Orgel in einer Barockkirche.
Die Orgel (griechisch ὄργανον órganon „Werkzeug, Instrument, Organ“) ist ein über Tasten spielbares Musikinstrument. Der Klang wird durch Pfeifen erzeugt, die durch einen Orgelwind genannten Luftstrom angeblasen werden. Zur Abgrenzung gegenüber elektronischen Orgeln wird sie daher auch Pfeifenorgel genannt. Sie gehört zu den Aerophonen. Die meisten Orgeln enthalten mehrheitlich Labialpfeifen, bei denen die Luftsäule im Innern durch Anblasen eines Labiums (Schneidentöne) zum Schwingen gebracht und damit der Ton erzeugt wird. Sie werden durch Lingualpfeifen ergänzt, bei denen die Tonerzeugung durch ein schwingendes Zungenblatt erfolgt.
Von einem Spieltisch aus kann der Organist einzelne Pfeifenreihen verschiedener Tonhöhe und Klangfarben (Register) ein- oder ausschalten, sodass sich verschiedene Klangfarben erzeugen lassen. Die Pfeifen werden über eine oder mehrere Klaviaturen, Manuale und gegebenenfalls das Pedal, angesteuert, denen die Register jeweils fest zugeordnet sind. Dabei wird der Druck auf die Taste über die Traktur mechanisch, pneumatisch oder auch elektrisch zu den Ventilen unter den Pfeifen geleitet.
Orgeln sind seit der Antike bekannt und haben sich besonders im Barock und zur Zeit der Romantik zu ihrer heutigen Form entwickelt.(Quelle: Wikipedia)
Taufbecken in einer Kirche. Ein Taufbecken oder Taufstein dient in christlichen Kirchen der Taufe. Da die Taufe die Aufnahme in die christliche Gemeinde bedeutet, befindet es sich häufig im Eingangsbereich einer Kirche oder in einem eigenen Baptisterium oder einer Taufkapelle. (Quelle: Wikipedia). Das Besondere an diesem Taufbecken ist das Material: Es ist aus Keramik.
Beichstuhl in einer katholischen Kirche.Der Beichtstuhl ist ein obligatorischer Teil der Einrichtung katholischer Kirchen. Er ist der klassische (aber nicht der einzig mögliche) Ort für das persönliche Sündenbekenntnis der Gläubigen, dem die Lossprechung durch den Priester folgt (Bußsakrament). (Quelle: Wikipedia)
Nisthilfe für Wildbienen, gefunden auf der Insel Mainau/Bodensee. Dieses "Hotel" bietet verschiedene Materialien als Nisthilfe und klärt Besucher über die Tiere auf.
Rund um das Münster in Konstanz hat man die Straße nach mittelalterlichem Vorbild gepflastert - mit Steinen, Kieseln, Flusskieseln etc., wunderschön, aber nicht sehr fußgängerfreundlich..
Rund um das Münster in Konstanz hat man die Straße nach mittelalterlichem Vorbild gepflastert - mit Steinen, Kieseln, Flusskieseln etc., wunderschön, aber nicht sehr fußgängerfreundlich..
Ist das nicht ein Traum von einem Baum?? Es ist eine Pappel, die sich über Jahrzehnte dekorativ über den Spazierweg am Wasser entlang auf der Insel Mainau verbogen hat.