muß anders aussehen als mit dem sozialistischen Einheitsbrei.

Das hat doch hierzulande schon mal nicht so wirklich geklappt.


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