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Forum: "Lernen - Was ist das überhaupt?"

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steigerbar?neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.11.2005 09:56:50 geändert: 04.11.2005 09:58:04

den begriff motivation mag ich überhaupt nicht.
lernen wird erleichtert, wird freigegeben indem ängste, unsicherheit, sorgen ferngehalten, aufgefangen werden.
lernen wird behindert durch "störungen". wenn kinder oder jugendliche sich nicht wohl fühlen, sind ihre lernwege eingeschränkt oder gebremst.
zusammenarbeit und freundliche kommunikation machen sicher und bringen wohlgefühl.
alle störungen und ausfälle im schulbetrieb haben mit angst, unsicherheit, sorgen, krankheit, handicaps zu tun.



Motivation:neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: curb Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.11.2005 10:07:08 geändert: 04.11.2005 10:07:53

gegen den Begriff hab ich eigentlich nichts, wenn er nicht mit Motivierung verwechselt wird. Ich hab z. B. die Motivation, bestimmte Rhythmen auf der Conga zu lernen. Niemand muss mich dazu motivieren, niemand zwingt mich dazu, nicht mal die Lebensumstände.
Was ich sagen wollte: Kinder interessieren sich für unterschiedliche Dinge. Bei uns in der Schule wollen manche Kinder die vereinfachte Ausgangsschrift lernen und andere Sütterlin. Das muss ich freigeben können. Damit schaffe ich den Raum für diejenigen, die weitergehen wollen. Vielleicht war das gemeint mit Zurückhaltung von Informationen. Oder hab ich das falsch verstanden? War damit gemeint, den Schülern antworten zu verwehren? Ich denke eher, wie Du, Rolf, sagst: So knapp wie möglich antworten. Also nicht dozieren.


curb du hast natürlich rechtneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.11.2005 11:10:31

ich hab was gegen "motivieren".
motivation nenn ich schon anders.


Störungen!neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: olifis Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.11.2005 14:08:59

... wer definiert Störungen? Bevor man Störung definiert, muss man Norm oder Standard definieren.

Kann nicht auch der Lehrer als "Störer" wirken?

Um es jetzt einmal sehr überspitzt zu formulieren: Vorgekauter Einheitsbrei, der "gefressen" wird, ohne zu schmecken, von dem man aber ausgehen muss, dass er richtig ist. "Fressen" bedeutet nicht Lernen!

Das empfinde ich im Lernprozess eher als störend.

Eine oft benutzte umgangssprachliche Redewendung: Hast du es jetzt gefressen?

Akzeptieren zu können bedeutet für mich, begriffen zu haben. Vielleicht sogar der AHA-Effekt! Akzeptieren bedeutet, die Bestimmung des Selbst zum Ganzen (meine Meinung).

Rolf, du sagst, der Begriff Motivation gefällt dir nicht - warum? Ist Motivation nicht gleich Bewegung? Ein unmotivierter Mensch ist demnach in seiner Beweglichkeit (besonders in der gedanklichen) eingeschränkt, oder?


greetz


@olifisneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.11.2005 14:15:00

"motivieren" gefällt mir nicht (wollen lassen)
das wort motivation ist mir zu nah daran. ich sag lieber bewegung, interesse, antrieb, neugier..
mit "störung" (perturbation)meine ich nicht die unterbrechung von unterrichtsabläufen, sondern "angst machen, einengen, verunsichern, bedrohen, lächerlich machen, demütigen". all sowas "stört" lernabläufe.
ich denke, solche störungen "verletzen" unter umständen langfristig oder für immer.


@rolfneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: olifis Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.11.2005 14:41:21

da gebe ich dir völlig recht. Du verstehst den Lehrer also als Entität? Störung als positivistisch- konstruktivistische Komponente?

Hm, eine interessante Betrachtungsweise. Wäre für dich dann die "Wenn-Dann-Pädagogik" eine "angstmachende" Pädagogik?


greetz


hallo olifisneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 04.11.2005 15:10:19 geändert: 04.11.2005 18:07:40

auch wenn ich in kauf nehmen muss hier ein paar leute zu verärgern (wieder mal)
die wenn-dann pädagogik (interessante bezeichnung) macht angst
ja


und noch etwas olifisneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: rolf_robischon Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.11.2005 08:42:00

du suchst die abgrenzung oder nähe zum spielen.
spielen ist experimentieren oder geglückte experimente wiederholen.
das ist die nähe zum lernen.
manche leute halten "spielerisches lernen" für wenig oder nicht zielgerichtet.
in wirklichkeit ist es das experimentieren oder erforschen bei dem sich überraschende ergebnisse einstellen können.
beim üblichen schulischen lernen stehen für die lehrer die ergebnisse schon vorher fest und sie versuchen, die lernwege genau dorthin zu lenken.


Spielen und Lernenneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: curb Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.11.2005 10:06:28

Mir ist es auch wichtig, beide Begriffe nicht mit scharfen Definitionen voneinander abzugrenzen, als ob ein Widerspruch zwischen ihnen bestehen würde. Wenn ich Kinder beim selbstorganisierten Lernen beobachte, dann wird intentionales Lernen immer auch spielerisch. Und das Spiel, absichtslos, mühelos, leicht, ist wie nichts anderes geeignet, Grenzen zu transzendieren. Und das genau bedeutet doch Lernen.


ich verfolgeneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: jhaas Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 05.11.2005 10:38:36

diese diskussion sehr interessiert,
im moment aber stecke ich bei der Wenn-dann-pädagogik fest. kann mir jemand erklären, was ihr damit meint?


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