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Forum: "Albtraum Fremdsprachen? FRUST, FRUST, FRUST!"

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Unsere Fungesellschaftneuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: sesy Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2006 10:22:26

Bei all dem "Fun", der heute geboten wird, ist es doch nicht mehr erstrebenswert eine Sprache zu lernen. Wo erhält hier der Schüler oder die Schülerin noch den nötigen Kick!?!
Den Wert der Schule und des Lernens müsste man ganz früh wieder kommunizieren. Grundschullehrkräfte müssten z.B. aufhören, mit ihren Klassen Lieder von blöden Hausaufgaben zu singen (selbst erlebt bei meinen eigenen Kindern). Einen hausaufgabenfreien Tag seiner Klasse als Belohnung zu geben ist doch auch ein undiskutabler Schwachsinn! Die Kinder lernen meiner Meinung nach zu früh z. T. schon zu Hause aber leider auch immer häufiger in der Schule wie blöd lernen ist!
Grüsse sesy


Bin noch...neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: smonie Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 10.01.2006 11:43:53

..ganz klein (Referendarin), und kann einfach noch nicht so viel Erfahrungsbericht beisteuern, nur soviel: Ich bin echt positiv erstaunt, welch bereichernde Diskussion hier stattfindet, wirklich, ich habe grad eine halbe Stunde gelesen und viel genickt, den Kopf geschüttelt und gelernt. An alle "großen" Kollegen dafür ein Danke, es ist viel interessanter als Diskussionen im Seminar und es spricht euch aus der Seele. Das macht es authentisch. So, das war jetzt der Komplimente Absatz.
Zum fachlichen: Ich unterrichte Englisch in der Grundschule, die Kinder sind dort hochmotiviert und interessiert, eine fremde Sprache ist in dem Alter scheinbar richtig spannend. Nun ist von oben (unterrichte in Niedersachsen) ja vorgegeben, dass der Grundschulenglischunterricht nur die Kommunikation fördern soll. Meine Frage an euch Schlaufüchse (lieb gemeint): Wäre es nicht sinnvoll, bereits in der vierten Klasse mit dem Stoff der Klasse fünf zu beginnen (sprich: Lesen, schreiben, zeiten, Satzbildung etc.) und so die Motivation einfach zum Lernfortschritt auszunutzen? Vielleicht wäre dann die Resignation an den weiterführenden Schulen nicht so groß? Es sind nur Überlegungen, ich weiß es wirklich nicht...oder hab ich dqa jetzt komplett falsch gedacht?
Hm...soviel zu meinem Gedankenwust, den ihr in meinem Kopf verursacht habt !
Alles Liebe
und an alle: Weiter so!
smonie


Ich bin "noch kleiner"neuen Beitrag schreiben zur Forenübersicht   Seitenanfang
von: saira Userprofil anzeigen Nachricht senden erstellt: 15.01.2006 14:58:39

denn ich studiere noch. habe aber dank meiner nachhilfekinder einen guten einblick bekommen in die arbeitsmoral und deren gedanken zur motivation.
ich denke, da ich verhältnismäßig jung bin und noch die "andere seite" der medallie gut in erinnerung habe, auch was dazu sagen zu können:
in meiner grundschulzeit wurde ich von meinem klassenlehrer auf das gymnasium vorbereitet, indem er alle übertrittskandidaten gezielt gefödert und geFORDERT hat. wir mussten die lateinischen namen für die 4 fälle lernen, in mathe schwierigere aufgaben lösen usw.
macht das heute keiner mehr? ich fands damals toll!

zum elternproblem: hier wurde gesagt, dass sie nie zuvor die eltern in einem so großen ausmaß um den schulerfolg ihrer kinder GEKÜMMERT haben. dem kann ich nicht zustimmen. wenn man unter "kümmern" versteht, dem kind 4 stunden nachhilfe in der woche aufzubrummen und es zum lernen zu zwingen, anstatt die natürlich vorhandene lernmotivation gezielt zu födern, dann mag "kümmern" ausreichend sein. ich würde mir von vielen eltern wünschen, nicht einfach nur die kinder zu fremden menschen abzuschieben und die "dann mal machen" zu lassen. (meine eltern haben zumindest versucht mir zu helfen, wenn ich bei meinen hausaufgaben nicht weiterwusste. sogar in der 10. als sie eigentlich nix mehr verstanden haben.)und deshalb verlange ich auch als nachhilfe-lehrer, dass sich die eltern intensiv mit ihren kindern auseinandersetzen und versuche, tipps zu geben, wie sie zusammen lernen können.
ich folge der aussage: der mensch (das kind!) ist von natur aus gut, und wird zu dem gemacht, was es dann ist. also tragen die eltern einen nicht unwesentlichen teil dazu bei.

ich denke auch nicht, dass der notendruck ausreicht, um eine vernünftige lernleistung zu erzielen. das einzige was damit erreicht wird, ist die "wissensbulemie", das reinstopfen von wissen kurz vor der prüfung, das "erbrechen" während des tests und das schnelle vergessen hinterher (es setzt nichts an).
ich war ein opfer des notendrucks, das einzige was es bewirkt hat, war, dass ich weniger faul wurde.

ich frage mich auch, was ich alles erwarten kann von den kindern, wenn sie dann frisch zu mir kommen, aber ich war doch überrascht, als ich mein praktikum machte und dort gesehen habe, dass ich den kindern weit weniger zugetraut hatte, als sie dann geleistet haben und war positiv überrascht.

ich kann verstehen dass solche stilblüten total demotivierend sind, auch ich jammere über meine kids, wenn sie zum 1000 mal was falsch machen, obwohl ichs mit ihnen durchgekaut habe. aber dann generell zu verzweifeln bringt doch auch nichts!?


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